Donnerstag, 29. November 2007

CNN/YouTube Republican Debate: November 28, 2007


Die Videos zu der Debatte unterteilt nach den einzelnen Fragen findet ihr hier bei youtube.

Im Folgenden die Videos mit Ron Paul-Beteiligung:

Do you believe in a conspiracy to make a new union?



What are the top three federal programs you would cut?



Do you support a 'Fair Tax'?



Will you pledge never to raise taxes?



Will you make a permanent commitment to the people of Iraq?



How can we repair the infrastructure of America?



Mr. Paul, are you going to run as an independent?

CNN/YouTube Republican Debate: November 28, 2007

Ron Paul hat laut Internet-Abstimmung die gestrige CNN/YouTube Republican Debate gewonnen:







Mittwoch, 28. November 2007

Die CNN-Youtube Debatte

Heute Nacht findet die CNN-Youtube-Debatte der Republikaner statt.

Hier ein kleiner Vorgeschmack:



82% meinen, daß Ron Paul die Debatte am besten meistern wird:

Österreicher für Ron Paul - Auf geht`s nach Strassburg!

Über die Google-Gruppe http://groups.google.com/group/europeans4ronpaul mit deren Hilfe sich die Ron Paul Anhänger aus Europa koordinieren, kam so eben folgende tolle Nachricht aus Österreich:

" Here is what is gonna happen on our side:
We will rent a bus and attend the Strasbourg Tea Party. That will make a nice trip through Germany to France. We plan to set up a Media-Squad for documentation of the event. Armed with camcorders and mics, we will grasp every little bit of our gathering! Austrians and Bavarians, please let us know if you want to be picked up along the road to France!


there are at least 10 seats left!

All for Freedom!

Max"

Meldet Euch bitte bei der obengenannten Google-Gruppe an, um an dieser einzigartigen Aktion teilzunehmen.

Die Jugendherberge, die die europäischen "Paulites" während des zweitägigen Events (mit dem gemeinsamen Höhepunkt am Sonntag, den 16.12.) beherbergen wird, steht auch schon fest:

http://www.fuaj.org/eng/hostels/aj_fiche.php?aj_id=88

Auf geht`s nach Straßburg!

Go Ron Go!

PS:
Im Shop (siehe rechte Leiste) gibt es auch schon die passenden T-Shirts (Danke Svenja!)

Dienstag, 27. November 2007

Smart Investor: Ron Paul for President!


Liebe Freiheitsfreunde, es gibt noch Hoffnung für den deutschsprachigen Journalismus!
Das Monatsmagazin "Smart Investor" bringt in seiner jüngsten Ausgabe 12/2007 folgendes Editorial, das wir mit freundlicher Genehmigung hier wiedergeben. Ich kann das Magazin jedem, der sich für Börse und Wirtschaft interessiert, nur wärmstens ans Herz legen und das ist beileibe keine bloße Dankesfloskel.
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"Ron Paul for President

Ich gebe es zu, fast hätte ich die Lust an der Politik verloren. Dieses Scheuklappendenken, diese verlogenen Phrasen, dieses nichtsnutzige, unsinnige Geseiere tagein tagaus. Jeder ist gegen den anderen, aber am Ende des Tages reden doch alle das gleiche. Das ist die Politik, wie sie heute stattfindet, und deshalb herrscht Politikverdrossenheit in diesem Lande, und in Amerika erst recht. Und eigentlich hatte ich die Hoffnung bereits aufgegeben, dass sich daran etwas ändern würde. Da hörte ich von Ron Paul.

Falls Ihnen der Name unbekannt vorkommt, ist dies nicht weiter verwunderlich, denn Ron Paul wird von der Presse gemieden wie das Weihwasser vom Teufel. Der Mann ist 72 Jahre alt und hat doch eine so unverblümt frische Art, über ungewöhnliche und doch irgendwie bekannte Dinge zu reden und neue und doch irgendwie uralte Gedanken zu denken, dass in mir wieder etwas Hoffnung aufkeimt. Hoffnung, dass Amerika und damit die ganze Welt noch zu retten ist.

Ron Paul ist einer der republikanischen Bewerber für die US-Präsidentschaftswahl 2008, und wenn er von Freiheit spricht, dann meint er es auch so: Als Kongressabgeordneter stimmte er gegen jeden Krieg, gegen die Überwachung des Internets, gegen jede Steuererhöhung und gegen den Patriot Act, durch welchen die Bürgerrechte der Amerikaner dramatisch beschnitten werden. Er ist strikt gegen alle bürokratischen Auswüchse. Sicher, das behauptet jeder Politiker von sich. Nur Ron Paul meint es eben auch ernst. So bekennt er sich zum sofortigen Rückzug der amerikanischen Truppen aus dem Irak, zur Abschaffung der US-Einkommenssteuerbehörde IRS sowie der Federal Reserve Bank. Denn letztere tut seiner Ansicht nach nichts anderes, als laufend Geld aus dem Nichts zu schaffen (Fiat Money) und damit zu inflationieren und die amerikanische Währung zu ruinieren (siehe auch „Das große Bild“ auf S. 44).
Wow, endlich einer, der’s kapiert hat und auch ausspricht.

So ungewöhnlich und interessant der frühere Arzt aus Texas doch ist, so sehr wird der Außenseiter-Kandidat in den Mainstream-Medien totgeschwiegen. Der Witz dabei ist jedoch, dass Paul nach jeder TV-Kandidatendebatte riesige Zustimmungswerte bei den Umfragen erhält und auch hinsichtlich der in den USA so wichtigen Spenden sensationelle Erfolge verbucht, und zwar nicht – wie sonst üblich – durch wenige große Spenden von Konzernen, sondern durch viele kleine Spenden von den kleinen Leuten. Er revolutioniert geradezu den US-Wahlkampf von unten. Ich hoffe, Ron Paul hält durch, bleibt gesund und kommt weiter.
Weitere Infos unter: www.ronpaul2008.com

Hinweise auf Änderungen
William Engdahl wird auf eigenen Wunsch hin nur noch sporadisch im Smart Investor schreiben (in diesem aber nicht), da er mit neuen Projekten sehr beschäftigt ist. Die bisher nur durch ihn besetzte „Geopolitik“-Rubrik wird nun auch für andere Autoren geöffnet. Die „Edelmetalle“-Rubrik wurde bereits mit der letzten Ausgabe eingestellt. Aber selbstverständlich werden wir auch zukünftig dieses Thema ausführlich behandeln. Und schließlich sei noch auf den Umzug unseres Verlages hingewiesen. Ab dem 1. Januar 2008 werden wir in der Hofmannstraße 7 in 81379 München residieren.

Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen

Ralf Flierl
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Danke Herr Flierl!!!

Montag, 26. November 2007

Rufmord?

Heute wurde mir von einem anonymen Kommentator vorgeworfen, mit meinem Beitrag 26 SPD-Abgeordnete stimmen gegen Grundgesetz vom 15. November zum Thema Vorratsdatenspeicherung, "Rufmord übers Internet" zu betreiben:

Anonym Hat gesagt…
"Rufmord übers Internet begehen zu versuchen ist nicht die Art, mit problematischen Politikern umzugehen.
Jedes Engagement in Ehren, aber eine quasi "Schwarze Liste" hier hineinzustellen ist in keinster Weise förderlich. Die schürt nur Hass."
Der Vorwurf "Rufmord" kann in 2 Varianten daherkommen:

1. Die Verleumdung
Verleumdung bedeutet, dass jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt, obwohl er weiß, dass sie nicht wahr sind.

2. Die Üble Nachrede
Üble Nachrede ist eine Form der Beleidigung, die sich von dieser jedoch in der Begehungsform unterscheidet. Entscheidend ist, dass diese nicht „erweislich wahr“ ist.

Beides liegt bei bei meinem Beitrag nicht vor, da ich nur Tatsachen genannt habe.

Trotzdem möchte ich diesen ungerechtfertigten Rufmord-Vorwurf zum Anlass nehmen, an dieser Stelle meiner Zitationspflicht nachzukommen und folgende Quellenangabe zu machen:

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http://dip.bundestag.de/btp/16/16124.pdf

Deutscher Bundestag
16. Wahlperiode
124. Sitzung
Plenarprotokoll 16/124
Anlage 4
Berlin, Freitag, den 9. November 2007


"Erklärung nach § 31 GO
der Abgeordneten Christoph Strässer, Niels Annen, Dr. Axel Berg, Lothar Binding (Heidelberg), Marco Bülow, Siegmund Ehrmann, Gabriele Frechen, Martin Gerster, Renate Gradistanac, Angelika Graf (Rosenheim), Gabriele Groneberg, Gabriele Hiller-Ohm, Christel Humme, Josip Juratovic, Anette Kramme, Ernst Kranz, Jürgen Kucharczyk, Katja Mast, Dr. Matthias Miersch, Dr. Rolf Mützenich, Andrea Nahles, Dr. Ernst Dieter Rossmann, Bernd Scheelen, Ewald Schurer, Wolfgang Spanier und Dr. Ditmar Staffelt (alle SPD) zur Abstimmung über den Entwurfs eines Gesetzes zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG (Zusatztagesordnungspunkt 15 a)

Trotz schwerwiegender politischer und verfassungsrechtlicher Bedenken werden wir im Ergebnis dem Gesetzentwurf aus folgenden Erwägungen zustimmen.
...
[Auslassung]
...
Eine Zustimmung ist auch deshalb vertretbar, weil davon auszugehen ist, dass in absehbarer Zeit eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts möglicherweise verfassungswidrige Bestandteile für unwirksam erklären wird."


---

Weitere Anmerkungen über den erbärmlichen Zustand der Legislative in unserem Land spare ich mir an dieser Stelle.

Gruß an Anonym
Christoph

Das Gewinnen wird überbewertet

Im heutigen Daily Observer schreibt der amerikanische Verleger, Schrifsteller und Börsenanalyst Bill Bonner über seinen langjährigen Freund Ron Paul:


Das Gewinnen wird überbewertet

Mein alter Freund, Ron Paul, Kandidat der Republikaner für die Präsidentschaftsnominierung, schafft es von Zeit zu Zeit in die Nachrichten. Er beweist, dass man das Internet dazu verwenden kann, Gefolgsleute hinter sich zu versammeln... die Leute zu informieren...und Geld zu sammeln. Bravo... und gute Fahrt.

“Ich werde Ron etwas Geld schicken”, verkündete ich gegenüber meiner Tochter Sophia gestern Abend.
„Warum solltest du das tun wollen, Dad? Du verschwendest einfach nur dein Geld. Ron Paul ist in Ordnung. Ich mag ihn. Oder zumindest das meiste von dem, was ich über ihn gehört habe. Aber er kann nicht gewinnen. Was soll das also bringen?“
„Das Gewinnen wird überbewertet“, gab ich zur Antwort. „Du weißt, was General Washington während der Revolution gesagt hat: ‚Wir können den Sieg nicht garantieren, aber wir können ihn uns verdienen.’ Nun, man kann nie etwas garantieren. Wie es in der Bibel heißt ‚Das Rennen gewinnt nicht immer der schnellste und die Schlacht nicht immer der Stärkste.’
Ich vermute, die Leute wollten damit sagen, dass es bei allem und jedem auch um ein gutes Maß Glück geht. Aber da ist noch etwas. Wenn man nicht wissen kann, wie etwas ausgehen wird, was soll man dann tun? Das einzige, was man tun kann, ist das Richtige. Ich verrate dir noch ein weiteres Sprichwort, da ich gerade in Schwung komme. „Fiat justicia pereat mundus’. Ich weiß nicht, ob das richtiges Latein ist. Aber über die Haltung dahinter bin ich mir sicher: Man befolgt das Gesetz, selbst wenn die Welt vergeht*. Ich denke, das Konzept hinter all dem ist das gleiche. Alles was man in irgendeiner Situation tun kann, ist das Richtige.... nicht notwendigerweise das Schlauste. Man kann nicht wissen, was das Schlauste ist, denn man weiß nicht, was der nächste Tag bringen wird. Doch was richtig ist, das kann man ziemlich leicht herausfinden. Also tut man das Richtige. Man bekommt nicht notwendigerweise, was man haben will. Es wendet sich nicht notwendig alles in die eigene Richtung. Aber zumindest wird man den Erfolg verdient haben. Und Erfolg zu verdienen ist wichtiger, als wirklich Erfolg zu haben. Das Richtige zu tun ist – mit anderen Worten - wichtiger, als das getan zu haben, was sich im Nachhinein als schlau herausstellt.“

„Und was hat das alles mit Ron Paul zu tun?”

“Er ist der einzige Kandidat, der mir begegnet ist – im Grunde genommen während meines gesamten Lebens – der es wert ist, dass man ihn wählt. Er glaubt nicht daran, Leute über Besteuerung zu berauben, so dass einige Leute ihre eigenen, wahnsinnigen Weltverbesserungsprojekte durchführen können. Und er glaubt nicht daran, in den Krieg zu ziehen, solange das eigene Land nicht angegriffen wird... und solange es keine Kriegserklärung durch den Kongress gibt... und das ist genau das, was die Verfassung verlangt.“

“Ich will damit nur sagen, dass man Ron Paul wählen kann… und ihm Geld schicken… und dabei ein reines Gewissen haben kann. Das konnte man während einer sehr langen Zeit nicht. Das sollte man besser ausnutzen.“

_______________
Hervorhebungen durch Fabio Bossi.
Vielen Dank an den Investor Verlag für die Genehmigung!
(der Daily Observer ist übrigens kostenlos erhältlich und sehr empfehlenswert)

*Ich schlage allerdings eine andere Übersetzung für fiat justitia pereat mundus vor:

"Das Rechte geschehe, mag dabei auch die Welt untergehen."

Sonntag, 25. November 2007

Donation Day 30. November: Rudy's Reading List

Einige Ron Paul Anhänger haben erkannt, dass Spenden, die erst zur Tea Party '07 am 16. Dezember eingehen, zu spät kommen, um die Wahlen in Iowa, Wyoming und New Hampshire zu beeinflussen.

Ein gutes Abschneiden in den ersten Wahl-Staaten ist für die weitere Ron Paul-Kampagne entscheidend. Daher müssen frühzeitig TV- und Radiospots geschaltet werden.

Deswegen wurde noch ein Mass Donation Day vorgezogen:



Unter dem Motto Rudy's Reading List sollen am 30. November so viele Spenden wie möglich zusammen kommen.

In diesem Fall ist Time wirklich Money. Wer aus finanziellen Gründen nur noch einmal spenden kann, sollte besser bereits zur Rudy's Reading List am 30. November spenden und nicht bis zur Tea Party am 16. Dezember warten.

Je früher das Ron Paul-Team Spenden für die Wahlkampagne erhält, desto besser!

Spread the message! Go Ron Paul!

Samstag, 24. November 2007

Aaron Russo im Interview mit Alex Jones - deutsche Untertitel

Das berühmte Interview, in dem Aaron Russo über Polizeistaat und die ihm von Nick Rockefeller angebotene Mitgliedschaft beim Council on Foreign Relations (CFR) Tacheles redet, liegt jetzt auch mit deutschen Untertiteln vor:



Das CFR ist quasi ein Privatclub der Familie Rockefeller.

Alle namhaften US-Präsidentschaftskandidaten sind Mitglied beim CFR. Als da wären:

bei den Demokraten:

- Hillary Clinton
- Barack Obama
- John Edwards
- Chris Dodd
- Bill Richardson

bei den Republikanern:

- Rudy Giuliani
- Mitt Romney
- John McCain
- Fred Thompson

Alle namhaften US-Präsidentschaftskandidaten? Nein. Da ist noch einer. Einer, der nicht beim CFR mitmacht:

Er heisst: RON PAUL

Let's make a Ron Paul Revolution!


