Montag, 31. Dezember 2007

Sonntag, 30. Dezember 2007

Benazir Bhutto: Bin Laden Murdered

Nein, ich will hier keinen Artikel darüber schreiben, dass die hochkorrupte Frau Bhutto, die von westlichen Massenmedien als demokratische Heilsbringerin (Women's World Tolerance Award) verehrt wird, vom CIA aus dem Exil zurück nach Pakistan beordert wurde, um eine neue aus Washington ferngesteuerte Marionette neben Musharraf in's Spiel zu bringen.

Auch nicht darüber, dass westliche Massenmedien immer noch Al-Qaida als Attentäter nennen und gleichzeitig mit keiner Silbe erwähnen, dass Al-Qaida abstreitet, an diesem Attentat beteiligt gewesen zu sein.

Ich möchte bloss auf dieses nette Bhutto-Interview (02:15) vom 2. November hinweisen:



Klar, dass so ein Interview von unseren Massenmedien nicht erwähnt wird. Wäre ja furchtbar, wenn es diesen Oberbelzebub eventuell gar nicht mehr gäbe. Wo wäre dann der Schurke, wegen dem unsere Bürgerrechte abgeschafft werden? Müssten wir dann vielleicht gar nicht mehr am Hindukusch verteidigt werden?

Nachtrag:
Die BBC hat ein Video dieses Interviews veröffentlicht, bei der genau die brisanten, Bin Laden-betreffenden Sekunden herausgeschnitten wurden.
Wer fühlt sich dabei an die berühmte 9/11-BBC-Übertragung erinnert, bei der von dem WTC 7-Einsturz 20 Minuten zu früh berichtet wurde?


Iowa Caucus am 3. Januar: aktuelle Polls

Glaubt man den offiziellen Polls, so wird Iowa bei den Republikanern ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Mike Huckabee und Mitt Romney. Ron Paul wird bestenfalls ein weit abgeschlagener 5. Platz zugetraut.



Iowa stellt bei der Wahl des US-Präsidenten 41 Wahlmänner (von insgesamt 538).

Der Countdown läuft: Noch 4 Tage!

The time is now

The Iowa caucus and the New Hampshire primary are only a few days away. Wyoming, Michigan, Nevada, South Carolina, Florida and Maine will soon follow. But on February 5th, nearly 20 other states will hold their contests on the same day! That's right. In just six short weeks, the Republican nominee for president will likely be determined.

As Wikipedia explains: "In the Spring of 2007, upwards of 20 states with over half the delegates to the national conventions moved to change their primary dates to 5 February 2008, creating the largest 'Super Tuesday' to date. Newswriters and political pundits have noted that this will dwarf the Super Tuesday primaries in previous cycles, creating a 'Giga Tuesday' or 'Super Duper Tuesday.'"

A year's worth of work is coming down to the next several weeks. Victory can be ours. But we must triple our efforts and triple the amount of money raised right away.

To run radio and television ads in 20 states simultaneously will cost a fortune. Not to mention the cost of voter contact mailings to those 20 states. And then there is the cost of contacting hundreds of thousands of people by phone. All of this, plus other projects, will cost $23 million more than we presently have in the bank.

The progress we’ve made in 11 months is phenomenal. The dedication, creativity, generosity, and just plain hard work by you and tens of thousands of other Americans have already made history.

But we are not finished making history! First, Ron Paul becomes the Republican nominee. Second, Dr. Paul becomes President Paul. Third, our country becomes America again.

The time is now. Please make your most generous donation today. Go to https://www.ronpaul2008.com/donate/.

Sincerely,

Kent Snyder
Chairman
Ron Paul 2008

Samstag, 29. Dezember 2007

Freitag, 28. Dezember 2007

Erklärung der Teilnehmer an der Straßburg Tea Party

Am 16 Dezember 2007 versammelten sich Unterstützer von Ron Paul aus den USA und sieben europäischen Nationen (Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Slowakei, Schweiz und Großbritannien) vor dem Europäischen Parlament in Straßburg, Frankreich, um gemeinsam mit ihren Brüdern und Schwestern in Amerika dem Jahrestag der berühmten „Boston Tea Party“ von 1773 zu gedenken und die breite internationale Unterstützerbasis zu demonstrieren, zu der Dr. Ron Paul inspiriert.

Am Tag zuvor hatten die Teilnehmer einer Konferenz beigewohnt, auf der die Frage diskutiert wurde, wie Ron Pauls Präsidentschaftswahlkampf unterstützt und wie die Ron Paul Revolution in Europa vorangetrieben werden könne.


Die Teilnehmer einigten sich auf folgende Erklärung:

Wir verkünden:

Niemals zuvor hat ein Präsidentschaftskandidat der USA Menschen auf der ganzen Welt so inspiriert, wie Ron Paul dies vermocht hat.

Ron Paul hat unsere politische Apathie geheilt und die Begeisterung von jungen Menschen in ganz Europa entfacht, genau wie er das auch in den USA geschafft hat. Er hat uns die Hoffnung auf eine Beschränkung der Staatsgewalt gegeben und unser Vertrauen wiederbelebt, daß Demokratie funktionieren kann.


Wir sind begeistert von seiner Botschaft der Freiheit und Selbstverantwortung, die sich so grundlegend von der von normalen Politikern unterscheidet, die der Meinung sind, daß die Menschen, denen sie eigentlich dienen sollten, kaum mehr als hilflose Kunden sind, die vom Staat verwaltet werden müssen.


Wir wollen nicht mehr, daß Bürokraten sich in unser Leben einmischen und es kontrollieren.


Wir teilen Ron Pauls Sorge um die Stabilität unseres Finanzsystems und sind der Überzeugung, daß echtes Geld essentiell für die wirtschaftliche Gesundheit und die finanzielle Stabilität ist - nicht nur in den USA, sondern auch in Europa und dem Rest der Welt.


Wir teilen Ron Pauls Meinung, daß unsere aufgeblähten Regierungen und wirtschaftlichen Lenker von Sonderinteressensgruppen kontrolliert werden, die vom Volk weder zur Verantwortung gezogen werden können, noch diesem Rede und Antwort stehen. Wir begrüßen, daß Ron Paul diese Themen ins öffentliche Bewusstsein rückt und wir verpflichten uns, unsere Mitmenschen darüber aufzuklären.


Wir sind der Überzeugung, daß der Aufruf von Ron Paul zu den ursprünglichen Prinzipien der Verfassung der USA und ihrer Gründerväter zurückzukehren, den besten Weg zu Frieden und Sicherheit auf der Welt darstellt.


Wir sind der Überzeugung, daß Ron Pauls außenpolitischen Prinzipien der Wahrung von Souveränität und Nicht-Einmischung auf die Europäische Union und unsere Nationen ebenso anwendbar sind, wie auf die USA.

Ron Paul wurde von seinen Gegner als “Isolationist” bezeichnet. Wir möchten, daß Amerikaner wissen, daß Ron Paul eine internationale Bewegung inspiriert und daß er der einzige Kandidat ist, der den USA Freunde bringt und eine breite internationale Unterstützerbasis versammelt.


Wir sind überzeugt, daß Ron Paul eine Revolution der Freundschaft zwischen all denen in Europa und Amerika entfacht hat, die seine Werte teilen und wir glauben, daß diese Revolution weiter an Stärke und Tiefe gewinnen wird.


Wir widmen uns der Unterstützung von Ron Paul in seiner Kampagne, weil wir seine Ziele für seine Präsidentschaft begrüßen und wollen seine Botschaft der Freiheit und der Selbstverantwortung in unsere eigenen Länder in Europa tragen.


Gezeichnet von den Teilnehmern der „Straßburg Tea Party“ vom 15. bis 16. Dezember 2007.

Der Countdown läuft: Noch 6 Tage!

Ron Paul über den Mord an Benazir Bhutto

Die Wahrheit hat endlich eine Stimme:

Happy Birthday Cleveland FED!

Johanna aus unserem Münchner Ron Paul Meetup hat ihre Verwandten in Ohio und den örtlichen Meetup besucht. Mit den Paulanern aus Ohio ging`s dann zur örtlichen FED-Dependance, die gerade ihr Jubiläum feierte. Möge das der letzte Geburtstag gewesen sein!!!

Seht selbst:

Cleveland Federal Reserve Bank - 94th Birthday Party

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Bernard von NotHaus über Ron Paul

Bernard von NotHaus, der Gründer des Liberty Dollar, sagt seine Meinung über die Federal Reserve, über Fiat Money und über den Präsidentschaftskandidaten Ron Paul:

Support the Ron Paul Liberty Dollar

NBC-Interview "Meet The Press" mit Dr. Ron Paul

leider nicht embeddable, aber hier zu sehen:
http://www.msnbc.msn.com/id/21134540/vp/22401582#22379098
und
http://www.msnbc.msn.com/id/21134540/vp/22379112#22379112

Der Countdown läuft: Noch 1 Woche!

