Dienstag, 11. März 2008

Eliot Spitzer war bei 'ner Hure

oh la la.

Eliot Spitzer, aktueller Gouverneur von New York und ehemaliger Generalstaatsanwalt des Staates sowie selbst ernannter "Sheriff der Wall Street", hat die Dienstleistung von Prostituierten in Anspruch genommen.

Ich meine, das geht höchstens Frau Spitzer und sonst niemanden etwas an, wenn Herr Spitzer das älteste Gewerbe der Welt aufsucht.

Aber wir alle wissen: diese Karriere ist vorbei. Schliesslich reden wir von den sittenstrengen USA und nicht von unserer schönen BRDDR. Bei uns kann Paolo Pinkel sogar mit den Damen koksen und es passiert nix.


Da ich allerdings zunehmend immer weniger an Zufälle glaube, frage ich mich, ob diese "Enttarnung" zum jetzigen Zeitpunkt mit der von Spitzer angedrohten staatlichen Zwangszerschlagung der Monoliner (Anleiheversicherer) Ambac und MBIA in Kommunalgeschäft (Municipal Bonds) und Verbriefungsgeschäft zusammenhängt?

Hat sich jemand gewehrt und sich des Herrn Spitzer entledigt?

Warren Buffet (laut Forbes "der reichste Mann der Welt") war's wahrscheinlich nicht; der würde sich nämlich nach einer Zerschlagung gerne das sichere Kommunalgeschäft unter den Nagel reissen.

Aber wer dann? Wer hat andere Interessen als Warren Buffet und mehr Einfluss?

Montag, 10. März 2008

Mister Establishment

Selbst einige Libertäre hoffen ja auf Barack Obama, den charismatischen "Erneuerer". Nun entdeckt aber sogar Telepolis, deren Schreiber leider aus ihrem linken Selbstverständnis heraus Ron Paul genauso ignoriert haben, wie die "Großen", daß es einige Seltsamkeiten hinter der großen Obama-Show gibt:

"Obamas Spender

Auch finanziell schlägt der farbige Präsidentschaftskandidat alle Rekorde. Allein im Februar konnte er 55 Millionen US-Dollar an Spenden einsammeln, während Hillary Clinton nur 35 Millionen erhielt. Stolz betont Obamas Wahlkampfteam, im Unterschied zu Clinton keine Spendengelder von Lobbyisten entgegen zu nehmen. Eine der Grundaussagen seiner Wahlkampagne lautet, dass Obama ein über den Partikularinteressen einzelner Lobbys und Gesellschaftsgruppen stehender Politiker sei. Der von ihm versprochene Wechsel soll sich allein an einem – nie genau definierten – Gemeinwohl orientieren.
Umso erstaunlicher ist es, gerade die wirtschaftlichen Kräfte unter den größten Unterstützern des "Kandidaten des Wechsels" zu finden, die für den desaströsen Zustand der US-Ökonomie verantwortlich sind. Die ehemals an der Wall Street tätige Journalistin Pam Martens beschrieb in einem Artikel für das Nachrichtenportal Counterpunch das
"Geldkartell des Barack Obama", das nun den Wahlkampf des Senators aus Illinois massiv fördert.
Es sind Counterpunch zufolge ausgerechnet die Schwergewichte unter den Finanzinstituten der Wall Street, in denen man kaum farbige Mitarbeiter finde, die nun einen "Schwarzen Mann" ins Weiße Haus bugsieren wollen. Unter den spendabelsten Unterstützern des farbigen Kandidaten der Hoffung und des Wechselns finden sich solch illustre Finanzinstitute wie Goldman Sachs, UBS, Lehman Brothers,
PG Morgan (JP Morgan? Anm. Bavaria4RonPaul), Citigroup, Morgan Stanley und Credit Suisse. Sieben von Obamas 14 wichtigsten Spendern bestehen gerade aus diesen Wall Street Finanzinstituten, die laut Martens für die Ausplünderung der öffentlichen Finanzen und das Desaster auf den US-Immobilienmarkt verantwortlich sind. Hinzu kommen mit der Citadel Investment Corporation ein Hedgefond sowie sechs einflussreiche, auf Wirtschaftslobbyismus spezialisierte Anwaltskanzleien. Allein diese "Wall-Street-Connection" pumpte bis zum 1. Februar 2008 an die 2,8 Millionen US-Dollar in die Wahlkampagne Obamas."

