Donnerstag, 13. Januar 2011

Joe Saluzzi of Themis Trading on CNBC, 1/11/11

Hochfrequenztrading ist kein Problem. Bis es doch eines ist.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Libertäre gegen HFT - bizarr.

HFT = free market.

Fabio Bossi hat gesagt…

@Anonym:

Ob "Libertäre" im Plural "gegen" HFT sind, weiß ich nicht. Ich kritisiere nur spezielle Aspekte, wie zB die Flash Order.

Spezifische Aspekte von spezifischen Strukturen spezifischer Märkte zu kritisieren halte ich persönlich für eine libertäre Bürgerpflicht, da ich als Libertärer ja gerade nicht will, daß erst der Staat eingreifen muß. Abertausende US-Anleger reagieren bereits ganz marktwirtschaftlich und ziehen seit dem Flash-Crash Milliarden-US-Dollar ab.

Anonym hat gesagt…

ich stell meine Orders ein wie ich will, es herrscht Vertragsfreiheit - und wer mich daran hindern will kann per defitionem kein Libertärer sein

für deine technische Rückständigkeit kann ich nix. Better luck next time.

Fabio Bossi hat gesagt…

@Anonym:

Du hast dann vermutlich auch nichts dagegen, wenn die Börse Deine Orderdaten anderen Martkteilnehmern zur Verfügung stellt, bevor sie überhaupt an der Börse für alle erscheint.

Ansonsten sehe ich wie gesagt keinen Widerspruch zwischen Libertarismus und meiner Kritik an infrastrukturellen Problemen an einem konkreten Markt. So enstehen nunmal "Spielregeln" in einer freien Gesellschaft. Auch Du stellst Deine Order nicht ein wie Du es willst, sondern wie die Börse es von Dir verlangt. Wenn die Börse Dir "verbietet" Order per Brieftaube einzureichen, ist sie deswegen auch nicht "illibertär".

Ansonsten würde ich Dich bitten, ad hominem Attacken zu unterlassen. Als Libertärer respektierst Du ja sicherlich mein Hausrecht.

Anonym hat gesagt…

du Ärmster

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