Mittwoch, 26. Dezember 2007

So funktionieren die Medien

Diese Dokumentation beleuchtet die Praktiken der großen amerikanischen TV-Sender während der Präsidentschaftswahlkämpfe von 1992 und 1996. 1992 gab es in den Reihen der Demokraten einen Kandidaten, der gegen die kriegstreiberische Politik seiner Partei eintrat - er wurde erfolgreich von Partei und Medien marginalisiert. Gut, daß es heute das Internet gibt:

The Spin




Falls die Einbettung nicht funktioniert:

http://www.guba.com/watch/2000915317

Dienstag, 25. Dezember 2007

Der Countdown läuft: Noch 9 Tage!

Pimp My Ride: On the road with Ron Paul's merry band of misfits and his hooker fan club

Wir hatten schon mal kurz drüber berichtet, aber dieser Artikel von
The first thing I learned from driving around Nevada with Ron Paul for a couple of days: People really hate the Federal Reserve. This became clear midway through a speech Paul was giving to a group of Republicans at a community center in Pahrump, a dusty town about 60 miles west of Las Vegas. Pahrump is known for its legal brothels (Heidi Fleiss lives there), but most of the people in the audience looked more like ranchers than swingers. They stood five deep at the back of the room and listened politely as the candidate spoke.


Until Paul got to the part about the Fed. "We need a much better monetary system," he said, a system based on "sound money, money that's backed by something." Paul, who is small and delicate and has a high voice, spoke in a near monotone, making no effort to excite the audience. They cheered anyway. Then he said this: "The Constitution gives no authority for a central bank." The crowd went wild, or as wild as a group of sober Republicans can on a Monday night.

Hier geht's weiter.

Germany - Made in USA // Wie US-Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten

http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=155292:
...
Bislang unveröffentlichte Dokumente enthüllen darüber hinaus aber auch einen "Psychologischen Strategieplan für Deutschland". Der Plan war "top secret"; sein Deckname lautete "Pocketbook". Die Drahtzieher waren keine Politiker, sondern US-Agenten. Gesteuert und finanziert wurde die Kampagne von der CIA. Der US-Geheimdienst beeinflusste die deutsche Kulturszene, unterstützte Medien, baute die Gewerkschaften auf und bezahlte Politiker.

Thomas Braden, Ex-Abteilungschef der CIA, hat die Aktivitäten koordiniert. Im Rückblick beurteilt er die CIA-Finanzierung westdeutscher Politiker so: "Ich bin froh, dass die CIA unmoralisch war, denn wir hatten den Kalten Krieg zu gewinnen."

Mit Beginn des Kalten Krieges hatte die "Umerziehung der Deutschen" neben dem Aufbau der Demokratie noch einen weiteren Zweck zu erfüllen:
...
Anfang der 50er Jahre wird eine "Kulturoffensive" gestartet. Zu ihrem Instrumentarium gehören auch die Amerika-Häuser, die in den westdeutschen Großstädten ein positives Bild der USA vermitteln sollen. Bibliotheken werden errichtet, belastete deutsche Künstler durch amerikanische oder internationale ersetzt. In Berlin findet im Juni 1950 der erste "Kongress für kulturelle Freiheit" statt. Er soll ein Forum für die demokratische, nichtkommunistische Linke in Europa sein.

Ziel ist es, die deutschen Nachkriegsintellektuellen ins westliche Lager einzubinden und langfristig den Neutralitätsgedanken innerhalb der SPD zu diskreditieren. Das Geld für den Kongress stammt von der CIA. Ebenso wie die Mittel für die Zeitschrift "Der Monat". Die "internationale Zeitschrift für Politik und geistiges Leben" wird über Nacht zum großen Kulturereignis - und zum schärfsten, intellektuellen Kritiker des Kommunismus.

Aber auch die amerikanischen Gewerkschaften übernehmen eine entscheidende Rolle in der Deutschlandpolitik der USA. Sie sollen die deutsche Arbeiterschaft kontrollieren, die nach Kriegsende zu 40 Prozent gewerkschaftlich organisiert ist - mit einem hohen Anteil von Kommunisten. Wieder ist es die CIA, die die Aktionen lenkt. CIA-Agenten gründen ein "Internationales Komitee für Freie Gewerkschaften", das den Aufbau freier unabhängiger Gewerkschaften in Westeuropa fördern soll.

Die amerikanischen Gewerkschaftsvertreter halten engen Kontakt zu verschiedenen Verlagshäusern, sponsern Veröffentlichungen und sind u.a. bei der Finanzierung einer Großdruckerei behilflich. So kommt es, dass wichtige außenpolitische Aktivitäten der USA nicht von der amerikanischen Regierung gelenkt werden.

Der Einfluss der CIA reicht bis in die Spitzen der deutschen Politik. Neben der selbstverständlichen Unterstützung konservativen Politiker wird über die Gewerkschaften auch auf die SPD-Führung Einfluss ausgeübt.

Thomas Braden: "Ich weiß, dass Willy Brandt Geld von der CIA erhalten hat. Und überhaupt war es so. Benötigte irgendein deutscher Politiker mit demokratischen Absichten Hilfe und Unterstützung gegen die Kommunisten, hätte ihm die CIA geholfen."
...
Film von Joachim Schröder
Ein Beitrag vom WDR (1999)


Ich meine: Vielleicht sind Neutralität und Non-Interventionismus gar keine so üble Sache. Go Ron Paul!

Deutsche Ron Paul Meetups

Die Zahl der deutschen Ron Paul Meetups wächst und wächst...Wer hätte das vor einigen Monaten gedacht? Ausgerechnet im etatistischen Deutschland gibt es inzwischen die größte Community in Europa:

Berlin, Bonn, Frankfurt, Hamburg, Kaiserslautern, Karlsruhe und München.

Ron Paul - Internetphänomen

Das deutschsprachige Online-Magazin "Readers Edition" widmet im Rahmen einer Serie zu den amerikanischen Präsidentschaftswahlen der Kandidatur von Ron Paul einen differenzierten und wohl-recherchierten Artikel, wie ihn die "großen" (Spiegel, Welt, Faz, SZ etc.) bisher immernoch nicht auf die Reihe gebracht haben. Besonders erfreulich: der Autor stellt sich über die Kommentarfunktion der Kritik und zeigt, was seine "großen" Kollegen vermissen lassen, nämlich professionelle Neugier. Er stellt tatsächlich Fragen, anstatt Vorurteile widerzukäuen.

Hier ist meine Antwort, der gesamte Austausch kann hier verfolgt werden:

Sehr geehrter Herr Stahlke,

vielen Dank für Ihre faire Herangehensweise an das “Phänomen Ron Paul”.
Bitte sehen Sie “uns Paulanern” eine gewisse Gereiztheit nach. Schließlich dürfen wir seit Monaten mit ansehen, wie die deutschsprachigen Medien dieses Thema nahezu vollständig marginalisieren und/oder ridikülisieren. Ich bedauere zutiefst, daß dadurch eminent wichtige Denkanstöße einer breiteren Öffentlichkeit vorenthalten werden.
Ich gehöre persönlich zu denen, die internet-affin sind und ich setze mich nach Kräften für Ron Paul ein - als deutscher Staatsbürger. In einem meiner Youtube-Videos (die Herstellung derselben habe ich mir wegen Ron Paul kürzlich selbst beigebracht) schrieb ich auf die heterogene Gruppe der “Paulaner” gemünzt:
Wir würden alle nicht tun, was wir tun, wenn unsere Medien einfach ihren Job machen würden”.
Soll heißen: ich habe einen 60-Stunden-Job und eigentlich anderes zu tun, als zu bloggen etc., was ich vor dieser Kampagne auch nicht getan habe. Ron Paul has cured my apathy. Zu Ihrer Frage (danke, daß Sie Fragen stellen! Ich durfte in den letzten Monaten erfahren, daß das für Journalisten entgegen meines bisherigen naiven “Vorurteils” nicht selbstverständlich ist!):
Ich möchte damit zum Ausdruck bringen, daß meine Wahlstimme in D für mich wertlos geworden ist. Ich kann mit dieser Stimme nicht erreichen, daß die Freiheit geschützt wird. Ich bin machtlos, da es nicht darauf ankommt DASS ich wählen darf, sondern WAS ich wählen darf. Sie beschreiben zutreffend, daß Ron Paul sowohl mit den aktuellen “republikanischen” als auch mit den “demokratischen” Positionen kollidiert. Ron Paul ist der einzige mir bekannte Politiker, der sich ein Gespür dafür bewahrt hat, wie wichtig Freiheit ist, ja der überhaupt versteht, was dieses vielfach mißbrauchte Wort überhaupt bedeutet. Er ist sozusagen die Anti-These zu allen anderen mir bekannten Politikern, speziell in Europa. Ich erhoffe mir von meinem Engagement, daß sich eine Art Außer-Partei-Politischer-Opposition herausbildet und als aktives Mitglied im bunten europäischen Netzwerk der Ron-Paul-Anhänger darf ich sagen, daß meine Hoffnung nicht ganz unbegründet ist. Diese europäische Bewegung ist übrigens ein lebendiges Beispiel für Ron Pauls These, nach der Freiheit vereint und nicht trennt, da es “bei uns” (”wir” sind alle sehr skeptisch bzgl. Kollektivismen, weswegen ich sehr vorsichtig bin, wenn ich nicht nur für mich spreche) nicht darum geht, 51% zu erreichen, um den übrigen 49% mittels gewählter Mittelsmänner unsere Lebensentwürfe diktieren zu können. Genau dazu ist leider unsere “Demokratie” verkommen.Ich will endlich auch einen Politiker wählen können, der die Gefahren des Milit.-Industriellen Komplexes anspricht. Der die amerikanischen Geheimdienste scharf kritisiert, der davor warnt (im TV!!!), daß die USA in einen “sanften Faschismus” abgleiten. Ich will endlich auch einen Politiker wählen können, der die Gefahren unseres Bankensystems versteht und artikuliert. Ich will endlich auch einen Politiker wählen können, der mutig gegen ALLE Partikularinteressen, Lobbies und supra-demokratischen Institutionen vorgeht und dem Individuum, angeblich doch die kleinste Einheit des angeblichen Souveräns “das Volk”, Respekt zollt, anstatt dessen Freiheit in vorgeblicher “Fürsorge” zu ersticken.
Ron Paul steht (explizit! Das ist nicht meine Interpretation!) in der geistigen Tradition von großen und leider vergessenen Denkern der Freiheit wie Frederic Bastiat, Henry David Thoreau, Ludwig von Mises, Martin Luther King und Gandhi, um nur einige zu nennen. Ron Paul vertritt und verkörpert für mich die Ideale, für die freie Menschen seit Jahrunderten gekämpft haben, unter Einsatz ihres Lebens.
Wenn Sie die Entwicklung der netzbasierten spontanen Ordnung verfolgen, die sich unter dem Banner “Ron Paul Revolution” (das LOVE ist kein Zufall) entwickelt, werden Sie interessante Perspektiven für eine im Wortsinne demokratische und freiheitliche Zukunft entdecken können, selbst wenn Sie seine Positionen in Teilen oder vollständig ablehnen.
Und Sie werden vielleicht beginnen sich zu fragen, warum wir ausgerechnet über diese friedliche “Revolution” kaum mehr als Gespött und Verleumdungen zu lesen bekommen und uns stattdessen nur die “üblichen Verdächtigen” von Hillary über Barack, bis zu Rudy und Mitt präsentiert werden.

Hochachtungsvoll

Fabio Bossi
bavaria-for-ron-paul.blogspot.com

Präsidentenkandidat Ron Paul: USA gehen zu milder Form des Faschismus über

So titelt die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti.



„Ich glaube, dass sich dieses Land (USA) zum Faschismus hin bewegt. Das ist schon eine Tendenz in den letzten 100 Jahren“, betonte er.


„Wir werden in einem immer größeren Maße um das Recht auf Privatleben gebracht. Es werden die nationalen Personalausweise eingeführt… In all dem gibt es eine faschistische Schattierung, und das Land geht in diese Richtung“, sagte Ron Paul und hob auch hervor, dass die USA dem schon sehr nahe sein würden.


„Die Korporationen schalten und walten und … die Regierung liegt in einem Bett mit dem Big Business“, äußerte der Präsidentschaftskandidat.


Freitag, 21. Dezember 2007

Das Imperium bricht zusammen

Markus Schleusener schreibt für die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e. V. Hamburg:

Das Imperium bricht zusammen

Dollarkrise: Der Präsidentschaftsbewerber Ron Paul deckt die Schwächen der USA-Politik schonungslos auf

Ron Paul, republikanischer Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus und Präsidentschaftsbewerber, gehört zu den wenigen Politikern, die den Ernst der Lage schon früh erkannten.
...
Als Libertärer geißelt Paul die Inflationspolitik:
„Mit der Zeit lernten Regierungen, mehr auszugeben, als sie einnahmen. Neue oder höhere Steuern erregten das Mißfallen des Volks, so daß es nicht lange dauerte, bis Könige und Kaiser lernten, wie sie ihre Währungen inflationieren konnten – indem sie den Goldgehalt der Münzen reduzierten und dabei glaubten, ihre Untertanen entdeckten den Betrug nicht.“

...
Paul spricht offen aus, was außerhalb der USA schnell als antiamerikanisch angesehen wird:
Wer aus dem „Dollar-System“ auszubrechen versucht, der wird bekämpft. „Das ist auch der Grund, weshalb Länder, die dieses System herausfordern – wie der Irak, Iran oder Venezuela –, ins Visier unserer Umsturzpläne geraten“, so Paul.

Mit seinen radikalliberalen Ideen ist er zwar bislang ein Außenseiter, aber kein chancenloser Kandidat.

Paul hat zwei Hauptargumente: Er war immer gegen den Irak-Krieg, und er hat stets gegen Steuererhöhungen gestimmt. Auch gegen Internetzensur und den Überwachungsstaat (Patriot Act) kämpft der Antikandidat leidenschaftlich.

Es gibt nichts, wofür er eintritt, sondern nur dezidierte Gegenpositionen. Diese urkonservative Einstellung kommt an bei vielen Amerikanern, die davon ausgehen, daß alle Politiker korrupt sind.

Einer seiner Anhänger sagt in einem Video: „Er ist der richtige Kerl. Er ist gegen die Regierung, gegen Besteuerung, für persönliche und wirtschaftliche Freiheiten.“

...
Der Kandidat Paul paßt der Parteiführung ganz und gar nicht ins Konzept. Eigentlich galt der Ex-Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, als so gut wie nominiert. Er deklassiert alle Mitbewerber wie Mit Romney, Fred Thompson oder John McCain. Auch hierzulande verbreiten die Medien diese Botschaft seit Monaten.

Aber vielleicht kommt es doch ganz anders. „Warte nicht auf den Spiegel, die Süddeutsche, die Zeit oder auf einen Fernsehbeitrag, informiere dich selbst über Ron Paul“, lautet der gute Rat eines der vielen deutschsprachigen Ron-Paul-Videos, die auf Youtube zu sehen sind.


Dort, im Netz, hat Paul seine Anhängerschaft rekrutiert, und er führt vor allen anderen Kandidaten – vor allem bei jungen Wählern. In traditionellen Umfragen ist die Kassandra Paul jedoch abgeschlagen.

Kein Wunder bei solchen Prognosen:
„Das Chaos, welches unser 35jähriges weltweites Experiment mit einer ungedeckten Papierwährung nach sich zieht, wird eine Rückkehr zu einem Geld mit realem Wert erzwingen. Dieser Tag rückt näher, wenn die erdölproduzierenden Staaten für ihr Öl Gold oder einen vergleichbaren Wertträger anstatt Dollar und Euro verlangen.


Den ganzen Artikel im Original gibt's hier.

Der Countdown läuft: Noch 14 Tage!


Ron Paul Revolution - European Style

Let me tell you, do not wish for more volunteers,more money or more media attention.
Let those, who don't have the stomach for this revolution, let them stay home, sitting on their couch.
Bring them something to drink before you leave,'cause we will not have them in our campaign.
We will not stand in the cold and rain in that man's company,
that fears his fellowship to fight for liberty together with us.
This revolution is called the Ron Paul Revolution.
He that outlives this day, and comes safe home,
Will stand a tip-toe when this Revolution is named.
He that shall triumph on this day, and see old age,
Will yearly on december 16th, tell his friends and neighbours,
I was there at the Tea Party,
Then he will show them the banners and the buttons,the YouTube videos and countless pictures,and say "these I was holding, I was there"
And he'll remember, what feats he did that day.
And we in it, we shall be remembered- we few, we happy few, we band of brothers and sisters.
And all those people, now sitting on their couches, shall think themselves accursed they did not join us.
And hold their manhoods cheap whiles any speaks,
That fought with us in the Ron Paul Revolution.

Ron Paul Revolution - European Style



Vielen Dank an http://belgians4paul.blogspot.com/!!!

