Heute vor 40 Jahren wurde der letzte Rest des Goldstandards von US-Präsident Nixon vorübergehend ("temporarily") ausser Kraft gesetzt:
Montag, 15. August 2011
temporarily
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Mittwoch, 28. April 2010
EU-Krise? Machen wir uns doch einfach ´mal quantitativ locker!
"We need 300 billion euros of purchases and then the problem goes away
overnight."
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Fabio Bossi
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19:32
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Dienstag, 29. Januar 2008
Der mit den Wölfen tanzt
Liebe Freiheitsfreunde,
Ihr könnt Euch noch an David Gergen erinnern? Der Kerl, der auf CNN vor dem pösen Rassisten Ron Paul gewarnt hat?
Der gute alte David warnt wieder, diesmal in Davos, diesmal vor bösen Wölfen, die die USA umzingeln:
"Und da beschwört David Gergen, Ex-Berater von Richard Nixon, Gerald Ford, Ronald Reagan und Bill Clinton, die Stärke der USA, wenn es "umzingelt ist von Wölfen". Aber auch er weiß, dass die Herausforderungen der Zeit die letzte Supermacht überfordern könnten. "Iran, Irak, Klimawandel, Rezession, das gestörte Verhältnis zu Europa - egal wer nächster Präsident wird, er wird es so schwer haben wie zuletzt nur Franklin Roosevelt 1933."
http://www.ftd.de/politik/international/309323.html?nv=cd-topnews
Gut, daß er sich auf einer Davoser Party die Angst von der Seele tanzt:
David Gergen Boogies in Davos
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Fabio Bossi
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Dienstag, 21. April 2009
Was tun mit Glenn Beck, Hal Turner und Co.?
Dass Glenn Beck, der Ron Paul-Sympathisanten einst mit Timothy McVeigh verglich, jetzt vom Spiegel selber mit Timothy McVeigh in einem Atemzug genannt wird, das hat schon was von ausgleichender Ungerechtigkeit.
Sich mit einem "Experten" von Popular Mechanics zusammen zu setzen, der ja auch schon 9/11 "debunked" hat: Hochgradig unseriös und schon fast lächerlich.
Andererseits hat er Gäste wie Peter Schiff, Gerald Celente und interviewt sogar - ja tatsächlich - Ron Paul.
Wer sonst außer ihm ist noch ein einigermassen populärer Talkmaster und bringt als Hauptthema in einer Sendung das ungehemmte Geldmengenwachstum durch die Fed, den Goldstandard, Nixon und Bretton Woods sowie den unglaublichen Kaufkraftverlust des US-Dollars seit 1913?
Hat er nicht den "MIAC Strategic Report - The Modern Militia Movement" sehr zutreffend bloss gestellt und thematisiert?
Also: was tun? Wie damit umgehen?
Wo fängt das "Problem-Reaktion-Lösung"-Spiel an und wo hört es auf?
Ab mit Glenn Beck in die Doppelagent-Schublade und fortan konsequent ignorieren?
Das halte ich nicht für die beste Vorgehensweise. Lieber picke ich die Rosinen, die Highlights, raus und poste die.
Genauso halte ich es auch mit anderen dubiosen Gestalten wie Alex Jones, Hal Turner, David Icke und Co.
Wer von uns kann schon sicher beurteilen, ob solche Leute eine Funktion als Marionette erfüllen? Vielleicht. Vielleicht auch nicht.
Die Liste ist beliebig erweiterbar: Freeman von Schall und Rauch, die deutschen Infokrieger etc.
Wer weiss, vielleicht sogar wir selber. Und wir ahnen es nicht mal...
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Anonym
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Samstag, 8. März 2008
Ein Dollar ist ein Dollar ist ein Dollar. Oder?
Aufmerksame Leser dieses Blogs werden vielleicht schon gemerkt haben, dass ich immer "Federal Reserve Notes" und nicht "US Dollar" schreibe.
Das hier wird uns in den Medien immer als US Dollar verkauft. Jeder von uns kennt es und hat es wahrscheinlich auch schon in Händen gehalten. Es handelt sich um die Weltreservewährung schlechthin. Es ist eine Federal Reserve Note:
Das Problem an der Sache:
Federal Reserve Notes sind (wie alle heutigen Währungen, Euro inklusive) nur Papier; sie sind durch absolut nichts gedeckt.
Sie besitzen keinen inneren Wert sondern nur den Wert, den der Tauschpartner ihnen zum Zeitpunkt des Tausches zubilligt. Tauschpartner billigen Papier aber freiwillig nur einen sehr geringen Wert zu.
Daher "funktionieren" Papierwährungen immer nur mit gesetzlichem Zwang, d .h. als gesetzliches Zahlungsmittel und mit hohen Strafen bei Geldfälschung.
Fälschen darf nur einer und zwar ganz legal: der Staat und die Zentralbanken und zwar durch ungehemmtes inflationäres Gelddrucken.
Daher ist Papiergeld, wenn's hart auf hart kommt, schnell wertlos.
(Nun das stimmt nicht ganz: Papiergeld besitzt einen Heizwert von ca. 4,2 kWh pro Kilogramm Banknoten und liegt damit gleichauf mit dem Heizwert von Stroh und Torf. Den Ofen anfeuern geht also immer noch.)
Aber was sind dann US Dollar?
Der Begriff Dollar leitet sich vom deutschen Taler (Thaler) ab. Als Taler bezeichnete man grosse Silbermünzen.
Bekannte Taler waren:
Der Joachimstaler,der als Reichstaler die amtliche Währungsmünze des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation war
(Silbergehalt 25,98 Gramm)
Der österreichische Maria-Theresien-Taler,war auch eine bedeutende Silbermünze im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation
(Silbergehalt 23,39 Gramm)
Zur Geschichte des US Dollar. Erinnern wir uns:
1776: Thomas Jefferson schreibt die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.
1776: Dreizehn britische Kolonien erklären ihre Loslösung von Großbritannien
1787: Die Verfassung der Vereinigten Staaten wird verabschiedet
1789: George Washington wird erster Präsident der Vereinigten Staaten
1789: unveräußerliche Grundrechte werden in der Bill of Rights festgelegt
Am 2. April 1792 wird vom Kongress der so genannte Coinage Act beschlossen. Dieser ist auch als Mint Act bekannt. In diesem wird ein Bimetallstandard mit Silber und Gold als Währungsmetallen festgelegt.
Ein Dollar wurde im Coinage Act als Münze mit einem Silbergehalt von 24,057 Gramm (= 371,25 Grain) definiert:
Zehn Dollar (genannt "Eagle") wurden im Coinage Act als Münze mit einem Goldgehalt von 16,038 Gramm (= 247,5 Grain) definiert:
Das Wertverhältnis zwischen Gold und Silber wurde im Coinage Act demzufolge mit einer Ratio von 15:1 festgelegt:


Am 14. März 1900 wurde in den USA mit dem Gold Standard Act der Bimetallstandard abgeschafft und vom einem reinen Goldstandard abgelöst.
Hierbei wurde Silber als Währungsmetall abgeschafft und der Dollar im Goldgehalt abgewertet. Ein Dollar hatte gemäß Gold Standard Act nur noch einen Goldgehalt von 1,505 Gramm (= 23,22 Grain). Dies entspricht einem 6,2% geringeren Goldgehalt als 1792 festgelegt.
Dies ist nur ein kleiner Teil der Geschichte des US Dollar. Aber man sieht gut, dass ein US Dollar (genau wie ein Taler) keine Währung bezeichnete sondern eine Gewichtsangabe in Edelmetallen war.
Am 15. August 1971 kündigte US-Präsident Richard Nixon die Eintauschbarkeit von US Dollars in Gold auf. Dieser Schritt bedeutete das Ende des Systems von Bretton-Woods.
Spätestens ab diesem Zeitpunkt muss man anstatt vom US Dollar von Federal Reserve Notes (FRN) sprechen.
Wenn man die aktuellen Silber- und Goldpreise zugrunde legt, ergeben sich für die Metallgehalte gemäß des Coinage Act von 1792 folgende Preise:
1 US Dollar mit 24,057 Gramm Silber = 15,58 Federal Reserve Notes
10 US Dollar (Eagle) mit 16,038 Gramm Gold = 501,40 Federal Reserve Notes
An diesem Rechenbeispiel erkennt man gut die durch Inflationierung der Geldmenge verursachte Geldentwertung .
Die Wiedereinführung eines Goldstandards wie ihn Ron Paul und die Vertreter der Österreichischen Schule propagieren, würde uns wieder Geldwertstabilität bringen.
Go Ron Paul!
Gruss,
Christoph
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Donnerstag, 19. Februar 2009
Verfassung der Vereinigten Staaten - 1. Artikel - Abschnitt 8
To coin Money, regulate the Value thereof"
Das kleine Wörtchen "to coin" ist im Übrigen kein Versehen oder Anachronismus. Es bedeutet ganz absichtlich: "münzen" bzw. "prägen"
Die USA hatten unmittelbar vor ihrer Unabhängigkeit eine Fiat-Money-Papierwährung, den Continental.
Dieser Continental war durch nichts gedeckt und ging in einer Inflation zugrunde.
Die Gründungsväter wollten daher mit dem US-Dollar ganz bewusst eine durch Edelmetall gedeckte Währung einführen um eine solche Inflation in Zukunft auszuschliessen.
Die Verfassung wurde somit mehrfach gebrochen:
- 1913 durch Präsident Woodrow Wilson mit der Verabschiedung des Federal Reserve Act
- 1933 durch Präsident Franklin D. Roosevelt mit der Enteignung privaten Goldbesitzes
- 1971 durch Präsident Richard Nixon mit dem Ende der Umtauschbarkeit von Dollar in Gold
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Freitag, 15. August 2008
König der Diebe

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Fabio Bossi
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Labels: Chris Martenson, Nixon
Montag, 27. Juli 2009
IWF-Sonderziehungsrechte als Weltwährung werden nichts ändern
In letzter Zeit werden immer wieder die Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds (IWF) als mögliche zukünftige Weltwährung durch die Medien getrieben.
