Posts mit dem Label Finanzkrise werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Finanzkrise werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 8. Januar 2012

Montag, 12. September 2011

Hier gibts alles

Heute ist echt ein Tag, an dem man das eine oder andere aus dem Auge verlieren kann.

1. Atom:
In Frankreich kam es zu einem Unfall in einer Nuklearen Aufbereitungsanlage.
Diverse Japanische Politiker möchten nicht, das die Bürger mit "billigen" 600$ Geigerzählern rumlaufen und Strahlenmessungen vornehmen, weil diese Geräte zu ungenau sind. Es stimmt das diese 600$ Geräte ungenau sind, und die Messwerte nicht mit denen Vergleichbar sind die 10 000$ Kosten. Jedoch kann man damit eben doch schon feststellen ob da jetzt viel oder wenig Radioaktivität ist, und wies mit dem Grenzwerten so ungefähr aussieht.
In diversen Örtlichkeiten Japans, auch in Tokio, wurde Jod 131 wieder gefunden. Jod 131 hat eine Halbwertszeit von 8 Tagen und ist somit ein recht Kurzlebiges Spaltprodukt. Das auffinden von Jod 131 legt nahe das irgendwo eine Kritische Reaktion wieder begonnen hat, Fukushima?
Diverse Gerüchte sind Zirkulation, das aus einem oder mehreren Reaktoren in Fukushima der geschmolzene Kernbrennstoff sich jetzt durch die Betonhülle teilweise durchgefressen hat, und das Zeug Richtung Grundwasser unterwegs ist. ( Was möglicherweise der Grund für das wiederauftreten von Jod 131 ist ). Leider sind die Links zu den Gerüchten zur Zeit offline, ich werde sie Nachreichen.

2: Griechenland whoops 69% auf 2Jährige


3: Italien
Was Silvio braucht wieder Kohle für Bunga Bunga?

4: Österreich-Ungarn
Ungarns Regierungschef Orban will den Wechselkurs des Franken zum Forint willkürlich festlegen - Das wäre für die Österreichischen Banken die Hypo-Darlehn an Ungarn in CHF ausgegeben haben ein Haircut zum jetzigen Kurs in Höhe von 25%

5. Libyen
ef-Magazin : Libyen, die andere Sicht - Interessant!
Spiegel: Kämpfe in Libyen ... blah blah, angeblich sind zwischen 60-70% des Landes wieder oder noch unter Kontrolle der Gadaffi-treuen. ( natürlich bösartiges Verschwörergerücht )
Alternative (VT)-Infoquelle über Libyen
#1 Hinter der Fichte
#2 Lybia SOS
#3 Lybia 360

6. Venezuela:
Umschichtung der Staats-Reserven von hier nach da.

7. Deutschland
Themenschwerpunkt Ludwig Poullain :
Querschüsse, Handelsblatt, und was aus der Historienkiste ( 2004) bei der FAZ

Samstag, 26. Februar 2011

"Inside Job"--The film Washington, Wall Street and the Fed don't want you to see | FINANCIAL SENSE

"Inside Job"--The film Washington, Wall Street and the Fed don't want you to see FINANCIAL SENSE

"This week on the Financial Sense Newshour, Jim Puplava is pleased to welcome Daniel Alpert to discuss the documentary film “Inside Job” that explores the credit crisis of 2008 and who was responsible. Dan is a founding Managing Partner of Westwood Capital, LLC and its affiliates. He has more than 30 years of international merchant banking and investment banking experience, including a wide variety of work-out and bankruptcy related restructuring experience. Dan was featured in the film and is part of a monthly economic group that includes “Inside Job” director Charles Ferguson."

Samstag, 19. Februar 2011

Inside Job (Film)

Interessante Rezension(en) des Films "Inside Job", der hoffentlich bald in Deutschland in die Kinos kommt im englischen Guardian:


Sehr treffend finde ich dieses Zitat:


"Still, no matter how much it is explained, the general public is not going to understand. How does one go into battle yelling slogans about credit default swaps? The bankers know ignorance is their trump card. Maybe Inside Job will make us more savvy in time for the next crash."



