Dienstag, 22. März 2011

"Vorsichtsmaßnahmen" beim Deutschen Wetterdienst

Nicht daß ich erwarte, daß eine nukleare Wolke Deutschland treffen wird, aber es ist gut zu wissen, daß wir es zumindest nicht über den "Deutschen Wetterdienst" erfahren werden. Lt. Dr. Sebastian Pflugbeil von der "Gesellschaft für Strahlenschutz" erfahren wir jedenfalls, daß die "Anstalt öffentlichen Rechts" ihre Meßstationen angewiesen habe, ab 16.03. keine Radioaktivitätsmessungen mehr zu veröffentlichen.

Nennt man sowas dann eigentlich "Staatsversagen"?

1 Kommentar:

Christoph hat gesagt…

Hat Gerhard Wisnewski in Bezug auf die Norddeutsche Rundschau vom 16.03. auch schon am 17.03. gemeldet:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/deutsche-wetterstationen-duerfen-strahlendaten-nicht-mehr-veroeffentlichen-unabhaengige-messwerte-a.html

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