Der komplette Artikel ist hier zu finden:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27458/1.html

Den unteren Einkommensschichten wird der ganze Charme von Obama jedenfalls herzlich wenig nützen. Die meisten Spenden von "kleinen Leuten" hat dementsprechend auch Ron Paul erhalten - aber den fürchtet Wall-Street wie der Teufel das Weihwasser. Das kann man aber nur erkennen und würdigen, liebes Telepolis-Team, wenn man die "linke"-Scheuklappe fallen läßt.

Sonntag, 9. März 2008

Danke Herr Gauweiler!

Wenigstens einer klagt gegen den faschistoiden Superstaat EUdSSR mit Todesstrafe, Aufrüstungszwang und Zwangsmitgliedschaft aller EU-Staaten (inklusive der bisher neutralen Länder Österreich, Irland, Finnland und Schweden) in der NATO:

Peter Gauweiler klagt gegen EU-Vertrag!

Vielen Dank Herr Gauweiler und viel Glück!

Samstag, 8. März 2008

Ein Dollar ist ein Dollar ist ein Dollar. Oder?

Aufmerksame Leser dieses Blogs werden vielleicht schon gemerkt haben, dass ich immer "Federal Reserve Notes" und nicht "US Dollar" schreibe.

Das hier wird uns in den Medien immer als US Dollar verkauft. Jeder von uns kennt es und hat es wahrscheinlich auch schon in Händen gehalten. Es handelt sich um die Weltreservewährung schlechthin. Es ist eine Federal Reserve Note:


Das Problem an der Sache:
Federal Reserve Notes sind (wie alle heutigen Währungen, Euro inklusive) nur Papier; sie sind durch absolut nichts gedeckt.
Sie besitzen keinen inneren Wert sondern nur den Wert, den der Tauschpartner ihnen zum Zeitpunkt des Tausches zubilligt. Tauschpartner billigen Papier aber freiwillig nur einen sehr geringen Wert zu.
Daher "funktionieren" Papierwährungen immer nur mit gesetzlichem Zwang, d .h. als gesetzliches Zahlungsmittel und mit hohen Strafen bei Geldfälschung.
Fälschen darf nur einer und zwar ganz legal: der Staat und die Zentralbanken und zwar durch ungehemmtes inflationäres Gelddrucken.

Daher ist Papiergeld, wenn's hart auf hart kommt, schnell wertlos.
(Nun das stimmt nicht ganz: Papiergeld besitzt einen Heizwert von ca. 4,2 kWh pro Kilogramm Banknoten und liegt damit gleichauf mit dem Heizwert von Stroh und Torf. Den Ofen anfeuern geht also immer noch.)

Aber was sind dann US Dollar?

Der Begriff Dollar leitet sich vom deutschen Taler (Thaler) ab. Als Taler bezeichnete man grosse Silbermünzen.

Bekannte Taler waren:

Der Joachimstaler,
der als Reichstaler die amtli
che Währungsmünze des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation war
(Silbergeha
lt 25,98 Gramm)

Der österreichische Maria-Theresien-Taler,
war auch eine bedeutende Silbermünze im
Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation
(Silbergehalt 23,39 Gramm)

Zur Geschichte des US Dollar. Erinnern wir uns:

1776: Thomas Jefferson schreibt die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.
1776: Dreizehn britische Kolonien erklären ihre Loslösung von Großbritannien
1787: Die Verfassung der Vereinigten Staaten wird verabschiedet
1789: George Washington wird erster Präsident der Vereinigten Staaten
1789: unveräußerliche Grundrechte werden in der Bill of Rights festgelegt

Am 2. April 1792 wird vom Kongress der so genannte Coinage Act beschlossen. Dieser ist auch als Mint Act bekannt. In diesem wird ein Bimetallstandard mit Silber und Gold als Währungsmetallen festgelegt.