Charles Ferguson, der Produzent und Regisseur des Films ist interessanterweise ein "Mitglied auf Lebenszeit" des CFR.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Ben Bernanke und die Krise

Einen unverblümten Einblick in die Gedankenwelt von US-Notenbankchef Ben Bernanke gibt ein Anfang Februar 2011 veröffentlichtes, bislang vertrauliches Protokoll des US-Untersuchungsausschusses einer Anhörung im November 2009 (Übersetzung B4RP):

Ausschußmitglied Thompson:


„Keine Katastrophe dieses Ausmaßes ereignet sich ohne frühe Warnsignale, daß etwas schiefläuft. Was waren die Warnsignale bei dieser Katastrophe? Hätten wir danach gehandelt, hätten wir das Desaster abwenden können?”

Ben Bernanke:

„Hm, ich weiß es nicht, darüber muß ich nachdenken. Ich glaube, es gab Leute…es gab Leute, auch bei der FED, aber auch anderswo, die im Jahr vor der Krise sagten, daß Risiken nicht angemessen eingepreist war, daß Kreditspannen sehr eng waren, daß die Märkte überschwänglich erschienen, daß Liquidität in gewissem Sinne überbordend war.“ (Anm. B4RP: auch heute gibt es wieder „Leute“, die genau davor warnen. Wir begrüßen aber den Ende 2009 (!) gefaßten Entschluß von Bernanke, über frühe Warnsignale nachdenken zu wollen). Es gab Leute – wissen Sie, ich will es vielleicht so sagen: es gab Leute – nicht notwendigerweise immer dieselben, die unterschiedliche Teile des Problems identifiziert haben. Wissen Sie, es gab Leute, die sich Sorgen über Derivate machten; es gab Leute, die über Schrotthypotheken (subprime mortgages) besorgt waren, es gab Leute, denen das allgemeine Kreditumfeld Sorgen bereitete und es gab Leute, die sich über außerbilanzielle Vehikel sorgten. Aber ich glaube, daß entgegen der Behauptungen von ein oder zwei Leuten, die heute gewissermaßen davon leben, daß sie – ich zitiere – „die Krise vorhergesagt hätten“, die Interaktion dieser Probleme, die sich zum „perfekten Sturm“ zusammengebraut haben, so kompliziert und riesig war, daß ich zumindest mir darüber sicherlich nicht im klaren war. Was auch immer das jetzt bringt – und es könnte einfach an meiner Unzulänglichkeit liegen – aber mir war niemand bewußt, der irgendeine Art von umfassender Warnung geäußert hätte.“

Das Protokoll:

Businessweek und Wirtschaftsfacts.de zum selben Thema:

Update:
Karl Denninger zum selben Thema:

Samstag, 8. Januar 2011

Etwas mehr Licht ins Schattenbankensystem...

Ich sammle hier, anknüpfend an meinen letzten Beitrag zum Thema "Schattenbankensystem", ein paar Anmerkungen und Links, die ich bei der weiteren Recherche gefunden habe. Mir geht es dabei zunächst nicht darum Vorwürfe á la "böse böse Schattenbanken" zu erheben (zumal es eigentlich garkeine "Schattenbanken" gibt), sondern zu beleuchten, was wirklich vorging und vorgeht, da mir ein Verständnis der Mechanismen dieses Systems wesentlich erscheint, um begreifen zu können, was in 2007-2008 passiert ist. Oder um den US-Ökonomen Randall Wright zu zitieren, der im November 2010 über die Arbeit von Gary Gorton sagte:

"I have no idea what Gary said just now, but I know it’s really, really important, so I’m going to sit down and study this until I get it.

—Professor Randall Wright
University of Wisconsin
Nov. 5, 2010
"


Die Ratlosigkeit der Wissenschaftler und Regulierer, die aus den Quellen herauszulesen ist, ließ mich immer wieder an Goethes Zauberlehrling denken. "Haircut" wäre wohl das Zauberwort gewesen, um die wassertragenden Besen zu stoppen, nur daß das das Weltfinanzsystem - bildlich gesprochen - vom Regen in die Dürre geraten ließ.
Offenbar ist die Bedeutung des sogenannten "Schattenbankensystems" bis vor kurzem weitgehend unbeobachtet gewesen:

"The possible role of rehypothecation in the Financial crisis of 2007–2010 and in the shadow banking system was largely overlooked by mainstream financial press and commentators, until Dr. Gillian Tett of the Financial Times drew attention in August 2010 [6] to a paper from Manmohan Singh and James Aitken of the International Monetary Fund that examined the issues Manmohan Singh and James Aitken.[5]"

In dem erwähnten Arbeitspapier stellt der IWF bspw. im Sommer 2010 folgendes fest:

"We show that the shadow banking system was at least 50 percent bigger than documented so far. "

Den besten mir bislang bekannten Einstieg in die Materie bietet der Bericht von Gary Gorton, den er im Februar 2010 vor dem US-Untersuchungsausschuß zur Finanzkrise vorgelegt hat:


To be continued...

