Freitag, 29. Juli 2011

Mittwoch, 27. Juli 2011

It's 1971 again

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Freitag, 22. Juli 2011

"... schon 2mal ist uns s' Geld verreckt!"

Heute zeige ich mal zwei interessante Bilder, die mir in den letzten Tagen begegnet sind:


Hat tip an Mithras aus dem Goldseitenforum.
Eine hunnische Münze aus dem 7.-8. Jhd. Bei dieser Bimetallmünze war das Silber bloss das simple Trägermaterial für ein winziges Stückchen wertvolles Gold, eingearbeitet am Hals der abgebildeten Person.



Hat tip an eine Leserzuschrift bei hartgeld.com.
Offensichtlich fotografiert im Gasthof Krone in St. Martin i.d. Pfalz, im Nebenzimmer.

Freitag, 15. Juli 2011

Warum ich hoffe, dass Ron Paul nicht nächster Präsident wird

"Spinnt er jetzt vollkommen, der Christoph?" wirst Du Dich fragen.


Mitnichten, ich bin noch immer zu 100% Ron Paul-Fan: ich laufe mit Ron Paul-T-Shirts und Ron Paul-Stickern durch die Gegend und erzähle jedem wie großartig dieser Libertäre aus den USA ist.

Jedoch glaube ich, dass uns diese globale Finanzkrise und das andauernde Fiat-Money-Experiment in den allernächsten Jahren so richtig fett um die Ohren fliegen wird.

Und der Mob wird die Schuld hauptsächlich bei dem dann aktuellen Amtsinhaber und seiner Politik suchen und nicht bei dessen zahlreichen Vorgängern.

Und falls der Präsident dann Ron Paul hiesse, so würden gerade auch die kollektivistischen Massenmedien nur allzu gerne die Verantwortung am Desaster auf freiheitliche Politik zurückführen.

Zu Retten gibt es meines Erachtens eh nichts mehr. Die Staats-Karre steckt schon viel zu tief im Dreck, als dass selbst ein Ron Paul kurzfristig noch signifikant was ausrichten könnte.

Nein: diese ganze Scheisse soll ruhig ein keynesianischer Präsident ausbaden. Und mit ihm die planwirtschaftlichen Zentralbanken.

Der richtige Zeitpunkt für einen libertären Präsidenten mit Austrian-Economics-Background wird erst später sein: nachdem die Krise gewütet hat und die kollektivistischen Politikdarsteller in ihrer Inkompetenz entlarvt und von allen erkannt wurden.

Ich hoffe, Ron Paul ist dann noch da und zur Stelle. Konrad Adenauer war schliesslich bis zu seinem 87-sten Lebensjahr Kanzler.

Bis dahin sehe ich jegliches Tun Ron Pauls als großartige, erzieherische Massnahme, die immer mehr Menschen aufweckt.

Christoph

Disclaimer: Mit einer geringen Wahrscheinlichkeit bricht das globale, keynesianische Kartenhaus noch vor Ende 2012 zusammen.
Dann heisst es natürlich auch für mich: Ron Paul for President!


Donnerstag, 14. Juli 2011

Ron Paul vs. the Bernank



Ron Paul wird nicht mehr für den Kongress kandidieren. Somit lautet sein neues Motto " Presidency or BUST " ;)
Gestern war mal wieder ein Aufeinandertreffen des Champions of the Constitution und dem netten Herrn mit dem Bart alias The Bernank. Für alle Goldbugs wird diese Frage interessant sein.

Mittwoch, 13. Juli 2011

Learning English: Moral Suasion

"Sollen Wirtschaftssubjekte und/oder Gruppen mittels Aufklärung, „moralischer Appelle“ und Empfehlungen zu einem erwünschten Verhalten bewegt werden, spricht man von Moral Suasion." so ein Wirtschaftslexikon.
"Moral suasion" hat Giuseppe Vegas, seines Zeichens Chef der ital. Börsenaufsicht Consob angewandt, als er Markteilnehmer (Depotbanken, Broker etc.) Sonntagabend (!) dazu aufgerufen hat, an Leerverkäufer ausgeliehene Aktien von ital. Unternehmen zurückzufordern:

Italy regulator asks stakeholders not to lend shares

Inwiefern sich die angesprochenen Stellen an den explizit nicht rechtlich bindenden Appell halten, weiß ich nicht. Ich weiß nur, daß die (gedeckten) Leerverkäufer nicht mehr zum eindecken da sein werden, wenn es kracht.