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Ron Paul der Rassist

Es kursieren im Netz im Grunde drollige "Verschwörungstheorien", nach denen Ron Paul ein Rassist sei. Zu allermindest sei es "verdächtig", daß er sich zB. nicht öffentlich, in aller Form, untertänigst, präventiv-reuemütig und überhaupt und sowieso von einer $ 500 Spende des Betreibers einer Seite von "White Supremacists" distanziere. White Supremacists sind Leute, die an die Überlegenheit der Weißen Rasse glauben, also daß Menschen mit weißer Hautfarbe irgendwie besser seien. Mir ist jetzt nix Näheres darüber bekannt, ich kann also keine Antwort geben, liebe Freiheitsfreunde, falls jemand wissen will, ab welcher Pigmentierung da die Differenzierung anfängt. Jedenfalls finden die Ron Paul gut, diese Herrschaften, und das ist ja an sich schonmal positiv. Eventuell - das ist aber reine Spekulation - handelt es sich ja um Privatrassisten, also Menschen, die halt so denken, aber nie den Staat anrufen würden, um bspw. einen Menschen mit dunklerer Pigmentierung zu Schaden kommen zu lassen oder auch nur zu benachteiligen. Die halt z.B. keine Farbige heiraten würden, wie z.B. manche Kollektivisten, die "Deutsch" als eines ihrer identitätsstiftenden Kollektive für sich erwählt haben, auch keine nicht "Deutsche" heiraten würden. Solange diese Erscheinungsform kollektiven Aberglaubens nicht aggressiv ist, soll`s mir egal sein. Ich würde da erst einschreiten, wenn die gewalttätig werden.
Jedenfalls ist es absurd, Ron Paul zu unterstellen, nein ihn deswegen vorzuverurteilen, er hege Sympathien mit diesen Typen. Aber leider scheint auch in den USA die intellektuell-philosophische Unschuldsvermutung, das "Gesinnungs-in-dubio-pro-reo", aus der Mode gekommen zu sein. Sie hat sich wie in Deutschland umgekehrt in manigfaltige Gesinnungsgestapos, die unentwegt schnüffelnd nach Abweichlern des eigenen Wertekanons und Weltbildes jagen - wie die "Wächter" oder die "Agenten" aus dem Film "Matrix".
Leider ist Ron "Teflon" Paul menschlich und charakterlich so untadelig, daß es schon wieder garnicht sein kann, weswegen die Systemdenker, also die erschlagende Mehrheit, der wir Freiheitsfreunde uns gegenübersehen, mit allen Mitteln versuchen irgendwas an ihm zu finden, was sie in ihrem Wahn beläßt, die Welt sei grundsätzlich schlecht und böse. Wenn keine Flecken auf der weißen Weste sind, dann müssen sie halt welche ´draufwerfen. Diesen Leuten fällt z.B. nicht auf, daß Paul von vielen Seiten mit Dreck beworfen wird und sie selbst einige Vorwürfe genauso absurd finden, wenn sie von irgendwelchen andere Sub-Kollektiven geäußert werden. Einige haben ja z.B. Paul vorgeworfen, daß er sich nicht distanziert habe, als der Betreiber eines legalen Bordells sich öffentlich für ihn ausgesprochen hat. Oder sie werfen ihm vor, daß er Drogen befürtwortet, weil er gegen den "war on drugs" ist. Wieder andere unterstellen ihm, ein "Verschwörungstheoretiker" zu sein, weil er auch in Talkshows wie der von Alex Jones geht. Oder er sei gegen die "nationale Sicherheit", weil er partout nicht einsehen will, daß die Bedrohung durch ein paar (selbstgezüchtete) Terroristen größere Eingriffe in die Freiheit der Bürger rechtfertige, als die durch die Sowjetunion. Ja er wagt sich sogar darüber zu mokieren, daß die Neocons panisch dem "Hitler of the day" nachjagen, was ja gleich ein ganzes Rudel von Subkollektiven in helle Aufregung versetzt, weil er da auch noch den "H" in den Mund nimmt. Manche Deutsche fühlen sich da bspw. beleidigt, weil er da mit einer urdeutschen Abstraktion salopp spielt und sie quasi eine Verletzung des moralischen "commited in Germany" Patents wähnen und sie sich deswegen (?) schützend vor ein sich teils überschneidendes, teils getrenntes und offenbar leicht reizbares aber auch extrem schutzbedürftiges Kollektivs namens "die Juden" stellen, die wiederum auch in den USA - wie alle anderen Subkollektive auch - um den Platz am Futtertrog des Staates kämpfen. Es ist wirklich schade, daß die wunderbare Vielfalt menschlicher Verschiedenheit uns Individuen nicht dazu bewegt, sie ihrer Buntheit wegen zu schätzen und wir als Individuen immer danach streben, unsere eigenen Subkollektive aggressiv auf Kosten anderer Subkollektive - heutzutage hauptsächlich durch den Staat - zu fördern anstatt zu versuchen, dies auf freiwilliger nicht-aggressiver Basis zu tun.
Leider haben noch viel zu viele gerade deutschsprachige Libertäre und Anarchisten nicht die Bedeutung von Ron Pauls Bewegung erkannt. Leider, weil sie es im Gegensatz zu eingefleischten Etatisten und Kollektivisten aller Couleur zumindest verstehen könnten - ja vielleicht sollten.
Diese vielfältigen Angriffe sind für sich betrachtet seltsamerweise immer Anwürfe bestimmter Partikularinteressen und Subkollektive.

An dieser Stelle sei Friedrich August von Hayek zitiert:

"Die heute praktizierte Form der Demokratie ist zunehmend ein Synonym für den Prozeß des Stimmenkaufs und für das Schmieren und Belohnen von unlauteren Sonderinteressen, ein Auktionssystem, in dem alle paar Jahre die Macht der Gesetzgebung denen anvertraut wird, die ihren Gefolgsleuten die größten Sondervorteile versprechen, ein durch das Erpressungs- und Korruptionssystem der Politik hervorgebrachtes System mit einer einzigen allmächtigen Versammlung, mit dem Wortfetisch Demokratie belegt."

Friedrich von Hayek

Die Sonderinteressensgruppen, die eben dieses Korruptionssystems hervorgebracht hat, sind diejenigen, die diese Schmierenkampagnen aus durchsichtigen Motiven anzetteln. Ob nun die Medien, die Kirchen und Religionen, die Araber, die Saudis, die Juden, die Waffenloby, die Banken, die Frauen, die Schwarzen, die Männer, die Rassisten, die Mexikaner, die Gesundheitsindustrie, die Republikaner, die Demokraten, die Sozialisten, die Kommunisten, die Nationalisten, die Konservativen etc. etc. etc...also die weitverzweigten Verästelungen dessen, was sich aus der Sicht eines friedlichen Individualisten als "Establishment" darstellt. "The Wall".
Sie alle sind bis zu einem gewissen Maße vom Kollektivgeist, der seit Jahrzehnten, wenn nicht gar Jahrhunderten vom Staat unter Kuratel gehalten wird, förmlich durchtränkt und stimmen nun in diese wütende Kakophonie ein, weil in den USA etwas heranwächst, was diese kollektivistischen, künstlich genährten Partikularinteressen ernsthaft bedroht.
Gerade Anarchisten sollten sehr aufmerksam werden, bei der spontanen Ordnung, die die Graswurzelbewegung der Paulianer gerade entwickelt, denn noch nie hat sich solch eine heterogene "Anti-Sonderinteressensgruppe" entwickelt. Sie eckt an, klar. Wer will, daß die USA Israel Milliarden aus Steuermitteln, also in dubio mit dem Geld anderer Leute, zahlt, der mag Paul nicht. Auch nicht unbedingt derjenige, der will, daß die USA weiter aus der selben Quelle die dreifache Summe an arabische Länder gibt. Verfechter der Sonderrechte von "Farbigen" tritt er ebenso auf die Füße, wie den White Supremacists. Selbst mit der Raumfahrtindustrie verscherzt er es sich, weil er meint daß es nicht Sache des einfachen US-Bürgers sein kann, die prestigeträchtigen und rüstungsnahen Weltraumforschungen zu finanzieren. Blöderweise ist Ron Paul nunmal aktuell der einzige halbwegs bekannte und populäre "Volksvertreter" auf der ganzen Welt, der die Gruppe derer vertritt, die einfach nur in Ruhe gelassen werden wollen und selbst entscheiden wollen, was sie für gut oder schlecht befinden. Und ausgerechnet die haben ja gerade keine lautstarke Lobby. Es ist aber meistens die einfache, friedliche, ruhige und leider verdammt duldsame Mehrheit. Ja, die Mehrheit. Denn in jedem von uns steckt dieser "Libertäre". Wir sind nur leider so gut wie alle der Meinung, daß die Subkollektive, denen wir angehören oder die wir präferieren, nicht ohne "Hilfe" des im Staat manifestierten Gesamtkollektiv auskommen und stimmen deshalb nur allzu gerne ein, wenn unser ganz individuelles Partikularinteresse kollektiv "verteidigt" wird (wobei natürlich jede Abwehr von legitimen Forderungen keine Verteidigung, sondern eine Fortsetzung des Angriffs darstellt).

Aber ich schweife ab.

Nun hat sich also Paul selbst im Fernsehen tatsächlich zu diesem absurden Vorwurf geäußert:



In Your Face, collectivists.

Und liebe Freiheitsfreunde, die es bisher noch nicht getan haben:

Entfacht den "Hype", anstatt ihn zu bremsen.