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Die Angst frisst die Kurse und den Verstand

Die Experten von Rohstoffe-Go.de treffen mit ihrer Überschrift den Nagel auf den Kopf und machen Menschen, die an wahre Werte auch im ökonomischen Sinne glauben, eine gehörige Portion Mut.
Der Artikel ist zum Teil vielleicht etwas "fachchinesisch" für Investment-Laien, aber dennoch sehr gut verständlich, weil er auch die Emotionen treffend auffängt, die selbst unter "Profis" gerade vorherrschen. Er geht auch recht spezifisch auf Explorer-Unternehmen im Rohstoffsektor ein, sozusagen KMUs und Start-Ups im Rohstoffsektor, aber das ist genau ein erholsamer Ausflug in "realen Welten". Das sind Geschichten aus dem Rückgrat der Weltwirtschaft, nicht aus dem aufgeblasenen derivativen Finanzwasserkopf. Die Finanzmärkte spielen momentan völlig verrückt. Der Babel-Turm des derivativ-aufgeblähten staatsmonopolistischen Fiat-Money-Turmes wankt und ächzt, denn leider können unsere Politiker nicht einmal auf unser Geld aufpassen.
Währendessen lassen ihre Komplizen und Auftraggeber in den Finanz-Glastürmen die Luftnummern aus der Büchse der Pandora schwärmen. Die globale Derivate-Tulpenmanie wird auf 1,144 europäische TRILLIONEN Dollar ("Quadrillion" auf amerikanisch) geschätzt. Doch den Menschen dämmert, daß das Kartenhaus auf Sand aufgebaut ist. Die Monopol-Pokerspieler haben sich einfach gegenseitig hochgepokert und nun müssen sie auf einmal alle nacheinander passen, um nicht noch mehr zu verlieren. Es brennt in der Schloßallee. Alles wird "vom Tisch" gezogen, selbst die "sicheren Wetten" werden nicht mehr gemacht, was auch reale Dinge in den Deflationsstrudel reißt.

Die derzeitige Ausverkaufsmanie von "echten Dingen", nur weil diese aus dem Nichts enstandenen Falschgeldblasen kollabieren, beschreibt der Autor des Artikels so:

"Vor den Kursverlusten der vergangenen Wochen und Tage mag man sich am liebsten in Zynismus flüchten. Alle rennen gleichzeitig zum Ausgang und (wollen) verkaufen. Es findet im Grunde eine negative Auktion statt, bei der sich die Anleger gegenseitig unterbieten, um möglichst doch noch mit geringerem Schaden herauszukommen als die anderen."

Der geneigte Bürger erlaubt sich leider immer noch nicht die banale Feststellung, daß das Fiat-Money-System eine sehr schlechte Alternative zum Goldstandard ist, selbst wenn der selbstverständlich auch so unperfekt ist wie der Mensch selbst. Gold ist wenigstens nicht auch noch maßlos, im Gegensatz zu Hochfinanz-Bankern und Politikern (und viel zu viele wissende Lemminge, die meinen einen guten Schnitt zu machen, wenn sie sich an die Zipfel der Fiat-Money-Sau hängen, die wir Bürger unwissentlich mästen).

Man darf wirklich gespannt sein, mit welchen Zahlen der monetär-industrielle Komplex demnächst kommt.

Ich frage mich wirklich, wofür wir diese Politiker nochmal ganz genau bezahlen.
Dafür, daß die Straßen und der Wohlstand sicher sind? Dafür, daß wir Bürger in Ruhe und Gelassenheit Handel miteinander treiben können?
Dafür, daß sie die Geschäftsbanken im Zaum halten, wenn es denn schon nur staatsmonopolistisches Zwangsgeld gibt und unsere Politiker diesen "Finanzunternehmen" die Schlüssel zur Geldmaschine leihen?

Das versprechen sie doch andauernd, jetzt wo die Hütte brennt sogar in den Abendnachrichten.