Dienstag, 12. Juli 2011

The Austrian School of Economics | Jörg Guido Hülsmann

Ron Pauls Spendenrekord im "Erinnerungsloch"

Das meldet der RonPaulBlog:

http://ronpaulblog.de/blog/2011/07/10/us-tv-sender-lasst-spendenrekord-von-ron-paul-im-erinnerungsloch-verschwinden/

The impact of inflation and deflation on the case for gold



http://www.gold.org/media/press_releases/archive/2011/07/new_research_impact_of_inflation_deflation/

Military Meltdown Monday

#Antisec segelt weiter mit wohlwollender Brise in den Segeln

Diesmal hat es Booz Allen Hamilton erwischt. Ohne jetzt auf den Sicherheitsdilletantismus einzugehen hat sich Booz wohl deswegen die Zielscheibe auf den Arsch gemalt, weil sie wie HB Gary an fiesem Social Engeneering arbeiten. Damit ist Massenkontrolle über Facebook, Blogs und sonstigen Social Networking Sites gemeint.


Lest euch mal schlau:

http://www.golem.de/1107/84874.html

http://www.tech-blog.net/anonymousantisec-90000-e-mail-logindaten-von-militars-geleaked-via-booz-allen-hamilton/

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,772772,00.html




Sonntag, 10. Juli 2011

China Immo-Bubble

Dass sich China in einer Immobilienblase befinden soll, kann man zur Zeit ja überall lesen.


Aber erst jetzt habe ich die Zeit gefunden, mal selber nachzurechnen:

In China sollen angeblich 64 Millionen Wohnungen leer stehen. Klingt nach viel, aber China ist ja auch groß...

Ist "viel" also wirklich "viel"?

Interessant der Vergleich mit Spanien: dort ist der Immobilienmarkt bereits total zusammengebrochen. 1,6 Millionen Häuser bzw. Wohnungen stehen leer.

In China leben ca. 1,34 Milliarden Menschen. In Spanien 47 Millionen.

In China leben also 28-mal mehr Menschen als in Spanien.
Aber in China stehen 40-mal mehr Wohnungen frei.

=> die Immobilienblase in China ist sogar 40 Prozent größer als die in Spanien.

Wahrlich gigantisch! Das gibt noch einen schönen Knall!


PS: Fabio hatte bereits 2009 auf unbewohnte chinesische Städte hingewiesen: Keynes 2.0 - Löcher graben? Städte bauen!

Steve Keen bei Max Keiser

Wo wir gerade bei Italien sind...Anonymous Operation Italy

Die Webaktivisten reagieren auf Verhaftungen.

Anonymous- Operation Italy - Press Release

P2, P3, P4...schon steht der Staatsanwalt vor der Tür

Wikipedia kennt bisher nur P2 und P3, in Italien wütet aber schon der P4-Skandal, wie z.B. der österreichische Standard berichtet (Google quillt zwar mit italienischen Quellen über, deutschprachige Erwähnungen finden sich bislang eher in Österreich und der Schweiz):

"Neuer Skandal um Geheimloge P4

...Auf den jüngsten Skandal um die Geheimloge P4 des Geschäftsmanns Luigi Bisignani und des PDL-Senators Alfonso Papa ging Berlusconi nicht ein. Tausende abgehörter Telefongespräche offenbaren beste Beziehungen zu Ministern, Parlamentariern, Unternehmern, den Generaldirektoren der RAI und der Staatsbahnen sowie Geheimdienstleuten. Es geht um Postenbeschaffung, Geschenke, Bestechungsversuche, lukrative Geschäfte und Bauaufträge. Zu Bisignanis bevorzugten Kontakten gehörte Berlusconis Staatssekretär Gianni Letta, Trauzeuge des inhaftierten Geschäftsmanns. Der Premier wertet die Affäre um die Geheimloge als "Nullnummer"...".

Das Schweizer Fernsehen meldet, ohne den Bezug zum P4-Skandal zu erwähnen:

"Neuer Korruptionsskandal erschüttert Italien

Bislang galt Italiens Wirtschaftsminister Giulio Tremonti als Garant für den Sparkurs der Regierung. Nun steht Tremonti unter Korruptionsverdacht. Die Märkte reagierten geschockt.

Die Staatsanwaltschaft hat ein Haftgesuch gegen Marco Milanese gestellt. Dieser gilt als enger Vertrauter Tremontis und war bis vor kurzem sein Berater. Milanese soll gemäss Medienberichten die Miete für eine Wohnung Tremontis in Rom gezahlt haben.

Ausserdem wird Milanese beschuldigt, von einem Unternehmer, einem Bürgermeister und einem Steuerberater Geschenke angenommen zu haben. Als Gegenleistung soll Milanese Informationen zu den Ermittlungen der Steuerpolizei geliefert haben.

Und, um den Bogen zur Eurokrise zu schließen:

"Nach der Bekanntgabe des Haftgesuchs gegen Milanese reagierten die Märkte geschockt. Die Risikoaufschläge auf italienische Staatsanleihen stiegen stark an."

Milanese soll mit Geld, Autos, Reisen und Luxusuhren bestochen worden sein, für diverseste Gefälligkeiten, die mutmaßlich mehr gebracht, als die Geschenke gekostet haben...Mehr dazu auf italienisch:

Milanese e la P4: pm chiedono l’arresto del braccio destro di Tremonti


Es wird spanend sein zu beobachten, wie die CDS-Märkte das "P4-Risiko" einpreisen:


Italiens größte Bank Unicredit kam am Freitag wieder stark unter Druck, die Aktie wurde zwischenzeitlich vom Handel ausgesetzt. Freunde von sich reimender Geschichte werden die Ironie goutieren, daß Unicredit (ja, die mit der HypoVereinsbank) die Rechtsnachfolgerin der unseligen Creditanstalt ist:

"Somit wurde die Creditanstalt durch die schwerwiegende Krise im Bankensektor mehrfach belastet und nun selbst zum Sanierungsfall. Am 8. Mai 1931 hatte das inzwischen unumstritten größte österreichische Kreditinstitut für 1930 einen Verlust von 140 Millionen Schilling ausweisen müssen und erklärte am 11. Mai seine Zahlungsunfähigkeit. Das bedeutete nicht nur für Österreich, sondern für ganz Mitteleuropa den Beginn einer Finanzkrise".

Donnerstag, 7. Juli 2011

Brennende Bonds

Telepolis kommentiert Ron Pauls Vorschlag:

Schulden einfach verbrennen?

"Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Ron Paul wartet mit einem ungewöhnlichen Vorschlag auf, wie die FED den Anfang August drohenden amerikanischen Staatsbankrott verhindern könnte".

Mittwoch, 6. Juli 2011

Gold kann man nicht essen...

...was manchmal garnicht schlecht ist:

"A man in Crete was shocked to see his savings have been eaten by mice. Panicked by the rumors about a Greek default, the man had withdrawn all his savings from the bank. He dug a hole in a house wall and deposited 45,000 euro inside. He covered the hole so that nobody could see there is his hidden safe. However some four legged ‘thieves’ smelled the paper bank notes and invited their friends to a big €uro party. When the man opened his wall-safe he found tiny paper left overs. He took the rest to the bank to find out that only bank notes worth 5,000 euro were intact".

http://www.keeptalkinggreece.com/2011/07/06/greeks-withdrew-e4-9-bn-from-bank-deposits-in-may/

Hier grüble und zweifle ich übrigens ´mal nicht, das war eindeutig deflationär, aus die Maus ;-)

Hattip Gaby!

Dienstag, 5. Juli 2011

Oliver Janich : Staatsmatrix - Wie wir selbst handeln können

International Supporters For Ron Paul 2012

Auf Initiative vom guten alten Matt von Brits4Ron Paul (Go Nigel Farage!), eine Facebook-Gruppe für Ron Paul Unterstützer aus aller Welt:

http://www.facebook.com/International.RonPaul.Fans?sk=info#!/International.RonPaul.Fans?sk=info

You`ll never walk alone!


Yves Smith zu Ron Pauls Vorschlag

"Paul’s gambit is also a clever way to hoist the banks on their own petard. The deficit hysteria has in no small measure been driven by the banks as part of a desire to enforce their new program of insulating bondholders from losses, including those of inflation. State support for policies like that amounts to socialism for rentiers, since the reason bonds pay more interest that Treasury bills is interest rate risk and credit risk. If investors want a premium yield, they should expect to bear the hazards which go with them.

I hope Paul prevails. When a Congressman who has often been depicted as a wingnut has the best idea in the room, you know a serious house cleaning is in order".

http://www.nakedcapitalism.com/2011/07/ron-paul-suggests-using-fed-to-end-run-debt-ceiling-impasse.html

Montag, 4. Juli 2011

Erste Bank Research: In Gold we Trust

Ronald Stöferle vom österreichischen Erste Bank Research liefert seit Jahren intellektuellen Balsam auf die Seelen der fetischistischen Anbeter des barbarischen Metalls, das inzwischen seit über 10 Jahren diversen Kreditwährungen und Heerscharen von Wall-Street-Analysten den goldenen Hintern zeigt. Gold erdreistet sich weiterhin keine Zinsen zu zahlen und wird weiterhin nur in Ausnahmefällen gegessen und doch fällt immer mehr intelligenten und bestens vernetzten Leuten nichts besseres ein, als sich ein Stück dieses ganz besonderen Metalls in den Safe zu legen.
Der Report ist der reinste Lesegenuß, alleine schon wegen der grandiosen Charts und den unzähligen historischen Zitaten. Ich weiß, daß ich nichts weiß, aber eine fortschreitende Remonetisierung von Gold ist auch meine beste Erklärung für den "Preisanstieg" von Gold. Aber das kann ja jeder sehen wie er will, "Goldbug" oder "Aurophobiker". Das sympathische am Metall ist ja, daß es niemandem vorschreibt es als Geld anzusehen:

Spezialreport Gold 2011:
http://www.scribd.com/doc/59287662/Spezialreport-GOLD-In-GOLD-We-TRUST-Juli-2011

PS: Hübscher Chart aus Münchner Sicht...

Sonntag, 3. Juli 2011

Die US-Schuldenobergenze und "Geld drucken"

Die Debatte um die US-Schuldenobergrenze schwehlt weiter. N-TV schreibt:

"Die USA hatten die gesetzlich erlaubte Schuldengrenze von 14,3 Billionen Dollar bereits am 16. Mai erreicht. Seitdem darf sich die US-Regierung kein frisches Geld mehr leihen und kann ihre Rechnungen nur mit Hilfe von Sondermaßnahmen bezahlen. Damit ist aber am 2. August auch Schluss. Die Lage danach ist unklar. Den USA drohen die Zahlungsunfähigkeit und ein Rückfall in die Rezession. Die Folgen für die internationalen Finanzmärkte wären gravierend. Durch die europäische Schuldenkrise sind sie ohnehin schon angeschlagen".

Bislang war ich davon ausgegangen, daß sich der Kongress noch rechtzeitig einigen würde, so wie bisher auch immer. Alan Greenspan ist deutlich pessimistischer:

"Greenspan was also pessimistic about the U.S. deficit talks, saying he didn’t think Congress would reach an agreement on raising the debt ceiling by the Aug 2 deadline.

“We’re going to get up to Aug 2 and I think on that night, we are not going to have the issue solved,” he said.

If that happens, he said, the U.S. would have to continue paying debt holders or risk major damage in global financial markets. As a result, “we will default on everything else.

Ron Paul schlägt nun offenbar vor, daß einfach US-Staatsanleihen, die die US-Notenbank im Zuge von "Quantitative Easing" Operationen erworben hat, "gelöscht" werden sollen:

"We owe, like, $1.6 trillion because the Federal Reserve bought that debt, so we have to work hard to pay the interest to the Federal Reserve," Paul said. "We don't, I mean, they're nobody; why do we have to pay them off?"

Ich habe keine Ahnung, wie Ron Paul sich das konkret vorstellt. Diese Staatsschulden stehen nach meinem Verständnis auf der Vermögensseite der FED-Bilanz. Karl Denninger echauffiert sich darüber, daß die Bankreserven, die durch die FED-Käufe geschaffen wurden (und FED-Verbindlichkeiten darstellen), offenbar nicht tangiert werden sollen:

"So let's think through Mr. Paul's "creative" solution. Destroying the bonds The Fed holds while leaving the "excess reserves" that are on deposit, which The Fed creates with a push of a button to pay for those bonds, is in fact exactly identical to unbacked emission of currency.

That is, raw printing of money."

Die Bankreserven gleich mit zu "löschen", wäre ja auch nicht Sinn der Übung, da es die US-Banken vermutlich crashen würde. Was aber mit der FED passiert, wenn der Kongress ihr einen massiven "Haircut" verpaßt, weiß ich nicht. Hoffentlich wird Mish demnächst darüber schreiben, ich bin intellektuell überfordert.

In der Zwischenzeit gibt ein aktuelles Interview vom Daily Bell mit Joe Salerno (Mises Institut) einen Einblick in die komplizierte Realität des modernen "Geldruckens". Darin wird ein offener Brief von Prof. Fekete an Ron Paul erwähnt, den ich bisher übersehen hatte. Fekete kritisiert darin nach meinem Verständnis die Praxis der FED, obengenannte Staatsanleihen mit Geld aus dem Nichts zu kaufen und behauptet es sei illegal nach dem Federal Reserve Act von 1913:

"What the F.R. banks cannot legally do is to buy the Treasury paper first with unauthorized F.R. credit, post the paper as collateral, and justify the illegal issuance of credit retroactively. Nor can they borrow the bond from the Treasury, post it as collateral, and pay for the bond retroactively.

This is an important limitation separating the regime of market-based irredeemable currency from the regime of fiat money involving outright monetization of government debt — the graveyard where the Continental dollar, the assignat, the mandat, the Reichsmark, and the Zimbabwe dollar (among countless others) rest.

At any rate, retroactive authorization of F.R. credit, if that’s what the Fed is up to, would be a violation of both the letter and spirit of the F.R. Act. It would mean converting the dollar into outright fiat money through the back door, bypassing Congress. It would show absolute bad faith on the part of the Chairman of the Federal Reserve Board of Governors, Dr. Ben Bernanke, who certainly knows what the law is. Such a blatant violation of the law would make him totally unfit for the powerful office he occupies. It would call for his immediate and dishonorable discharge by the President, pending Congressional investigation of the matter."

Hier die Antwort von Salerno:

"Dr. Joseph Salerno: Assuming that Fekete has actually said these things, then he is confused, to say the least. I cannot explain exactly what he means, but I will respond to some of his statements.

The Fed is certainly not now constrained in its money-creating activities by "stringent legal conditions," if it ever was. Since World War 2, and especially since 1980, the Fed is able to create money at will by purchasing assets on the open market. It exercises this power every day three blocks from my office in New York City where the New York Federal Reserve Bank with its "trading desk" is located. The Fed is legally authorized to buy and sell U. S. government as well as many other types of securities for its own account on the open market. It trades exclusively with 20 or so "primary dealers," consisting mainly of Wall Street investment banks and other large securities dealers. When the Fed wishes to increase the money supply, it simply holds a computer auction where it offers to buy Treasury securities from these firms. It will purchase from the firms offering the best selling prices and will pay with checks written on itself. Actually payment is not in the form of literal paper checks, but in the form of electronic transfers of funds to the sellers' bank deposits.

But where does the Fed obtain the funds from that it transfers to the sellers? It literally and instantaneously creates them out of thin air – or in cyberspace – by the stroke of a computer key. Say the Fed purchases $100 million in bonds on a given day (usually in the morning during so-called "Fed time" from 9:00 am to 11:00 am). The newly created dollars that are paid out to the sellers now swell the reserves of the banks in which they are deposited. The Fed now has $100 million dollars worth of additional assets in the form of U.S. Treasury securities offset by $100 million dollars of new liabilities represented by the increase in reserve deposits that it holds for the banks.

While some of a bank's reserves are held as currency in its vaults and ATM machines, most are held as insubstantial cyber-credit entries in their deposit accounts on the books of the Fed. The $100 million of reserves, a component of "base money" or "the monetary base," thus created by the Fed, can fuel a multiple expansion of the money supply as the banks create new checking deposits for businesses and households by lending and relending these added reserves subject to a legal reserve requirement of 10 percent. Thus from 2001 through 2005, the Fed orchestrated a $2 trillion increase in the U.S. money supply on the basis of open market purchases that swelled base money by $200 billion. In effect, during the period when the financial and real estate bubble was forming, the Fed was wildly creating new money at the rate of $1 billion per day! Again in 2008-2009 the Fed doubled the monetary base and bank reserves in a matter of four or five months by creating money to buy up not only government securities but also almost every kind of private security it could lay its hands on.

So Fekete is dead wrong in claiming that the Fed is somehow subject to rigid legal constraints in conducting monetary policy. As to his claim that the Fed is not legally permitted to purchase new issues of Treasury securities from the Treasury, it is true but beside the point. The law is a sham and does not restrain the Fed from creating money at will by simply buying previously issued Treasury securities on the open market.

Lastly, Dr. Fekete's argument that the Fed can purchase government securities "only if they pay with F. R. credit that has been legally created" proves nothing. "Federal Reserve Bank credit" merely refers to the asset side (minus gold) of the Fed's balance sheet, which can be expanded without external control or limit by the Fed itself using the dollars it creates via open market purchases."

Ich frage mich manchmal, ob meine Vorliebe für Warengeld nicht einfach aus meiner Frustration erwächst, daß ich schlicht nicht mehr mitkomme, wenn (Zentral)Banken über Geld reden und disponieren. Vielleicht ist es eine moderne Form von Luddismus. Vielleicht ist unser Geldsystem aber auch wirklich zu komplex geworden, um es noch begreifen zu können. Gold wäre Geld, das so simpel wie unser Hirn ist.

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