Mittwoch, 24. September 2008

Der Bailout: Alles Teil der neuen internationalen Wirtschaftsordnung

Der Bailout: Alles Teil der neuen internationalen Wirtschaftsordnung
Kurt Nimmo
Infowars September 23, 2008

Gefunden bei http://infokrieg.tv/bailout_2008_09_23.html

Laut einer neuen Umfrage von Rasmussen Reports unterstützen 28% der Amerikaner den Bailout-Plan für die Banker während 35% nicht so recht wissen, was sie davon halten sollen.

"Der großen Anzahl an Unentschiedenen wird noch mehr Gewicht verliehen durch die Feststellung dass 82% der Amerikaner der Berichterstattung über den Bailout folgen; darunter 44% die sagen dass sie die Sache sehr genau verfolgen. 65% sagen sie seien zumindest etwas überzeugt davon dass sie die Gründe verstünden, weshalb der Plan vorgeschlagen wird."

Die meisten Leute haben eigentlich keine Ahnung was hinter dem Plan steckt, weil die Konzernmedien ihnen nicht die ganze Wahrheit erzählen. Die meisten realisieren nicht dass ein Crashunmittelbar bevorsteht und dies ein Teil der neuen internationalen Wirtschaftsordnung ist - ein Synonym für die neue Weltordnung - die von der Trilateral Comission geplant wurde, einegeschlossene Gesellschaft von Bankern und den Direktoren transnationaler Konzerne, angeführt vom Vorsitzenden der Chase Manhattan Bank und einer zentralen Figur im Rat für auswärtige Beziehungen, David Rockefeller.

"Die Trilateral Comission ist international und es ist beabsichtigt dass sie das Vehikel für die multinationale Konsolidierung der Anteile an Handel und Banken ist durch die Übernahme der Kontrolle über die politische Regierung der Vereinigten Staaten,"

schrieb Barry Goldwater im Jahr 1979.
Wie erreicht man am besten diese multinationale Konsolidierung? Plündere die Bank, oder besser gesagt: Das US-Finanzministerium. Im Jahr 2005 erklärte Dr. Laurence J. Kotlikoff für die Federal Reserve:

"Länder können bankrott gehen und tun dies auch. Die Vereinigten Staaten, mit ihrer 65-Billionen-Dollar-Finanzlücke, scheinen deutlich diesen Pfad hinunterzuschreiten."

Ein Jahr nachdem Kotlikoff dies geschrieben hatte, ersetzte die Bush-Administration den Finanzminister John Snow durch Hank Paulson, den Vorsitzenden von Goldman Sachs, eine der wenigen Institutionen denen es gestattet ist, Bills, Bonds und Notes direkt vom Finanzministerium zu kaufen. Paulsons Ernennung war kein Zufall und sicherlich ein Interessenkonflikt. Am 31. März 2008 veröffentlichte Paulson ein 200-seitiges Dokument mit dem Titel "Blueprint for a Modernized Regulatory Structure” (etwa: Bauplan für eine modernisierte Regulierungseinrichtung). Es wird die vollständige Umstrukturierung der US-Märkte sowie deren Regulierungseinrichtungen gefordert um neuen "globalen Standards" gerecht zu werden.
Auf deutsch: Um sie in Einklang zu bringen mit der neuen internationalen Wirtschaftsordnung (i.e. der neuen Weltordnung). Unter Paulsons "vorgeschlagener Verfügungsgewalt des Finanzministeriums um in Schwierigkeiten geratene Vermögensgegenstände zu erwerben" wird
"der Vorsitzende in Konsultation mit dem Vorsitzenden der Federal Reserve die Erlaubnis haben, weitere Vermögensgegenstände zu kaufen, insofern dies als notwendig erachtet wird um die Finanzmärkte effektiv zu stabilisieren."

Falls dies vom Kongress verabschiedet wird, werden Paulson und Bernanke die Macht haben, in die Märkte einzugreifen wie sie, die Unterlinge der globalen Elite, es für nötig halten. Man muss sich nicht weit aus dem Fenster lehnen um sich das Ergebnis vorzustellen: Eine Manipulation des Gold-, Silber- und Platin-Marktes, das Unter-den-Nagel-Reißen der wertvollen Grundstücke und Konzerne, das Aus-dem-Geschäft-Drängen der Konkurrenz. Dies wäre die Sowjetisierung der US-Wirtschaft. Es ist Planwirtschaft, wie von der globalen Elite vorherbestimmt. Ein Triumph für die neue Weltordnung.

"Das Gesetz würde Gerichten die Möglichkeit nehmen, Handlungen zu prüfen die unter der Authorität des Gesetzes unternommen wurden,"

berichtet Bloomberg.

"Dies ist eine dringend benötigte Machterklärung für den Finanzminister,"

erklärte der Historiker John Steele Gordon, der Author von “Hamilton’s Blessing.” (Alexander Hamilton war ein Segen für die Banker: Er entsann die First Bank of the United States, modelliert nach der Bank of England) Frank Razzano, ein ehemaliger vorsitzender Anwalt bei der Securities and Exchange Commission, sagte gegenüber Bloomberg dass die Bush-Administration eine

"diktatorische Vollmacht [will] die von der dritten Regierungsgewalt, den Gerichten, nicht geprüft werden darf."

"Das hier ist keine Monarchie,"

beschwerte sich der Ökonom Nouriel Roubini Anfang der Woche. Nein, keine Monarchie. Stattdessen eine faschistische Diktatur wie Mussolini sie definiert hatte: Ein absolutistischer Staat, kontrolliert von Konzernen und internationalen Bankern.

"Wenn die Wall Street damit davonkommt," schreibt William Greider für The Nation,
"sage ich voraus dass es ein transformierendes Ereignis in der amerikanischen Politik sein wird - welches die tiefgreifenden Missbildungen in unserer Demokratie offenlegt und eine Flutwelle von gerechtfertigter Wut und eine Rebellion im Volk auslösen wird."

Mr. Greider mag es nicht wissen, aber die Globalisten sind ihm einen Schritt voraus. Diese Rebellen müssen fertig werden mit dem 1st Brigade Combat Team der dritten Infantrie-Division und anderen Teilen des Northern Command.
Eine "Streitmacht der Bundesregierung auf Bereitschaft, um auf natürliche oder durch Menschen verursachte Notfälle und Disaster zu reagieren, darunter Terroranschläge,"laut der Publikation Army Times. Eine "anhaltende Mission", Terroristen zu bekämpfen die sich weigern, zu Sklaven der Banker und der globalen Elite zu werden.

"Dies ist nicht ein Plan der darauf abzielt, die Wirtschaft wiederzubeleben,"sagte Robert Brusca, der Chefökonom von Fact and Opinion Economics.

1 Kommentar:

Christoph hat gesagt…

Das läuft unter "controlled demolition".

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