Ich würde sagen: Versprechen gebrochen.

Mittwoch, 24. September 2008

Der Bailout: Alles Teil der neuen internationalen Wirtschaftsordnung

Der Bailout: Alles Teil der neuen internationalen Wirtschaftsordnung
Kurt Nimmo
Infowars September 23, 2008

Gefunden bei http://infokrieg.tv/bailout_2008_09_23.html

Laut einer neuen Umfrage von Rasmussen Reports unterstützen 28% der Amerikaner den Bailout-Plan für die Banker während 35% nicht so recht wissen, was sie davon halten sollen.

"Der großen Anzahl an Unentschiedenen wird noch mehr Gewicht verliehen durch die Feststellung dass 82% der Amerikaner der Berichterstattung über den Bailout folgen; darunter 44% die sagen dass sie die Sache sehr genau verfolgen. 65% sagen sie seien zumindest etwas überzeugt davon dass sie die Gründe verstünden, weshalb der Plan vorgeschlagen wird."

Die meisten Leute haben eigentlich keine Ahnung was hinter dem Plan steckt, weil die Konzernmedien ihnen nicht die ganze Wahrheit erzählen. Die meisten realisieren nicht dass ein Crashunmittelbar bevorsteht und dies ein Teil der neuen internationalen Wirtschaftsordnung ist - ein Synonym für die neue Weltordnung - die von der Trilateral Comission geplant wurde, einegeschlossene Gesellschaft von Bankern und den Direktoren transnationaler Konzerne, angeführt vom Vorsitzenden der Chase Manhattan Bank und einer zentralen Figur im Rat für auswärtige Beziehungen, David Rockefeller.

"Die Trilateral Comission ist international und es ist beabsichtigt dass sie das Vehikel für die multinationale Konsolidierung der Anteile an Handel und Banken ist durch die Übernahme der Kontrolle über die politische Regierung der Vereinigten Staaten,"

schrieb Barry Goldwater im Jahr 1979.
Wie erreicht man am besten diese multinationale Konsolidierung? Plündere die Bank, oder besser gesagt: Das US-Finanzministerium. Im Jahr 2005 erklärte Dr. Laurence J. Kotlikoff für die Federal Reserve:

"Länder können bankrott gehen und tun dies auch. Die Vereinigten Staaten, mit ihrer 65-Billionen-Dollar-Finanzlücke, scheinen deutlich diesen Pfad hinunterzuschreiten."

Ein Jahr nachdem Kotlikoff dies geschrieben hatte, ersetzte die Bush-Administration den Finanzminister John Snow durch Hank Paulson, den Vorsitzenden von Goldman Sachs, eine der wenigen Institutionen denen es gestattet ist, Bills, Bonds und Notes direkt vom Finanzministerium zu kaufen. Paulsons Ernennung war kein Zufall und sicherlich ein Interessenkonflikt. Am 31. März 2008 veröffentlichte Paulson ein 200-seitiges Dokument mit dem Titel "Blueprint for a Modernized Regulatory Structure” (etwa: Bauplan für eine modernisierte Regulierungseinrichtung). Es wird die vollständige Umstrukturierung der US-Märkte sowie deren Regulierungseinrichtungen gefordert um neuen "globalen Standards" gerecht zu werden.
Auf deutsch: Um sie in Einklang zu bringen mit der neuen internationalen Wirtschaftsordnung (i.e. der neuen Weltordnung). Unter Paulsons "vorgeschlagener Verfügungsgewalt des Finanzministeriums um in Schwierigkeiten geratene Vermögensgegenstände zu erwerben" wird
"der Vorsitzende in Konsultation mit dem Vorsitzenden der Federal Reserve die Erlaubnis haben, weitere Vermögensgegenstände zu kaufen, insofern dies als notwendig erachtet wird um die Finanzmärkte effektiv zu stabilisieren."

Falls dies vom Kongress verabschiedet wird, werden Paulson und Bernanke die Macht haben, in die Märkte einzugreifen wie sie, die Unterlinge der globalen Elite, es für nötig halten. Man muss sich nicht weit aus dem Fenster lehnen um sich das Ergebnis vorzustellen: Eine Manipulation des Gold-, Silber- und Platin-Marktes, das Unter-den-Nagel-Reißen der wertvollen Grundstücke und Konzerne, das Aus-dem-Geschäft-Drängen der Konkurrenz. Dies wäre die Sowjetisierung der US-Wirtschaft. Es ist Planwirtschaft, wie von der globalen Elite vorherbestimmt. Ein Triumph für die neue Weltordnung.

"Das Gesetz würde Gerichten die Möglichkeit nehmen, Handlungen zu prüfen die unter der Authorität des Gesetzes unternommen wurden,"

berichtet Bloomberg.

"Dies ist eine dringend benötigte Machterklärung für den Finanzminister,"

erklärte der Historiker John Steele Gordon, der Author von “Hamilton’s Blessing.” (Alexander Hamilton war ein Segen für die Banker: Er entsann die First Bank of the United States, modelliert nach der Bank of England) Frank Razzano, ein ehemaliger vorsitzender Anwalt bei der Securities and Exchange Commission, sagte gegenüber Bloomberg dass die Bush-Administration eine

"diktatorische Vollmacht [will] die von der dritten Regierungsgewalt, den Gerichten, nicht geprüft werden darf."

"Das hier ist keine Monarchie,"

beschwerte sich der Ökonom Nouriel Roubini Anfang der Woche. Nein, keine Monarchie. Stattdessen eine faschistische Diktatur wie Mussolini sie definiert hatte: Ein absolutistischer Staat, kontrolliert von Konzernen und internationalen Bankern.

"Wenn die Wall Street damit davonkommt," schreibt William Greider für The Nation,
"sage ich voraus dass es ein transformierendes Ereignis in der amerikanischen Politik sein wird - welches die tiefgreifenden Missbildungen in unserer Demokratie offenlegt und eine Flutwelle von gerechtfertigter Wut und eine Rebellion im Volk auslösen wird."

Mr. Greider mag es nicht wissen, aber die Globalisten sind ihm einen Schritt voraus. Diese Rebellen müssen fertig werden mit dem 1st Brigade Combat Team der dritten Infantrie-Division und anderen Teilen des Northern Command.
Eine "Streitmacht der Bundesregierung auf Bereitschaft, um auf natürliche oder durch Menschen verursachte Notfälle und Disaster zu reagieren, darunter Terroranschläge,"laut der Publikation Army Times. Eine "anhaltende Mission", Terroristen zu bekämpfen die sich weigern, zu Sklaven der Banker und der globalen Elite zu werden.

"Dies ist nicht ein Plan der darauf abzielt, die Wirtschaft wiederzubeleben,"sagte Robert Brusca, der Chefökonom von Fact and Opinion Economics.

Montag, 22. September 2008

Donnerstag, 18. September 2008

Das Ende der USA wie wir sie kennen?

Karl Denninger ist ins Lager der Hyperinflationisten gewechselt.
Kein Wunder, denn was die FED seit Dienstag macht, ist Fiat Money wie aus dem Lehrbuch zu schaffen.

The Potential End Of America's Government



Unterdessen erteil die Wirtschaftswoche Überlebenstipps:

Zehn Ratschläge für die Stunde null

Samstag, 26. Juli 2008

Wieder 2 Bankenpleiten in den USA

Nach Börsenschluß am Freitag hat der sogenannte US-Einlagensicherungsfonds FDIC wieder zwei Banken unter seine Fittich genommen:

First National Bank of Nevada

und

First Heritage Bank, N.A., Newport Beach, CA

Ok, Indymac hatte wieviel der FDIC-Reserven verbraucht? 10%? Mehr?
Mal sehen, wie lange es reicht...

Montag, 23. Juni 2008

Das Gift der Spekulanten

...nennt die "Zeit" die Credit Default Swaps (CDS), über die wir hier auch schon berichtet haben.

Der Artikel erklärt anschaulich, worum es überhaupt geht und schließt mit der Frage:

"...Die Ausfallquoten für Kredite steigen. Dagegen haben sich viele Finanzhäuser versichert. Doch waren sie nur ein kleiner Club, der sich gegenseitig Policen ausstellte. Woher kommt im Ernstfall das Geld?"

Tja, woher bloß...