Vielleicht wird dieses großartige Video aus Polen, das die Aussagen von Ron Pauls Buch "Freedom Under Siege" thematisiert, nach diesen Ausführungen verständlicher:

Freedom Under Siege/Together We're Invincible

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Ron Paul bei Glenn Beck - Historisches Interview!

Glenn Beck von CNN, der in einer Show kürzlich Ron Paul in die Nähe von Islamofaschisten rückte (siehe die Szene in diesem Video über die Straßburg Tea Party), gab dem angeblichen Außenseiter und "Spinner" eine Stunde Zeit, um einige Dinge geradezurücken und zu erläutern. Bei aller Kritik an den Massenmedien, hier kann ich kein Haar in der Suppe finden und Ron Paul beweist allen Zweiflern, was für ein Geschenk er für die USA und die Menschheit wäre.

Pt 1 RON PAUL on Glenn Beck Show for a FULL HOUR Dec 18, '07



Pt 2 RON PAUL on Glenn Beck Show for a FULL HOUR Dec 18, '07



Pt 3 RON PAUL on Glenn Beck Show for a FULL HOUR Dec 18, '07




Pt 4 RON PAUL on Glenn Beck Show for a FULL HOUR Dec 18, '07



Pt 5 RON PAUL on Glenn Beck Show for a FULL HOUR Dec 18, '07



Pt 6 RON PAUL on Glenn Beck Show for a FULL HOUR Dec 18, '07

"Liebe" Massenmedien! Es geht auch anders: Hier kommt das ORF!

Herr Hanno Settele vom ORF Washington hat - soweit ich weiss - den ersten objektiven Artikel über Ron Paul in einem deutschsprachigen Massenmedium geschrieben.


(Anscheinend haben die Bilderberger das ORF nicht unter ihrer vollständigen Kontrolle. Schon vor ein paar Monaten - genauer am 6. September 2007 - kam mir das ORF wie das sprichwörtliche "kleine gallische Dorf" vor. An diesem Tag kamen ORF-Seher nämlich in den Genuss von "9/11 Mysteries - Die Zerstörung des World Trade Centers". Ein Film, der bei den deutschen Staatssendern wohl nie zu sehen sein wird. In Deutschland serviert man dem dumpfen Volk ausser Gerichtsshows und Kochsendungen zur Abwechslung höchstens mal "Prof. Dr. Guido Knopp erklärt die Welt"-Einheitsbrei.)

Doch zurück zum Ron Paul-Artikel des ORF und vielen Dank an Herrn Settele. Seht selbst:
"Unorthodoxer Republikaner sorgt für Aufsehen".

Dienstag, 18. Dezember 2007

Ron Paul: Return of the Libertarian

"Sind wir eigentlich blöde Schafe geworden?"

Ein super Blog-Beitrag von Freeman bei Schall und Rauch. Weiter so!

Mal wieder was zu lachen: Neue Zürcher Zeitung bezeichnet Ron Paul als Isolationist

Die Neue Zürcher Zeitung beweist heute leider, dass auch sie zu den gleichgeschalteten westlichen Massenmedien gehört:

Im Artikel "Die Spannung vor den US-Primärwahlen steigt / In beiden Parteien fehlt ein klarer Favorit" schreibt die NZZ über Ron Paul:

"Als wäre die Ausgangslage nicht unübersichtlich genug, gibt es bei den Republikanern auch noch ein Kuriosum, den Texaner Ron Paul. Der radikale Kämpfer für weniger Staat und aussenpolitischen Isolationismus ist zwar chancenlos, verfügt aber über eine begeisterte Fangemeinde: Soeben hat er einen neuen Rekord im Sammeln von Spenden über das Internet erzielt; innerhalb von 24 Stunden nahm er 6 Millionen Dollar von 58 000 Geldgebern ein. Punkto Finanzerfolge stellt Paul somit selbst prominentere Politiker wie Giuliani und Romney in den Schatten."

Anscheinend kennt der Redakteur nicht den bedeutenden Unterschied zwischen Isolationismus und Non-Interventionismus. Aber dem läßt sich ja abhelfen: Es dürfen auch Kommentare abgegeben werden!

Ach ja, fast hätte ich's vergessen. "Chancenlos" ist Ron Paul angeblich auch. Klar doch, deswegen stellt er ja auch einen historischen Spendenrekord nach dem anderen auf...

Bin schon gespannt, was die NZZ und andere MM (MassenMedien) nach Iowa und New Hampshire schreiben werden.

Grüezi miteinand!

Die Straßburg Tea Party

Am Wochenende vom 15. bis 16.12.07 trafen sich um die 30 Bürger aus Belgien, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz und der Slovakischen Republik (US-Staatsbürger) in Straßburg, Frankreich, um an den weltweiten Aktionen zur "Tea Party 07" teilzunehmen.
Organisiert und koordiniert wurde das Treffen über das Internet, hauptsächlich über Meetup.com und die europäische Ron Paul Google Group, sowie des von den "Americans in Europe for Ron Paul" eigens bereitgestellten Blog.
Unsere bayerische Delegation wurde von 5 Münchner "Paulanern" vertreten.

Bei dem Treffen am Samstag stand das gegenseitige Kennenlernen und das Brainstorming, was unser äußerst heterogener Haufen eigentlich so würde treiben können, im Vordergrund. Nach meinen Eindrücken denke ich, daß ich stellvertretend für alle Teilnehmer sagen kann, daß wir ein lebendiges Beispiel für Ron Pauls Satz abgegeben haben, wonach der Gedanke der Freiheit verbindet und nicht trennt. Belgische Anarchokapitalisten, die in fröhlicher und toleranter Eintracht mit ATTAC-Sympathisanten aus Rottweil, eidgenössischen Querdenkern, Hamburger Freiheitsfreunden und US-"Konservativen" diskutieren, sind ein Indiz für die Dynamik dieser Bewegung, die Kritiker partout nicht verstehen und einordnen können.
Ich habe persönlich die Leidenschaft und intellektuelle Aufgeschlossenheit, die gegenseitige Toleranz (was mir, ich gestehe es, bei ATTAC zB wirklich nicht leicht fällt), den Optimismus und die Kreativität der Teilnehmer sehr genossen. Es funktioniert wirklich: ein Ron Paul Revolutionär kann so schlimm nicht sein, weil die ganze Bewegung auf dem Prinzip der Freiwilligkeit und der Nicht-Aggression fußt.
Sonntag sind wir dann bei Eiseskälte und rauhen Wind zum europäischen Parlament marschiert. Mit Indianer-Kostümen aus Wien, heißem Tee und Teebeuteln aus Frankreich, Plakaten aus Hamburg und Fahnen aus München haben wir symbolisch Tee in den Kanal geworfen, um der Boston Tea Party zu gedenken und einfach die Idee der Freiheit zu feiern.

Die französische Polizei gesellte sich auch dazu und untersagte uns den geplanten Marsch in die Innenstadt. Wohl in einem Anfall obrigekeitstaatlichen Übermuts meinte ein an sich recht freundlicher Polizist, wir müßten auch unsere "Ron Paul Revolution"-Buttons abnehmen, worauf er aber nach kurzer ungläubiger Diskussion nicht insistierte. Man kann`s ja mal versuchen...


So trafen wir uns eben ohne unsere Flaggen und Plakate in der Innenstadt, diskutierten in einer Straßburger Kneipe das weitere Vorgehen und tauschten bereits Fotos und Videos über die mitgebrachten Laptops aus.


Als hätte der Artikel "The New Model for Revolution" das Drehbuch geschrieben, standen bereits bei unserer Rückkehr in München am Sonntag Abend die ersten Berichte und die ersten Videos bei Larry von RonPaul.Blog.de im Netz.

Die Fortsetzung folgt, darauf könnt Ihr Euch verlassen!

"It`s not about the man, it`s about the message!"

Hier ein Video aus Belgien:








Tea Parties auf der ganzen Welt!

America's New Year's Day!

Montag, 17. Dezember 2007

Achtung! Wir sind "rechte", ausländerfeindliche Bonzen(anbeter)!

So zumindest ein Blogger, der sich sehr viel Mühe gegeben hat, diesen Eindruck zu erwecken, bzw. sich selbst durch vergleichsweise gründliche Recherche davon überzeugt hat. Ich respektiere die Meinungen des Autors (in dem Sinne, daß ich nicht vorhabe, ihn per Sammlung einer "Mehrheit" zu irgendetwas zu zwingen...wenn das bloß andersherum auch so wäre...) und finde die Artikelreihe "Mythos Ron Paul" durchaus lesenwert, beileibe nicht nur, aber eben auch als abschreckendes Beispiel dafür, wohin die altertümlichen "Rechts-Links"-Schablonen so führen. Was nicht "links" ist, muß "rechts" sein und was nicht paßt, wird passend gemacht.


Also, liebe Leser, seid gewarnt!


Denn:


"...es handelt sich offenkundig auch um eine straff organisierte politische Bewegung, die zwar in Deutschland zahlenmäßig sehr schwach ist und hier vor allem im marktradikalen Flügel der FDP zu verorten ist, aber sehr wohl die Kommentarseiten des politblog zu dominieren vermochte."


