Dienstag, 29. Juni 2010

Mini-Flash-Crash bei der Citibank-Aktie

Ich liebe "Tyler Durdens" Humor so sehr, daß ich ihn einfach nur im Original wiedergeben möchte:


http://www.zerohedge.com/article/hft-fat-digital-finger-breaks-citi-stock-shares-halted-circuitbreaker-triggered-stock-plungi

Unsere bisherige Berichterstattung zum Thema, für die professionellen Finanzjournalisten als Einstieg zusammengefasst, die vielleicht mal ihren Beruf "investigativ" verstehen, anstatt redaktionell verpackte Finanzproduktwerbung zu betreiben (PS: HTF steht für High Frequency Trading aka Hochfrequenztrading):

http://bavaria-for-ron-paul.blogspot.com/search/label/Hochfrequenztrading

Ron Paul: Das Militär verschwendet zu viel Geld

Wie immer Danke an Fufurios und Ruhrpott-for-Ron-Paul!


27/06/2010 – Texas Straight Talk
von Ron Paul

„Verschiedenen Nachrichten über Ereignisse der letzten Woche zeigten wieder sehr deutlich, dass unsere Außenpolitik ein erbärmlicher Fehler ist. Leider wird die Regierung trotz diverser Versprechen der Vergangenheit etwas zu ändern an ihrem destruktiven Kurs festhalten. Wenn es jemals eine Gelegenheit gab, Unzulänglichkeiten zuzugeben und Strategien zu ändern, dann war in der vergangenen Woche, insbesondere im Falle Afghanistans, die Chance dazu.

Es gibt für uns nichts in Afghanistan zu gewinnen. Unser Auftrag hat sich von der Ergreifung derjenigen, die uns attackiert haben in die Ergreifung derer, die uns bedrohen oder nicht mögen, weil wir in ihr Land eindringen und das ganze politische System und ihre Kultur erneuern, verwandelt. Ich bleibe äußerst skeptisch, dass wir einem Land als ausländische Besatzer jemals eine Art westliche Demokratie auferlegen können. Unsere Truppen haben hinderliche Einschränkungen sich selbst gegen Feinde zu verteidigen, die von Zivilisten sehr oft nicht zu unterscheidend sind. Auch stehen sie oft entsetzlichen Rückschlägen im Gewinn der Herzen und des Verstandes gegenüber, wenn Unschuldige irrtümlich verletzt werden, was immer wieder passiert. Wir können auf diese Weise niemals Freunde gewinnen denn solch eine Strategie geht nicht auf.

Es ist ein teures, blutiges, endloses Manöver voller Sinnlosigkeit, obwohl nur wenige bereit sind, das schon jetzt zuzugeben. Aber jede Sekunde in der sie das abstreiten hat reale Kosten an Leben und im Lebensunterhalt zur Folge. Viele von uns können sich in einer Sache jedoch einig sein: unsere Ausgaben für das Militär sind generell schon außer Kontrolle geraten. Das ist hauptsächlich dadurch geschehen, weil finanzwirtschaftliche Verantwortung und Militärhaushaltsplanung von vielen als „schwache Verteidigungsstrategie“ gesehen wird. Das ist absolut falsch und eine gefährliche Art zu denken. Es ist für das Militär zweifellos möglich, Geld zu verschwenden oder Geld kontraproduktiv auszugeben, und in der Tat hat es das auch getan. Aber das Militär hat von der Regierung und vom Kongresshaus viel zu oft Blankoschecks aus politischer Korrektheit erhalten.

Die Verteidigung unseres Heimatlandes ist wichtig, aber lassen Sie uns, anstatt Europas Boden zu verteidigen, unseren eigenen Boden verteidigen. Unsere Bereitwilligkeit, Europa zu verteidigen ermöglicht ihnen verschwenderische Sozialausgaben auf unsere Kosten, während sie unser Modell vom Kapitalismus kritisieren. Es wird Zeit, dass sie das Geld für ihre eigene Verteidigung selber aufbringen. Dasselbe gilt für Korea, Japan und andere Länder wie Ägypten und Israel. Es ist ebenso wichtig, dass, während unsere Truppen im Kampf sind, unsere Soldaten alles haben, was sie brauchen, um das Beste tun zu können, selbst wenn wir anderer Meinung sind, warum sie dort sind. Es ist eine Schande, dass einige Soldaten und Familien auf eigene Kosten Schutzkleidungen kaufen mussten während Milliardenaufträge für Waffensysteme an Unternehmer mit guten politischen Beziehungen zum Verteidigungsministerium erteilt wurden, die nicht funktionieren, den Etat überziehen und nicht termingerecht geliefert werden.

Diese Art Verschwendung muss aufhören. Ich glaube fest daran, dass es genügend Verschwendung im Militäretat gibt, die wir uns sparen könnten und uns gleichzeitig sicherer machen. Die naheliegendste Weise, Geld zu sparen und sicherer zu sein ist aufzuhören, sich in ausländische Angelegenheiten einzumischen und unsere Truppen geradewegs nach Hause zu holen. Das passiert spätestens, wenn unser Imperium, wie jedes andere gefallene Imperium, darauf beharrt sich selbst bis in den Kollaps zu verausgaben. Wenn wir das vermeiden wollen, müssen wir Wege finden unsere Kosten unter Kontrolle zu bringen. Der Militäretat muss auf den Prüfstand wie alles andere auch.“



Freitag, 25. Juni 2010

Der Lockjude als Agent Provocateur?



Skurril, was es so alles gibt. Wäre in der BRD damit der Straftatbestand "Anstiftung zur Straftat" erfüllt?

Professor Gerd Habermann über „Die Freiheit in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise“

Ob ich den Termin wahrnehmen kann, weiß ich noch nicht, aber wer hingeht möge bitte Prof. Habermann beknien, endlich für eine Neuauflage seines Meisterwerks "Der Wohlfahrtsstaat. Die Geschichte eines Irrwegs." zu sorgen:

"Herr Professor Gerd Habermann wird am Freitag, den 02. Juli 2010 um 16:30 Uhr im Hacker-Pschorr Bräuhaus an der Theresienhöhe 7 in München einen Vortrag über „Die Freiheit in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise“ halten..."

George Soros is a Socialist

"But remember the richest people in the planet become socialists. Socialism is a great thing for George."

Donnerstag, 24. Juni 2010

Warum es ein Fehler sein könnte, auf Goldaktien zu setzen

*** Dies ist keine Anlageempfehlung ***

Anleger im Rohstoffsektor stehen oft vor der Frage, ob sie in den Rohstoff selber oder doch besser in die Rohstoffförderunternehmen investieren sollten.

In der Vergangenheit war es häufig so, dass ein Investment in Rohstoffförderer einen Hebel auf die Preisentwicklung des geförderten Rohstoffs ermöglichte. Dies wird auch heute noch von vielen Investoren unhinterfragt geglaubt.

Aber stimmt das überhaupt?

Werfen wir hierzu einen Blick auf den Rohstoff Gold und vergleichen seine Preisentwicklung mit der des vielbeachteten Goldminenindex HUI:

zum Vergrößern anklicken

Vom Gold-Preistief im April 2001 bis zum November 2004 ermöglichten die Aktien einen tollen Hebel von über 5 auf das Gold.

Vom November 2004 bis heute haben die Aktien jedoch relativ underperformt.

Ist das ein Zufall? Kann das in den kommenden Jahren wieder anders aussehen?

Nun, möglich ist generell alles. Aber:

Es könnte auch einen handfesten Grund für dieses veränderte Verhalten der Goldaktien geben; nämlich den:

SPDR Gold Shares ETF (GLD)

Dieser Fonds hatte sein Debut im November 2004 und entwickelt sich seitdem prächtig. Laut Angaben der Fondsgesellschaft hält er inzwischen über 1.300 Tonnen Gold im Gegenwert von über 50 Milliarden US-Dollar.

Vor Einführung dieses Fonds mussten sich interessierte Goldanleger entscheiden, entweder beim Münzhändler ihres Vertrauens Goldbarren bzw. -münzen physisch zu erwerben oder aber - ganz bequem per Mausklick - an der Börse in Goldminenaktien zu investieren. Andere relevante Alternativen gab es nicht.

Seit November 2004 ermöglicht der SPDR Gold Shares ETF, auch an der Börse direkt in Gold zu investieren.

Ich bin mir sicher, dass viele Anlegergelder, die früher in Minenaktien geflossen sind, heute in diesen (und andere) börsengehandelte Goldfonds fliessen.

Hieraus würde sich dann auch die Underperformance der Aktien gegenüber dem Rohstoff Gold seit November 2004 erklären.

Sollte diese Erklärung stimmen, so müsste man auch in Zukunft eine Underperformance der Aktien erwarten.

Aber - wie schon häufig gesagt - an der Börse kommt es erstens anders und zweitens als man denkt...


PS:
Dieser Beitrag will keinesfalls als Werbung für den SPDR Gold Shares ETF missverstanden werden. Bis heute halten sich im Internet hartnäckig Gerüchte, dass der Fonds eventuell gar nicht so viel Gold hat, wie er behauptet.


*** Dies ist keine Anlageempfehlung ***

"Obama ist ein Ignorant, völlig leer."

Mittwoch, 23. Juni 2010

Warum das ZDF nicht über Bilderberg berichtet

Spannende Antworten auf diese Frage finden sich bei "Alles Schall und Rauch":


http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/06/warum-das-zdf-nicht-uber-bilderberg.html

Solche Fernsehjournalisten brauchen wir...

Samstag, 19. Juni 2010

Neulich im EU-Parlament

Mario Borghezio von der italienischen Lega Nord, den ich persönlich leider für einen xenophoben Proleten halte (ich spreche italienisch und habe mir einige Youtubes von ihm angesehen), hat kürzlich von der Existenz der Bilderberger erfahren und bringt sein Wissen im EU-Parlament ein. Sogar "Glass-Steagall" auszusprechen hat er gelernt:

Borghezio spricht auch die Verbindung Barrosos zu Spiro Latsis an, den griechischen Milliardär. Danach fragt Barroso auch ein britischer Parlamentarier der UKIP:

"Wer ist Spiro Latsis?" fragte schon 2005 die Tagesschau.

Freitag, 18. Juni 2010

Kurz vor der "Apokalypse"?

Wir leben in spannenden Zeiten, wenn die SZ einen Artikel über die europäische Bankenlandschaft und die EZB mit "Kurz vor der Apokalypse" betitelt, Jim Cramer über einen "dummen, räuberischen, zufallsgetriebenen und nur noch lächerlichen" Aktienmarkt schimpft und ein renommierter Fondsmanager seinen Monatsbericht mit folgendem Fazit abschließt:

Mittwoch, 16. Juni 2010

Niall Fergusons Bilderberg Vortrag?

Der smarte Herr Ferguson war nun schon zum 2. Mal in Folge bei Bilderberg eingeladen. Kurz danach hat er einen Vortrag gehalten, den Zerohedge verlinkt hat:

Freitag, 11. Juni 2010

Donnerstag, 10. Juni 2010

Österreichische Zentralbank spekuliert mit den Fremdwährungsreserven!

Zum diesem Schluß müßte man eigentlich in Österreich kommen, wenn man ein aktuelles Urteil zur Mündelsicherheit von Gold betrachtet:

"...Sicherheit vor Ertrag
Der OGH kam zu dem Entschluss, dass Gold keine mündelsichere, sondern eine spekulative Anlage sei und als klassisches Veranlagungsmittel durch die Erfahrung der letzten Jahre infrage gestellt werden könne und verweigerte die Vermögensumschichtung, wie es in dem in der Fachzeitschrift "Zak" (Zivilrecht aktuell) veröffentlichen Urteil heißt. Generell gelte der Grundsatz, dass Sicherheit vor Ertrag gehe, was bei Gold nicht gegeben sei.

Gerade die wirtschaftliche Entwicklung des letzten Jahres habe schließlich gezeigt, „dass eine spekulative Anlage von Geld zu großen finanziellen Nachteilen führen könne", wie es in dem Urteil heißt. Gold sei letztlich nichts anderes als eine Anlage mit spekulativem Wert. „Früher möge es als klassisches Veranlagungsmittel bezeichnet worden sein, durch die Entwicklung der letzten Jahre sei dies jedoch fraglich geworden", heißt es in dem Urteil weiter...
"

Österreich steht aktuell auf Platz 19 der Länder mit den höchsten Gold-Fremdwährungsreserven. Besonders üble Zocker wären demnach die Bundesbank und die FED.

Quelle:

Charlie Skeltons Bilderberg Blog

Letztes Jahr dachte er, er könne ein paar "Verschwörungstheoretiker" verarschen, dieses Jahr ist Charlie Skelton eigentlich selber einer geworden. Aber nur eigentlich, weil er ja für den britischen Guardian schreibt und in Mainstream-Medien stehen im Gegensatz zu unabhängigen Blogs ja nur Fakten, Fakten, Fakten...In England übrigens mehr als bei uns, zumindest lese ich bisher nix über Bilderberg in SZ, FAZ und Co.. Dabei wäre es doch ganz interessant zu erfahren, wie beispielsweise der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD die Interessen der Arbeiterklasse inmitten der ganzen Klassenfeinde verteidigt hat.

Hier ist Charlies Bilderberg-Blog mit netten Fotos:
http://www.guardian.co.uk/news/blog+world/series/charlie-skelton-bilderblog

Montag, 7. Juni 2010

Hans-Olaf Henkel: "Den Euro zweiteilen und damit retten"

Liest Herr Henkel bei Bavaria-for-Ron-Paul mit?

Wir plädierten am 10. März für eine Nordeuro- und für eine Südeurozone:

Zukunft des Euro: Nordeuro und Südeuro?


Heute engagiert sich Hans-Olaf Henkel im Hamburger Abendblatt "für getrennte Währungszonen in Nord- und Südeuropa."

=> Hamburger Abendblatt: Den Euro zweiteilen und damit retten

Bundesregierung: Euro-Rettungspakt "keine rechtsverbindliche völkerrechtliche Vereinbarung, sondern nur eine politische Absichtserklärung"

kaum zu glauben, aber hier drin steht's:

=> Karlsruhe prüft Euro-Rettung


PS: in diesem Blog schon oft gesagt, aber immer wieder auf's Neue richtig: Danke, Dr. Gauweiler!

Kirchhof: "Was wir brauchen ist ... ein Mehr an Freiheit"

Normalerweise verlinke ich keine Interviews, in denen das zur Bedeutungslosigkeit missbrauchte und geschändete Wort "gerecht" 7-mal vorkommt.
Bei Paul Kirchhof mache ich eine Ausnahme.

=> "Ein Steuersatz von 25 Prozent für alle ist gerecht"

Der wahre Absturz der US-Wirtschaft

US-Wirtschaftsentwicklung unter Berücksichtigung der staatlichen Neuverschuldung:

Einige Ökonomen sind der Ansicht, dass man von den offiziellen Zuwächsen des Bruttoinlandsprodukts die jeweilige staatliche Neuverschuldung abziehen müsse um auf das wahre Wirtschaftswachstum zu kommen.

Die Begründung hierfür: der Staat rege durch seine Schuldenaufnahme und das Ausgeben des geliehenen Geldes für "Konjunkturpakete" und "Stimulusprogramme" die Wirtschaft gar nicht nachhaltig an. Einziges Ergebnis seien allenfalls kurzfristige Strohfeuer und natürlich die langfristig verbleibende höhere Staatsverschuldung.
Die Neuverschuldung übertünche nur die wahren wirtschaftlichen Zustände; die offiziellen Regierungszahlen bzgl. Wirtschaftsentwicklung seien daher mittels Neuverschuldung künstlich geschönt.

Für die US-Wirtschaft ergibt sich bei einer solchen Perspektive seit dem Jahr 2000 das folgende Bild.

Die Zahlen für 2010 stellen den aktuellen Zwischenstand per Juni dar.
Zum Vergrößern anklicken

In den letzten Jahren klaffen die Zahlen zwischen Schein und Sein weit auseinander. 2009 war mit fast 15% Wirtschaftsschrumpfung eindeutig ein Depressionsjahr.


US-Wirtschaftsentwicklung unter zusätzlicher Berücksichtigung der Geldentwertung durch Inflation:

Das Problem: die oben gezeigte Grafik ist "nominal", berücksichtigt also nicht den Kaufkraftverlust des US-Dollars.

Zieht man von den obigen Zahlen die offizielle US-Inflationsrate ab, ergibt sich das folgende, "reale" Bild:
Die "reale" Lage
Zum Vergrößern anklicken

Erschreckend: das letzte Jahr mit realem Wirtschaftswachstum war das Jahr 2000. Seitdem schrumpft die US-Wirtschaft.

PS:
Die Bevölkerung der USA betrug im Jahr 2000 282 Millionen Menschen. Heute leben in den USA 309 Millionen Menschen. Immerhin 9% mehr.
Würde man (wozu ich gerade keine Lust habe) die schrumpfende Wirtschaftsleistung auf die gestiegene Anzahl an Köpfen umrechnen ("Per capita-Betrachtung"), so fiele das Ergebnis noch trauriger aus.

Interview mit Christoph Blocher zur EU, dem Euro und dem "Rettungspaket"

Auszüge:

Erleben wir eine Zeit schwacher Politiker?

Eindeutig. Die wirtschaftlich sehr guten Nachkriegsjahre bilden kein Lebensklima, das starke Persönlichkeiten erzeugt. Das gilt nicht nur für die Politik. Kommt dazu, dass die Bürger die farblosen Anpasser dem mutigen oft etwas unbequemen Realisten vorziehen. Das hat Politiker dazu verleitet, nicht über die fundamentalen Dinge zu reden und zu streiten. Wer redet zum Beispiel über die EU, die horrenden Staatsverschuldungen, die Fragwürdigkeit, alles mit Geld decken zu wollen? Das fällt mir vor allem in Deutschland auf. Wer den Wert des übersichtlichen Nationalstaates hochhält, wird sofort als Extremist verschrien. Hier spürt man, dass Deutschland eine junge Demokratie ist. Die direkte Demokratie, wie wir sie haben, zwingt zu mehr Offenheit und Auseinandersetzung. Ein etwas ungezwungener Umgang gerade mit Problemen, von denen niemand gerne spricht, wäre nötig. Das Unheil passiert ja stets mit solchen Tabu-Konstruktionen.


Sind Sie enttäuscht von Angela Merkel?

Es fehlt ihr die Kraft. Sie schaut auf den Wahlerfolg - von ihr und ihrer Partei. Sie macht im Wesentlichen das Gleiche wie die Vorgängerregierung. Darum wird sie die Wahlen verlieren. Dabei hätte sie eine hervorragende Chance gehabt: Sie wurde mit der FDP gewählt und hätte sagen können, jetzt gehen wir massiv in die freiheitliche Richtung. 4 Jahre kann das niemand verhindern. Sie hätte sich für das Wohl ihres Landes einsetzen, die Steuern senken, die Wirtschaft befreien und die Fehlkonstruktionen der EU anpacken können. Mag sein, dass sie in 4 Jahren nicht wiedergewählt worden wäre, aber ihrem Land ginge es wohl besser.


=> Das ganze Interview

Sonntag, 6. Juni 2010

Russia Today über Bilderberg 2010

Offizielles von den Bilderbergern

Zuerst mal einen Ausschnitt aus der Pressemitteilung:


The Conference will deal mainly with Financial Reform, Security, Cyber Technology, Energy, Pakistan, Afghanistan, World Food Problem, Global Cooling, Social Networking, Medical Science, EU-US relations.

Global Cooling: Huch ? Was mach ich jetzt mit meinen CO2 Zertifikaten !??! Sicherlich ein Scherz ;)
Social Networking: Aktive Menschen die sich über Soziale Computernetze Global Informieren können sind logischerweise eine Gefahr für jemanden der die Untertanen per Brot und Spiele Träge und Dumm halten will.
Nix wegen der Ölkatastrophe, oder läuft das unter Energy und World Food Problem?

Hier gehts dann weiter zur Offiziellen Teilnehmerliste.
Freeman von ASR berichtet über das Inoffizielle und das Drumherum.
Auch bei den Infokriegernews wird Orakelt. Zum teil starker Tobak.

Freitag, 4. Juni 2010

Bob Janjuah bei CNBC

Es gibt auch Bankanalysten, die einem die Wahrheit und nicht als die Wahrheit erzählen und sogar Sender, die es ausstrahlen:

Bob Janjuah von RBS bei CNBC (Ok, Europe, nicht USA, aber immerhin...)



Schweden: Komplettverbot von Bargeld

=> Böses Bargeld

Was ist ein "Elter"?

Die Stadt Bern streicht alle Wörter, die Frauen angeblich diskriminieren.

«Mit dem Wort Fussgängerstreifen sind nur die Männer gemeint», sagt Nadine Wenger, Projektmitarbeiterin bei der Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann in Bern.

=> http://www.blick.ch/news/schweiz/weder-vater-noch-mutter-beamte-sollen-kuenftig-das-elter-sagen-148276

Mittwoch, 2. Juni 2010

Ausgleichende Gerechtigkeit

Frisch aus den Fingern von Ed, seine Sichtweise zu dem Abgang unseres Obersten Adlers im Bundeshorst.

Horst Köhler - der heimliche Held !

Bilderberg im Deutschlandfunk

Gerade im Radio gehört, ganz interessant und vergleichsweise "kritisch":


http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1195261/

Apple-Mania und die "Goldblase": Eine andere Sicht

Fabio hat vorhin völlig korrekt gezeigt, dass sich die großen Goldminen nicht in einer Bubble befinden.

Jedoch hat so ziemlich jedes Ding (mindestens) 2 Seiten. Und die negative Seite der Goldminen ist: sie machen (fast) keinen Gewinn. Und das obwohl der Preis des Rohstoffs, den sie fördern, inzwischen bereits 10 Jahre in Folge steigt.

Die folgende Grafik zeigt den kumulierten Gewinn der sog. HUI-Goldminen. Fast die Hälfte der Unternehmen macht keinen Gewinn sondern produziert Verluste.

Der im Folgenden gezeigte Gewinn berücksichtigt nur die Gewinne die gewinnerwirtschaftenden Goldminen. Die Verlustunternehmen sind hierbei noch gar nicht gegengerechnet, d.h. Verluste nicht von Gewinnen abgezogen.
Tatsächlich ist der kumulierte Gewinn der HUI-Aktien daher noch deutlich niedriger als hier gezeigt:

Korrektheit der Daten ohne Gewähr!
zum Vergrößern anklicken


Bei ungefähr identischer Marktkapitalisierung erwirtschaftet Apple also 3mal mehr Gewinn als alle HUI-Goldminen zusammen.
Und der Gewinn von Microsoft ist fast 5mal so groß wie der des HUI.

Die Goldminen müssen sich daher die Frage gefallen lassen: Wie hoch muss der Goldpreis denn noch steigen, bis ihr es schafft für eure Aktionäre ernstzunehmende Gewinne zu erwirtschaften?

*** dieser Beitrag ist keine Anlageempfehlung ***

Apple-Mania und die "Goldblase"

Christoph hat das Thema bereits angeschnitten und ich wollte ohnehin schon lange einmal die Behauptung überprüfen, daß der gesamte Goldminenindex HUI (Amex bzw. Arca Goldbugs) eine geringere Marktkapitalisierung hätte als Microsoft. Lt. Daten von Yahoo Finance stimmt das.

Wenn man auch Äpfel mit Goldbugs vergleichen will:

Marktkapitalsierung Apple: 237,34 Mrd US-Dollar
Marktkapitaliserung HUI: 200,93 Mrd. US-Dollar

Eine "Goldblase" stelle ich mir irgendwie anders vor...

Die Ungarn-Connection

Ich weiß nicht, welche Differenzen genau zwischen dem Mises-Institut in Auburn und Prof. Fekete in Budapest bestehen, ich halte aber Fekete für einen genialen Ökonomen und seine Vorschläge für hochinteressant:


http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13628&seite=0

Dienstag, 1. Juni 2010

Panic At The Fed: The People Are Waking Up!

Janet Tavakoli & Dave Fry on Financial Reform & Goldman Sachs Lawsuit

Must watch:


Janet Tavakoli & Dave Fry on Financial Reform & Goldman Sachs Lawsuit

Janet Tavakoli & Dave Fry on Financial Reform & Goldman Sachs Lawsuit from David Fry on Vimeo.

Das andere Gesicht des Bundeshorsts ?

Das war mein letzter Eindruck von Horst Köhler. Als er dann Bundespräsident wurde, dachte ich, die deutsche Politik sei von allen guten Geistern verlassen.

Horst Köhler, 1998: "Wenn die Währungsunion keine Stabilitätsgemeinschaft ist, müßte Deutschland ausscheiden."

Wenn Sie wirklich etwas erleben wollen ...

Gefunden bei Schnittpunkt:2012. (Ursprünglich anscheinend von MaxNews)

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Wenn Sie wirklich etwas erleben wollen, bereiten Sie sich doch einmal auf ein Abenteuer der besonderen Art vor:

1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder die Türkei.

2. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnlich lächerliche Vorschriften.

3. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.

4. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so zubereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

5. Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück, indem Sie ausdrücklich betonen, dass dies mit der Eigenheit Ihrer Kultur zu tun habe. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne Ihres westlichen Landes ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).

7. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten. Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird und bestehen Sie auf einer christlichen Gebetskapelle in der Schule Ihrer Kinder. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung und eine Arbeitserlaubnis. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihrem guten Recht. Verlangen Sie Kindergeld, ggf. auch für Ihre in Deutschland lebenden Nichten und Neffen. Betrachten Sie den Besitz einer Arbeitserlaubnis als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak. Fahren Sie ohne Autoversicherung. Diese benötigen nur die Einheimischen. Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat. Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, bzw. keine Burka zu tragen hat und am Strand im Bikini herumliegen darf.

Packen Sie einfach Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre Heimat und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan oder Irak, Marokko & Türkei willkommen sind.

Weitergehen, hier gibt es nichts zu Sehen!

Ich hab so das gefühl das demächst was passiert, das mit dem ganzen Rücktrittsgedöns zusammenhängt, was genau das ist keine Ahnung.
Toll ist auf jeden fall das der "kleine Fehler" der IDF durch den Rücktritt des Bundeshorsts auf seite XY-ungelesen gelandet ist.

Stay asleep little sheep.

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