Dienstag, 3. Juni 2008

Die Freaks hatten Recht

Wir haben in diesem Blog schon unzählige Male über das leidige Thema "Inflation" berichet und die sogenannten offiziellen Zahlen, gerade aus den USA, kritisiert.
Nun ist auch die altehrwürdige Süddeutsche Zeitung, sage und schreibe am 31.05.2008, auf den Trichter gekommen. "Die USA schönen ihre Daten", titelt sie und behält trotzdem die überhebliche Unverschämtheit bei, die ich bei den etablierten Medien so zu schätzen gelernt habe. Vielleicht sollten sich diese Profijournalisten ´mal was anderes als die üblichen Agenturenmeldungen ´reinziehen (Hervorhebung durch mich):

"Lange schien es ein Thema für Verschwörungstheoretiker: In einschlägigen Internetforen bezweifelten Freaks die Daten zu Wachstum und Preisentwicklung - vor allem, wenn sie aus Amerika kamen. Doch in jüngster Zeit blasen auch immer mehr renommierte Finanzprofis ins gleiche Horn. So forderte jüngst kein geringerer als Bill Gross, Chef des größten Anleiheninvestors der Welt, Pimco, seine Landsleute auf, sich beim Ausweis der US-Inflation "nicht länger für dumm verkaufen zu lassen".

http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/57/177519/

Ob Bill Gross damit meint, ich solle vielleicht mein SZ-Abo kündigen? Ich schaue ja doch nicht mehr wirklich rein und wenn ich nicht nur "für dumm verkauft werde", sondern die Damen und Herren jetzt auch noch beleidigend werden, sollte ich mir das echt überlegen...

Übrigens, wir "Freaks" und "Verschwörungstheoretiker" bezweifeln auch weiterhin das Triple A Rating der Monoliner.

Mal sehen, wer in dem Fall recht behält und was die SZ dann für freundliche Worte finden wird:

Anleihenversicherer sind Ramsch

Mittwoch, 21. Mai 2008

Neues von der Wall-Street-Buchstabensuppe

ABS, CDO, CDS...und jetzt CPDO: "Constant Proportion Debt Obligations".

Was es nicht alles gibt...Fiat Money at its best.

Die Rate-Agentur Moody`s (eine Art TÜV für Bonds und andere Wertpapiere, 40% Weltmarktanteil bei Kreditratings) hatte offenbar ein paar Problemchen bei der Bewertung dieser neuartigen Rentenpapiere. Ein Computer-Bug hat offensichtlich fälschlicherweise AAA-Bestnoten für ein paar Milliarden dieser Papiere ausgespukt, wie die Financial Times nun herausgefunden hat:

"Ein Programmierfehler bei den Computermodellen der Agentur soll dazu geführt haben, dass die Ratings komplexer Wertpapiere, sogenannter Constant Proportion Debt Obligations (CPDO), in Milliardenhöhe zu hoch ausfielen. Statt Anleger vom Irrtum zu unterrichten, änderte Moody's sein Bewertungsmodell.
Interne Moody's-Dokumente, in die die FT-Einblick erhalten hat, zeigen, dass hochrangige Mitarbeiter der Agentur bereits Anfang 2007 wussten, dass Produkte aus dem Vorjahr wegen des Computerfehlers Topnoten erhalten hatten, obwohl sie eigentlich eine niedrigere Einschätzung verdient hätten - zum Teil vier Stufen darunter.
Die Fehlbewertung solcher CPDOs ist ein Indiz dafür, wie sehr Transparenz und Qualitätskontrollen während der Boomphase des Verbriefungsmarkts von Ratingagenturen vernachlässigt wurden. Der Vorfall ist umso peinlicher, als es auch warnende Stimmen gab. So veröffentlichte die Ratingagentur Fitch im April 2007 einen Bericht, wonach sie CPDOs anders als ihre Wettbewerber Moody's und Standard & Poor's kein "AAA"-Rating geben würde. Moody's bewertete nach Schätzungen des Analysehauses Creditsights CPDOs im Umfang von 3,5 Mrd. $
..."

Weiter unter http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Moodys%20AAA%20Noten/358275.html

Dienstag, 20. Mai 2008

Zentralbanken können auch bankrottgehen

...schreibt die FAZ. Hört hört!

