"... Der Geburtsfehler der Europäischen Union besteht darin, daß sie nicht als Bündnis zukunftsfroher Staaten begann, sondern als eine Notgemeinschaft von Geschlagenen..."
=> der ganze Artikel bei Junge Freiheit
Samstag, 15. Mai 2010
Bankrott eines Kulturraums
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Anonym
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21:26
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Freitag, 14. Mai 2010
Frankreich vs Deutschland die 374
(MADRID) - French President Nicolas Sarkozy threatened to pull his country out of the euro currency group to force Germany to help Greece with its debt crisis, El Pais newspaper reported Friday, quoting Spanish Prime Minister Jose Luis Rodriguez Zapatero.
Hier die Langversion.
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Oliver Knittel
um
11:18
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Labels: Deutschland, Euro, Frankreich
It`s the Final Countdown...Gold in Euro, 1.000 die Unze?
![[Most Recent Quotes from www.kitco.com]](http://www.kitconet.com/charts/metals/gold/t24_au_en_euoz_2.gif)
Soundtrack zum mitsummen:
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Fabio Bossi
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11:07
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Joe will nicht Märtyrer sein
Das ist selbstverständlich eine mögliche Interpretation, seiner Antwort bei Maybrit Illner.
Auf die Frage von Illner, ob Ackerman als Chef des Internationalen Bankenverbandes, die anderen Banken zu einem Zahlungsverzicht ( respektive Haircut ) drängen hätte können/sollen ähnlich, wie es Alfred Herrhausen es bei der Jahrestagung des IWF in Berlin 1988 mal Vorgeschlagen hatte.
Ackermann Antwortet darauf, das er glaubt, das es ihm dann so ergangen wäre wie Herrhausen.
Herrhausen wurde deswegen von den anderen Bankern scharf angegangen.
Herrhausen starb jedoch auch kurze Zeit später aufgrund eines Sprengstoffanschlages.
ZDF Mediathek: Maybritt Illner 13.5.2010
Ab Minute 12:20 läuft der Beitrag über Herrhausen, ab 13:58 läuft dann die oben beschriebene Frage/Antwort.
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Oliver Knittel
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07:20
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Labels: Alfred Herrhausen, Attentat, Haircut, Joseph Ackermann
Donnerstag, 13. Mai 2010
Na also, darum geht es: eine Weltpapierwährung
Ja, der gute Dominique Strauss-Kahn "fürchtet", daß der Level "globaler Zusammenarbeit" noch weit weit weg ist...Was treibt die Menschen wohl am zuverlässigsten in die Arme zentralisierter Macht? Hm...
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Fabio Bossi
um
00:03
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Labels: Dominique Strauss-Kahn, Gold, IWF, Silber, Weltwährung
Dienstag, 11. Mai 2010
Hochfrequenzhütchenspiele in Finanzkasinos
Wir haben zum Thema "Hochfrequenztrading" einiges geschrieben:
http://bavaria-for-ron-paul.blogspot.com/search/label/Hochfrequenztrading
Wir sind dabei auch nur Zweit- oder Drittverwerter amerikanischer Quellen. Wir schreiben auch nur darüber, weil es sonst kaum jemand tut, besonders nicht auf Deutsch.
Das US-Brokerhaus Themis-Trading hat nun wieder einen neuen Bericht veröffentlicht. Themis beschreibt, wie US-Börsen Handelsdaten von Marktteilnehmern an Hochfrequenztrader verkaufen, die aus diesen Daten wiederum kurzfristige Marktbewegungen prognostizieren können (und mit "kurzfristig" können Sekundenbruchteile gemeint sein).
Um im Kasino-Bild zu bleiben: Das ist, als würde der Croupier am Poker-Tisch mit Hilfe von Spiegeln in die Karten der Spieler schauen können und diese Informationen an ebenfalls am Tisch sitzende "Stammgäste" verkaufen.
Vermutlich ist das alles ´mal wieder legal, weil es irgendwo im Kleingedruckten steht. Es weiß trotzdem kaum ein Marktteilnehmer, auch nicht "große Institutionelle" (das angebliche "Smart Money").
