Mittwoch, 4. Januar 2012

Iowa Caucus: Ron Paul Dritter

Bei der ersten republikanischen Vorwahl im ländlichen Iowa landete Ron Paul mit 26.219 Stimmen und 21,4% auf dem dritten Platz hinter dem hauchdünnen Sieger Mitt Romney (24,6%) und dem überraschend erfolgreichen Rick Santorum (24,5%). Dessen Neffe hatte kurz vor der Wahl in einem Leitartikel bekannt gegeben, dass er selbst Ron Paul wählen werde und sein Onkel nur ein weiterer "Big Government" Politiker sei, der den Status Quo unterstütze. Offenbar konnte Santorum aber die Evangelikalen Fundamentalisten mobilisieren. Ron Paul sollte nach Iowa nun endlich als "Top Tier"-Kandidat behandelt werden, der immerhin Newt Gingrich und Michele Bachmann weiter hinter sich ließ. Bei Lewrockwell.com wundert man sich unterdessen auch über das starke Abschneiden von Santorum und spekuliert über Schiebereien...Grand Theft Iowa? Wundern würde es mich nicht...


Nun folgt am 10.01. die Vorwahl im libertären New Hampshire.



GO RON PAUL!



Kommentare:

carroll hat gesagt…

http://event.faz.net/event/wahl-in-amerika/live/

Man achte auf die Delegierten-Stimmen und nur die zählen.

Friedrich hat gesagt…

Man kann nur hoffen die Amerikaner besinnen sich auf ihre "bill of rights" und geben daher Ron Paul den Vorzug. Das wäre nach Jahrzehnten mal wieder eine gute liberale Nachricht.

Fabio Bossi hat gesagt…

@Carroll: danke für den Hinweis!
Wie es genau funktioniert, kapiere ich immernoch nicht...Guck mal hier:

http://www.businessinsider.com/ron-paul-winner-iowa-caucuses-strategy-201201

Fabio Bossi hat gesagt…

Mist...Link falsch eingebaut...

http://www.businessinsider.com/ron-paul-winner-iowa-caucuses-strategy-201201

Carroll hat gesagt…

@Fabio

Danke Fabio, ich kapiers auch nicht.....

Man kann nur hoffen, daß die Organisation hinter Ron Paul all die aktuellen und kommenden Wahlfälschungen oder Verdrehungen in ihre Strategie einkalkuliert haben.

http://www.infowars.com/ron-pauls-iowa-finish-biggest-fraud-since-kennedy-stole-the-west-virginia-primary/

Das Establishment in Amerika und Europa wird Alles unternehmen um Ron Paul aus Nachrichten um die Straw Polls herauszuhalten und dazu darf er höchstens Dritter werden.
Deshalb wurde Santorum gepushed,denn Ron Pauls Ernennung würde alle Pläne des Establisments gefährden.


Überhaupt scheint mir die Auswahl der GOP-Präsidentschaftskandidaten rein taktisch vorgenommen worden zu sein, um Ron Paul zu verhindern.

Z.B. Gingrich ist als intellektueller Gegenpart zu Paul ins Rennen geschickt worden.

Das er aus dem One World Establishment kommt ist für mich klar, seit ich weiss, daß er Alvin Toffler promotet.

http://www.amazon.de/Third-Wave-Classic-Study-Tomorrow/dp/0553246984/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1325696609&sr=8-3

Aus:

"The real Newt Gingrich"

http://www.jbs.org/birchtube/viewvideo/923/conspiracy/the-real-newt-gingrich--libertynewsnetwork

(Ab Min: 12:10-14:10)

Was mich ein bißchen nachdenklich stimmt ist eine Aussage von Eustace Mullins:

Aus:

http://www.rense.com/general39/EUSTACE.htm

Frage James Dyer an Eustace Mullins:

On the John Birch Society...

JBS was setup by Nelson Rockefeller. I knew two people at the original meeting. They needed a right-wing, anti-communist organization. NR decided that Robert Welch was the man to run JBS, so he arranged for the sale of Welch's Candy Co. (where Robert Welch had been working for his brother John) to Nabisco (which was a Rockefeller controlled company) at a highly inflated price and Welch was given an income to run the John Birch Society.

Revilo Oliver was a good friend of mine and he was one of the founders of the JBS. He and I were sitting in his living room once and he told me that he knew Nelson Rockefeller ran the Birch Society because he had a revolving fund at Chase Manhattan Bank, and whenever Welch needed a quarter million dollars to meet the payroll, he'd go to CMB and withdraw the money.

Oliver told you that?

Himself. One of the founders, can't ask for better authority than that.

......?????????????????

Caroll hat gesagt…

@ Fabio

Vielleicht hilft das:

http://www.youtube.com/watch?v=oEOJMSK77u8&feature=related

Ist ganz interessant, auch bezüglich der Rolle der Superdelegates.

Austrian hat gesagt…

Eines ist für mich sicher.
Egal ob Ron Paul es schafft Präsident zu werden, die von ihm in Amerika angestoßene Bewegung lässt sich von niemandem mehr aufhalten. Sie wird weiter wachsen und Ron Paul wird als eine der größten Persönlichkeiten unserer Zeit in die Geschichte eingehen.
Es sieht also tatsächlich so aus, als würde Amerika in letzter Stunde doch noch die Kurve kriegen und zu einer Politik der Vernunft zurückkehren.

In Europa habe ich den Glauben daran längst verloren. Vielleicht schaffen es die Briten noch, sobald sie das amerikanische Vorbild klar sehen können, aber der Rest Europas wird sich meiner Meinung nach kaum besinnen.

@Carroll:
Ich verstehe nicht ganz was Sie mit dem Zitat über die JBS mitteilen wollen. Was stimmt Sie daran nachdenklich? Könnten Sie das bitte nochmal etwas genauer erläutern?

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