Auszug:

"Nun weiß Buiter, dass Unterschiede zwischen Zentralbanken und Geschäftsbanken bestehen und der Blick auf eine Zentralbankbilanz kein vollständiges Bild der Lage gibt. Solange die Zentralbank Verbindlichkeiten in eigener Währung besitzt, kann sie diese im Prinzip durch die Schaffung zusätzlichen Geldes begleichen und damit einen Bankrott vermeiden, selbst wenn das Eigenkapital aufgebraucht wäre. Problematisch wird es jedoch, wenn eine Zentralbank Verbindlichkeiten in einer Fremdwährung begleichen muss, die sie nicht selbst schaffen kann. Ein Beispiel ist Island, dessen führende Geschäftsbanken sich überwiegend in fremden Währungen verschuldet haben. Die isländische Zentralbank könnte den Geschäftsbanken im Falle einer Krise vermutlich gar nicht helfen, da sie nur isländische Kronen erzeugen kann, aber keine Fremdwährungen."

Auch der schweizer Blog "Zeitenwende" beschäftigt sich unter dem Titel "Champagner oder Magenbitter" mit der Finanzkrise:

"Dass die Investoren auf eine schnelle Gesundung des Liegenschaftenmarkts wetten, kann den Kommentaren nicht entnommen werden. Es fehlt die Nachfrage und auch am fernen Horizont ist keine neue Käuferschicht erkennbar, welche den klammen Amerikanern kursstützend unter die Arme greifen könnte. Viel wahrscheinlicher scheint es mir, dass die Finanzmärkte davon ausgehen, dass der Steuerzahler die Zeche bezahlen muss."

Lesenswerter Artikel mit einem schönen Chart zu den Reserven der FED.

Mittwoch, 23. April 2008

Wie faule Kreditgeschäfte sauber werden

...erklärt Telepolis am Beispiel von England und vor allem Spanien. Wie unsinnig es ist zu meinen, daß "rechts" und "links" vielleicht hier sinnvolle Unterscheidungskategorien für politische Maßnahmen sein könnten, wird sogar in diesem eher "linken" Medium schön illustriert. Es ist eben wie schwarz und rot im Kasino - am Ende gewinnt immer die Bank:

"An den Maßnahmen wird deutlich, dass die Sozialisten auch weiterhin nicht das absurde Kreditsystem ändern wollen, das die Krise erst ermöglichte und den spanischen Banken sogar im Krisenjahr 2007 einen Gewinnzuwachs von fast 20 % bescherte. Die Gewinne der Banken und Sparkassen erreichten einen neuen Rekord von 30 Milliarden Euro. Doch diese Maßnahmen verschieben die Krise nur und könnten sie sogar noch verschlimmern, denn die schon jetzt enorme Verschuldung der Familien wird noch weiter verschlimmert. Experten schätzen, dass von den Rekordgewinnen der Banken ohnehin nichts bleibt, wenn die Saumseligkeit bis auf 5 % steigt. Das ist angesichts fallender Wachstumsraten, steigender Inflation und Arbeitslosigkeit nicht unwahrscheinlich."

Libertäres Kabarett in der ARD

Eigentlich mag ich Kabarett ganz gerne (z.B. Georg Schramm oder Hagen Rether), obwohl es mir in Deutschland zu brav ist und mir allzu oft wie Comedy für Intellektuelle vorkommt.
Daher bin ich auch kein regelmäßiger Zuschauer beim "Scheibenwischer", weil dort zwar ganz unterhaltsam kritisiert wird, WAS der Staat so anstellt, aber nicht DASS er überhaupt soviel anstellt.
Kurz: mir fehlt der libertäre Touch.
Nun habe ich einen Link zur Sendung vom 17.04. gefunden und Bruno Jonas und Co. haben mich wirklich positiv überrascht. Es wird die aktuelle Finanz- und Bankenkrise thematisiert und anschaulich erklärt. Sogar das moderne "Geschäftsmodell", das die Banken unter der schützenden Hand von Pate Staat exerzieren, entlarven Jonas und Richling als gigantischen Nepp im seriösen Gewand - mehr sagen auch "Verschwörungstheoretiker" nicht, sie formulieren es nur wütender und nicht so witzig.
Vielleicht kann mit Humor und Witz entlarvt werden, was für ein unanständiges Kartell sich hinter der Schimäre "Demokratie" heute verbirgt. Vielleicht sind "wir Deutsche" doch nicht hoffnungslos etatistisch, vielleicht muß man uns die Zusammenhänge nur richtig erklären.
Da Staat und die medialen Hofberichterstatter (aka "Vierte Gewalt") kläglich versagen, müssen wir es eben selber machen und solche Sendungen wie die vom letzten Donnerstag sind dabei sehr hilfreich.

Danke "Scheibenwischer"!

http://www.daserste.de/mediathek_blank/play.asp?cid=25013

Montag, 21. April 2008

Finanzkollaps nur knapp vermieden

So Oswald Grübel, der ehemalige Chef von Credit Suisse im Handelsblatt:

"In der jetzigen Finanzkrise sind wir haarscharf an einem System-Kollaps vorbeigeschlittert. Das hat es noch nie gegeben."

Was ist das nur für ein tolles System, daß uns Staat und (Groß-)Banken in unheiliger Allianz als "Freie Marktwirtschaft" oder "Kapitalismus" verkaufen. Welchen Teil des Wörtchens "Frei" verstehen die nicht? Was haben CDS, ABS, CDOs etc. mit "Kapital" zu tun?

Donnerstag, 6. März 2008

Raus aus dem Euro!

"In Europe and the United States huge spreads are widening between Sovereign Treasuries and anything that is not government guaranteed. Mortgage and corporate borrowing costs are skyrocketing while investors seek the safety of the taxpayer-guaranteed credits. The Euro zone is also being torn apart by the level of the Euro and the additional borrowing costs of Spain, Italy, Greece and other banana republic/socialist members. Germany gets funds for one price and the others get it for a much higher rate. Huge pressures are building between countries with the worst policies and those that are creating more wealth and which are business-friendly.
In Japan and the European Union the level of their currencies versus the dollar are front page issues signaling the coming competitive devaluations that are looming. Politicians everywhere believe they can devalue their way to prosperity in the ever-increasing GLOBAL economy.


REMEMBER, CURRENCIES DON’T FLOAT THEY JUST SINK AT DIFFERENT RATES.


They believe they must devalue their currencies to remain competitive exporters. They are being priced out in their minds. So its back to the competitive devaluation raceway we have been on for thirty + years, since Bretton woods II in the early 1970’s which forever tore currencies from gold and precious metal underpinnings.
In conclusion: THERE IS NO SHORTAGE OF MONEY OR LIQUIDITY, IT IS ABUNDANT. Look no further than the commodities sectors, government treasuries and gold; those prices are not indicative of shortages of liquidity. Interest rates to non-government borrowers will continue to climb regardless of what Sovereign Treasuries and Central Banks do. Interest rates and funding costs will continue to rise until GREED outweighs FEAR, at which point the money will leave the sidelines and engage in lending once again. Re-pricing risk is the order of the day.


Inflation is the POLICY OF THE G7 governments, make a note of it!


aus
True Values by Ty Andros, Editor, Tedbits Newsletter March 6, 2008


Kommentar:


Der Sozialismus ist nicht tot. Aber er stirbt gerade.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Interview mit Ron Paul

Die Betreiber der Seite http://www.goldsilver.com/ haben ein aktuelles Interview mit Ron Paul zu den aktuellen "Turbulenzen" an den Finanzmärkten geführt.
Jeder politisch interessierte Mensch, jeder Mensch mit einem Herzen und einem Hirn sollte diesem Mann sehr sehr gut zuhören.
Jeder Mensch, der meint etwas von Wirtschaft zu verstehen, sollte ebenfalls sehr aufmerksam reflektieren, was die Aussagen von Paul für die G7 bedeuten. Wir haben den Fiat-Virus nämlich auch. Und wir sollte alle einmal bedenken, was die Folgen für die ärmsten und schwächsten Mitglieder dieser Gesellschaft bedeuten werden, derer es leider sehr viel mehr geben wird.
Uns ist immernoch nicht klar, daß unsere blinder Duldsamkeit gegenüber der Ausdehung etatistischer Macht und unsere ökonomischer Ignoranz uns auf extrem unsichere Zeiten zusteuern läßt. Man kann nicht aus der Geschichte lernen, wenn der Staat die Geschichte und der fiat-finanz-industrielle Komplex die Medien in trauter Gemeinschaftsarbeit zu Gunsten der jeweils Mächtigen manipuliert.

Aber jetzt haben wir ja das Internet.

Wie sagt Ron Paul in diesem unglaublichen Video?

"There is still some Freedom left and we have to use it".



Da die Einbettung immer wieder Probleme macht, hier der Link:

http://video.google.de/videoplay?docid=-2962369311366680572

 
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: