Montag, 31. August 2009

Nein, am Wochenende regnet es nicht mehr, dafür Dienstags

Vor kurzem behauptete ein Freund, Wissenschaftler hätten nachgewiesen, dass es am Wochenende mehr regne. Dies sei durch die während der Arbeitswoche entstehenden, menschengemachten Umweltverschmutzungen verursacht, welche dann am Wochenende "abregnen".

Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass die "Woche" eine menschliche Erfindung ist. Sie hat im Gegensatz zu Jahr und Monat keine Entsprechung in der Natur.

Die Viertelung eines Monats inspiriert durch die vier Mondphasen Vollmond, abnehmender Halbmond, Neumond und zunehmender Halbmond ist menschliche Willkür.

Den einzelnen Wochentagen sind verschiedene Gottheiten bzw. Himmelskörper zugeordnet, welche über die Tage "wachen". Daher liegt der Ursprung des germanischen Wortes "Woche" in der "Wache" begründet:

Montag: Tag des Mondes
Dienstag: Tag des Tyr, germanisch für den Planeten Mars
Mittwoch: Tag des Wodan (siehe "Wednesday"), für den Planeten Merkur
Donnerstag: Tag des Thor bzw. Donar; steht für den Planeten Jupiter
Freitag: Tag der Freya, sie war die Göttin der Liebe, daher natürlich der Planet Venus
Samstag: Der einzige Wochentagsname mit lateinischem Ursprung vom Planet Saturn
Sonntag: Tag der Sonne

Ich schweife ab; also zurück zum Thema. Auf der Suche nach frei verfügbaren Daten bin ich bei der Wetterstation Bassersdorf nordöstlich von Zürich gelandet.

Dort sind die Wetterdaten seit Mitte 2005 in ta
bellarischer Form veröffentlicht.

Meine Auswertung von insgesamt 218 vollständigen
Wochen hat Folgendes ergeben:

Durchschnittstemperatur in °C
(zum Vergrößern anklicken)


durchschnittliche Niederschlagsmenge in l/m²
(zum Vergrößern anklicken)

Man sieht: es regnet am Wochenende nicht mehr als an anderen Wochentagen.

Allerdings ist es erstaunlich, dass die Temperatur äußerst gleich verteilt ist (wie zu erwarten war), die Niederschlagsmenge wochentagsabhängig jedoch sehr stark schwankt:
am Dienstag gibt es z.B. 44% mehr Niederschlag als am Donnerstag.

Das hätte ich vorher nicht für möglich gehalten. Und eine Erklärung für dieses merkwürdige Phänomen habe ich auch nicht.

Samstag, 29. August 2009

Liegt das Schlimmste hinter uns?

Zumindest am US-Arbeitsmarkt?


Zum ersten Mal seit Anfang 2008 gab es im Juli wieder einen Rückgang der US-Arbeitslosenquote im Vergleich zum Vormonat.

Ist das die Trendwende oder nur ein statistischer Ausrutscher?

Wells Fargo

Wie das Leben so spielt:

2006 wurde die Hypothekenbank Golden West Financial von Wachovia übernommen.

In der Hypothekenkrise 2008 kam Wachovia durch diese "Assets" selber in Schwierigkeiten und wurde daraufhin vom Konkurrenten Wells Fargo geschluckt.

Zu diesem Zeitpunkt erhielt Wells Fargo die Auszeichnung "The World's Safest US Bank".

Jetzt hält Wells Fargo, inzwischen die zweitgrößte Bank der USA nach Marktkapitalisierung, mit 88 Mrd. FRN den Spitzenplatz bei ausstehenden gewerblichen Immobilienkrediten.

Pikant wird dieser Umstand besonders dadurch, dass Wells Fargo die Großbank mit der miesesten Eigenkapitalquote ist (die so genannte Tier-1-Ratio beträgt gerade mal 8 Prozent) und der Commercial Real Estate Markt gerade erst anfängt zu schwächeln.

The World's Safest US Bank? Vielleicht nicht; aber sicher "too big to fail".

Mish Shedlock bei Max Keiser

Max und Mish in Hochform:

On the Edge with Max Keiser - 28 Aug 2009 (1/3)



Teil 2 und Teil 3.

Freitag, 28. August 2009

Nachtrag zur FDIC Quartalsbilanz

Nachdem Ich gestern überrascht Feststellen musste, das der DIF noch 10,4 Milliarden $ FRN als Guthaben ausweist, habe ich mittlerweile herausgefunden, wie diese Zahl zustandekommt.

Die "simplizierte" Bilanz zum 30. Juni 09 Glidert sich wie folgt auf.

Aktiva:
21,6 Milliarden in Bargeld und Äquivalenten liquiden Geldmitteln ( T-Bills ,T-Bonds etc. )
43,2 Milliarden „ Other Assets“ dies Repräsentiert dessen was die auf die FDIC Abgewickelten Banken als illiquide Anlagen in ihren Bilanzen stehen hatten also beispielsweise Immobilien, Hypotheken, Derivate und Verbriefungen wie CMBS ;) , Fuhrpark, Computer, usw etc.
Bankrotte Banken werden meist von der FDIC an solvente Banken über ein „purchase and assumption agreement“ vermittelt. Manchmal wird jedoch kein passender Käufer gefunden, dann übernimmt die FDIC die Bank komplett.
Passiva:
22,4 Milliarden "Other Liablilities" Generelle Verbindlichkeiten, hierzu habe ich leider keine näheren Informationen. Sicherlich sind da auch die Löhne und Gehälter der FDIC und sämtliche Betriebskosten der FDIC drin, aber das reicht nicht für 22,4 Mrd. FRN. Ich vermute das darin auch die Kosten für die bislang abgewickelten Banken Verbucht sind.
32,0 Milliarden Contigent Loss Reserve. Hierin werden die Geschätzten Bankpleiten für dieses Jahr auf die Verbindlichkeitsseite eingestellt, die meisten der Pleitebanken dieses Jahres waren also schon eingeplant, nur ein kleinerer Teil kam als Extra Belastung hinzu. Die Liste der Gefährdeten Banken Verlängerte sich von 305 auf 416 Banken, Der Wert dieser Reserve veränderte sich vom letzen Quartalsbericht von 28,5 auf 32 Milliarden

Außerdem
kann die FDIC beim Schatzamt bis zu 500 Milliarden gegen Zins Leihen, bei der Savings&Loans Krise war das mit 15 Mrd. einmal der Fall, Sheila C. Bair ist jedoch zuversichtlich das dies diesmal nicht notwendig ist. John Kanas vermutet, das in den nächsten 2 Jahren bis zu 1000 Banken schließen müssen, mal sehen wer besser Orakelt.
John Kanas ist Inhaber einer Private-Equity-Gesellschaft landläufig "Heuschrecke" genannt, welche mittlerweile Problembanken Aufkaufen dürfen. Als Auflage müssen sie jedoch die übernommene Bank mindestens 3 Jahre lang halten, und die Kernkapitalquote der Bank darf nicht unter 10% sinken. 6% sind hier eigentlich die Norm, zuerst galten 15% als Minimum für die „Heuschrecken“.

Pauschal gesagt, Die Bareinlage ist weg und die FDIC versucht so gut wie möglich die Illiquiden Aktiva in Liquide umzuwandeln durch Verkauf. Gelingt dies nicht zum Buchwert, verringert sich der Spielraum für den DIF von derzeit 10,4 Milliarden FRN, sollten die geplanten Verluste so eintreffen, wie der FDIC es für den DIF plant.

Donnerstag, 27. August 2009

Heute FDIC Quartalsbericht

Heute heisst es Hosen runter für Sheila C. Bair, denn der Quartalsbericht für das 2te Quartal wird heute veröffentlicht, wie man hier auf Yahoo lesen kann. Mal sehen ob hierfür auch am Edelmetallmarkt und an den Währungsbörsen manipuliert wird. Ab 16.00 Uhr (10.oo am EDT ) könnt ihr euch das hier live ansehen.

*** Update 17.39 ***

Kurzupdate da ich erst noch weitere Daten sammeln muss.
FDIC meldet, das "nur" noch 10,4 Milliarden im DIF Topf vorhanden sind.

Mittwoch, 26. August 2009

Van Jones: linksextremer Revolutionär im Weißen Haus

Wikipedia:

"Van Jones (born September 20, 1968) is the Special Advisor for Green Jobs at the White House Council on Environmental Quality (CEQ).[1]
He is an
environmental advocate, a civil rights activist and attorney, and an author. Formerly based in Oakland, California, Jones is the founder of Green For All, a national NGO dedicated to "building an inclusive green economy strong enough to lift people out of poverty."[2] His first book, The Green Collar Economy, released on October 7, 2008, was a New York Times bestseller.[3] Jones also founded the Ella Baker Center for Human Rights, a California NGO working for alternatives to violence and incarceration.[4]
In 2008,
Time magazine named Jones one of its "Environmental Heroes."[5] Fast Company called him one of the "12 Most Creative Minds of 2008."[6]


Glenn Beck Clips 08-24-09 Seg4- America Being Transformed Just Like Obama Said He Would



PS:

Hitler war ein Linker (unfassbare TAZ-Perle, 2003).

Herzloser Sozialstaat vs. menschlicher Markt

Super Fundstück bei Opponent.de:

"Toller Kommentar eines gewissen “Tobias” als Replik auf den sozialistischen Bullshit eines anderen Kommentators zu diesem Beitrag André F. Lichtschlags auf eigentümlich frei:


@terzett:
In der sog. Marktwirtschaft erziele ich ein angemessenes BRUTTO-Einkommen für die Werte, die ich erschaffe (vor allem, wenn ich die Zuschüsse meines Arbeitgebers zu meinen Sozialversicherungen dazurechne!)
Leider bleiben mir von diesem Einkommen weniger als die Hälfte nach sozialer Einkommenssteuer, sozialem Soli, sozialer Zwangsversicherung und sozialer Rentnerspende. Von diesem Rest kaufe ich dreifach besteuerte Energie, Konsumgüter und Nahrung, Zwangsfernsehen, allerlei Gebühren und Sonderabgaben auf Eigentum etc.
Ich finde die Marktwirtschaft echt fair, logisch und alternativlos toll! Würde ich schweizerische Steuern und Abgaben bezahlen, führe meine Frau im Cabrio zum Golfen, (wenn Sie das wollen würde) oder erzöge einen Stall voll glücklicher Kinder und wir würden sicherlich doppelt so viel spenden können.
Und was mich aber richtig nervt ist, dass dieser A-Sozialstaat meine Nächstenliebe minimiert, weil ich nach dem Raubzug an meinem Eigentum bei vielen Bedürftigen denke: Euch wird ja schon vom großen Bruder geholfen! Nach dem Motto: Ich habe ja schon Zwangs-gespendet!
Die gigantischen Steuern und Abgaben, kalte Progression und Inflation sind das Übel; der Markt, oder freie Marktwirtschaft, das sind Sie und ich beim Gemüsehändler oder bei Ebay!
Der Sozialstaat ist so sozial, dass ich deutlich weniger Netto verdiene, als der Fliesenleger, der letztlich unbedingt sch[w]arz bei mir arbeiten wollte. Letztlich habe ich dann (mit Rechnung) 1000 Euro mehr bezahlt, der sozialen Gerechtigkeit wegen! Wer ist dann der Vollidiot? Wahrschinlich ich!
Als rechtschaffender, fleißiger, engegierter und ehrlicher Bürger ist man in Ihrer “sozialen” Marktwirtschaft der Büttel und wird noch als Bonze und Schlimmeres beschimpft, wenn man mal ne Firma gründet, Gold kauft oder recht[s] = links sagt.
Zum Glück erkennen bald auch die weniger Hellen, was uns der Solzialstaat gebracht hat; Ein gutes Gewissen, eine zerstörte Währung, katastrophales Gemeinwesen und den Startschuß zum nächsten Bürgerkrieg. Auf ein Neues!

Washington has Made Itself the Enemy of the People

MUST SEE! Glenn Beck in Bestform. Jetzt hat er auch noch einen Demokraten an der Seite. Sie beleuchten gemeinsam die Netzwerke der elitistischen Unterwanderung des US-Regierungsapparats und stellen wirklich spannende Fragen:

Glenn Beck Clips 08-24-09 - Washington has Made Itself the Enemy of the People

Eigene Party im Kanzleramt? Kein Problem!

Einfach den Antrag ausfüllen, abschicken und Spaß wie Josef Ackermann haben:

http://img.abendzeitung.de/incl/data/Kanzlerin_Brief.pdf

Weltwährung? Gedanken von Hossein Askari

Auszüge aus: "China's sleepless nights" von Hossein Askari, Asia Times, 6. August 2009

Here is where a new reserve currency comes in. More specifically, a world currency would neither finance fiscal deficits nor become a countercyclical source of money for inducing economic booms and preventing the working of price mechanisms...

Such a proposal would be closely in line with Keynes's 1943 plan that called for a world emitting entity and a reserve currency, which he named "bancor". A new world currency would operate alongside all other currencies. However, it would obey strictly different rules and would enjoy considerable stability in terms of its purchasing power value.

The emission of this new currency would be in a one-to-one mapping with real flows and would not be multiplied or diminished through credit multiplication and contraction. The proposed world central bank would not engage in lending operations or in setting interest rates. It would operate as a 100% reserve bank, providing a reserve asset and settling payment operations. Its initial capital could be subscribed in gold...

The value of a world currency has to be defined in relation to a standard, be it gold or a commodity basket as in Keynes's original plan. Thus, the reserve currency would have constant purchasing power in terms of internationally trade commodities. Unlike the IMF's Special Drawing Rights (SDR), which is a purely credit money with limited usage among designated users (member countries) and necessitating interest payments by users, a world currency would be a full-fledged currency, materialized by a banknote, and could be used unrestrictedly as any medium of exchange.


Wer sich für diese Thematik interessiert, findet hier einen B4RP-Beitrag vom 27. Juli 2009:

IWF-Sonderziehungsrechte als Weltwährung werden nichts ändern

High Frequency Trading: Gift für Ihr Portfolio?

Vor ein paar Wochen waren wir der einzige Google-Treffer zum Begriff "Hochfrequenztrading", nun sind es derer über 2.000. Einen sehr lesenswerten Beitrag findet man im kostenlosen Newsletter "Investoren Wissen":

http://www.investor-verlag.de/boersenwissen/handelssysteme/high-frequency-trading-gift-fuer-ihr-portfolio/

Viele Grüße und ein aufmunterndes "Weiter so" an den Autor Herrn Hahn, falls er hier tatsächlich mitliest, wie wir manchmal vermuten.

Interview mit Roland Baader: "Babylons Türme stürzen ein"

Großartiges Interview mit Roland Baader auf den Goldseiten:

Auszüge:

factum: Sie fordern, der Staat dürfe nicht Kontrolle über das Geld haben. Wird sich das je ändern?
Roland Baader: Friedrich A. von Hayek, neben Ludwig von Mises der wohl bedeutendste Ökonom des 20. Jahrhunderts, hat schon 1977 in seinem Buch «Entnationalisierung des Geldes» geschrieben, dass allein dadurch der Entwicklung aller Regierungen in Richtung auf den Totalitarismus eventuell Einhalt geboten werden könnte. Es gehe um nicht weniger als das Überleben der Zivilisation. Seine letzten Sätze lauten: «Ich wünschte, ich könnte den Rat geben, langsam vorzugehen. Aber die Zeit mag kurz sein.»
factum: Die Krise ist da. War die Zeit so kurz?
Roland Baader: Ja, die Zeit war kurz, und jetzt ist es zu spät. Die babylonischen Türme stürzen ein und die Gefahr, dass sie die Zivilisation unter sich begraben, ist riesengroß.
factum: Kann es nicht sein, dass die Bevölkerung aufwacht?
Roland Baader: Was die Sache besonders schwierig macht, ist die Tatsache, dass die meisten Ökonomen den Bürgern nicht die Wahrheit sagen, sondern ihnen weiterhin die keynesianischen und etatistischen Märchen erzählen. Die eine Hälfte der Ökonomen sind Staatsdiener, die andere Hälfte Angestellte der Banken und Finanzinstitutionen. Wie sollten sie ein Geld befürworten, das ihnen ihre Geschäftsgrundlagen entzieht?


Disclaimer:
Seine Religiösität kann ich nicht nachvollziehen, aber sein "Gott" scheint so nett zu sein, daß er mir das nachsehen dürfte.

Dienstag, 25. August 2009

Du bist kein Freier Weltbürger! Wetten, dass?

Mach den Test:

http://www.braunerpeter.de/hoertest.php

Hans Rüdisühli, Muhammad Abdullah und das Ehepaar Müller US-Erbschaftssteuerpflichtig?

Aus dem aktuellen Marktkommentar von Konrad Hummler, libertärer Privatbankier aus der Schweiz:


"Um einigermassen nachvollziehen zu können, weshalb die Erbschaftssteuer eines ausländischen Staates für Dritte zu einem ernsthaften Problem werden kann, setzt man am besten bei einem grundlegenden Unterschied zwischen dem kontinentalen und dem angelsächsischen Erbrecht an. Auf dem Kontinent herrscht die Vorstellung vor, dass die natürlichen Nachkommen die logischen Destinatäre für hinterlassene Vermögenswerte eines Verstorbenen darstellen. Das kontinentale Erbrecht kennt deshalb die Pflichtteile für nahe Verwandte, und wegen dieser Pflichtteile ist es auch unproblematisch, wo eine allfällige Besteuerung der Erbschaft anzuknüpfen hat: nämlich bei diesen logischen Erben. Im angelsächsischen Recht sieht die Sachlage anders aus. Es kennt keine Pflichtteile, und in der Konsequenz knüpft denn die amerikanische Erbschaftssteuer beim „Estate“ an, das heisst konkret bei den physisch vorhandenen Sachen wie Liegenschaften, Fahrhabe und bei den Wertschriften, für die unabhängig vom letzten Domizil oder vom steuerlich relevanten Lebensmittelpunkt des Verstorbenen eine Steuerpflicht besteht, falls es sich um US-Wertschriften handelt. Unter US-Wertschrift wird im wesentlichen ein in den Vereinigten Staaten emittierter Titel verstanden, also Aktien von amerikanischen Unternehmungen wie Apple, General Electric und Pfizer, US-Fonds, Obligationen von amerikanischen Schuldnern, darunter insbesondere auch Treasury Bills. Das amerikanische Erbschaftssteuerrecht nennt explizit den „US-Citizen“ (also insbesondere auch US-Bürger mit Wohnsitz im Ausland) als auch den „Non-Resident-Alien“. Darunter ist ein Ausländer ohne festen Wohnsitz in den Vereinigten Staaten zuverstehen, was nichts anderes bedeuten kann als sämtliche Nichtamerikaner, die über US-Wertschriften verfügen."

 
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