Donnerstag, 31. Dezember 2009

Goldanleger aufgemerkt!

-- Dies ist keine Anlageempfehlung --

Mit dem Jahr 2009 geht das neunte Kalenderjahr in Folge zu Ende, in dem Gold eine positive Preisentwicklung hatte.

Das ist insofern bemerkenswert, weil es meines Wissens nur einen einzigen Fall gab, in dem einem grossen und bedeutenden Markt dasselbe gelungen ist: dem usamerikanischen Aktienmarkt von 1991 bis 1999. (Und das zehnte Kalenderjahr war dann prompt negativ.)

Nicht mal die Bondmärkte haben dies in ihrem 27-jährigen Bullenmarkt von 1981 bis 2008 geschafft.

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Wie wird es also weitergehen am Goldmarkt? Keine Ahnung!

Aber Goldanleger sollten zumindest nicht überrascht sein, wenn 2010 mal wieder ein negatives Jahr wird.

-- Dies ist keine Anlageempfehlung --

USA planen Anschlag

Geldmenge Euro-M3 schrumpft zum ersten Mal

Im November ist die umfassendste Geldmenge M3 im Euroraum zum ersten Mal im Jahresvergleich kleiner geworden:

M3-Wachstum von Januar 1981 bis November 2009
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Trotz ausufernder Staatsdefizite ist von Inflation im Moment noch nichts zu sehen.
Ganz im Gegenteil: nach strikter "österreichischer" Lesart ist sie da, die reinigende Deflation!

Move Your Money!

Die einflußreiche Online-Zeitung Huffington Post hat eine interessante Aktion als "guten Vorsatz" für das neue Jahr gestartet. Sie ruft unter dem Schlachtruf "Move Your Money" die Amerikaner dazu auf, ihr Geld von den großen "too big to fail"-Banken (Citi, Bank of America, JP Morgan etc.) abzuziehen und zu kleineren Regionalbanken zu tragen. Unterstützt wird die Huffington Post von Filmemacher Eugene Jarecki, den einige vielleicht von seinem grandiosen Film "Why We fight" kennen. Jarecki hat ein kurzes Video hergestellt, daß sich an den US-Film "It`s a wonderful life" (zu deutsch: "Ist das Leben nicht schön?") anlehnt:


Ich bin sehr gespannt, wie sich das entwickelt. Das gute am Fractional Reserve Banking ist ja, daß es sehr weniger Menschen bedarf, um eine Bank in Schwierigkeiten zu bringen...

Unterstützt wird die Aktion natürlich von vielgelesenen Bloggern wie Karl Denninger, aber auch von der deutlich nüchterneren und sehr sachlichen Frau Yves Smith von Nakedcapitalism.

Ich freue mich riesig über solche parteiübergreifende Aktionen, die der Welt vielleicht zeigen werden, was der US-amerikanische Kapitalismus eigentlich wirklich (einmal) bedeutet (hat).

Kleines PS zu meiner Schlußbemerkung: Im deutschen Wikipedia-Eintrag zum o.g. alten Fim habe ich folgende Anekdote gefunden:

"Ein internes Memorandum des FBI von 1947 berichtet von einer Quelle aus der Film-Industrie, die It's a Wonderful Life als "subversive kommunistische Propaganda" bezeichnet.[1]"

Neues von der Naked Short Selling Front

Lila Rajiva hat einen Beitrag über die Mitglieder des Kontrollgremiums der DTCC verlinkt. Die DTCC ist das weltgrößte "Clearinghouse":



"Ein Clearinghouse oder eine Clearinggesellschaft ist ein Unternehmen oder eine Institution, die im Finanzbereich für das Clearing und Settlement von Wertpapiertransaktionen zuständig ist und meist auch die Rolle der zentralen Wertpapierverwahrung übernimmt. Dabei funktionieren Clearinggesellschaften oft als Central Counterparty, über die Finanzgeschäfte zwischen verschiedenen Parteien zentral abgewickelt werden."



Aus der Überschrift von Frau Rajivas Beitrag wird klar, was sie von den "Kontrolleuren" hält:



DTCC Board Stuffed With Kleptocrat Banks/Funds



Natürlich sind auch unsere Freunde von Goldman Sachs mit an Bord, die DTCC hat also göttlichen Beistand. Die DTCC ist im Kontext der "Naked Short Sales" (=ungedeckte Leerverkäufe) wichtig, weil sie die Buchführung über die gehandelte Aktien überwacht und bei ungedeckten Leerverkäufen auch die Phantom-Aktien ("Failed to Deliver") ausstellt, die dazu führen können, daß mehr Aktien gehandelt werden, als ein Unternehmen XY überhaupt emittiert hatte. Overstock.com ist so ein Unternehmen und der CEO Patrick Byrne betreibt die Seite Deepcapture.com, die sich mit dem Phänomen des "Naked Short Sellings" beschäftigt. Byrne führt einen kleinen Kreuzzug gegen die seiner (und meiner) Ansicht nach kriminellen Aktivitäten, die auch eine Desinformationskampagne von involvierten Journalisten, die bei Wikipedia Beiträge manipulieren einschließt. Gary Weiss ist so ein "Journalist" und in diesem Beitrag dokumentiert Deepcapture die Änderungen an relevanten Wikipedia-Artikeln:



Mittwoch, 30. Dezember 2009

Ben Steins Präventivschlag

Ich hatte berichtet, wie der amerikanische Medien-Promi Ben Stein auf CNN Ron Paul des "Antisemitismus" überführt hatte, ohne daß ich allerdings verstanden hatte wieso. Netterweise erklärt Ben seinen Gedankengang:

"...One of the other guests was Rep. Ron Paul of Texas. He said, at least as I understood it -- and I could be mistaken -- that the real fault for this terror attack lies with the United States for provoking al Qaeda by "occupying their land" --this is a paraphrase. I expressed shock at this line of approach. Rep. Paul -- as I recall -- said again that the U.S. was causing these attacks by our being "occupiers."
I said this line was something like "the tired old anti-Semitic line." I said this because in my long experience, those who talk about the U.S. "occupying" Moslem lands soon go to criticism of the U.S. for helping Israel -- a line long associated with Rep. Paul, as I understand, and again, maybe I am misinformed -- and then to biting criticism of Israel and then to bitter comments about Jews generally..."

Weil also nach seiner Erfahrung diejenigen, die darüber reden, daß die USA muslimische Länder besetzen, bald darauf auch die USA für ihre Unterstützung von Israel kritisieren und dann Israel an sich scharf kritisieren und dann auch abfällige Kommentare über Juden an sich und ansonsten abgeben...deswegen war Ron Pauls Kommentar antisemitisch. Potentiell sozusagen. Oder latent. Oder strukturell. Oder so.
Der arme Ben wollte dann NATÜRLICH hinzufügen, daß er nicht glaube, daß Ron Paul so weit gehen würde, aber Ron Paul habe ihn dann einfach nicht zu Wort kommen lassen, aber wenn Ron Paul nun sagt, daß er nicht wie oben beschrieben argumentieren würde und auch kein Antisemit sei, dann glaubt Ben ihm:

"I was about to add that I was sure that Rep. Paul was not going that far. But Rep. Paul became so upset that I could not get in a word.
So let me say right now that if Rep. Paul says he is not taking that line, and is not an anti-Semite, I believe him, good for him and I am happy to know him
."
Wie nett.

An dieser Stelle möchte ich viele Grüße an die ganzen verleumderischen Arschlöcher da draußen im Internet schicken, die wie Ben Stein nichtmal eine Entschuldigung hinkriegen, wenn sie jemanden "vorsichtshalber" ´mal des "Antisemitismus" bezichtigen, weil das offenbar immernoch als der "Rufmord der (Pseudo-)Anständigen" und damit als eine Art geradezu notwendiges Kavaliersdelikt zu gelten scheint. "Wehret den Anfängen" und so.
Und mein herzliches Beileid an unsere jüdischen Leser, daß soviele Arschlöcher meinen, im Namen "der Juden" sprechen zu müssen (als Nicht-Jude durfte ich mir bisher nur "Antisemit" als Vorwurf anhören - wenn auch meines Wissens bisher nie von einem Juden. "Self hating jew" finde ich aber noch viel infamer).

Dienstag, 29. Dezember 2009

Warum dürfen (nur) Muslime sitzen bleiben?

In Holland hat der Strafverteidiger Mohammed Enait von der Berufungsinstanz der dortigen Anwaltskammer das Recht zugesprochen bekommen, im Gerichtsaal sitzen zu bleiben, anstatt wie alle anderen aufzustehen, sobald der Richter den Saal betritt. Anwalt Enait hatte behauptet, für ihn als Moslem seien alle Menschen gleich und die Geste des Respektes daher nicht notwendig.

... ist auf http://www.ortneronline.at/?p=2561 zu lesen.

Nun, das nenne ich fortschrittlich. Mir ist bloss schleierhaft, warum alle anderen aufstehen müssen.

Die Aktienrallye, Ben Bernanke und der CFR

Im Zuge meiner Überlegungen, wie es um "die Wirtschaft" und "die Aktienmärkte" bestellt ist, habe ich nochmal nachgesehen, wie die Chronologie der Lockerung des "Mark-to-Market"-Prinzips abgelaufen ist (einen Eindruck, worum es da geht, haben wir z.B. hier und hier geliefert). Im englischen Wikipedia-Eintrag zum Thema bin ich dabei auf folgende Passage gestoßen:
"On March 10, 2009, In remarks made in the Council on Foreign Relations in Washington, Federal Reserve Chairman Ben Bernanke said, "We should review regulatory policies and accounting rules to ensure that they do not induce excessive (swings in the financial system and economy)". Although he doesn't support the full suspension of basic proposition of Mark to Market principles, he is open to improving it and provide "guidance" on reasonable ways to value assets to reduce their pro- cyclical effects.[18]"
10. März? Da war doch was, dachte ich mir und siehe da:


Ich will damit keine "großangelegte Verschwörung" dokumentieren, aber da mich die Theorie der "liquiditätsgetriebenen" Rallye nicht richtig überzeugt, poste ich das mal als interessanten "Zufall". Man wirft schließlich nichtmal kostenloses Geld irgendwelchem Schrott hinterher, es sei denn, der Schrott darf in der Bilanz als rostfreier Edelstahl, der jederzeit ohne Abschlag veräußerbar wäre, verbucht werden. Daß man das so würde machen dürfen, wußten die Jungs vom CFR als erste. Ich schließe ganz kühn daraus, daß man dort auch rechtzeitig erfahren wird, wann auch diese Party ihr Ende findet.

Gary North versus Karl Denninger

Der intellektuelle Kampf der "Inflationisten" gegen die "Deflationisten" geht weiter. Gary North, Misesianer, greift nun Karl Denninger an, woraufhin der antwortet und Gary North erwidert.
Ich poste kein Fazit, weil ich noch keines habe. Seit dem Herbst 2008 bin ich bei dem Thema Agnostiker mit einer deflationären Präferenz, nachdem ich davor auf der Seite der Inflationisten war. Mein bisheriges Fazit wäre, daß auch Austro-Libertäre ziemlich verbohrte Ideologen sein können (hatte ich wohl aus Sympathie bisher übersehen und außerdem geglaubt, daß Libertarismus und Verbortheit sich eigentlich ausschließen) und sehr intelligente erwachsene Männer die ich sehr schätze große Schwierigkeiten haben können, sich in einer Diskussion nicht wie eitle rechthaberische Idioten zu benehmen.
Sollte ich zu einem inhaltlichen Fazit gelangen, liefere ich es nach. Versprochen!

Ron Paul des Antisemitismus überführt

...und zwar weil er darauf hinweist, daß der verhinderte Attentäter Abdulmuttalab die Bombardierung des Jemen durch die USA als Motiv für seinen Anschlagsversuch angegeben hatte. Entlarvt hat ihn Ben Stein, ein US-Schauspieler und Ex-Redenschreiber für Richard Nixon, in einer Sendung von Larry King auf CNN. Der Zusammenhang zum Antisemitismus erschließt sich mir spontan nicht, aber das ist bei diesem Vorwurf bei mir leider oft so. Mea culpa maxima. Ich wünsche Herrn Stein jedenfalls viel Spaß mit den Mails, Anrufen und Faxen der wütenden Ron Paul Fans.
Persönlich bin ich übrigens recht abgestumpft, was das Thema "Terror" angeht, aber in den USA und auch bei uns scheint die Angst wieder sehr präsent zu sein. Wenn ich mir ansehe mit welcher mathematischen Gewissheit die Aktien von US-Fluggesellschaften nach solchen "Events" fallen, würde ich eher irgendeinen Hedgefonds als Al Quaeda hinter solchen Aktionen vermuten, aber vielleicht zockt Osama ja auch an den Börsen mit (da war doch auch was vor 9-11...).


Das Schuldenmonster regt sich

Die NZZ unternimmt zwar keinen Ausflug in die griechische Mythologie, spricht aber dennoch zum selben Thema vom "Schuldenmonster":

"...Nun ist eine Kontroverse ausgebrochen um die «anderen Investoren», weil allgemein überrascht hat, dass private Haushalte, regierungsnahe Unternehmen (GSE), Broker und Unternehmen einen derart ausgeprägten Appetit für neue Staatsanleihen hatten. Der kanadische Anlageverwalter Sprott hat den «flow of funds» durchleuchtet und herausgefunden, dass private Haushalte ihre Käufe vervielfacht haben: von 15 Mrd. $ im Fiskaljahr 2008 auf 529 Mrd. $ in den ersten drei Quartalen des Fiskaljahres 2009. Dies ist aber angesichts der derzeitigen Finanzlage der privaten Haushalte nicht glaubwürdig. Es stellt sich heraus, dass den privaten Haushalten (zur Abrundung der Statistik) auch alle Käufe zugerechnet werden, die bei keinen anderen Gruppierungen untergebracht werden können.
Ponzi und «Vigilantes»
Sprott und andere Kommentatoren vermuten nun, dass im Haushaltsektor diverse Kapitalbewegungen versteckt werden. Sie sprechen sogar von einem riesigen «Ponzi»-Trick beziehungsweise einem Schneeballsystem. Sprott befürchtet, der grosse Restposten stelle Käufe von Treasuries durch das Fed im Rahmen der quantitativen Lockerung dar, die im zweiten und dritten Quartal 50% beziehungsweise fast 30% der Neuemissionen entsprachen. Es solle nicht sichtbar werden, heisst es, dass die quantitative Lockerung das gewünschte Ziel, zur Finanzierung neuer oder Rückzahlung alter Staatsschuld neue Investoren und neues Kapital anzulocken, nicht erreicht hat...
"
Vollständiger Artikel:

Montag, 28. Dezember 2009

Kopenhagen & Wirtschaftswachstum – Wir können nicht beides haben

Die jüngste Analyse von Chris Martenson ist von einem seiner Leser ins Deutsche übersetzt worden und zum Download (PDF) verfügbar:

http://www.chrismartenson.com/files/Copenhagen_and_economic_growth_cant_have_both_DE.pdf

Donnerstag, 24. Dezember 2009

"Niemand" kauft US-Staatsanleihen

Seit etwa zwei Jahren habe ich den Eindruck, daß wir uns inmitten einer griechischen Tragödie befinden, wenn ich versuche zu verstehen, was an unseren sogenannten Finanzmärkten passiert. Überall finden sich trojanische Pferde in Bankbilanzen, Steuerzahlerin Europa wird von vielgestaltigen göttlichen Goldmännern - pardon - gevögelt und Inflation und Deflation bedrohen wie Skylla und Charybdis die Boote unserer Ersparnisse auf rauher See. Seit neustem fürchtet die EZB sicherlich auch die Danaer, auch wenn die gerade bestimmt keine Geschenke bringen und viele kennen sicherlich auch die Geschichte von Odysseus, der sich dem Kyklopen Polyphem als "Niemand" vorgestellt hatte, so daß dieser nur "Niemand hat mich geblendet" ausrufen konnte, als der Grieche im das Auge mit einem Pfahl ausgestochen hatte. Daran mußte ich denken, als ich diese Analyse gelesen habe, die versucht herauszufinden, wer eigentlich die ganzen US-Staatsanleihen in 2009 gekauft hat:

"...So to summarize, the majority buyers of Treasury
securities in 2009 were:
  1. Foreign and International buyers who purchased $697.5
    billion.
  2. The Federal Reserve who bought $286 billion.
  3. The Household Sector who bought $528 billion to Q3 –
    which puts them on
    track purchase $704 billion for fiscal 2009..."

Auf Platz 1. haben wir also die Ausländer (China etc.), gefolgt von der FED (ein Schuft, wem dabei die Hydra in den Sinn kommt...) und auf Platz 3., der "Haushaltssektor" mit einer gewaltigen Steigerung zum Vorjahr (35x 2008). Die Analysten stellen klar, daß das keine Versicherungen, Pensionskassen etc. sind.
Wer genau ist denn nun der kaufwütige "Haushaltssektor"?
"Amazingly, we discovered that the Household Sector is actually just a catch-all category. It represents the buyers left over who can’t be slotted into the other group headings. For most categories of financial assets and liabilities, the values for the Household Sector are calculated as residuals. That is, amounts held or owed by the other sectors are subtracted from known totals, and the remainders are assumed to be the amounts held or owed by the Household Sector. To quote directly from the Flow of Funds Guide, "For example, the amounts of Treasury securities held by all other sectors, obtained from asset data reported by the companies or institutions themselves, are subtracted from total Treasury securities outstanding, obtained from the Monthly Treasury Statement of Receipts and Outlays of the United States Government and the balance is assigned to the household sector."
So to answer the question - who is the Household Sector?
They are a PHANTOM. They don’t exist. They merely serve to balance the ledger in the Federal Reserve’s Flow of Funds report
."
Das haben wir es: NIEMAND kauft die Staatsanleihen!

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Ein wunderbares Spielzeug

für Zahlenfetischisten wie mich:

http://www.worldometers.info/de*


* Hat tip an Barry Ritholtz

Bedingungsloses Grundeinkommen

In der bevorstehenden staden Zeit hat man den Kopf vom Alltagsstress frei.

Zeit, sich abseits ausgetretener Pfade mit außergewöhnlichen Ideen zu beschäftigen. Zum Beispiel mit der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens für alle Bürger und der Abschaffung aller direkten Leistungssteuern:

 
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: