Es ging bei der 750 Milliarden Rettung nicht nur um die PIIGS.
Anscheinend stand die Grande Nation am Freitag kurz vor der Pleite:
=> www.teleboerse.de
Montag, 10. Mai 2010
Oh là là, la France?
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Anonym
um
23:25
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Währungsreform? Währungsreform ! Ja was denn nun?
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Oliver Knittel
um
21:03
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Labels: EUdSSR, Euro, Währungsreform
Die teuersten 7 Stunden der Weltgeschichte
Um 3 Uhr heute Nacht wurde das 750 Milliarden Euro Rettungspaket zur angeblichen Stabilisierung des Euro beschlossen.
Die 750 Milliarden Euro sollten sich also quasi selbst stabilisieren.
Und es hat tatsächlich funktioniert: die Politiker haben mit unserem Geld den Markt besiegt. Bis 10 Uhr morgens.
www.ariva.deDas waren wohl die teuersten 7 Stunden der Weltgeschichte.
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Anonym
um
21:02
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Wer wurde nochmal "gerettet"? Der Euro?


Alle Charts mit bestem Dank an http://www.onvista.de/. Manchmal sagen Charts mehr als Politikerreden.
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Fabio Bossi
um
19:36
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Labels: Euro
The world has no money, and the emperor has no clothes
Brian Williams zu Gast bei Letterman spricht über den Crash letzte Woche.
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Oliver Knittel
um
07:37
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Sonntag, 9. Mai 2010
Isch abe garkainä Euros!

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Fabio Bossi
um
12:06
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Labels: Euro, Griechenland, Italien, PIIGS
Es geht NICHT um den Euro
Die uns Regierenden überbieten sich an diesem Wochenende mit ihren Kampfparolen:
Juncker: "weltweit organisierte Attacke gegen den Euro"
Berlusconi: "Ausnahmezustand"
Sarkozy: "ohne Gnade Spekulanten bekämpfen", "Generalmobilmachung"
Barroso: "den Euro um jeden Preis verteidigen"
Das Problem: der Euro schwächelt gar nicht!
Das EUR/USD-Wechselkursverhältnis steht zur Zeit bei 1,27 und hat damit gerade mal den langjährigen Durchschnitt seit der Einführung des Euro als Bargeld im Jahr 2002 erreicht.
Der Euro als Weltwährung ist bei diesem Wechselkursverhältnis noch lange nicht in Gefahr.
Er könnte noch ca. weitere 50% gegenüber dem USD einbüßen, bevor es wirklich ernst würde.
Gerade den überschuldeten Südländern (PIGS) könnte im Moment eigentlich gar nichts Besseres als ein weiter fallender Euro passieren.
Wenn es also offensichtlich gar nicht um die Stabilität des Euro geht, worum geht es denn dann?
Darüber lässt sich nur spekulieren:
-Vermuten unsere Regierenden, dass ein Ausscheiden des bankrotten Griechenland aus dem Euro-Verbund der Anfang vom Ende der EU als solche wäre?
- Haben sie Angst um ihr Einheitsstaatprojekt EUdSSR?
- Fürchtet unsere politische "Elite" schlicht um ihre wohldotierten Pöstchen?
- Stehen die europäischen Großbanken kurz vorm Kollaps? Dient der Bail-Out in Wirklichkeit nur ihnen?
Wir Untertanen werden es - wie immer - wenn überhaupt, dann nur mit großer Verzögerung erfahren.
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Anonym
um
11:57
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Ron Paul: Game Over for Fiat Money?
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Fabio Bossi
um
11:37
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Labels: Fiat Empire, Fiat Money
Freitag, 7. Mai 2010
Heiner Flassbeck: "Das griechische Staatsvermögen ist aber weit größer als die 300 Milliarden Euro Staatsschulden"
Heiner Flassbeck ist Chefvolkswirt bei der United Nations Conference on Trade and Development, zuvor war er Staatssekretär im Bundesfinanzministerium.
Und das sagt Heiner Flassbeck heute im SZ-Interview:
Das griechische Staatsvermögen ist also "weit größer als die 300 Milliarden Euro Staatsschulden"?
Ich schätze, dass dem griechischen Staat noch ein paar Strassen, Regierungsgebäude und Schienen sowie 112,5 Tonnen Gold gehören. Vielleicht noch die Akropolis.
Das alles ist mit Sicherheit niemals 300 Milliarden Euro wert.
Was meint dann der Chefvolkswirt und Bundesfinanzministeriums-staatssekretär a.D. mit "weit größer als ... 300 Milliarden Euro"?
Na, ganz einfach: Dass dem Staat alles gehört, was seinen Bürgern gehört. Im Zweifel muss der Staat seine Bürger nur enteignen, schon passt's wieder mit den Staatsfinanzen.
So denken unsere Staatseliten wirklich. Aber selten verplappern sie sich so wie heute Herr Flassbeck. Ganz kurz ist da mal die rechtsstaatliche Maske verrutscht und hat den Blick auf die kommunistische Denke dahinter ermöglicht.
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Anonym
um
23:19
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Donnerstag, 6. Mai 2010
Surprise
Computerfehler oder PPT am werkeln ?
Karl Denninger meint, HFT ist böse.
ZeroHedge ist momentan nicht erreichbar wegen Weltuntergangsängsten. Jungs besorgt euch nen größeren Server! ;)
----------Update-------------
Mish bringt es für mich auf den Punkt:
In essence computers trading against computers decided at some point today to throw in the towel and not bid.
At some point (manual intervention?) they all decided to bid again, driving stock prices back up. This is what our stock market casino has become.
Lovely, isn't it?
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Oliver Knittel
um
21:32
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Labels: Crash, Dow Jones, Karl Denninger, Mish Shedlock, PPT
Mittwoch, 5. Mai 2010
Montag, 3. Mai 2010
Das Holocaust-Gedenken ist zu einer Art Religion geworden
schreibt die taz:
=> hier zum ganzen Artikel
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Anonym
um
00:16
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Samstag, 1. Mai 2010
1.453.433 Millionen Euro
brauchen die PIIGS bis einschliesslich 2013 um auslaufende Staatsanleihen zu überrollen und neue Staatsdefizite (nach aktueller Prognose) zu finanzieren.
Würden diese Summen von den restlichen Euro-Staaten übernommen, so beträgt Deutschlands Anteil am PIIGS-Bailout 37,7%.
Ergibt für Deutschland 548.193 Millionen Euro. Pro Einwohner also 6.685 Euro.
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Anonym
um
00:21
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Labels: PIIGS




Zerohedge

