Ron Paul hat die Wahl in seinem Heimatbezirk District 14 in Texas gewonnen. Seinen republikanischen Herausforderer Chris Peden hat er klar auf den zweiten Platz verwiesen.
Damit kann sich Ron Paul ab jetzt wieder stärker auf die Präsidentschaftskandidatur konzentrieren.

Mittwoch, 5. März 2008
Ron Paul verteidigt seinen Sitz als Kongressabgeordneter
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Anonym
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Labels: District 14, Texas
Wie der Staat Banker zur Fahrlässigkeit verleitet
...erklärt das deutsche Zwangs-Pay-TV von der ARD aus seinem Glashaus:
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_278266
18.02.2008 14:34
Wie der Staat Banker zur Fahrlässigkeit verleitet
von Angela Göpfert
Darf's ein bisserl mehr sein? Der Staat hat bei seinen Rettungsaktionen für angeschlagene Banken wie die IKB das rechte Maß verloren. Ein Blumenladen darf pleite gehen - aber nicht eine Bank. Die Folgen sind verheerend.
Ein Rettungsring reicht bei der IKB nicht
Nochmals 1,2 Milliarden Euro: Das ist die stolze Summe, die das Bundesfinanzministerium im Rahmen der dritten Rettungsaktion für die skandalöserweise immer noch im MDax notierte IKB nachgeschossen hat. Bislang hatten die IKB-Rettungsmaßnahmen bereits ein Volumen von rund 7,6 Milliarden Euro. Davon trägt die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau mit gut 6 Milliarden Euro die Hauptlast. Das Signal an die Chefbanker ist dabei ebenso klar wie verheerend. Die Verantwortlichen in den Banken mögen es vor der IKB-Katastrophe geahnt haben - sonst hätten sie wahrscheinlich nicht so verantwortungslos gehandelt. Doch nach der IKB-Geschichte wissen sie es ganz sicher: Sie müssen für ihr Handeln ganz gewiss nicht gerade stehen. Und wenn sie es so richtig vergeigt haben, dann springt schon der Staat ein und zahlt die Zeche aus dem Steuersäckel.
Handeln ohne Folgen
Damit werden die Banken vom Staat zur Verantwortungslosigkeit erzogen. Zumal der Fall IKB kein Einzelfall ist. IKB, Sachsen LB, West LB, Bayern LB: Die Liste der (halb-)staatlichen Banken, die sich mit US-Ramschhypotheken, getauft auf den beschönigenden Namen "Subprime", verspekuliert haben und die jetzt den stützenden Arm des Steuerzahlers bedürfen ist lang. Doch nicht nur hierzulande, sondern auch jenseits des Ärmelkanals werden Banker für ihr Handeln nicht zur Rechenschaft gezogen. So wird die krisengeschüttelte britische Northern Rock nach langem Hin und Her nun verstaatlicht. Die Bank war im vergangenen September nach der Krise am US-Immobilienmarkt in die Klemme geraten und musste bereits mit einem Notkredit der Englischen Notenbank gerettet werden.
Leichtsinnige Anleger?
Dabei werden die staatlich konzertierten Rettungsaktionen immer gleich begründet: Die Konsequenzen etwa einer Bankenpleite für das Finanzsystem wären unübersehbar. Das mag die Anleger zunächst freuen - vor allem diejenigen, die in Aktien der maroden Geldhäuser investiert hatten. Doch die Freude dürfte nur von kurzer Dauer sein. Denn auf mittlere und längere Sicht wird durch dieses "Künstlich-am-Leben-Erhalten" eigentlich insolventer Banken nur der Leichtsinn der Anleger gefördert. So gab es selbst nach dem nochmaligen Kurseinbruch am Montag immer noch Käufer für IKB-Aktien.
Einladung zum Missbrauch
An die Banker selbst stellen diese staatlichen Rettungsmaßnahmen dagegen eine regelrechte Einladung zum Missbrauch dar. Ökonomen kennen diese Problematik unter dem Begriff des "moral hazard": Wenn man für die Konsequenzen seines Handelns nicht die Kosten tragen muss, dann klaffen individuelle und kollektive Rationalität weit auseinander. Das hat verheerende Folgen – nicht zuletzt auch für die Finanzmärkte: Denn das Risikobewusstsein in den oberen Banketagen dürfte nun weiter sinken. Damit sind die nächsten "Verspekulationen" gewiss. Und somit auch die nächsten Blasen, die irgendwann platzen müssen, und die nächsten Crashs.