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Fabio Bossi
um
22:39
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Labels: Dark Pool, Fiat Empire, Goldman Sachs, Hochfrequenztrading, Naked Short Selling, Ponzi-Scheme, Themis Trading
Narrenschiff
Hätte nie gedacht, das ich von Ihm noch neuere Songs hören würde. Beim Durchstöbern der restlichen Songs dieses Liveauftrittes und anderer Songs auf Youtube sollte es aber auch klar werden warum solche Texte nicht auf den Öffentlich Rechtlichen "Mainstream" Sendern gesendet wird. Gut das es Menschen wie ihn gibt.
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Oliver Knittel
um
21:44
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Goldman Sachs momentan am Treffsichersten.
Zitat SPON:
Erstmals in seiner Geschichte hat das Institut in dem wichtigen Unternehmensbereich an jedem einzelnen Geschäftstag eines Quartals Geld verdient. An 35 der 63 Arbeitstage hat die Bank sogar mehr als hundert Millionen Dollar Plus gemacht - und an keinem weniger als 25 Millionen.
Gratulation, solch Treffsicherheit ist sicherlich HART erarbeitet!
Karl Denninger hat berechnet in welchem Verhältnis dieses Ergebnis steht.
That would be 8.67 x 10-19, or 8.67 times in 10,000,000,000,000,000,000 attempts (if I counted my zeros correctly.)
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Oliver Knittel
um
14:07
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Labels: Goldman Sachs, Karl Denninger
Hochmut kommt vor dem Fall
Trading in Hubris: Pride, Overreach, and the Inevitable Blowback and Consequences
Auszüge:
"...I am not a social worker. Its a quid pro quo. He gives me insights into the trading world, and the pits where he dwells. What they are thinking, and what is going around in his crowd, with which I rarely associate these days.
He thinks the euro is done, and the dollar will remain the sole currency. His attitude is, "What will replace it?" He cannot even imagine anything different than what we have today. But interestingly enough he does not believe that the US government is running things. "Things are being run by a new world order, and have been for some time." He said that so matter of factly that it made me catch my breath..."
"...If there is a new Mussolini in the US to maintain order, he's good with that. If they start putting people on trains to resettlement camps in the southwest, he's ok. If there are starving people in the streets, it doesn't bother him because he lives in a gated community. If the middle class gets crushed by a new market crash that is ok. He made a killing shorting the Crash of 1987, and was able to enjoy the resort where he spent the winter even more than ever because they were so few people there.
I would like to say he is an outlier, a one of a kind. But he is not. He is typical. He is driven purely and almost solely by personal greed, and he makes no bones about it. Life is a war, and he wants to conquer you..."
Manche von denen stehen in meinen Augen vor einem LTCM-Aha-Erlebnis mit Pecora-Flavour. Ikarus läßt grüßen.
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Fabio Bossi
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09:36
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Financial Times Deutschland:
"Wichtiger ist indes eine andere Frage: Warum man überhaupt noch sparen sollte. Um eine Rendite auf Bundesanleihen von 1,8 Prozent auf fünf Jahre zu ergattern, vor Steuern, Gebühren und Inflation? Oder um sich am Ende mit ebenso druckfrischem wie wertlosem Zentralbankgeld auszahlen zu lassen? Aber darum geht es ja seit Anbeginn der Krise: den Überkonsum der Verschwender auf Kosten der Sparer zu verlängern. Konsumieren wir also endlich mit und stellen den Kauf von Staatsanleihen ein. Soll die EZB doch die Budgetlücken und privaten Investitionen finanzieren. Bis die Geldnachfrage kollabiert."
Mal sehen wie lange diese Komödie noch weitergeht. Eigentlich dachte ich noch bis zum Herbst Durchhaltepropaganda in den Medien vorzufinden mit Option auf Verlängerung.
Vielleicht hat Eichelburg ja doch recht? Ich kaufe mir heute frisches Popcorn.






