Dienstag, 20. Oktober 2009
Montag, 19. Oktober 2009
How The Federal Reserve Bailed Out The World
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Fabio Bossi
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22:10
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Labels: Federal Reserve
Bewegt sich da etwa was?
Schau an, schau an: ist das der zaghafte Beginn einer Trendwende im bundesdeutschen Presseverhalten? Sehen wir erste Gegenreaktionen auf die dominierende Politische Korrektheit?
FTD: Mit Hitler in der Endlosschleife
Was tun wir beim nächsten Fall Sarrazin? Unsere Empörungsrituale werden immer grotesker und fruchtloser.
Welt: Vom Staatsbürger zum Bürgerstaat
Einst war der Staat für den Bürger da. Jetzt ist das umgekehrt. Der Staat mischt sich ein, welche Autos wir fahren, was wir essen, welche Musik wir hören. Wo bleibt die Freiheit des Einzelnen?
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Anonym
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11:35
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Samstag, 17. Oktober 2009
Auch die Bundesregierung nimmt lieber Celvapan
Manchmal ist die Realität krasser als jede "VT":
mehr Infos hier:
Bundeswehr: Schweinegrippe-Impfstoff ohne Quecksilber
und hier:
Impfstoff ohne Wirkstoffverstärker für die Bundesregierung
und hier:
Kanzlerin und Minister sollen speziellen Impfstoff erhalten
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Anonym
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14:55
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US-Mainstream-Medien-Propaganda
"I’m of two minds about taking up this theme, since stating what ought to be
obvious but is nevertheless unpleasant and inconvenient is apt to get one
branded as lunatic fringe."
"Back to the main theme: the media dares not say anything too negative about financial services firms or their government operatives lest they lose access. The private sector has learned the lesson of the Bush Administration, that the threat of freezing a reporter out is a powerful weapon.
I have had some well connected readers tell of story ideas that they served up
in some detail that the media would not touch out of fear of alienating their
sources. This is the sort of thing that one associates with banana republics,
but we have been operating on that level for quite some time. "
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Fabio Bossi
um
10:34
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Barack O`Banka überwacht jetzt seine Gönner
"There is no financial institution that exists today that is not the direct or indirect beneficiary of trillions of dollars of taxpayer support for the financial system."
Donnerstag muß das Gesetz auf Druck von Obamas Wahlhelfern offenbar eine kleine Anpassung erfahren haben, die bewirkt, daß 98% der US-Banken von den Kontrollen ausgenommen sind. Die Details stehen bei Mish, ich erspare sie mir meinem Frühstück zuliebe, das ich gerne in mir behalten würde...
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Fabio Bossi
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10:15
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Ex-Goldman-Banker wird "Chief Operating Officer" der SEC
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Fabio Bossi
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09:40
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Labels: Adam Storch, Goldman Sachs, Naked Short Selling, Naked Shorts, SEC
Freitag, 16. Oktober 2009
Afghanistan-Krieg: Es geht nur noch um Gesichtswahrung
In der vergangenen Woche wurde viel über den andauernden Krieg in Afghanistan diskutiert und debattiert. Dieser Krieg, der schon zweimal so lang wie der Zweite Weltkrieg dauert, ohne dass ein Ende in Sicht wäre, ist einer der längsten Konflikte, an dem sich unser Land jemals beteiligt hat. Mit den jüngsten Eskalationen hat sich die Situation nur noch verschlimmert.
Die gegenwärtige Debatte konzentriert sich gänzlich auf die Frage der Truppenzahl. Wie viel mehr Soldaten sollten hinüber in den Kampf geschickt werden? Die US-Regierung hat bereits bis November die Verlegung zusätzlicher 21.000 amerikanischer Soldaten und Soldatinnen bewilligt, womit unsere Truppenstärke auf 68.000 erhöht werden wird. Werden weitere 40.000 den Auftrag erledigen? Oder sollen wir die Zahl irgendwann um zusätzliche 100.000 aufstocken? Warum nicht 500.000 – rein um „auf der sicheren Seite“ zu sein? Und wie wird die Unterstützung der Öffentlichkeit für diesen wiederhergestellt werden, wenn jetzt 58 Prozent dagegen sind?
Ich ärgere mich über diese sehr eingeschränkten Fragen. Ich habe andere Fragen. Im Jahr 2001 haben wir das Taliban-Regime mit weniger als 10.000 amerikanischen Soldaten gestürzt. Warum scheint es jetzt so, dass die Lage um so schlimmer wird, je mehr Truppen wir senden? Wenn die Sowjets bankrott gegangen sind, weil sie mit einer Truppenstärke von 100.000 in Afghanistan standen und schließlich gezwungen waren, das Land nach einer schmählichen Niederlage zu verlassen, warum bestehen wir darauf, ihrem Beispiel zu folgen? Vor allem aber: Was ist aus all dem zu gewinnen? Wir haben Milliarden Dollar und tausende kostbare Leben investiert – wofür?
Die Wahrheit ist, dass es kein Zufall ist, wenn sich die Lage verschlimmert, je mehr Truppen wir hinüber schicken. Die Dinge verschlimmern sich genau weil wir mehr Truppen verlegen und die Gewalt eskalieren. Wir hoffen, dass eine gute Führung in Afghanistan gewinnt, aber der Kreis potentieller ehrlicher Führer, aus dem man schöpfen könnte, ist vor der Gewalt geflohen und hat ein riesiges Machtvakuum hinterlassen. Bösartige Führer werden durch Krieg nicht unterdrückt, sondern erzeugt. Und je mehr Krieg wir über dieses Land kommen lassen, desto mehr bösartige Führer werden von uns unbeabsichtigt geschaffen werden.
Die wahllose Gewalt und Ungerechtigkeit des Krieges erzeugt außerdem Wut. Wie viele unschuldige Zivilisten sind zu Schaden gekommen durch ungeschickte Bombenangriffe und Fehler, die am Ende Leben kosteten? Menschen sterben schlicht aus dem Grund, am falschen Ort zur falschen Zeit in einer Kriegszone zu sein, aber die Killer werden nie zur Verantwortung gezogen. Stellen Sie sich die Verbitterung und die Wut vor, die Überlebende verspüren müssen, wenn ein Familienmitglied getötet wird und daraufhin nichts unternommen wird. Wenn keine anderen Jobs vorhanden sind, weil alle Unternehmen geflohen sind, was bleibt dann noch übrig, als sich dem Widerstand anzuschließen, wo es nicht nur eine Entlohnung, sondern auch eine Gelegenheit gibt, Rache zu üben? Das ist keine Rechtfertigung unserer Feinde dort drüben, aber wir müssen akzeptieren, dass Leute, wenn wir sie herumschubsen, zurückschubsen werden.
Die wirkliche Frage ist: Warum sind wir überhaupt dort? Was haben unsere jetzigen Anstrengungen mit der ursprünglichen Genehmigung der Gewaltanwendung zu tun? Mit keinem, der an den Angriffen vom 11. September beteiligt war, tragen wir noch was aus. An diesem Punkt können wir nur die Entschlossenheit unserer Feinde stärken und ihre Reihen auffüllen. Wir haben nichts mehr zu gewinnen. Wir sind nur noch dort, um das Gesicht zu wahren, und am Ende werden wir noch nicht einmal dazu in der Lage sein.
Information:
Der vorliegende Text erschien erstmals am 13. Oktober 2009 auf der Webseite www.ronpaul.com und wurde für ef-online von Robert Grözinger übersetzt.
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Fabio Bossi
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10:21
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Donnerstag, 15. Oktober 2009
Sumitomo Bank: Der Dollar fällt auf 50 Yen und der Reservestatus ist futsch
PS:
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Fabio Bossi
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20:10
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Mittwoch, 14. Oktober 2009
Ergebnis der Bundestagswahl 2009
Und die Piraten liegen auf Anhieb vor der NPD.
Gratulation!
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Anonym
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15:36
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Sind wir nicht alle ein bißchen anarchistisch?
- do not trust leaders
- do not trust government
- wish to be left alone
- value their privacy
- think of themselves as independent from society
- do not believe that there is a systemic solution to their problems
- believe that others should be free to do what they choose, provided they do so in private and do not harm others"
Zumindest wären das alles naheliegende Lehren aus "unserer" Geschichte...
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Fabio Bossi
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14:07
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Labels: Anarchismus
Links und Linker - Keilerei in Frankfurt
Mir bleibt nur zu hoffen, daß auch Wojna irgendwann auf die Frage "links oder rechts" ein beherztes "weder noch" rappen wird, dann müssen sich diese kollektivistischen Splittergruppen vielleicht nicht länger gegenseitig "Faschos" nennen und beide im Grunde Recht haben." ....Wer sich für den Ausgang des Events am 9.10. im
Club Voltaire in Frankfurt interessiert, dem seien diese Links hier
empfohlen:
Ca. 50 faschistische Kräfte sammelten sich vor dem
Veranstaltungsort um stellenweise gewaltsam gegen unsere Veranstaltung
vorzugehen, auf der auch der jüdische Wissenschaftler und Komponist Elias
Davidsson referierte. Diskussionen wurden von den teilweise vermummten Gestalten nicht gesucht, Beleidigungen waren das einzige, was uns aus den hohlen Köpfen entgegenschallte.Beste Grüßewojna"
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Fabio Bossi
um
13:30
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Labels: Die Bandbreite
Dienstag, 13. Oktober 2009
Bundeswehr: Schweinegrippe-Impfstoff ohne Quecksilber
Nur die Bundeswehr erhält den Impfstoff Celvapan des Pharma-Herstellers Baxter. Celvapan ist offenbar der einzige Schweinegrippe-Impfstoff ohne Konservierungsmittel, ohne Verstärkerstoff aus Haifischleber (Squalen) und ohne das giftige Schwermetall Quecksilber.
Und die Zivilbevölkerung? Tja, die hat halt mal wieder Pech gehabt...
Beschwerden sind zu richten an:
Ulla Schmidt
Bundesministerium für Gesundheit
11055 Berlin
Telefon: 030 18441-0
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Anonym
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19:50
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"Ich werde jetzt verdächtigt, ein Kinderschänder zu sein"
Immer wenn mich der bundesdeutsche Wahnsinn dem Herzinfarkt nahe bringt, beruhigt es mich kurzfristig, nach England zu blicken. Dort ist das Meiste nämlich noch viel kränker:
Wer in England Kontakt mit Kindern hat, muss sich nun registrieren lassen. Die Regierung will so vor Pädophilen schützen, die Öffentlichkeit ist empört.
Der mittlerweile pensionierte Kriminalkommissar Chris Stevenson, der die Soham-Ermittlungen leitete, sprach davon, dass die Gesellschaft "paranoid" geworden sei. Ihm selbst war kürzlich verboten worden, seinen neunjährigen Enkel bei einem Fußballspiel zu fotografieren. Bereits gemachte Aufnahmen musste er löschen. "Ich fühlte mich erniedrigt", erklärte er. "Ich werde jetzt verdächtigt, ein Kinderschänder zu sein, zusammen mit Millionen anderen Eltern und Großeltern."
Quelle: SZ vom 13.10.2009
Eingestellt von
Anonym
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17:56
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