Ein Dollar wurde im Coinage Act als Münze mit einem Silbergehalt von 24,057 Gramm (= 371,25 Grain) definiert:


1 Dollar "Flowing Hair" von 1795 in Silber

Zehn Dollar (genannt "Eagle") wurden im Coinage Act als Münze mit einem Goldgehalt von 16,038 Gramm (= 247,5 Grain) definiert:


10 Dollar "Capped Bust Small Eagle" in Gold von 1795 (Vorderseite)

10 Dollar "Capped Bust Small Eagle" in Gold von 1795 (Rückseite)

Das Wertverhältnis zwischen Gold und Silber wurde im Coinage Act demzufolge mit einer Ratio von 15:1 festgelegt:


Am 14. März 1900 wurde in den USA mit dem Gold Standard Act der Bimetallstandard abgeschafft und vom einem reinen Goldstandard abgelöst.

Hierbei wurde Silber als Währungsmetall abgeschafft und der Dollar im Goldgehalt abgewertet. Ein Dollar hatte gemäß Gold Standard Act nur noch einen Goldgehalt von 1,505 Gramm (= 23,22 Grain). Dies entspricht einem 6,2% geringeren Goldgehalt als 1792 festgelegt.

Dies ist nur ein kleiner Teil der Geschichte des US Dollar. Aber man sieht gut, dass ein US Dollar (genau wie ein Taler) keine Währung bezeichnete sondern eine Gewichtsangabe in Edelmetallen war.

Am 15. August 1971 kündigte US-Präsident Richard Nixon die Eintauschbarkeit von US Dollars in Gold auf. Dieser Schritt bedeutete das Ende des Systems von Bretton-Woods.
Spätestens ab diesem Zeitpunkt muss man anstatt vom US Dollar von Federal Reserve Notes (FRN) sprechen.

Wenn man die aktuellen Silber- und Goldpreise zugrunde legt, ergeben sich für die Metallgehalte gemäß des Coinage Act von 1792 folgende Preise:

1 US Dollar mit 24,057 Gramm Silber = 15,58 Federal Reserve Notes

10 US Dollar (Eagle) mit 16,038 Gramm Gold = 501,40 Federal Reserve Notes

An diesem Rechenbeispiel erkennt man gut die durch Inflationierung der Geldmenge verursachte Geldentwertung .

Die Wiedereinführung eines Goldstandards wie ihn Ron Paul und die Vertreter der Österreichischen Schule propagieren, würde uns wieder Geldwertstabilität bringen.

Go Ron Paul!

Gruss,
Christoph

"Could fascism arise in America or could it already be a Fascist State?"

Diese Frage stellt der Betreiber der Internetseite What Really Is The Matrix, Journalist und Autor Eric D. Williams in seinem Buch "The Puzzle of Fascism".

Freitag, 7. März 2008

The Unintended Consequences of NOT voting for Ron Paul 2



Vote Ron Paul!

The Unintended Consequences of NOT voting for Ron Paul 1



Vote Ron Paul!

Kuriositätenkabinett unserer Fiat Money-Welt

Fiat Money als Papiergeld ohne jeden intrinischen Wert trägt den Virus des Betrugs schon in sich. Da wundert es nicht, wenn sich dieser Virus auch auf den Finanzmärkten ausbreitet.

Die Finanzmärkte bringen dann zahlreiche Kuriositäten hervor. Am Lustigsten ist es, wenn Marktteilnehmer quasi Geschäfte mit sich selbst machen:

Beispiel 1: US-Investmentbanken und die Federal Reserve

Wie aufmerksame Beobachter des Weltgeschehens wahrscheinlich schon bemerkt haben, gibt es zur Zeit ausgeprägte Liquiditätsengpässe bei den Banken.