Die usamerikanischen Federal Reserve Note (FRN) würden dann ihren Reservestatus als wichtigste Währung verlieren.
Speziell China möchte seine Währungsreserven in Zukunft stärker diversifizieren, um sich so vor einer starken Abwertung der Federal Reserve Note zu schützen.
(=> China schlägt eine neue Leitwährung vor)
Aktuell ist der Wechselkurs der Sonderziehungsrechte durch einen Währungskorb bestehend aus Federal Reserve Note, Euro, Yen und britisches Pfund definiert.
Die Ausnahmestellung der Federal Reserve Note ist aus dem Umstand ersichtlich, dass der tägliche Wert der Sonderziehungsrechte ausschliesslich in Federal Reserve Note kotiert ist.
Der den Sonderziehungsrechten zugrundeliegende Währungskorb wird alle fünf Jahre vom IWF neu gewichtet. Zur Zeit sieht es so aus:
FRN: 44%
EUR: 34%
JPY: 11%
GBP: 11%
Ende 2010/Anfang 2011 steht eine Neugewichtung an. China und die anderen so genannten BRIC-Staaten Brasilien, Russland und Indien möchten dann als aufstrebende Volkswirtschaften im Währungskorb mit berücksichtigt werden.
Aber mit welche Prozent-Anteilen? Die Antwort hierauf ist sehr wichtig, da mit den Anteilen auch die wichtigen Mitspracherechte beim IWF verbunden sind.
Der einzig sinnvolle Ansatz wäre die Größe der beteiligten Volkswirtschaften. Die hierfür meistakzeptierte Messgröße ist das Bruttoinlandsprodukt.
Wenn man den Zahlen des IWF glauben will, sieht es da folgendermassen aus (jeweils in Milliarden Federal Reserve Note):
USA: 14.265
Eurozone: 13.637
Japan: 4.924
China: 4.402
Großbritannien: 2.674
Russland: 1.677
Brasilien: 1.573
Indien: 1.210
---
Gesamt: 44.362
Daraus ergäbe sich die folgende Zusammensetzung des Sonderziehungsrechte-Währungskorbs ab 2011:
USA: 32% (-12%)
Eurozone: 31% (-3%)
Japan: 11% (unverändert)
China: 10% (neu)
Großbritannien: 6% (-5%)
Russland: 4% (neu)
Brasilien: 3% (neu)
Indien: 3% (neu)
Die obigen Veränderungen sind vernachlässigbar:
- Die USA sind immer noch der größte Player.
- Die bisherigen Teilnehmer stellen immer noch 80% des Währungskorbs.
- Die Verbündeten Großbritannien und USA kommen zusammen mit dem im Zweiten Weltkrieg besiegten Japan immer noch auf eine Stimmmehrheit.
Kurz: Weder für die BRIC-Staaten noch für die Weltbevölkerung würde sich durch einen Wechsel von ungedeckten Papier-Federal Reserve Notes zu ungedeckten Papier-IWF-Sonderziehungsrechten etwas nachhaltig zum Besseren wenden.
Nur eine an einen oder mehrere Rohstoffe gebundene - und damit nicht beliebig inflationierbare - Weltwährung würde zu langfristiger Stabilität und höherem Wohlstand für die breite Weltbevölkerung führen.
Hierzu hatte bereits 1944 der Brite John Maynard Keynes auf der Bretton-Woods-Konferenz einen wegweisenden Vorschlag gemacht: den so genannten Bancor.
Statt dessen setzte sich in Bretton Woods der amerikanische Sowjetagent Harry Dexter White mit dem US-Dollar als Weltreservewährung durch. Dieses System hatte bloss bis August 1971 Bestand. Dann hob Präsident Nixon die Goldeinlösepflicht des US-Dollars auf.
Seit diesem Zeitpunkt gibt es keine US-Dollar mehr sondern nur noch Federal Reserve Notes.
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Donnerstag, 5. Juni 2008
John Maynard Keynes
...hätte heute Geburtstag gehabt...und das kann feiern, wer will. Wir sicher nicht.
John Maynard Keynes, Liebling der Etatisten, Fabian Socialist (die mit dem Wolf im Schafspelz im Wappen...) und brillianter Kopf, wäre heute 125 geworden.
Hier ist ein schönes Zitat für diejenigen, die meinen, es sei halt alles irgendwie dumm gelaufen, mit der FED, Bretton Woods und allen anderen sozialistischen Geldexperimenten.
Herr Keynes war oft genug mittendrin statt nur dabei, bei diesen konfiskatorischen Kabalen und sagte:
"Lenin is said to have declared that the best way to destroy the capitalist system was to debauch the currency. By a continuing process of inflation, governments can confiscate, secretly and unobserved, an important part of the wealth of their citizens. By this method they not only confiscate, but they confiscate arbitrarily; and, while the process impoverishes many, it actually enriches some. The sight of this arbitrary rearrangement of riches strikes not only at security, but at confidence in the equity of the existing distribution of wealth. Those to whom the system brings windfalls, beyond their deserts and even beyond their expectations or desires, become 'profiteers,' who are the object of the hatred of the bourgeoisie, whom the inflationism has impoverished, not less than of the proletariat. As the inflation proceeds and the real value of the currency fluctuates wildly from month to month, all permanent relations between debtors and creditors, which form the ultimate foundation of capitalism, become so utterly disordered as to be almost meaningless; and the process of wealth-getting degenerates into a gamble and a lottery. Lenin was certainly right. There is no subtler, no surer means of overturning the existing basis of society than to debauch the currency. The process engages all the hidden forces of economic law on the side of destruction, and does it in a manner which not one man in a million is able to diagnose."
Nach dem Durchtrennen des letzten Bandes zwischen US Dollar und Gold im Jahre 1971, sagte Richard Nixon:
"Nun sind wie alle Keynesianer".
Aber der war, in dubio pro reo, zu dumm, um wirklich zu wissen, wovon er da redet.
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Fabio Bossi
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Donnerstag, 8. Juli 2010
Gold zahlt keine Zinsen!
"Gold zahlt keine Zinsen"
Wie oft hat man diesen Spruch schon von Bankberatern und selbsternannten Finanzexperten gehört. Gerne mit dem Nachsatz "und Dividenden auch nicht".
Stimmt alles. Ist aber auch nicht weiter schlimm:
Hätten diese "Finanzexperte" Recht, so wäre Gold gegen wertschöpfende Aktien chancenlos.
Schauen wir uns die Sache mal genauer an:
In der Goldecke steht Gold, notiert in US-Dollar und zurückgerechnet in Euro.
In der Aktienecke treten an: Der us-amerikanische Aktienindex S&P 500 und der deutsche DAX. Der S&P 500 ist ein Kursindex ohne Berücksichtigung der Dividenden, aber zumindest mit Reinvestition der nichtausgeschütteten Unternehmensgewinne. Der DAX inkludiert sogar Dividenden.
Wir haben also 2 unterschiedliche, realistische Szenarien: Den US-Investor, der Gold in US-Dollar sieht und den S&P 500 als Aktienbenchmark nimmt. Sowie Gold in Euro gegen den DAX für den deutschen Anleger.
Warum der Zeitraum ab 15. August 1971? Warum nicht länger oder kürzer zurück?
Ganz einfach: am 15. August 1971 hob Präsident Nixon einseitig die bis dahin bestehende Goldbindung des US-Dollar auf. Erst seit diesem Tag wird Gold als "normaler" Rohstoff frei an den Rohstoffbörsen der Welt gehandelt. Genauso wie Schweinebäuche und Orangensaft.
Ab 15. August 1971 ist daher der längste Zeitraum, den man zugrunde legen sollte.
Es ist auch fair, da sowohl Gold als auch Aktien tatsächlich verschiedenste Marktphasen durchlaufen haben:
Gold hatte sein ersten großen Run bis 1980. Dann folgten 20 Jahre Tränen. Seit dem Jahr 2000 geht es wieder aufwärts.
Die Aktienmärkte hatten eine furchtbare Durststrecke in den Siebziger Jahren und später gleich 2 tolle Hochs: 2000 und 2007.
Let the Game begin:
Diese Grafik drucken Sie am Besten aus und legen sie Ihrem Bankberater beim nächsten Gespräch vor. Viel Spaß!
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20:49
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Dienstag, 29. Dezember 2009
Ron Paul des Antisemitismus überführt
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Fabio Bossi
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11:34
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Mittwoch, 25. März 2009
Von heute wird man später sagen, es sei ein historischer Tag gewesen
Am heutigen Mittwoch, 25. März 2009, beginnt die Federal Reserve Bank (Fed), mit 300 Milliarden frisch "gedruckten" Federal Reserve Notes direkt Staatsschulden der USA zu kaufen.
Und bei 300 Milliarden wird es wahrscheinlich nicht bleiben: Ist der Ruf erst ruiniert, druckt es sich ganz ungeniert...
Dieses Ereignis ist von seiner Bedeutung her epochal:
Am 2. April 1792 hatte der Dollar seine großartige Geburt. An diesem Tag wurde vom Kongress der Coinage Act beschlossen.
Am Tag vor Heiligabend des Jahres 1913 wurde von Präsident Wilson die Zentralbank Federal Reserve gegründet.
Am 5. April 1933 enteignete der Präsident Franklin Delano Roosevelt von seinen Untertanen deren privaten Goldbesitz.
Am 15. August 1971 kündigte US-Präsident Richard Nixon einseitig die internationale Eintauschbarkeit von US Dollars in Gold auf. Dieser Schritt war das Ende des Systems von Bretton-Woods.
Und heute am 25. März 2009 fängt die Zentralbank Fed an, die Staatsschulden der USA zu monetisieren.
Dieser Schritt ist der aller Voraussicht nach letzte wichtige Meilenstein auf dem Weg des ehemals soliden Gold- und Silber-Dollars zum Nullwert.
Bis zum Erreichen des Nullwerts (oder einer vorgezogenen Währungsreform) kann es zwar durchaus noch ein paar Jährchen dauern, aber mit dem heutigen Schritt wird die Fahrt in den Abgrund deutlich beschleunigt.
Wie gesagt: wahrscheinlich ein historischer Tag...
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Anonym
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18:36
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Donnerstag, 6. Dezember 2007
Ron Paul: Ein Fall von Zensur
Da die Untertitel zum Teil schwer lesbar sind, hat der Autor sie hier in der Beschreibung zum Nachlesen platziert:
0:17
Ich bin Ron Paul, Congressman aus Texas, ich diene in der 10. Amtsperiode.Ich bin der Meister der Verfassung!
0:23
Sie stimmten gegen den Krieg. Warum liegen ihre Mitstreiter falsch?- Das ist eine sehr gute Frage. Sie sollten sich auch fragen, warum 70 Prozent der Amerikaner uns dort raushaben möchten und warum die Republikaner letztes Jahr so schlecht abschnitten.
1:01
Ich schlage eine Außenpolitik der Non-Intervention vor, die traditionelle amerikanische und auch republikanische Außenpolitik.Durch das gesamte 20. Jhd. hindurch zog die republikanische Partei einen Nutzen aus einer non-interventionistischen Außenpolitik. Denken Sie an Eisenhower, der den Koreakrieg beenden sollte, denken Sie an Nixon, der gewählt wurde, um das Desaster in Vietnam zu beenden.Wie haben wir die Wahlen in 2000 gewonnen? Wir sprachen über eine bescheidene Außenpolitik, keine Nationenbildung, kein Patroullieren der Welt. Diese Politik ist konservativ, republikanisch, proamerikanisch, sie folgt den Gründervätern und sie ist verfassungsgetreu. Ich versuchte, dieses Problem vor dem Krieg zu lösen, indem ich sagte:"Erklärt Krieg, wenn ihr Krieg wollt, führt ihn und gewinnt ihn, aber tut das nicht, indem ihr eine UNO-Resolution erzwingt oder behauptet, die Iraker seien eine nationale Gefahr für uns."
2:21
Wer ist ihr Kandidat für den Aktienmarkt?- Ich meine das wirklich ernst: Ron Paul. Gibt es einen Kandidaten, der ihrer Vorstellung von klassischem Konservatismus entspricht?Warscheinlich Ron Paul, ein Pro-Life-Libertarian, der nicht für große Ausgaben stimmte, der gegen die Ausweitung von Medicare war -- ,der gegen "No Child Left Behind" war, gegen den Krieg im Irak. Und er war der libertäre Präsidentschaftskandidat voreinigen Jahren.
2:57
Ich habe Congressman Paul nun bei vielen Debatten über den Abzug der Truppen und über das Scheitern des Krieges reden hören.Ich möchte Ihnen sagen: Ein derartiger Isolationismus war es, der den Zweiten Weltkrieg verursachte.Wir erlaubten Hitler an die Macht zu kommen mit derartigem Isolationismus.Ich habe gerade Thanksgiving mit den Truppen gefeiert und die Botschaft dieser tapferen Männer und Frauen ist:"Lasst uns gewinnen! Lasst uns gewinnen!"
3:54
Ich muss Congressman Paul erlauben, 30 Sekunden zu antworten.Die Frage, die gestellt werden muss, ist: Warum sind es aktive Militäroffiziere, von denen ich das meiste Geld erhalte? Was John hier gerade sagt ist vollkommen sinnentstellend. Er versteht nicht einmal den Unterschied zwischen Non-Intervention und Isolationismus. Ich bin kein Isolationist. Ich möchte mit Leuten handeln, sprechen, reisen -- aber ich möchte nicht Truppen nach Übersee schicken, um den Menschen dort zu erklären, wie man zu leben hat. Wir hätten etwas dagegen, und die würden etwas gegen uns haben.
5:18
Wir haben 23 Soldaten am vergangenen Wochenende verloren. Wie lange kann dieser Wahnsinn weitergehen, ohne eine Strategie, -- die für einen Abzug der Truppen sorgt, die von Politikern beider Parteien befürwortet wird? Warum ist es so, dass Ron Paul der einzige Kandidat der Republikaner ist, der die Nerven hat, darüber zu sprechen, ohne Angst zu haben, unpatriotisch genannt zu werden -- oder vom Publikum ausgebuht zu werden.
7:38
Eine Frage an Sie, Senator Clinton: Bevorzugen Sie Diamanten oder Perlen? Ich weiß, mir wird manchmal vorgeworfen, ich sei nicht in der Lage, Wahlen zu treffen. Ich will beide!
