Donnerstag, 7. Juli 2011

Brennende Bonds

Telepolis kommentiert Ron Pauls Vorschlag:

Schulden einfach verbrennen?

"Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Ron Paul wartet mit einem ungewöhnlichen Vorschlag auf, wie die FED den Anfang August drohenden amerikanischen Staatsbankrott verhindern könnte".

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Dr.Ron Pauls Vorschlag,die bei der FED gelagerten 1,8 Billionen Dollar Schuldscheine zu verbrennen,und notfalls die Inflation durch erhöhte Mindestreserven der Banken zu regulieren,halte ich zumindest nachdenkenswert.Die in Bonds verbrieften Staatsschulden sind sowieso nichts mehr Wert, da sie nie eingelöst werden können.Durch die Inflation, die sie verursacht haben, sind sie sowieso schon bezahlt. Ihr Verkauf auf dem Finanzmarkt und den daraus entstehenden Zinsverpflichtungen würde die Staatsfianzen langfristig schädigen und würde nur den Banken nützen.

Anonym hat gesagt…

Dr.Ron Pauls Vorschlag,die bei der FED gelagerten 1,8 Billionen Dollar Schuldscheine zu verbrennen,und notfalls die Inflation durch erhöhte Mindestreserven der Banken zu regulieren,halte ich zumindest nachdenkenswert.Die in Bonds verbrieften Staatsschulden sind sowieso nichts mehr Wert, da sie nie eingelöst werden können.Durch die Inflation, die sie verursacht haben, sind sie sowieso schon bezahlt. Ihr Verkauf auf dem Finanzmarkt und den daraus entstehenden Zinsverpflichtungen würde die Staatsfianzen langfristig schädigen und würde nur den Banken nützen.

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