In den USA erhalten betroffene Investmentbanken von der Zentralbank Federal Reserve die Möglichkeit, sich im Rahmen von so genannten Term Auction Facilities zu refinanzieren. Hierbei erhalten die Banken von der Zentralbank Geld gegen Verpfändung von Sicherheiten.
Interessant daran ist unter anderem, dass die Zentralbank Federal Reserve (FED) keine staatliche Bank ist, sondern sich im Privatbesitz befindet.

Wer sind denn die Eigentümer der FED?
Genau diejenigen Investmentbanken (wie zum Beispiel Lehman Brothers oder Goldman Sachs), welche sich in Liquiditätsnöten befinden.

Aufgrund dieser Eigentumsverhältnisse können die Investmentbanken der ihnen gehörenden Zentralbank "anordnen", ihnen Geld zu geben. Das bedeutet unterm Strich nichts anderes, als dass die Investmentbanken sich ihr Geld selbst drucken können.


Beispiel 2: US-Anleiheversicherer und Banken

Aufgrund der Subprime-Krise in den USA sind Schuldverschreibungen im Bereich der Mortgage Backed Securities (MBS) stark im Wert gefallen. Diese Schuldverschreibungen befinden sich zum großen Teil in den Portfolios von Banken.

Wenn es zu Ausfällen bei diesen MBS kommt, müssen die Banken Abschreibungen vornehmen. Solche Abschreibungen gehen ins Eigenkapital der Banken. Sind die Abschreibungen größer als das Eigenkapital sind die Banken bankrott.
(Es sei denn, der Staat lässt den Steuerzahler-Michel bluten; so geschehen z.B. in Deutschland mit den Bail-Outs bei Sachsen LB und IKB, sowie in England mit der Verstaatlichung von Northern Rock.)

Aber Gott sei Dank gibt es Anleiheversicherer. Diese haben eine hohe Bonität und geben den Banken Ausfallgarantien für solche Schuldverschreibungen.
Das funktioniert natürlich nur, wenn der Anleiheversicherer finanziell gut dasteht; andernfalls geht nämlich das gute Bonitätsrating zum Teufel. Was ist schliesslich schon eine Garantie von jemandem wert, der selber Pleite ist?
Verluste aus den Anleihen schlagen in diesem Fall voll auf die Banken durch, die diesen Mist in ihren Büchern halten.

Einer dieser Anleiheversicherer ist z.B. Ambac. Dem geht's gerade aber leider gar nicht gut. Die aufgelaufenen Verluste aus den MBS sind auch für den Versicherer zu groß geworden. Die Versicherung ist also nix mehr wert.

Die Banken Citigroup, Bank of America, Credit Suisse und UBS haben ihre Portfolios randvoll mit Schrott-MBS. Und versichert sind sie bei Ambac gegen Verluste aus diesen MBS.

So weit, so schlecht. Aber jetzt kommt das Perverse:
Aufgrund des Hebeleffekts, den ein Anleiheversicherer hat, lohnt es sich für Citigroup, Bank of America, Credit Suisse und UBS, sich bei Ambac mit einer fetten Kapitalerhöhung zu beteiligen. Das System versichert sich also selber.

Wer hat unter solchen Gegebenheiten noch Vertrauen in unser auf Papiergeld gebautes Finanzsystem?

Gratulation, Frau Metzger!

Auch wenn man als Libertärer mit Sozialisten generell eher wenig Übereinstimmung findet, muss man doch anerkennen, wenn ein Mensch aus persönlicher Überzeugung Courage zeigt. Eine Courage, die in diesem Fall dem weiteren innerparteilichen Aufstieg aller Wahrscheinlichkeit nach nicht förderlich sein dürfte:

Die hessische SPD-Abgeordnete Dagmar Metzger will Andrea Ypsilanti nicht zur Ministerpräsidentin wählen.

Wir erinnern uns:

Die SPD-Ministerpräsidentenkandidatin Ypsilanti (O-Ton Gerhard Schröder: "Frau XY") hatte im hessischen Wahlkampf ein Bündnis mit der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) ausgeschlossen.

Jetzt nach der Landtagswahl würde sie gerne das exakte Gegenteil tun und sich von eben jener SED zur hessischen Ministerpräsidentin wählen lassen.

Nun kann man Frau XY für dieses Vorgehen nicht wirklich Vorwürfe machen. Schliesslich sagte ja schon ihr ehemaliger SPD-Bundesvorsitzender und Vizekanzler Franz Müntefering: "Es ist unfair Politiker an den Wahlversprechen zu messen."

Dieser Coup von Frau XY, der mit dem SPD-Vorsitzenden Kurt Beck abgesprochen war, ist jetzt durch das selbstbewusste Auftreten von Frau Dagmar Metzger in Frage gestellt.


Wer Frau Metzger zu ihrer Ehrlichkeit gegenüber dem Wähler - welche ja eigentlich selbstverständlich sein sollte, aber meistens eben nicht ist - gratulieren möchte, kann dies unter dieser E-Mail-Adresse tun:

mail@dagmar-metzger.de

Donnerstag, 6. März 2008

Raus aus dem Euro!

"In Europe and the United States huge spreads are widening between Sovereign Treasuries and anything that is not government guaranteed. Mortgage and corporate borrowing costs are skyrocketing while investors seek the safety of the taxpayer-guaranteed credits. The Euro zone is also being torn apart by the level of the Euro and the additional borrowing costs of Spain, Italy, Greece and other banana republic/socialist members. Germany gets funds for one price and the others get it for a much higher rate. Huge pressures are building between countries with the worst policies and those that are creating more wealth and which are business-friendly.
In Japan and the European Union the level of their currencies versus the dollar are front page issues signaling the coming competitive devaluations that are looming. Politicians everywhere believe they can devalue their way to prosperity in the ever-increasing GLOBAL economy.


REMEMBER, CURRENCIES DON’T FLOAT THEY JUST SINK AT DIFFERENT RATES.


They believe they must devalue their currencies to remain competitive exporters. They are being priced out in their minds. So its back to the competitive devaluation raceway we have been on for thirty + years, since Bretton woods II in the early 1970’s which forever tore currencies from gold and precious metal underpinnings.
In conclusion: THERE IS NO SHORTAGE OF MONEY OR LIQUIDITY, IT IS ABUNDANT. Look no further than the commodities sectors, government treasuries and gold; those prices are not indicative of shortages of liquidity. Interest rates to non-government borrowers will continue to climb regardless of what Sovereign Treasuries and Central Banks do. Interest rates and funding costs will continue to rise until GREED outweighs FEAR, at which point the money will leave the sidelines and engage in lending once again. Re-pricing risk is the order of the day.


Inflation is the POLICY OF THE G7 governments, make a note of it!


aus
True Values by Ty Andros, Editor, Tedbits Newsletter March 6, 2008


Kommentar:


Der Sozialismus ist nicht tot. Aber er stirbt gerade.

Wahre Werte!

"With everyone’s attention on the housing, stock and credit bubble implosions nobody is looking at what’s coming down the road politically. The something for nothing G7 social trend is setting up more nails in the future of wealth creation. Businessmen and corporations are being placed on the dinner table for the deadbeats in the populous at large. Trillions of Dollars, Euros, Pounds and Yen are about to be TAKEN from the most productive parts of these economies and fed to the weakest and least productive in exchange for support at the BALLOT box. This is not a recipe for higher growth, wages, tax receipts or wealth creation. To substitute for the lost income they will once again say; “Hi ho, hi ho it’s off to the printing press we go.” Government policy is destroying what’s left of CAPITALISM in the G7."


aus


True Values
by Ty Andros, Editor, Tedbits Newsletter March 6, 2008


Kommentar:


Wir steuern vor lauter Verstaatlichung des Mitgefühls in eine humanitäre Katastrophe.


Manipuliert die FED den Goldpreis? II

Die Antwort auf diese Frage lautet: "Nein"
Oder genauer: "Ja, aber nicht alleine."

Ich habe inzwischen den besagten Artikel gelesen und ich muss zugeben: Chapeau!

Im Kern trifft der Artikel exakt worum es geht: Nämlich um die Verschleierung des Kaufkraftverlustes des gesetzlichen Zahlungsmittels "Federal Reserve Notes".
Gold ist nun mal die Masseinheit, mit der sich Kaufkraft seit 5.000 Jahren Menschheitsgeschichte am Besten messen lässt. Um das heutige Fiat Money gut aussehen zu lassen, wird der Goldpreis manipuliert.

20 Deutsche Mark mit dem Bildnis von Wilhelm I
Deutscher Kaiser und König von Preussen
(Goldgehalt: 7,168 g / heutiger Preis ca. 150 Euro)

Im Detail ist der Artikel jedoch unzureichend recherchiert. Im Bereich der Goldpreismanipulation sind nämlich nicht nur Notenbanken aktiv:

Die Goldpreismanipulation wird nicht von der FED und ihrem Chef Ben Bernanke orchestriert sondern von der "President's Working Group on Financial Markets", auch als "Plunge Protection Team" bekannt.

Diese Working Group wurde 1988 von Ronald Reagan als Reaktion auf den "Black Monday" am 19. Oktober 1987, als der Dow Jones an einem Tag um 22% gefallen war, ins Leben gerufen. Staatliche Eingriffe sollten fortan solch unangenehmen Begleiterscheinungen eines freien Marktes verhindern.

Das Plunge Protection Team untersteht formal dem US-Finanzminister (zur Zeit: Henry "Hank" Paulson).

Ihm arbeiten zu:

- der Chef der privaten US-Zentralbank FED: Ben Bernanke
- der Chef der US-Börsenaufsicht SEC: Chris Cox
- und der Chef der US-Aufsichtsbehörde für den Terminhandel CFTC: Walter Lukken

Gerne wird der Chef der Investmentbank Goldman Sachs zum US-Finanzminister ernannt. Goldman Sachs ist nämlich diejenige Bank, welche das Goldverleihgeschäft für das Plunge Protection Team durchführt und so zur Goldpreisdrückung beiträgt. Daher trifft es sich gut, wenn es hier quasi den "kurzen Dienstweg" zwischen altem und neuem Chef gibt.

An dieser Stelle sei auf GATA ("Gold Anti-Trust Action Committee") verwiesen. GATA unter seinem Chef Bill Murphy leistet seit vielen Jahren Pionierarbeit bei der Aufdeckung und Bekämpfung der Goldpreismanipulation.

Gold ist kein staatliches Falschgeld sondern echtes Geld!


Go Ron Paul. Go Goldstandard!

Manipuliert die FED den Goldpreis?

Diese Frage stellt...die ARD.

Ja, wirklich, kein Scherz. Unser staatliches Zwangs-Pay-TV ergeht sich in bösen "Verschwörungstheorien":

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_281326

Der ARD-Journalist Detlev Landmesser hält das offenbar sogar für plausibel (ist es ja auch...):

"Schon seit Jahren analysiert Dimitri Speck, Herausgeber der Seite "Seasonalcharts.de", die Kursanomalien im Goldmarkt. Dem Experten fielen besonders die Intradaymuster im Handel an der New Yorker Terminbörse Comex auf, für die sich keine marktgerechte Erklärung finden ließ – nur die Erklärung, dass im New Yorker Handel systematisch versucht wurde, den Goldpreis zu drücken. Die Anomalien begannen übrigens erst 1993. "Auch die Kursbewegung am Dienstag lässt auf einen Markteingriff schließen", so Speck."

und

"Wie die Kursentwickung zeigt, war den bisherigen Interventionen seit 1993 nur begrenzter Erfolg beschieden – Spekulanten dürfen also weiter auf steigende Edelmetallpreise setzen. Das Wissen, dass von interessierter Seite jederzeit Störfeuer kommen kann, kann dabei nicht schaden."