Nachdem ich die Organisation der Straßburg Tea Party eher als sympathisch-chaotisch empfunden habe, nehme ich das ´mal als Kompliment und ja, es gibt auch Freunde bei der Libertären Plattform der FDP (die meint Nemetico vermutlich).


Da Nemetico ein "stolzer Sozialist" (Zitat) ist, warne ich aber meinerseits:

Ron Paul Sets All-Time Fundraising Record

Die Tea Party '07 ist vorbei. Wir dürfen uns auf viele neue YouTube-Videos von den weltweiten Tea Parties freuen. Und die Ron Paul Revolution bekommt immer mehr Momentum:

Gestern wurde der alte Spendenrekord vom 5. November mal ganz easy übertroffen. Die Tea Party '07 Money B0mb hat gestern mehr als 6.000.000 Federal Reserve Notes erbracht. Das ist die höchste Summe, die jemals ein Kandidat in einer Wahlkampagne weltweit an einem einzigen Tag erhalten hat!

Man darf also gespannt sein, wie unsere gleichgeschalteten Massenmedien dieses einmalige Ereignis wieder totschweigen werden.

Hier der Vergleich der Donation der Tea Party '07 mit der vom legendären 5. November:


Welcome to the Ron Paul Revolution!

Samstag, 15. Dezember 2007

Elite erwägt Attentat auf Ron Paul

Auszüge aus einem Artikel, der gestern bei infokrieg.tv und prisonplanet.com veröffentlicht wurde:

"Estulin: Elite erwägt Attentat auf Ron Paul

Der erfolgreiche Autor und Bilderberg-Experte Daniel Estulin sagt, er habe Informationen von Quellen in den US-Nachrichtendiensten erhalten, wonach Leute aus den höchsten Kreisen der US-Regierung einen Attentatsversuch auf den Kongressabgeordneten Ron Paul erwägen, weil sie sich von seiner wachsenden Popularität bedroht sehen.

Estulin, dessen Informationen sich leider immer als sehr akkurat erwiesen haben, berichtete die Neuigkeiten während eines Interviews in der Alex-Jones-Show am Freitag.

"Ich bekomme Informationen von meinen Quellen dass Leute aus einem höheren Kreis des amerikanischen Establishments involviert sind, welche ernsthaft erwägen...das ist noch nicht bestätigt...aber ein Attentat steht definitiv auf der Agenda ..." sagte Estulin.


Estulin sagte, dass seine Quellen aus den Nachrichtendiensten stammen und dass laut jenen "die Leute der höchsten Kreise der Regierung" die "erste Unterhaltung" darüber gestartet hätten "was geschehen könnte wenn wir das tun."

"Das Ron-Paul-Phänomen hat eine gesamte Nation wachgerüttelt," sagte Estulin und fügte hinzu, dass sowohl jene die von diesem Plan gehört haben als auch jene die den Plan gefasst hätten, sich vor den Konsequenzen eines solchen Unterfangens fürchten angesichts der Schwierigkeit, zu beurteilen wie die Bevölkerung darauf reagieren würde.

Estulin sagte, dass die Verschwörer, welche er als "einen kleinen Kreis von Vertrauten" beschrieb, debattieren würden, was die Auswirkungen seien, falls der Konressabgeordnete Paul "entfernt" werden sollte. Sie wären sehr darauf bedacht, das Wort "entfernen" an Stelle von deutlicheren Begriffen zu verwenden, aber Estulin wäre direkt mitgeteilt worden, dass "entfernen" ein Euphemismus für "ermorden" sei.

Klicken Sie hier um das Interview mit Daniel Estulin zu hören."

Freitag, 14. Dezember 2007

Hamburg für Ron Paul

Wir freuen uns schon auf Euch!!!
Man sieht sich in Straßburg!














Die neue Art der Revolution


"The New Model for Revolution"

Political Lore


von Shaun Booth


Übersetzung aus dem Englischen von Fabio Bossi


Das Rennen um die republikanischen Vorwahlen nähert sich der entscheidenden Phase zu, bevor die erste Stimme in Iowa abgegeben wird und der Ausgang ist alles andere als gewiss. Eindeutiger als der eigentliche Wahlausgang wird sein, daß die Kampagne von Ron Paul eine Untergrundinfrastruktur zur eigenen Finanzierung, Organisation und Verbreitung aufgebaut hat, die sehr wohl einen Paradigmenwechsel nicht nur für politische Kampagnen, sondern auch für die Organisation von Widerstand gegen die Regierung der USA und gegen Regierungen auf der ganzen Welt einläuten könnte.


Nehmen wir doch einmal das gönnerhaft erteilte Kompliment, das die Ron Paul Kampagne häufig von den prominenten Meinungsmachern serviert bekommt, wonach er nur eine kleine aber extrem lautstarke Gruppierung um sich gescharrt habe, die hoch motiviert und finanziell gut ausgestattet ist. Ok, nehmen wir die "Kritik" an und schauen uns einfach einmal an, wie und warum es die Anhänger von Ron Paul geschafft haben nur das auf die Beine zu stellen: eine lautstarke, motivierte, leidenschaftliche and finanzstarke Gruppierung, die sich nicht nur über die USA erstreckt, sondern sogar in gewissem Ausmaß über den ganzen Globus (es gibt Meetup-Gruppen in Berlin, Paris, London, Tokyo, Sydney, Helsinki, Amsterdam, Cape Town...die Liste geht weiter und weiter).


Wir sind in diesem Land im Zeitalter der Isolation. Die Menschen sitzen die meisten Nächte alleine oder mit ein paar anderen vor ihren Computer- oder Fernsehbildschirmen und wachen am nächsten Tag auf um alleine in ihren Autos zur Arbeit zu fahren, wo sie isoliert in ihrem Planquadrat sitzen oder mit Menschen arbeiten müssen, die sich nur bei Small-Talk wohlfühlen, während ihre Freiheiten sich um sie herum verflüchtigen. Am Wochenende fahren die Amerikaner dann raus zu ihren getrennten Anbetungsstätten oder sie jubeln ihrer Heimatmannschaft gegen die Mannschaft des Nachbarortes zu.

Unser Land ist geteilt und wir sind verloren, so verloren, daß es schwer ist zu sagen, wo man zuerst anfangen soll, um das Ding noch einmal zum Guten zu wenden.


Gott-sei-Dank kam Ron Paul des Weges, hat sein Leben damit verbracht, das System zu infiltrieren und nun eine Plattform ins Leben zu rufen, ein Skript für die Revolution, die Ron Paul Kampagne. Sogar Ron Paul selbst dachte, daß er alleine ist und hat gezögert, die Kampagne zu beginnen. Inzwischen wird es zunehmend klarer und klarer, daß die einzigen, die wirklich gegen Ron Paul sind, diejenigen Personen sind, die sich verzweifelt an ihre Macht klammern und leider unglücklicherweise versuchen die Gedanken und Entscheidungen derer zu kontrollieren, die immernoch glauben, daß sie alleine sind und daß die Gedanken, die sie denken und die Träume, die sie träumen verrückt sind...wie diese Leute verächtlich sagen. Den Menschen in den Vereinigten Staaten wird immer und immerwieder gesagt, daß nur einige maßvolle Teile dieser Träume möglich seien und leider gelingt es manchmal den paranoiden und verzweifelten Individuen, die in den Vereinigten Staaten an der Macht sind, Millionen von Bürger zu überzeugen, daß ihre Lage auf dieser Welt hoffnungslos ist und daß sie froh sein sollen, daß sie noch nicht von Terroristen umgebracht wurden.


Diejenigen, die zu diesem frühen Stadium dieser Kampagne dabei sind, sehen von innen wie Massenbewegungen Momentum gewinnen und sich gegen die Mächtigen Wenigen erheben. Obwohl sie durch das Paradigma der Old Mass Media nicht als legitim erkannt werden, haben sich Netzwerke von Individuen über das Internet und Mund-zu-Mund-Propaganda gefunden und sie haben diese Werkzeuge genutzt, um sich lokal zu organisieren und sich an geographisch strategischen Punkten zu versammeln (New Hampshire/Iowa). Für diese Freiheitsbewegung ist das Internet das, was das Netzwerk der Kirchen und Universitäten der Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre war. Die Bewegung hat das Internet auch genutzt um Ziele zu erreichen, die die Menschen überrascht haben, die noch vom alten Paradigma versklavt sind, unfähig und unwillig sich anzupassen, weil nämlich genau dort ihre eigene Macht ihre Wurzeln hat.


Es ist sehr wichtig zu verstehen, daß diese Freiheitsbewegung keinen Führer hat, nur Repräsentanten und es liegt genau an dieser Struktur, daß wichtige Erfolge aus jeder Ecke der Bewegung kommen können (z.B. Trevor Lyman). Die Bewegung ist weit davon entfernt, ihre volle Kapazität entfaltet zu haben, aber selbst in diesem Anfangsstadium hat sie das Einsammeln von 4,3 Millionen Dollar an einem Tag bewerkstelligt und inspiriert, einen Zeppelin innerhalb weniger Wochen von der Idee zur Wirklichkeit an die Ostküste fliegen lassen und die englischsprachigen Social Networks und Medien-Plattformen des Word Wide Web übernommen. Diese Botschaft hat hunderte und oft sogar tausende Menschen an verschiedenen Orten in den USA zusammengebracht. Bürger kommen nicht zusammen, um Berühmtheiten beim sprechen zuzuschauen, sondern sie kommen zusammen, um sich zu versichern, daß sie nicht alleine in diesem Kampf sind, ein Kampf dessen siegreiches Ende verspricht schwierig aber erreichbar zu sein, weil die Botschaft so universell ist.


Sobald diese Bewegung ihr volles Potential entfaltet, wird dieses Land sich ändern. Ich kann mir Demonstrationen von Millionen vorstellen, die innerhalb einer Woche organisiert und finanziert werden (ganz zu schweigen von einem möglichen Paradigmenwechsel des Protestes, weg von den Massendemonstrationen hin zu landesweiten lokalen Demonstrationen die zueinander solidarisch sind). Die Demonstrationen und Proteste werden aus einer Vielzahl von Gründen stattfinden: um die jüngste verrückte Gesetzgebung zurückzuschlagen oder einfach um Frieden, Leben und Freiheit einzufordern.


Es wird egal sein, ob das Old Media Paradigma aufkreuzt und über die Massendemonstrationen berichtet. Der Grund dafür, daß die Anwesenheit der Old Media nicht notwendig sein wird ist weil diese Bewegung ihre eigenen Kameras haben wird und die Bilder werden innerhalb von Stunden um die Welt gesendet werden.
Dann wird das Establishment anfangen zu merken, daß es außerhalb ihrer Reichweite liegt diese Revolution zu unterdrücken oder auch nur zu besänftigen und dann, meine Freunde...wird der wahre Kampf beginnen.



Shaun Booth


Vive la France! Vive Ron Paul!

Paris Loves Ron Paul

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Schöne Grüße aus Norwegen!

Hier kommt eine Videobotschaft von den norwegischen Paulanern, die Al Gore in Oslo begrüßt haben:

RON PAUL: Bursting the dam!

Straßburg wir kommen!


Unsere Flaggen sind da!!! Karin, Du bist die Größte!!!

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Geld

"Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh."

(Henry Ford, 1863-1947)

Ron Paul on Federal Reserve, Banking and Economy

Dienstag, 11. Dezember 2007

Willkommen Al Gore!

Norwegische Paulites empfangen Al Bore in Oslo:




http://peace-nation-for-ron-paul.blogspot.com/

Montag, 10. Dezember 2007

There's much wrong with how America trades on its status in the world, says Ron Paul. He's got fixes.


Starting From Scratch
There's much wrong with how America trades on its status in the world, says Ron Paul. He's got fixes


By Howard Fineman
NEWSWEEK
Updated: 4:25 PM ET Dec 8, 2007

Attention must be paid to Dr. Ron Paul, the 110-proof libertarian in the Republican race. He's had a surprisingly strong online fund-raising push and now has at least $10 million in the bank. In Iowa, according to the new NEWSWEEK Poll, he's got 8 percent support among likely GOP caucusgoers, and he's a legit wild card in more-independent New Hampshire. After taping "The View," of all things, he met last week with NEWSWEEK'S Howard Fineman to defend his controversial views:

Fineman: Why are you such a hit on the Internet?
Paul: It's the message. It's the fact that people aren't very comfortable with their economic future. They don't like the intrusion of their privacy, don't like what the war's doing, and they hear a little bit about me and they'll go to a Web site or my congressional Web site and find out how I voted, what I stand for, and say, "Wow, that's what I believe in." Then they get enthusiastic and spontaneously start organizing for the campaign … And I take a very strong stand against taxation and regulation on the Internet, and it sort of fits the libertarian spirit of communication.

You don't criticize tax resisters. Why?
Civil disobedience is a legitimate tool in a free society, but you have to suffer the consequences. I don't go and preach that that is what we should be doing … If they are defending [their interpretation of] the Constitution, they know what they're doing. This money is supporting evil in the world, through pre-emptive war [in Iraq]. I mean, that's pretty evil as far as I'm concerned: so much waste in a system of government that has just overrun our liberties. In many ways it's heroic that people are willing to risk their freedom to defend what they think is freedom. It's just, I do not promote it and do not participate in it.

Do you support any limit on private ownership of guns or weapons?
Sure. The Second Amendment means the federal government can't interfere with your right to have a weapon to defend yourself. The type of weapons weren't defined, of course, in the Constitution, but if you live next door to me and I thought you were working on a 500-ton bomb, I would say there's a clear and present danger. So there's a limit. I might ask the officials to get a proper search warrant to find out if you are, because this could be very dangerous.

Other than Afghanistan, where you supported military action, is there any other place in the world where we need to reserve the right to take military action?
No—no place in the world today. We are so powerful and so capable that we spend more money than everybody else put together. Nobody is threatening this country militarily and nobody can threaten our liberties. I have a greater concern for our civil liberties under attack here at home by the executive branch, judicial branch and legislative branch.

If you don't win, will you support the GOP nominee and promise not to run on the Libertarian or any other ticket?
I'm not promising any of those things. If we have a Republican nominee that has convinced me they have come around on foreign policy … I would consider it. As far as running on a third-party ticket, or [as an] independent, or Libertarian, I have no plans to do that.

Well, "no plans" doesn't mean you won't.
The best way I can state it is: I have no plans. I can't conceive of it. But I guess in life there aren't that many absolutes.

You say that our sovereignty is under assault at home. By whom?
The philosophic group who likes governmental globalism—the people who would support, say, the U.N., the World Bank, the IMF [International Monetary Fund], the WTO [World Trade Organization].

Who are the people supporting that "group"?
I would say most leaders in both the Republican and Democratic parties. I mean, I would have trouble finding someone who doesn't support that.

If most of Congress and successive presidents support those organizations, aren't they synonymous with the American people?
I'd like to think that they are truly representing people. But you know what the statistics were before we went into Iraq? Probably 70 or 80 percent of the American people said "absolutely not," they didn't want to go. The war propaganda changed their mind. There was just a small group of people in the administration who pumped up the nation to go to war, but that didn't make it right.

Who were those people?
The neoconservatives, the [Paul] Wolfowitzes, the [David] Wurmsers, the Dick Cheneys—the various people that saw this as a moral equivalent of spreading democracy.

It's long been law that if you are born here, you are a citizen, even if your parents are here illegally. You want to change that. Why?
I'd argue that the conditions are different, that we have to decrease the incentives to come. If they come, and are put into the welfare system, and [their kids] are born here—and I've delivered some of these babies—[the kids] are immediately put on benefits. They can get housing allowances, food allowances, and Americans resent it because our economy is so weak. Whether it's amnesty or birthright citizenship or special benefits, I want to change that. I want a healthy economy. Then we will be able to have a much more generous immigration policy, which would fit my personal philosophy and our Constitution.

URL: http://www.newsweek.com/id/74471
© Newsweek Mag

Sonntag, 9. Dezember 2007

Ron Paul Deutschland - Härter, Besser, Schneller, Stärker

Gewidmet dieser inspirierenden Community.
Gewidmet den Freunden der Freiheit.

Ron Paul Deutschland - Härter, Besser, Schneller, Stärker

The Revolution Begins - RON PAUL

Samstag, 8. Dezember 2007

Der Ron Paul Zeppelin

Endlich scheint es ein Mainstream-Journalist zu kapieren: "There is a movement".
Tucker Carlson von MSNBC ("Blimp" heißt "Zeppelin"):


Tucker on Ron Paul Blimp

Freitag, 7. Dezember 2007

Ruhrpott für Ron Paul!!!!



Herzlich willkommen in der Ron Paul Familie!

http://pott-for-ron-paul.blogspot.com/

User und nun Neo-Blogger "FuFurios" ist uns schon mehrfach positiv durch engagiertes Kommentieren der unfaßbar tendenziösen (wenn überhaupt vorhandenen) Berichterstattung in der deutschen Presse aufgefallen, z.B. bei Welt.de. Dort wurde Ron Paul ja kürzlich zur "Lachnummer" erklärt...Die Welt hat übrigens kürzlich ihre eigene Webumfrage vom Netz genommen. Dort lag "Lachnummer" Ron Paul mit 30% von über 4.000 Stimmen auf Platz zwei hinter Superstar Hillary Clinton. Leider habe ich keinen aktuellen Screenshot der Seite gemacht, aber der Verlauf ist auf diesem Blog ja ausführlich dokumentiert.

Szenenwechsel:

Ein Kino-Tip:

Free Rainer - Dein Fernseher lügt!