Danke, Vater Staat!
_________________
Danke, ARD!
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Fabio Bossi
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Labels: IKB, Subprime Krise
Dienstag, 4. März 2008
Eine schrecklich nette Familie
Dieses Video über die Clintons ist schlicht und ergreifend schockierend.
Wenn nur die Hälfte der Anschuldigungen stimmt, haben wir es hier mit multikriminellen Psychopathen zu tun.
Bilden Sie sich eine Meinung, wenn Sie wollen.
Obwohl ich es echt verstehen kann, wenn man das lieber als "Verschwörungstheorie" verdrängt.
Bill & Hillary Clinton: Their Secret Life
http://video.google.de/videoplay?docid=-2819829376783659846
Teil 1 zum "reinschnuppern":
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Fabio Bossi
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Labels: Bill Clinton, Hillary Clinton
Inflation - Der papierene Selbstmord
Der papierene Selbstmord
Für eine Rettung des Weltfinanzsystems ist es vermutlich schon zu spät
von Roland Baader

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Fabio Bossi
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Labels: Fiat Money, Inflation, Ludwig von Mises, Papiergeld, Roland Baader
Sonntag, 2. März 2008
Neues Interview mit Benjamin Fulford
Auf Youtube gibt es einen Kanal, auf dem offenbar neue Interviews mit Benjamin Fulford veröffentlicht werden.
Fulford ist der ehemalige Forbes-Magazine-Journalist, ein Kanadier in Japan, der z.B. kürzlich einmal David Rockefeller interviewed und nach Ron Paul gefragt hat. Rockefeller kannte Ron Paul scheinbar garnicht und fand dessen Vorschlag, die US-Notenbank wieder unter die Kontrolle der US-Regierung und des US-Kongreß zu bringen, "kein derzeit dringendes Anliegen" (äh...wer kontrolliert die denn dann?).
Außerdem behauptet Fulford, daß eine asiatische Geheimgesellschaft ihn kontaktiert habe, die den westlichen Elitisten ein Ultimatum gestellt hat: "Wenn ihr nicht mit dem menschenverachtenden Mist aufhört, bringen wir euch einen nach dem anderen um."
Das ist meine "Lieblingsverschwörungstheorie", weil ich die Vorstellung sehr lustig finde, daß sich jetzt irgendwelche Ninjas um Bush, Cheney, Rockefeller und Co. kümmern werden.
Hier ist der Auschnitt mit Rockefeller über Ron Paul:
Und hier ist Teil 1 der neuen Serie vom 05. Februar 2008. Die anderen kann man einfach bei dem oben verlinkten User ansehen:
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Fabio Bossi
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Labels: Benjamin Fulford, David Rockefeller
Freitag, 29. Februar 2008
Glasnost im US-Geld-Sowjet?
"Bernanke rechnet mit Bankencrashs" schreibt das Manager Magazin und berichtet von den jüngsten Äußerungen des obersten US-Geld-Planwirtschaftlers Ben Bernanke.
Der erwartet, daß "einige kleineren Banken" die Krise nicht überleben werden.
Vermutlich sind das die, die einfach nicht groß genug sind, um soviel Schaden anzurichten, daß sie schon wieder "too big to fail" sind.
Außerdem sieht er die USA in einer schlechteren Verfassung, als vor der Rezession 2001.
Das besondere ist nicht die Einsicht an sich, sondern daß er sie auspricht.
Woher die plötzliche Bereitschaft zu mehr Transparenz?
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Fabio Bossi
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18:36
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Labels: Ben Bernanke, FED, Subprime Krise
Die ENRONie der Geschichte
Die Financial Times Int. schrieb gestern über den "True impact of mark-to-market on the credit crisis". Ich will hier nicht ins Detail gehen, was es mit diesem "mark-to-market" auf sich hat, wen das interessiert, der kann sich die jüngste Studie "Liquidity and Leverage" der Princeton-Uni durchlesen, die "ganz oben" (also bei den FEDs, EZBs und BIZs dieser Welt) diskutiert wird.
Das schreibt Wikipedia über "Mark-to-market":
"Mark to market (auch Neubewertungsprozess genannt) bezeichnet eine in der Finanzwelt gebräuchliche Bewertungsmethode für den Wert einer Eigenhandelsposition oder eines Portfolios. Bei dieser Methode wird börsentäglich der Marktpreis für eine Position ermittelt um darauf basierend Gewinn und Verlust zu bestimmen und nötigenfalls Sicherheiten im Bankbuch anzupassen. So ist zum Beispiel der endgültige Wert eines Futures welche in einigen Monaten abläuft unbekannt, daher wird zur Buchhaltung der tagesaktuelle Wert auf dem freien Markt bestimmt. Der ursprüngliche Anschaffungspreis der Position spielt dabei keine Rolle.
Besonders wichtig ist diese Methode an der Terminbörse, denn Gewinne und Verluste aus Termingeschäften werden täglich berechnet. Diese Buchgewinne und -verluste werden dann auch unverzüglich auf dem Margin-Konto des Traders berücksichtigt. Diese Anpassung der Margendeckung von offenen Positionen an die sich ändernden Schlusskurse von Futures und/oder Optionen auf den beteiligten Konten nennt man ebenfalls marking to market.
Meine Zusammenfassung für den Laien wäre, bezogen auf die aktuellen Entwicklungen der Subprime-Krise und der Banken:
"Wie können wir die Grundsätze ordentlicher Kaufleute so verdrehen, daß wir noch mehr Geld scheffeln und es trotzdem irgendwie legal ist und wir sogar wahnsinnig schlau wirken, solange es gut geht?"
Mich hat der Artikel sofort an eine Szene aus der Doku "Enron - The smartest guys in the room" erinnert. In dieser Szene sieht man, wie die Enron-Bosse ganz am Anfang der ganzen Geschichte freudig aufgeregt mit Champagner feiern, daß sie nun auch "mark-to-market" verbuchen können.
Man könnte eine ganze Menge über Enron schreiben (z.B. die Bush-Connection und Arnie Schwarzenegger), aber bleiben wir mal bei "mark-to-market".
Wikipedia schreibt über die Bilanzfälschungs-Methoden von Enron (merke: Enron war keine Bank, Banken dürfen das auch ganz legal!):
- Verkäufe von Waren (z. B. Erdgas) als Termingeschäft (d. h. ein in der Gegenwart vereinbartes Geschäft wird erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt) wurden bereits von Anfang an als Erträge gebucht. Zudem wurden ähnliche Geschäfte zum Einkauf derartiger Waren nicht als Aufwand gebucht. Dadurch steigt der Gewinn (und damit auch das Eigenkapital) in der Berichtsperiode.
Ein Schuft, wen das an Hypotheken-Verbriefungen erinnert, die küngtige Wertsteigerungen und Zahlungsströme berücksichtigen (der Vergleich hinkt im Detail...aber irgendwie...)
- Enron ging dazu über, solche Geschäfte mit in ausländischen Steuerparadiesen gegründeten anonymen „Offshore“-Gesellschaften abzuschließen, die unter der Kontrolle von Enron oder dessen Führungskräften standen, aber nicht in den Konsolidierungskreis des Konzernabschlusses des Enron-Konzerns einbezogen wurden. Enron machte praktisch Geschäfte mit sich selbst. Der Konzern wies die „Einnahmen“ aus diesen Geschäften in der eigenen Bilanz aus.
- Weiterhin begann die Firma, die „Käufe“ der Off-Shore-Gesellschaften von Banken vorfinanzieren zu lassen, sodass sich der Konzern über seine anonymen Tochtergesellschaften verschuldete, ohne dass dies in der Konzernbilanz offenbart wurde.
Hier muß man schon kein Schuft mehr sein, um an "SIVs" und "Conduits" erinnert zu werden...Es ist genau dasselbe.
We`ve been ENRONized, folks!
ENRON - The Smartest Guys in the Room
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Fabio Bossi
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10:44
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Labels: Enron
Don`t mess with Miss Liberty
Wir sind ihr Arm, wir sind ihre Finger...
Wenn "Kollektivismus" tatsächlich sowas tolles ist, sollten wir "kollektiv" für die Freiheit kämpfen. Alles andere ist Privatsache und kann freiwillig geregelt werden. Zumindest deutlich mehr als heute.
DAS muß der "demokratische Grundkonsens" sein, wenn "Demokratie" noch irgendeinen würdigen Inhalt behalten soll.

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Fabio Bossi
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00:21
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Labels: Freiheit statt Angst
Donnerstag, 28. Februar 2008
Demokratie? Worüber blöken wir eigentlich?
„Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.“
Edward Bernays
Hier ein Artikel aus der SZ über ihn: Der Beginn des Doktor Spin
Ach wie gut, daß wir ja alle immun gegen Gehirnwäsche sind, weil wir ja alle mehr oder weniger freiwillig "Demokraten" sind und über rechts und links und rot und grün und gelb und schwarz debattieren und uns spalten und gegeneinander aufbringen lassen, wegen Nichtigkeiten.
Der gemeinsame Nenner aller Weltanschauungen kann nur die Freiheit sein. Die Ablehnung von Zwang, auch per Delegation.
Wer diese Einstellung gegenüber seinen Mitmenschen hat, kann kein sooo schlechter Mensch sein.
Und diejenigen, die diese ur-menschliche Selbstverständlichkeit verbindet, sollten sich auf diese fundamentale Gemeinsamkeit besinnen. Sie werden dann nämlich feststellen, daß sie in der Mehrheit sind. Die Mehrheit ist friedlich und Friede ohne Freiheit ist nur eine Feuerpause.
Sonst geht es nämlich so weiter:
Phoenix-Doku:
Die Dressierten Killer - Geheimdienste und Gehirnwäsche
Teil 1:
Teil 2:
Teil 3:
PS:
Ron Paul will die CIA abschaffen. Ihr seid dagegen, liebe Mehrheit? Wer ist denn dann hier der Spinner?
Ach so...klar....muß so sein....weil die staatlichen Geheimdienste müssen ja aufeinander aufpassen...wegen Terror und so...nee, is klar...
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Fabio Bossi
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23:57
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Labels: CIA, Demokratie, Gehirnwäsche, MK Ultra
Ron Paul, der Dissident
Bei Video.Google ist ein altes Interview mit Ron Paul aufgetaucht:
Ron Paul - The American Power Structure (1988)
http://video.google.com/videoplay?docid=-4245169480003136735&hl=en
Dieses Video ist ein MUSS für jeden politisch und wirtschaftlich interessierten Menschen.
Haltet Euch bitte nicht mehr mit diesem so gigantischen wie dümmlichen "Rechts gegen Links" Ablenkungsmanöver auf!
Es geht um unsere Freiheit und wir haben keine Zeit mehr für diese unsinnigen Scharmützel.
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Fabio Bossi
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20:02
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Labels: Federal Reserve, FEMA, Fiat Empire, Fiat Money
Infokrieg Webradio
Das aktuelle Infokrieg Webradio vom 24. Februar findet ihr hier zum Download im mp3-Format.
Themen sind diesmal:
- Warum der Zumwinkel-Skandal gegenüber P2 und Gladio fast unbedeutend ist
- Interview mit einem bayerischen Polizeibeamten über den Krieg gegen den Terror, den Krieg gegen die Drogen, Polarisierung und gesteuerte radikale Gruppen
- Das Recht auf Waffenbesitz: Ein selbst-evidentes, individuelles Recht für einen kollektiven Zweck
- Willie Nelsons zweites Interview mit Alex Jones
- Ehemaliger US-Kongressabgeordneter über den 9/11 Inside Job und Internierungslager in den USA
- Kanada und USA schließen neues Militärbündnis für "nationale Notstände"
Vielen Dank an Alexander Benesch & Nicolas Hofer!
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15:30
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Labels: Infokrieg Webradio
Mittwoch, 27. Februar 2008
Ben Bernanke stimmt Ron Paul zu
"Ich verstehe, daß Sie für einen Goldstandard sind, aber das ist die Aufgabe des Kongresses".
Ben Bernanke zu Ron Paul, 27.02.2008
Danke an Ron Paul Blog!
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Fabio Bossi
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Labels: Ben Bernanke, Goldstandard
Alan Greenspan und Paul Warburg
Alan GreenspanZuerst bis zum Jahr 2000 die New Economy Bubble (auch Dotcom-Bubble genannt), in deren Schlepptau der Nasdaq Composite bis auf über 5.000 Punkte stieg (heute, 8 Jahre später, steht der Index nicht mal halb so hoch).
Und anschliessend von 2001 bis 2005 die Housing Bubble, deren Auswirkungen als so genannte Subprime-Krise zur Zeit auch deutsche Banken wie West LB, Sachsen LB und IKB an den Rand des Konkurses bringen. (Und für deren Kosten selbstverständlich der deutsche Steuerzahler-Michel aufzukommen hat.)
Seit ein paar Monaten warnt der rüstige Rentner Greenspan vor einer Rezession der US-Wirtschaft, für welche sein Nachfolger Ben Bernanke offziell gar keine Anzeichen sieht:



Jetzt hat Greenspan noch eine Schippe drauf gelegt: Er empfiehlt den ölfördernden Golfstaaten ihre Währungen von den Federal Reserve Notes abzukoppeln.
Das Resultat eines solchen De-Peging wären noch schneller und stärker abwertende Federal Reserve Notes und damit eine enorme Inflation in den USA, welche die us-amerikanische Bevölkerung massiv verarmen lassen würde.

Welche Absichten die US-Elite durch ihr Sprachrohr Greenspan mit solchen Aussagen bezweckt, ist mir unklar. Vielleicht handelt es sich um einen weiteren Schritt in Richtung nordamerikanische Gemeinschaftswährung, den mutmasslichen Amero.Mich erinnert das ganze Spektakel auch ein bisschen an Paul Warburg:
Der Hamburger Bankier Paul Warburg war beauftragt worden, eine private us-amerikanische Zentralbank zu planen und zu realisieren.
Dies gelang ihm trefflich: Am Vorabend vor Weihnachten 1913 verabschiedete der nur noch zu kleinen Teilen anwesende US-Kongress (der Großteil war schon in den Weihnachtsferien) den Federal Reserve Act.
Paul Warburg verzichtete auf den Posten als erster Vorsitzender der Federal Reserve und liess sich "nur" zum Vice Chairman bestellen.
Damit konnte er die amtierenden Vorsitzenden Hamlin und Harding kontrollieren ohne selbst im Rampenlicht zu stehen.
1921 wurde Paul Warburg der erste Direktor des von Edward Mandell House gegründeten Council on Foreign Relations.
Zu Paul Warburg gibt es noch eine interessante Anekdote:
Am 9. März 1929 wird Paul Warburg im Financial Chronicle folgendermassen zitiert:
"If orgies of unrestricted speculation are permitted to spread too far ... the ultimate collapse is certain … to bring about a general depression involving the whole country."
Dies konnte durchaus als Warnung verstanden werden. Wer diese Äußerung Paul Warburg's ernst nahm, hatte noch 6 Monate Zeit, sein Geld von der Börse abzuziehen.
Im Oktober 1929 kam dann der "Big Stock Market Crash" und anschliessend die Great Depression.
Will uns Alan Greenspan gerade in ähnlicher Art "warnen" wie es damals Paul Warburg getan hat?
PS:
Vor seiner Zeit als Chairman der Federal Reserve war der Ayn Rand zugewandte Alan Greenspan ein grosser Verfechter des Goldstandards.
In seinem 1967 veröffentlichten Essay "Gold and Economic Freedom" schrieb er:
"In the absence of the gold standard, there is no way to protect savings from confiscation through inflation. There is no safe store of value. ...
The financial policy of the welfare state requires that there be no way for the owners of wealth to protect themselves.
This is the shabby secret of the welfare statists' tirades against gold. Deficit spending is simply a scheme for the confiscation of wealth.
Gold stands in the way of this insidious process. It stands as a protector of property rights."
Diese wahren Worte könnten auch von Ron Paul stammen!
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Anonym
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11:35
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Labels: CFR, Council on Foreign Relations, FED, Federal Reserve, Goldstandard, Greenspan, Paul Moritz Warburg
Allet wird jut...Die Banken sind sischer...
Und wenn es anders kommt, bereitet sich zumindest die US-Einlagensicherung FDIC darauf vor:
»Mit Rentnern gegen die Bankenkrise« - schreibt die Financial Times und zitiert eine Stellenanzeige der FDIC:
"Die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), die Einlagen bei 8000 Finanzinstituten versichert, rüstet sich jedenfalls schon mal für den Ernstfall. 25 ehemalige, krisenerfahrene Mitarbeiter sollen wieder eingestellt werden. "Wir stocken personell auf, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein", sagte ein FDIC-Sprecher. In der Jobanzeige auf der Internetseite heißt es unter dem Stichwort "Anforderungen":
"Der Bewerber sollte Erfahrungen mit Bankschließungen, Konkursen und der anschließenden Vermögensabwicklung haben."
Man weiß ja nie...
Persönlich glaube ich aber, daß die FDIC Geld dringender brauchen wird als Rentner.
Und das wiederum gibt es ja bei Uncle Ben von der Fed.
Freihe Fahrt in den Mises`schen "Crack up boom"?
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Fabio Bossi
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10:27
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Labels: Bankenkrise, Ben Bernanke, Crack-Up Boom, FDIC, FED, Ludwig von Mises


