Sonntag, 8. Januar 2012

"Paul ist das verkörperte Anti-Establishment"

"Ron Paul wird wegen seiner „radikalen“ politischen Vorstellungen oft als „unwählbar“ abgetan. Im Duktus des politischen Mainstreams der USA ist er der „Antikandidat“, eine verlorene Stimme, ein Verrückter. Aber dass Ron Paul vom politischen Establishment so abgelehnt wird, ist inzwischen ein wichtiger Grund für seine steigende Popularität. Paul ist das verkörperte Anti-Establishment.

Seine Positionen sind auf fast jedem politischen Gebiet ganz anders als die seiner Mitbewerber. Pauls Positionen gefallen weder den Banken noch dem militärisch-industriellen Komplex. Aber kein anderer Kandidat der Republikaner hat von US-Soldaten so viele Spenden erhalten wie Paul. Dabei sollte man Paul noch nicht einmal als Republikaner bezeichnen. Obama und Romney haben miteinander viel mehr gemein als Romney mit Paul. Und keiner von beiden kann einen ähnlich umfassenden Plan zum Wiederaufbau Amerikas liefern, wie Paul es kann."


http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/721989/Ron-Paul_Were-all-Austrians-now?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do



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