Mittwoch, 29. Dezember 2010

Frank Schäffler (FDP) im "DS-Magazin"

"DS-Magazin: Das Meinungsforschungsinstitut Emnid sieht das Potential für eine neue bürgerliche Rechtspartei bei rund 20 Prozent. Wäre es nicht sinnvoll oder geradezu zwingend notwendig, dass eine durch den "Liberalen Aufbruch" gewandelte FDP diese zweifellos vorhandene Lücke füllt?

Frank Schäffler: Nein, das Potential für eine klassisch-liberale Partei liegt ebenfalls bei 20-25 Prozent. Liberale sind das Gegenteil von rechts. Rechte glauben - wie die Linken - an den fürsorgenden "Vater Staat". Wir setzen auf die Kraft des Einzelnen und sehen die Rolle des Staates in der Durchsetzung des Rechts, das auf allgemeinen und gleichen Regeln für alle Menschen beruht".
Hervorhebung von B4RP. Das ganze Interview gibt es hier:
http://www.frank-schaeffler.de/presse/medienspiegel/1473

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Der einzige Lichtblick in der "Fast Drei Prozent"-FDP-Partei...

Deckt sich sehr mit den Ansichten der Partei der Vernunft (PDV).

Anonym hat gesagt…

Frank Schäffler ist wirklich super, doch dieser Aussage ist falsch und nicht in sich logisch.

Die Parteienlandschaft ist nicht ein- sondern zweidimensional. Wenn Sozialismus "links" ist muss liberal "rechts" sein. So ist die Definition zumindest in den USA. Wenn Schäffler jetzt aber rechts und links mit Sozialistisch betitelt wo steht die FDP dann?

Es ging bei der Frage um eine konservative völkisch liberale Partei. Diese ist natürlich möglich und gefragt. Im Vergleich zu anderen Staaten ist dieser Block in der BRD nicht besetzt.

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