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Fabio Bossi
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Freitag, 18. September 2009
Goldstandard schafft Wohlstand!
Unsere heutigen keynesianischen Politiker, Notenbanker und Volkswirte behaupten, dass Gold als Währungsanker ein "barbaric relic" sei. Die Wirtschaft könne unter einem reinen Papiergeldsystem (fiat money) mehr Wohlstand für die Menschen schaffen. Ein Goldstandard wie es ihn in der Vergangenheit gegeben hat, sei für die "moderne Welt" ungeeignet und hemme das Wirtschaftswachstum.
Lassen sich diese Behauptungen unserer Führer beweisen oder widerlegen? Unter streng wissenschaftlichen Kriterien nicht. Hierfür müsste nämlich die ceteris paribus-Regel gelten und heutige Zeiten sind natürlich nicht identisch mit früheren Zeiten.
Aber vergleichen lässt sich sehr wohl. Und das werden wir jetzt tun:
Die USA und der gesamte Rest der Welt (bis auf Schweizer; diese haben die Golddeckung des Franken erst in den Neunziger Jahren aufgegeben) leben seit dem 15. August 1971 unter einem reinen Papiergeldsystem. Bis zu diesem Tag galt das Abkommen von Bretton-Woods wonach jeder US-Dollar von den USA auf Verlangen in Gold umgetauscht werden musste. An diesem 15. August kündigte Präsident Nixon das Abkommen von Bretton-Woods gegenüber den anderen Staaten der Welt einseitig auf.
Seit 1971 sind inzwischen 37 volle Jahre vergangen. Zeit, die angeblich wohlstandsfördernde Funktion des ungedeckten Papiergeldes zu überprüfen.
Aber wie? Eine der besten Möglichkeiten ist es, die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (engl.: gross domestic product, GDP) zu betrachten:
Das Bruttoinlandsprodukt gibt den Gesamtwert aller Güter (Waren und Dienstleistungen) an, die innerhalb eines Jahres hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen.
Bei unserer Betrachtung fokussieren wir uns auf die USA selber. Es handelt sich einerseits um die größte Volkswirtschaft der Welt und andererseits gibt es dort das beste diesbezügliche statistische Zahlenmaterial.
Außerdem betrachten wir nicht das nominale GDP sondern das um die Inflation bereinigte reale GDP. Und da die Einwohnerzahl der USA je nach Jahr stark variiert, fokussieren wir uns auf das reale GDP per capita. Ein besserer Wohlstandsindikator als das reale GDP per capita dürfte kaum zu finden sein.
Weiterhin vergleichen wir identische Zeitspannen: Die letzten 37 Jahre mit Goldstandard von 1934 bis 1971 und die 37 Jahre ohne Goldstandard seit 1971 bis 2008.
Sowohl das reale GDP per capita 1934 als auch das von 1971 wird jeweils als 100 Prozent Ausgangsbasis zugrunde gelegt.
Unter dem Goldstandard wuchs das reale GDP per capita auf 338%. Unter dem Papiergeldsystem nur auf 206%. In der selben Zeitspanne hat der Goldstandard also 64% (=338/206) mehr Wohlstand ermöglicht.
Im Durchschnitt ist das reale GDP per capita in den 37 Jahren mit Golddeckung von 1934 bis 1971 jedes Jahr um 3,35 Prozent gewachsen.
In den 37 Jahren seitdem ohne Goldstandard dagegen nur um 1,97 Prozent pro Jahr.
Wo das reine Papiergeldsystem verglichen mit der Golddeckung für die Menschen mehr Wohlstand ermöglicht? Nirgendwo!
In Wahrheit ist es genau umgekehrt.
Goldstandard schafft Wohlstand!
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Labels: Goldstandard
Samstag, 12. Januar 2008
Weitere Rassismusvorwürfe gegen Paul
"Rassismus-Vorwürfe gegen Ron Paul" titelt der Kurier aus Österreich:
"Zahlreiche in seinem Namen veröffentlichte Newsletter beinhalten rassistische Aussagen und Angriffe gegen die "israelische Lobby", Schwule und HIV-Infizierte. In einem Newsletter etwa wird Martin Luther King Jr. als "kommunistischer Schwerenöter" bezeichnet. Die Aussendungen stammen zwar bereits aus den 90er-Jahren, dennoch sind sie für die breite US-amerikanische Öffentlichkeit neu und könnten Paul massiv schaden, meint David Gergen, Analyst des US-Nachrichtensenders CNN."
Spannend ist bei solchen Debatten, die nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" laufen, daß es erstmal als Tatsache hingestellt wird, daß bestimmte Aussagen rassistisch seien. Hierzu sollte man sich kurz ins Gedächtnis rufen, daß negative Aussagen gegenüber einer Person, die einer bestimmten "Minderheit" angehört oder auch gegenüber einer ganzen Gruppe von Angehörigen nicht automatisch bedeuten, man habe aggressive Vorbehalte gegen JEDES Mitglied dieser Gruppe und erst das wäre "rassistisch". Zudem ist es grundsätzlich irrelevant, ob "erwiesene Rassisten" diese Aussagen bejubeln. Das sind bestenfalls "Indizien" und keine "Beweise", was man bei seinem Urteil kritisch bedenken sollte. Über die besagten Newsletter diskutieren die sogenannten Linkslibertären bei Paxx.tv schon zu genüge ("Der GAU" -grusel...) und denen wird man schwerlich vorwerfen können, daß sie "Paulites" seien. Allerdings beleuchten sie das Thema wenigstens aus halbwegs libertärer Sicht, weswegen ich das hier nicht vertiefen möchte.
Spannender finde ich im Kontext mit den Überlegungen von Colognepaulista, wer da dieses Thema lanciert, bzw. analysiert, wer da so besorgt ist, um eventuell rassistisch-bigotte Gefahren, die von Dr. Paul ausgehen würden, wobei das garnicht so konkret gesagt wird, es wird ja eher orakelt, es "könne ihm massiv schaden", was natürlich "analytischer" und "neutraler" klingt.
Wer ist also bspw. CNN-Analyst David Gergen?
Schauen wir doch mal zu Wikipedia:
"David Gergen is a political contributor to CNN and frequently appears on Anderson Cooper 360. He also appears on MSNBC's Hardball with Chris Matthews. He moderated PBS's http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=World%40Large&action=edit discussion program for two seasons.[3]
Gergen earned his bachelor's degree from Yale University in 1963 and his law degree from Harvard University in 1967.
He is a member of the Council on Foreign Relations.
In addition, he has been a member in many elite, influential, and exclusive groups, such as
The Trilateral Commission, Bohemian Grove, and the Bilderberg Group,
while serving the U.S. government."
Ferner wird dort berichtet, daß er ein Präsidentschaftsberater unter Nixon, Ford und Reagan gewesen sei, ein Wahlkampfberater von G.W. Bush, ein Berater von Bill Clinton und ein "Special International Advisor" für den ehemaligen US-Außenminister Warren Christopher.
Wow. Der Mann ist nicht irgendjemand und er weiß ganz sicher, wie das Geschäft läuft, wie man politische Gegener angreift und äh..."in Verlegenheit" bringt.
Dann schauen wir doch mal, wie dieser Politprofi ´mal selbst "in Verlegenheit" gebracht wird und sehen uns ein kurzes Video an, daß der - Achtung, Pawloschen Reflex auslösen - "VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER" (Na? Ist der Verstand brav auf "alles was folgt ist Quatsch" gepolt?) Alex Jones von Prisonplanet.com mit ihm geführt hat:
Ist er nicht geschickt, dieser Gergen? Ist er nicht ein Vollblut-Politprofi? Wahnsinn, Respekt...
Also ich fühle mich richtig gut aufgehoben, wenn ich von solchen Typen vor massiven Gefahren gewarnt werde...
Szenenwechsel.
Hier soll Ron Paul bei der FOX-Debatte am 10.01. wieder in Verlegenheit gebracht werden, indem er zum wiederholten Male mit den ach-so-versponnenen "9-11-Truthern" in Verbindung gebracht wird (wie z.B. den "versponnenen" "Architekten und Ingenieuren für die Wahrheit über 9-11").
Teflon Ron antwortet:
Tja, liebe Mainstream-Medien. Sieht so aus, als würde da mal einer einfach nicht Eure Spielchen mitspielen.
Last but not least, Ron Paul auf CNN zu der "Newsletter-Affäre". Interessant dabei ist die Hintergrundinformation zu Rodney King und den L.A. Riots von 1991, die in der Doku dargelegt werden, die ich hier verlinkt habe ("Behind The Big News: Propaganda and the CFR"), denn darum geht z.T. in den besagten Newslettern, die also in einer hochgradig politisch aufgeladene Zeit geschrieben wurden:
Ron Paul on Old Newsletter Controversy (Part 1)
Ron Paul on Old Newsletter Controversy (Part 2)
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Fabio Bossi
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Samstag, 10. September 2011
9-11: Lügen haben verdammt lange Beine
9/11 Commission Admits It Never Got The Facts ... But No One Wants to Hear From the People Who Know What Happened
Auszug:
- The 9/11 Commission’s co-chairs said that the 9/11 Commissioners knew that military officials misrepresented the facts to the Commission, and the Commission considered recommending criminal charges for such false statements (free subscription required)
- 9/11 Commissioner Timothy Roemer said “We were extremely frustrated with the false statements we were getting”
- 9/11 Commissioner Max Cleland resigned from the Commission, stating: “It is a national scandal”; “This investigation is now compromised”; and “One of these days we will have to get the full story because the 9-11 issue is so important to America. But this White House wants to cover it up”
- The Senior Counsel to the 9/11 Commission (John Farmer) – who led the 9/11 staff’s inquiry – recently said “At some level of the government, at some point in time…there was an agreement not to tell the truth about what happened“. He also said “I was shocked at how different the truth was from the way it was described …. The tapes told a radically different story from what had been told to us and the public for two years…. This is not spin. This is not true.” And he said: “It’s almost a culture of concealment, for lack of a better word. There were interviews made at the FAA’s New York center the night of 9/11 and those tapes were destroyed. The CIA tapes of the interrogations were destroyed. The story of 9/11 itself, to put it mildly, was distorted and was completely different from the way things happened”
- A 27-year CIA veteran, who chaired National Intelligence Estimates and personally delivered intelligence briefings to Presidents Ronald Reagan and George H.W. Bush, their Vice Presidents, Secretaries of State, the Joint Chiefs of Staff, and many other senior government officials, and who has for years been a tireless anti-war advocate and critic of imperial foreign policy (Raymond McGovern) said “I think at simplest terms, there’s a cover-up. The 9/11 Report is a joke”
- A 29-year CIA veteran, former National Intelligence Officer (NIO) and former Director of the CIA’s Office of Regional and Political Analysis (William Bill Christison) said “I now think there is persuasive evidence that the events of September did not unfold as the Bush administration and the 9/11 Commission would have us believe (and see this)
- A number of intelligence officials, including a CIA Operations Officer who co-chaired a CIA multi-agency task force coordinating intelligence efforts among many intelligence and law enforcement agencies (Lynne Larkin) sent a joint letter to Congress expressing their concerns about “serious shortcomings,” “omissions,” and “major flaws” in the 9/11 Commission Report and offering their services for a new investigation (they were ignored)
- A decorated 20-year CIA veteran, who Pulitzer-Prize winning investigative reporter Seymour Hersh called “perhaps the best on-the-ground field officer in the Middle East”, and whose astounding career formed the script for the Academy Award winning motion picture Syriana (Robert Baer) said that “the evidence points at” 9/11 having had aspects of being an inside job
- The Division Chief of the CIA’s Office of Soviet Affairs, who served as Senior Analyst from 1966 – 1990. He also served as Professor of International Security at the National War College from 1986 – 2004 (Melvin Goodman) said “The final [9/11 Commission] report is ultimately a coverup”
- According to the Co-Chair of the Congressional Inquiry into 9/11 and former Head of the Senate Intelligence Committee, Bob Graham, an FBI informant had hosted and rented a room to two hijackers in 2000 and that, when the Inquiry sought to interview the informant, the FBI refused outright, and then hid him in an unknown location, and that a high-level FBI official stated these blocking maneuvers were undertaken under orders from the White House (confirmed here)
- Congressman Ron Paul calls for a new 9/11 investigation and states that “we see the [9/11] investigations that have been done so far as more or less cover-up and no real explanation of what went on”
- Congressman Dennis Kucinich hints that we aren’t being told the truth about 9/11
- Congressman Jason Chafetz says that we need to be vigilant and continue to investigate 9/11
- Senator Lincoln Chaffee endorses a new 9/11 investigation
- Congressman Dan Hamburg doesn’t believe the official version of events
- Congressman and senior member of the House Armed Services Committee, and who served six years as the Chairman of the Military Research and Development Subcommittee Curt Weldon has shown that the U.S. tracked hijackers before 9/11, is open to hearing information about explosives in the Twin Towers, and is open to the possibility that 9something very different from the Bush-Cheney version of events occurred on 9/11
- U.S. General, Commanding General of U.S. European Command and Supreme Allied Commander Europe, decorated with the Bronze Star, Silver Star, and Purple Heart (General Wesley Clark) said “We’ve never finished the investigation of 9/11 and whether the administration actually misused the intelligence information it had. The evidence seems pretty clear to me. I’ve seen that for a long time”
- Former Deputy Secretary for Intelligence and Warning under Nixon, Ford, and Carter (Morton Goulder), former Deputy Director to the White House Task Force on Terrorism (Edward L. Peck), and former US Department of State Foreign Service Officer (J. Michael Springmann), as well as a who’s who of liberals and independents) jointly call for a new investigation into 9/11
- Former Federal Prosecutor, Office of Special Investigations, U.S. Department of Justice under Presidents Jimmy Carter and Ronald Reagan; former U.S. Army Intelligence officer, and currently a widely-sought media commentator on terrorism and intelligence services (John Loftus) says “The information provided by European intelligence services prior to 9/11 was so extensive that it is no longer possible for either the CIA or FBI to assert a defense of incompetence”
- The Group Director on matters of national security in the U.S. Government Accountability Office said that President Bush did not respond to unprecedented warnings of the 9/11 disaster and conducted a massive cover-up instead of accepting responsibility
- Deputy Assistant Secretary of Defense under President Ronald Reagan (Col. Ronald D. Ray) said that the official story of 9/11 is “the dog that doesn’t hunt”
- Several key employees for the defense department say that the government covered up their testimony about tracking Mohammed Atta before 9/11
- The former director of the FBI (Louis Freeh) says there was a cover up by the 9/11 Commission
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Fabio Bossi
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10:07
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