Ich wollte den Film ursprünglich nicht ansehen, weil ich mich durch diverse Kritiken habe abschrecken lassen. Danke an Pony von Politblog.net, die mich umgestimmt hat! Einzige Kritik, die ich habe: die hübsche Pegah hätte mit ihrem moralinsauren und verbohrten "Antikapitalismus" beinahe alles versaut...

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Ron Paul: Ein Fall von Zensur



Da die Untertitel zum Teil schwer lesbar sind, hat der Autor sie hier in der Beschreibung zum Nachlesen platziert:

0:17

Ich bin Ron Paul, Congressman aus Texas, ich diene in der 10. Amtsperiode.Ich bin der Meister der Verfassung!

0:23

Sie stimmten gegen den Krieg. Warum liegen ihre Mitstreiter falsch?- Das ist eine sehr gute Frage. Sie sollten sich auch fragen, warum 70 Prozent der Amerikaner uns dort raushaben möchten und warum die Republikaner letztes Jahr so schlecht abschnitten.

1:01

Ich schlage eine Außenpolitik der Non-Intervention vor, die traditionelle amerikanische und auch republikanische Außenpolitik.Durch das gesamte 20. Jhd. hindurch zog die republikanische Partei einen Nutzen aus einer non-interventionistischen Außenpolitik. Denken Sie an Eisenhower, der den Koreakrieg beenden sollte, denken Sie an Nixon, der gewählt wurde, um das Desaster in Vietnam zu beenden.Wie haben wir die Wahlen in 2000 gewonnen? Wir sprachen über eine bescheidene Außenpolitik, keine Nationenbildung, kein Patroullieren der Welt. Diese Politik ist konservativ, republikanisch, proamerikanisch, sie folgt den Gründervätern und sie ist verfassungsgetreu. Ich versuchte, dieses Problem vor dem Krieg zu lösen, indem ich sagte:"Erklärt Krieg, wenn ihr Krieg wollt, führt ihn und gewinnt ihn, aber tut das nicht, indem ihr eine UNO-Resolution erzwingt oder behauptet, die Iraker seien eine nationale Gefahr für uns."

2:21

Wer ist ihr Kandidat für den Aktienmarkt?- Ich meine das wirklich ernst: Ron Paul. Gibt es einen Kandidaten, der ihrer Vorstellung von klassischem Konservatismus entspricht?Warscheinlich Ron Paul, ein Pro-Life-Libertarian, der nicht für große Ausgaben stimmte, der gegen die Ausweitung von Medicare war -- ,der gegen "No Child Left Behind" war, gegen den Krieg im Irak. Und er war der libertäre Präsidentschaftskandidat voreinigen Jahren.

2:57

Ich habe Congressman Paul nun bei vielen Debatten über den Abzug der Truppen und über das Scheitern des Krieges reden hören.Ich möchte Ihnen sagen: Ein derartiger Isolationismus war es, der den Zweiten Weltkrieg verursachte.Wir erlaubten Hitler an die Macht zu kommen mit derartigem Isolationismus.Ich habe gerade Thanksgiving mit den Truppen gefeiert und die Botschaft dieser tapferen Männer und Frauen ist:"Lasst uns gewinnen! Lasst uns gewinnen!"

3:54

Ich muss Congressman Paul erlauben, 30 Sekunden zu antworten.Die Frage, die gestellt werden muss, ist: Warum sind es aktive Militäroffiziere, von denen ich das meiste Geld erhalte? Was John hier gerade sagt ist vollkommen sinnentstellend. Er versteht nicht einmal den Unterschied zwischen Non-Intervention und Isolationismus. Ich bin kein Isolationist. Ich möchte mit Leuten handeln, sprechen, reisen -- aber ich möchte nicht Truppen nach Übersee schicken, um den Menschen dort zu erklären, wie man zu leben hat. Wir hätten etwas dagegen, und die würden etwas gegen uns haben.

5:18

Wir haben 23 Soldaten am vergangenen Wochenende verloren. Wie lange kann dieser Wahnsinn weitergehen, ohne eine Strategie, -- die für einen Abzug der Truppen sorgt, die von Politikern beider Parteien befürwortet wird? Warum ist es so, dass Ron Paul der einzige Kandidat der Republikaner ist, der die Nerven hat, darüber zu sprechen, ohne Angst zu haben, unpatriotisch genannt zu werden -- oder vom Publikum ausgebuht zu werden.

7:38

Eine Frage an Sie, Senator Clinton: Bevorzugen Sie Diamanten oder Perlen? Ich weiß, mir wird manchmal vorgeworfen, ich sei nicht in der Lage, Wahlen zu treffen. Ich will beide!

Dienstag, 4. Dezember 2007

Nachricht von Ron

03. Dezember 2007
http://ronpaul2008.typepad.com/ron_paul_2008/2007/12/want-to-know-a.html
Übersetzung aus dem Englischen durch bavaria-for-ron-paul.blogspot.com

Wollt Ihr ein Geheimnis wissen? Es gab zwei Momente während der CNN/Youtube-Debatte, die mir besonders viel Spaß bereitet haben, trotz des Frusts über einige der Fragen und der ungerechten Verteilung der Sprechzeit.
Erstens habe ich mich über den Angriff von John Mc Cain gefreut, den er ganz offensichtlich vorbereitet hatte. Nicht wegen dieses gedanklichen Unsinns über Hitler und den Zweiten Weltkrieg, wo doch die Neocons ganz offen etwas anstreben, was sie den Vierten Weltkrieg nennen! Sollen wir etwa vergessen, daß das erste Kriegsverbrechen, das in Nürnberg zur Anklage kam, das führen eines Angriffskrieges war?
Ich habe mich über etwas anderes gefreut: Mainstream-Politiker greifen niemals einen Gegner an, den sie für chancenlos halten. Die Mc Cain Kampagne ist, wie wir gehört haben, zutiefst besorgt über New Hampshire und sie haben gedacht, daß ein Schlag gegen mich helfen würde. Ha! Natürlich hat uns das nur gestärkt.
Nach der Debatte kam dann Rudy Giuliani zu mir und sagte "Ooooh...Sie haben ja wirklich VIELE Unterstützer". Das ist nur der Anfang, erwiderte ich ihm.
Er hätte das in der Tat angesichts der Menge draußen nach der Debatte sagen können. Es waren ein paar Anhänger von Mitt Romney dabei, aber sonst niemand. Wir hatten dagegen um die 500 enthusiastische "Revolutionäre" da draußen, plus ein Boot, einen Wagenanhänger und zwei Flugzeuge, die Leuchtschriften gezogen haben. Als ich zu der Menge nach draußen sah dachte ich: das Establishment hat keine Ahnung, was ihm blüht.
Wir haben eine Armee der Freiheit, des Wohlstandes und des Friedens. Der politische Blog der LA Times hat kürzlich angemerkt, daß die Briten auch dachten, sie hätten kein Problem mit den Amerikanern - bis Yorktown.
Wir haben allerdings nur extrem wenig Zeit vor den ersten Vorwahlen. Der Iowa Caucus ist am 03. Januar, die New Hampshire Primary am 08. und Nevada und South Carolina sind beide am 19. Januar.
Wir haben nur 30 Tage um unseren Anspruch auf die Nominierung und auf das neue Amerika, das die Ideale der Gründerväter wiederbelebt und die Welt über freies Unternehmertum, einen gesunden Dollar, den Rechtstaat und friedliches Vorbild führt anstatt durch Inflation und Bomben, geltend zu machen.
Helft mir dabei, die Neocons und das Establishment mit unserem Erfolg zu überraschen.
Helft mir dabei, das Fundament für das Amerika zu bauen, das wir alle wollen.
Schickt Eure großzügigste Unterstützung an: https://www.ronpaul2008.com/donate.
Der militärisch-industrielle Komplex, die voreingenommenen Medien, die Großbanken, die FED, die Waterboarder und das IRS mögen nicht was wir tun.
Aber jeder gute Amerikaner applaudiert uns und wagt es, auf eine bessere Zukunft zu hoffen.
Bitte helft mir, sie ihnen und allen zukünftigen Amerikanern zu geben.
Helf dieser Revolution zu wachsen und zu gewinnen:
https://www.ronpaul2008.com/donate.

Euer Ron

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Kommentar: Ron Paul verschärft offenbar die Tonlage...

Donnerstag, 29. November 2007

CNN/YouTube Republican Debate: November 28, 2007


Die Videos zu der Debatte unterteilt nach den einzelnen Fragen findet ihr hier bei youtube.

Im Folgenden die Videos mit Ron Paul-Beteiligung:

Do you believe in a conspiracy to make a new union?



What are the top three federal programs you would cut?



Do you support a 'Fair Tax'?



Will you pledge never to raise taxes?



Will you make a permanent commitment to the people of Iraq?



How can we repair the infrastructure of America?



Mr. Paul, are you going to run as an independent?

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