Es kommt noch besser. Die ARD hat sogar eine kleine Umfrage gestartet:

http://boerse.ard.de/idx_umfrage.jsp?go=umfrage&p=190




Kompliment und Dankeschön an Herrn Landmesser für den informativen Artikel! Für so eine gute Arbeit müßten Sie eigentlich niemanden zur Zahlung zwingen und auch das sonst so leere Gerede vom "Bildungsauftrag" macht ja beinahe schon wieder Sinn.

Mittwoch, 5. März 2008

15. März: Z-Tag

Gut, dass mich Fabio vorhin noch mal dran erinnert hat:

Am 15. März ist Z-Tag.


Z-Tag bedeutet, dass an diesem 15. März auf der ganzen Welt Vorführungen des Films "Zeitgeist" stattfinden.

Zeitgeist ist der erfolgreichste Dokumentar-Film im Internet.

Zeitgeist besteht aus 3 Teilen. Im ersten Teil wird der Ursprung unserer Religionen erklärt, im zweiten Teil geht es um das Verbrechen von 9/11 und der dritte Teil behandelt unser Währungs- und Wirtschaftssystem.



In Deutschland werden die Aktivitäten rund um den Z-Tag vom Infokrieg-Team Alexander Benesch und Nicolas Hofer koordiniert.

Bis jetzt sind in folgenden Orten öffentliche Vorführungen des Films geplant:

Mannheim
Augsburg
Nürnberg
Werdau in Sachsen
Kaiserslautern
Gauting in Bayern
Schönebeck
Wendisch Rietz in Brandenburg
Köln
Cottbus
Regensburg

Details und weiterführende Informationen gibt es hier.

Vorwahlen und ein Sieg in Texas

Gastkommentar von Roger von www.ronpauleurope.net:


Nach den Siegen in den gestrigen Vorwahlen in den Staaten Vermont, Ohio, Texas und Rhode Island führt John McCain mit 1201 Delegiertenstimmen das Feld an und verfügt nun über mehr als die benötigten 1191 Stimmen. Mike Huckabee hat daraufhin das Handtuch geschmissen und empfahl seinen Wählern, wie könnts auch anders sein, ihre Stimme McCain zu geben. Ob das Huckabees Frau oder Mutter war die da während der Verkündung neben ihm stand liess sich bis Redaktionsschluss nicht endgültig klären ... Jedenfalls konnte ich deswegen nicht pennen bis es hell wurde und hatte dafür Zeit diese Zeilen exklusiv für euch zu tippen :o)

Eiligst erblödete sich CNN, McCain als den endgültigen Republikanischen Kandidaten zu feiern. Obwohl Ron Paul mit 21 Delegiertenstimmen keine Chance mehr zu haben scheint, ist das Rennen bis zur Konvention im September immer noch offen. McCain hat die Nomination noch nicht offiziell gewonnen ob das CNN passt oder nicht! Der endgültige Kandidat wird erst im September von den Delegierten gewählt und die können ihre Meinung immer noch ändern. Wie oft hat sich das Blatt schon unerwartet gewendet ... was kann bis im September noch alles passieren ...

In den Ron Paul Foren überschlugen sich denn laufs Nacht auch die Kommentare von "Das Spiel ist vorbei ..." bis "Wir werden nie aufgeben - die Konvention ist erst im September", wobei letztere eindeutig überwogen. Sollte Ron Paul wirklich nicht der Republikanische Kandidat werden hat er immer noch die Möglichkeit unabhängig zu kandidieren. Man darf mit Spannung der Nachrichten harren die da in Kürze auf uns zukommen werden.

Bei den Kongresswahlen konnte Ron Paul dafür seinen Sitz mit 70% Stimmenanteil haushoch verteidigen. Nun bleibt die Frage was ist mit dem Rest von Amerika los? Ron Paul gewinnt seinem Kongressbezirk mit einem solchen Vorsprung und bei den Präsidentschaftsvorwahlen gabs gestern bloss zwischen 5 und 7%?
Auch das dürfte noch zu einigen Diskussionen und Analysen Anlass geben. Das Rennen ist noch längst nicht vorbei!

 
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