PS: Dick Cheney, John Kerry, Bill Clinton, Al Gore, George W. Bush, Condolezza Rice, Paul Wolfowitz, Alan Greenspan und Henry Kissinger sind natürlich auch Mitglied im CFR.

Let Love Rule: Ron Paul

Let Love Rule: Ron Paul




Wartet nicht auf die Heute-Nachrichten, die Tagesschau oder das Auslandsjournal....

Mittwoch, 21. November 2007

Live free or die: let the primaries begin - Am 8. Januar geht's los!

New Hampshire, der libertärste aller US-Staaten, eröffnet am 8. Januar 2008 mit der ersten Primary das Rennen um die Nominierung des republikanischen Präsidentschaftskandidaten.


Es könnte keinen besseren Bundesstaat für die Ron Paul Revolution geben: extrem freiheitlich und Anti-Government.

Ein gutes Ergebnis in New Hampshire würde die Massenmedien zwingen, Ron Paul angemessene Coverage zu geben. Das wäre dann eine perfekte Ausgangsbasis für die darauf folgenden Primaries.


Polls in New Hampshire ergaben beim vorletzten Mal noch 2 Prozent Zustimmung für Ron Paul, beim letzten Mal waren's schon 4 Prozent. Und die aktuelle Poll kommt schon auf 8 Prozent. Wenn das exponentielle Wachstum so weitergeht, dürften's demnächst schon 16 Prozent sein...

Live free or die! Go Ron Paul!

GQ Men of the Year 2007: Ron Paul

Das Magazin GQ hat "unseren" Ron Paul in die Liste der Men of the Year 2007 aufgenommen. Ich weiss zwar nicht, was die anderen Männer auf dieser Liste zu suchen haben - für mich gibt es nicht die "Men of the Year" sondern nur den "Man of the Year" - , aber seht selbst:


"Washington sure seems like a town full of bullies sometimes. Along comes a 72-year-old physician from south Texas who weighs maybe 140 pounds with rocks in his pockets, whom most people, at the beginning of the year, couldn't have picked out of a two-person lineup, who took in barely enough first-quarter money to buy a fancy Italian car, who comes armed with ideas both misbegotten (Abolish the Fed!) and very much not (End this war! Stop indefinitely detaining human beings!), and what do the folks who run the Republican Party do? They try to silence him. The head of the Michigan Republicans calls for his removal from the debates. Rudy Giuliani attacks him for—what else?—insufficient patriotism. To witness this is to understand the fear Ron Paul has instilled in the GOP. He has tapped into his party's silent minority, one that won't abide torture, reckless spending, or endless war. And his supporters (and admittedly, there are some real conspiracy-minded moonbats among them) have rewarded Paul for his courageousness, to the tune of more than $5 million in campaign contributions in the third quarter—about the same as John McCain has raised. It isn't a revolution, but Ron Paul's candidacy serves as a reminder that electoral politics needn't be a joyless march to a clothespin vote. It can be daring and kind of kooky, too."

Let's make a Ron Paul Revolution!

PS: Ein "Dark Horse" ist so etwas wie "Der große Unbekannte".

Bunnies für Ron Paul?

Zumindest der prominente Bordellbesitzer Dennis Hof, Betreiber der Moonlite BunnyRanch im US-Bundesstaat Nevada hat kürzlich seine Unterstützung für Ron Paul bekannt gegeben.
Laut Reno Gazette Journal kam Hof auf Einladung seines Freundes, MSNBC-Journalist Tucker Carlson, zu einer Pressekonferenz, die Ron Paul im Wüstenstaat veranstaltet hat. Er war so begeistert, daß er gleich zugesagt hat, Spenden zu sammeln.
Ron Paul, der angeblich so konservativ ist, daß er nicht alleine mit einer Frau reist (außer mit der eigenen), hat lt. Pressesprecher Jeff Greenspan aus politischer Sicht kein Problem mit dieser Form der Unterstützung, da es nicht die Aufgabe der Zentralregierung und der US-Verfassung sei, darüber zu urteilen. Und in Nevada ist Prostitution nunmal legal.
Man stelle sich einmal die verlogenen und pseudo-empörten Distanzierungsversuche der anderen Kandidaten vor, wenn diese mit ähnlichen "Fans" konfrontiert werden würden.
Ron Paul geht sogar das Risiko ein, in den Augen von konservativen Wählern an Ansehen zu verlieren und bleibt sich und seinen Prinzipien treu.

Go Ron Go!

Montag, 19. November 2007

Das CNE kündigt die Strasbourg Tea Party an!

Im neuesten Monatsmagazin des klassisch-liberalen/libertären "Center for the New Europe" wird die Strasbourg Tea Party angekündigt:

"Wunder gibt es immer wieder II:
Während hierzulande vor allem die demokratischen Bewerber um das amerikanische Präsidentschaftsamt die Medien beschäftigt, blicken Liberale wie Libertäre hoffnungsvoll auf die überraschend erfolgreich verlaufende Kandidatur des Republikaners Ron Paul. Nach Hillary Clinton und Barack Obama hat er derzeit die drittgrößte finanzielle Fürsprache vorzuweisen. Und auch in Europa hat er viele Fans: Die Straßbourg Tea Party beweist es."

http://www.cne.org/pub_pdf/monatsmag/2007_11_00_monatsmag.pdf

Deutschland für Ron Paul 2.0

Hoffentlich schwappt das wirklich nach Deutschland, sonst wandere ich noch aus...Danke für das Video!

Ron Paul - far exceeding expectations - ABC News - 11/18

Samstag, 17. November 2007

Zur Person: Das Phänomen Ron Paul

Tu felix Heidenheim! Vielen Dank Frau Warmuth!

Aus der "Heidenheimer Neuen Presse":

Zur Person: Das Phänomen Ron Paul

Von den Medien häufig als "Außenseiter" abgestempelt, wurde Ron Paul über Nacht zum Medienstar. Der pensionierte Arzt ist ein Anwärter auf die US-Präsidentschaft.
Präsidentschaftswahlkämpfe in den USA bringen immer wieder Phänomene hervor. Das Kuriosum des Wahlkampfes 2008 heißt Dr. Ron Paul. Der 72-Jährige ist ein pensionierter Arzt aus Texas, Abgeordneter im Repräsentantenhaus und einer der republikanischen Anwärter um die US-Präsidentschaft. Der Grund: Allein an einem Tag, dem 5. November, konnte er mit Hilfe des Internets über vier Millionen Dollar in seine Wahlkampfkasse einspielen. Ein Online-Spendenrekord in den USA. Und das ohne eigenes Zutun. Seine Anhänger unterschiedlichster politischer Coleur haben von sich aus eine "Revolution" ausgerufen. Zehntausende Unterstützer hat der "Paulitiker" in 22 Ländern, darunter Ungarn und Pakistan. Selbst in Bayern gibt es eine Gruppe. Auf der offiziellen Homepage zu seiner Kanditatur ist zu lesen, dass Dr. Paul im Rahmen seiner Arzttätigkeit über 4000 Babys auf die Welt geholfen hat. Er und seine Gattin Carol haben selbst fünf Kinder und 17 Enkel. Allein sein unkonventionelles Auftreten und glaubhaftes Eintreten für seine politischen Anliegen und gegen das Establishment in Washington haben ihm den buntesten und aktivsten Haufen von Fans gebracht, den es in der Geschichte der US-Politik gegeben hat. Paul ist der einzige republikanische Kandidat, der von Anfang an gegen den Irak-Krieg war. Strenge Worte findet er für die miserable Budgetpolitik der Regierung. Außerdem ist er ein strikter Interpret der US-Verfassung. Ron Pauls Bewegung könnte unangenehme Folgen für so manchen republikanischen Gegenspieler haben. Vor allem, weil er nun die nötigen Finanzmittel hat, altbewährte Wahlkampfmittel einzusetzen: Fernsehen und Radio.

HEIKE WARMUTH, NEW YORK

The Strasbourg Tea Party - Europe for Ron Paul



Check out:

http://www.ronpaulforums.com/forumdisplay.php?f=181

http://groups.google.com/group/europeans4ronpaul

PS:

Obamas Bömbchen hat es auf $ 4.600 gebracht...Barack`s Black Friday (für alle hysterischen Hirnies: nein, das ist nicht rassistisch gemeint).

Freitag, 16. November 2007

Obamas Rohrkrepierer



Die Anhänger des großen demokratischen Mitfavoriten Barack Obama haben sich gedacht, daß Sie heute auch ´mal zeigen, was sie so für eine "Money Bomb" auf die Beine stellen können. "Barack`s Friday" ist heute.
Nun, bisher sieht es so aus, als gäbe es doch noch Dinge, die weder Big Media noch Big Money kaufen können.
Liebe Freiheitsfreunde, seht es uns bitte nach, daß wir nicht die ganze Nacht live darüber berichten werden. Es tut sich einfach zu wenig. Der Aktuelle Stand beläuft sich auf $ 4280. Also etwas mehr, als die Ron Paul Anhänger am 05.11. pro Minute gespendet haben.
Das aber auch nur Ron Paul soviele "Spammer" mobilisieren kann...seltsam...

Das hilft es auch nicht, daß die JULIS ihn zum "wahren Staatsmann" erklären.

Warum muß jetzt eigentlich auch noch die Jugendorganisation der gelben Etatisten beweisen, daß die FDP so liberal ist wie die DDR demokratisch war?

Donnerstag, 15. November 2007

Ron Paul vom FBI und Secret Service verhaftet!

Ja, davon träumen George W., Hillary und die anderen CFR-Mitglieder.

Es hat aber "nur" die us-amerikanische Alternativwährung Liberty Dollar erwischt.

Diese hatte bis jetzt juristisch den Status einer so genannten "Barter Currency", also nicht gesetzliches Zwangszahlungsmittel sondern eine geduldete Tauschwährung. Da die Liberty Dollar aus Gold und Silber hergestellt sind, handelt es sich de facto dabei jedoch eher um echtes Geld als bei dem grün bedruckten Toilettenpapier, das von der Federal Reserve verteilt wird.

Das war den Mächtigen der Finanzelite schon immer ein Dorn im Auge.
Als jetzt jedoch noch "unser" Ron Paul auf dem Liberty Dollar verewigt wurde, gab's im Establishment anscheinend eine Kurzschlußreaktion: Alles Gold und Silber, die Münzpressen und die Zertifikate wurden in einer konzertierten Aktion von FBI und Secret Service konfisziert.
Tja, da wird wohl jemand langsam ganz schön nervös.

First they ignore you, then they laugh at you, then they fight you, then you ...

Level 3 ist hiermit offiziell erreicht!

Let's make a Ron Paul r3VOLution!

26 SPD-Abgeordnete stimmen gegen Grundgesetz

Um das vorab klarzustellen:
Alle (!) Abgeordneten, die der Vorratsdatenspeicherung zugestimmt haben, sind Totengräber unserer - inzwischen leider verblichenen - freiheitlichen Grundordnung.

Aber: Während die CDU/CSU-Fraktion wenigstens den Mumm hatte, den Überwachungsstaat ganz offen durchzusetzen, sind 26 SPD-Abgeordnete dazu zu feige. Diese verabschiedeten das Gesetz sogar, obwohl sie es für verfassungswidrig halten:

"Trotz schwerwiegender politischer und verfassungsrechtlicher Bedenken werden wir ... dem Gesetzentwurf ... zustimmen.
...

Eine Zustimm
ung ist auch deshalb vertretbar, weil davon auszugehen ist, dass in absehbarer Zeit eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts möglicherweise verfassungswidrige Bestandteile für unwirksam erklären wird."


Frei nach dem Motto: Ja, wir finden schon toll, dass alle Bürger ab jetzt unter Anfangsverdacht stehen, aber wir wollen nicht dran schuld sein!

Diese SPD'ler sind:

Niels Annen
Dr. Axel Berg
Lothar Binding
Marco Bülow
Siegmund Ehrmann
Gabriele Frechen
Martin Gerster
Renate Gradistanac
Angelika Graf
Gabriele Groneberg
Gabriele Hiller-Ohm
Christel Humme
Josip Juratovic
Anette Kramme
Ernst Kranz
Jürgen Kucharczyk
Katja Mast
Dr. Matthias Miersch
Dr. Rolf Mützenich
Dr. Ernst Dieter Rossmann
Bernd Scheelen
Ewald Schurer
Wolfgang Spanier
Dr. Ditmar Staffelt
Christoph Strässer
und last but not least die stellvertretende Parteivorsitzende der SPD:
Andrea Nahles

Angemerkt sei noch, dass die parlamentarische Zustimmung zu einem Gesetz "trotz schwerwiegender ... verfassungsrechtlicher Bedenken" gegen das Grundgesetz verstößt:

Grundgesetz Artikel 1 (3): Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung ... als unmittelbar geltendes Recht.

Das bedeutet im Klartext, dass Abgeordnete gar nicht zustimmen dürfen (!), wenn sie schwerwiegende verfassungsrechtliche Bedenken haben.

Unser Verfassungsschutz ist ja sonst immer ziemlich zackig. Aber wenn Abgeordnete gegen das Grundgesetz verstossen, da hört man nix. Schade eigentlich.

Hallo Herr Fromm, bitte handeln Sie!

16. Dezember: Tea Party '07 "Liberty is brewing"





Anlässlich des Jubiläums der Boston Tea Party wird nicht nur die Strasbourg Tea Party stattfinden sondern es wird auch wieder ein großer Spendentag für die Freiheit.

Ähnlich dem 5th of November Donation-Tag gibt es auch hier wieder eine entsprechende Website:



Brewing a Revolution! Ron Paul!

Offener Brief an den SPIEGEL

An:
daryl_lindsey@spiegel.de
david_crossland@spiegel.de
siobhan_dowling@spiegel.de
charles_hawley@spiegel.de
david_gordon_smith@spiegel.de


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe Ihre Mailadressen im Impressum von SPIEGEL.de gefunden. Ich möchte mich an Sie wenden, die dort alle unter "SPIEGEL International" aufgeführt sind, weil ich meinen Glauben an die Presse in Deutschland, insbesondere den SPIEGEL, zu verlieren beginne.
Ich, ein 31jähriger Selbständiger aus München, bin seit Jahren politisch sehr interessiert und lese den SPIEGEL - im Internet - täglich. Seit mehreren Monaten verfolge ich den Präsidentschaftswahlkampf in den USA und die Wahlkampagne des sogenannten "Außenseiters" im republikanischen Lager, Dr. Ron Paul aus Texas. Mir ist bekannt, daß der SPIEGEL mehrere Korrespondenten in den USA hat, die Herren Steingart, Pitzke und Schmitz, aber deren Adressen sind nicht im Netz zu finden, weswegen ich mich an Sie wende. Gerne dürfen Sie mein Mail an diese Herren weiterleiten.
Warum berichtet der SPIEGEL nicht über diesen Kandidaten? Warum erfahren seine Leser nichts über die "Money Bomb" oder die 5.000 Anhänger, die in Philadelphia zusammengekommen sind, um ihn zu sehen? Warum berichtet kein deutsches Medium über die dezentrale, spontane Graswurzelbewegung, die er ausgelöst hat? Warum berichtet niemand über das weltweite Netzwerk von Unterstützern, die sich über das Internet zusammenfinden? Warum erwähnt niemand die 55.000 Videos, die Aktivisten bei Youtube eingestellt haben? Warum hören und lesen wir nichts über diese Bewegung, die Republikaner, Demokraten, Independents, Nichtwähler, Constitutionalists und Libertarians vereint?

Ich habe im Sommer aus purem Frust, daß niemand in Deutschland über Ron Paul berichtet, einen Blog begonnen, obwohl ich vom "bloggen" bisher nichts verstand:

http://bavaria-for-ron-paul.blogspot.com/

Ich bin kein Journalist und will es auch nicht werden. Ich bin nur ein aufmerksamer Bürger dieser Republik und ich habe noch ein Restvertrauen in die konventionellen Medien, obwohl es täglich bröckelt. Ich nehme mir die Freiheit, auch sog. "Verschwörungstheorien" zur Kenntnis zu nehmen und abzuwägen, inwiefern diese mir einleuchten oder nicht. Ich weigere mich allerdings noch zu glauben, daß es so "krass" ist, wie z.B. ein Alex Jones (http://www.infowars.com/) es darstellt.

Das wird allerdings immer schwieriger, wenn ich feststelle, daß "die Medien" (also SIE) sich genau so verhalten, wie solche Leute es voraussagen.

Warum erfährt der SPIEGEL-Leser denn z.B. nichts über das CFR, das alle "Frontrunner" in seinen Reihen weiß (Clinton, Obama, Giuliani, Romney, Mc Cain)? Warum berichtet der sonst so US-kritische SPIEGEL nicht über den einzigen Kandidaten, der nicht nur die (nicht erklärten) Kriege im Afghanistan und Irak beenden will, sondern auch noch eine scharfe Generalkritik am US-Imperialismus übt? Der mit dem Iran ernsthaft verhandeln will anstatt das Land ernsthaft mit einem atomaren Erstschlag zu bedrohen? Der das Wort "Blowback" in den Mund nimmt? Der die geheimen Operationen der CIA in scharfen Worten kritisiert und offen ausspricht, daß aktuell wieder verdeckte Operationen laufen, um das Regime in Teheran zu stürzen?
Ich bin - in dubio pro reo - bisher davon ausgegangen, daß die deutschsprachigen Journalisten vielleicht einfach nichts von Ron Paul mitbekommen haben, weil die US-Medien bisher ebenfalls weitgehend schwiegen. Das ist aber nun nicht mehr der Fall. Sie können sich in folgenden Amateurvideo bei Youtube einen kurzen Einduck über den Stand der Fernsehberichterstattung in den USA verschaffen:

Ron Paul: A New Hope 2.0
http://youtube.com/watch?v=wIivoqLbeeg

Warum lassen Sie es zu, daß der Bürger den Eindruck gewinnen könnte, es werde ihm etwas vorenthalten? Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, daß ich diesen Brief im Netz veröffentlichen werde.
In der Hoffnung auf eine klärende Antwort verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Fabio Bossi

Ron Paul: A New Hope 2.0



Dienstag, 13. November 2007

Studenten für Ron Paul?


Dieser Schnappschuß, der uns zugespielt wurde, zeigt offensichtlich eine Bushaltestelle an der U-Bahnhaltestelle "Universität" in München. Wir von Bavaria-for-Ron-Paul schwören, daß wir damit nichts zu tun haben, würden uns aber sehr über Hinweise darüber freuen, ob der anonyme Paulianer noch mehr Aufkleber hat!

Freitag, 9. November 2007

Neuer US-Justizminister Michael Mukasey: "Waterboarding ist abscheulich, aber nicht illegal“

Der US-Senat hat den neuen United States Attorney General Michael Mukasey in seinem Amt bestätigt.


Und dies obwohl Mukasey vorher seine Rechtsauffassung zu der vom US-Militär angewandten "Verhörtechnik Waterboarding" zum Besten gegeben hat:
Waterboarding sei seiner Meinung zwar "repugnant", aber nicht "illegal".

Was der Herr Justizminister als "abscheulich", "abstoßend" bzw. "widerlich", aber eben nicht "illegal" bezeichnet, sieht ungefähr folgendermassen aus:


Im kleinen Handbuch für angehende CIA-Folterknechte wird Waterboarding so beschrieben:

In some cases, bound prisoners are completely submerged in water. In other instances, water is forced into the mouths of prisoners. Another variation involves placing a cloth over the face or forcing it into the mouths of prisoners, followed by water being poured into the nostrils of the prisoner. In yet another variation, cellophane is placed over the face and water is poured over the head of prisoners without any water entering the mouth of the prisoner. What all of these methods have in common is the intent to create a fear of death through drowning.


Alle 5 Senatoren, die sich um die Präsidentschaft bewerben, haben es vorgezogen, bei der Wahl von Herrn Mukasey zum Justizminister "verhindert" zu sein.
Bei diesen Präsidentschaftskandidaten scheint das Motto zu gelten: Wer nicht abstimmt, kann später nicht für sein Abstimmungsverhalten zur Verantwortung gezogen werden.
Man will sich ja auch nicht festlegen und sich alle Türchen offen halten und es sich mit niemandem verscherzen. Bloss keine klare Position beziehen!

Diese Drückeberger sind:

Frau Senatorin Hillary Clinton
Herr Senator Barack Obama
Herr Senator Joe Biden
Herr Senator Christopher Dodd
Herr Senator John McCain

Präsidentschaftskandidat Ron Paul ist kein Senator sondern "nur" Abgeordneter im Repräsentantenhaus des Kongresses und durfte daher auch nicht abstimmen. Ich bin jedoch sicher, dass Ron Paul sich nicht um eine Stimmabgabe gedrückt hätte.

Let's make a Ron Paul r3VOLution!

Donnerstag, 8. November 2007

Wacht die "Welt" auf?



Gestern Abend ergab die Google-News-Suche gleich zwei Erwähnungen von Ron Paul auf den Seiten von Springers Welt preis (siehe Foto). Im ersten Artikel wird die 4,2 Mio Spende erwähnt. Regelmäßige Leser dieses und anderer Blogs kennen die wahren Hintergründe dieses irreführenden Satzes:

"So sammelte der republikanische Kandidat Ron Paul mit einem Spendenaufruf auf einer Website schon am ersten Tag vier Millionen Dollar."

Man kann das auf der Seite ohne Anmeldung kommentieren (dafür ein Dankeschön an die "Welt").

Im zweiten Artikel wird über den Auftritt Ben Bernankes vor dem Senatsausschuß berichtet. Dabei wird u.a. folgendes erwähnt:

"Der republikanische Präsidentschaftskandidat Ron Paul hatte Bernanke vorgeworfen, dass die Amerikaner durch den schwachen Dollar um ihren Wohlstand "beraubt" würden."

Den vollständigen "Meinungsaustausch" der beiden findet sich (natürlich) bei Youtube.

Wie lange haben wir gewartet, daß endlich ein Politiker einem Zentralbanker so die Meinung geigt...

Ron Paul Schools Ben Bernanke Again



Auf Dailypaul.com wird das heiß diskutiert.

Who Would The World Elect 4?


Ron Paul hat wieder die Führung bei http://www.whowouldtheworldelect.com/ übernommen und auch Gibraltar hält wacker die Stelllung!
Vielleicht ein Nebeneffekt der Money Bomb, über die auch Robert Grözinger auf ef-online berichtet.

Mittwoch, 7. November 2007

Ron Paul auf MSNBC

Tucker Talks to Ron Paul About Money Bomb

Dienstag, 6. November 2007

"Ich will nicht leise sein, ich will noch lauter schreien!"

Und weiter geht's im Kalender. Es ist der 6. November und unter dem Motto "Freiheit statt Angst" gibt es heute bundesweit Demonstrationen für Bürgerrechte.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und der Chaos Computer Club rufen unter dem Motto „Freiheit statt Angst - Für die Grundrechte!“ zu bundesweiten Demonstrationen am 6. November 2007 auf, um die von der Regierung geplante Vorratsdatenspeicherung noch in letzter Minute zu stoppen.

(Mehr Infos zur Thematik habe ich schon mal im Blog-Beitrag "Freiheit statt Angst" zusammengestellt.)

Und da das hier der "Bavaria Blog" ist, die Daten der Münchener Veranstaltung:

- 16:00 Uhr: Eröffnung des Infostands an der Neuhauser Str. 8.
- 18:00 Uhr: Auftaktkundgebung am Marienplatz
- anschliessend ziehen die Demonstrationsteilnehmer vom Marienplatz übers Tal, Altstadtring zum Odeonsplatz (Innenministerium, Feldherrnhalle)
- 20:00 Uhr: Abschlusskundgebung am Odeonsplatz mit Reden, Bands usw.

Zeigt unserem Stasi 2.0-Staat, dass es noch freiheitsliebende Bürger gibt!

Wer noch ein passendes Freiheitslied sucht, dem empfehle ich "Freiheit" von Unheilig!

Yes, we will remember the 5th of November!

Der 5th of November war ein voller Erfolg. Mehr als 4 Mio. Federal Reserve Notes für Ron. Nur Bilderberger-Schützling und Big Corporation-Darling Hillary hat es geschafft an einem einzigen Tag noch etwas mehr einzusammeln. Aber erst mal geht es uns ja um die Nominierung der Republikanischen Partei. Danach schnappen wir uns dann Hillary.

Let's make a Ron Paul R3VOLution!

Die Bombe hat gezündet!


CNN:

ABC News: Ron Paul is Money
New York Times: Guy Fawkes Day Helps Raise Millions for Paul
Associated Press: Paul Raises More Than $3.5 Million
Drudge Report front page: Ron Paul Raises More Than $3.5M in One Day...
Breitbart: Ron Paul Raises More Than $3.5M in One Day

Stand 19:20 Uhr: 3.000.000 Federal Reserve Notes

An der Ostküste in New York und Washington D.C. ist es jetzt 19:20 Uhr. Die Ron Paul-Donation hat die 3.000.000 Federal Reserve Notes-Marke geknackt.

Montag, 5. November 2007

Stand 14:21 Uhr: 2.000.000 Federal Reserve Notes

An der Ostküste in New York und Washington D.C. ist es jetzt 14:21 Uhr mittags. Und die Ron Paul-Donation hat soeben die 2.000.000 Federal Reserve Notes-Marke übersprungen.

Stand 09:35 Uhr: 1.000.000 Federal Reserve Notes

In den USA fängt der Tag gerade mal richtig an. An der Ostküste in New York und Washington D.C. ist es jetzt 09:35 Uhr morgens.
Und die Ron Paul-Donation hat soeben die 1.000.000 Federal Reserve Notes-Marke übersprungen.
Das wird noch ein schöner Tag!

Remember, remember the 5th of November 1605: Guy Fawkes

Es ist der 5. November 2007 und die bisher größte Spendenaktion zu Gunsten von Ron Paul ist in vollem Gange.

Heute vor 402 Jahren, am 5. November 1605, gab es ein anderes signifikantes Ereignis, welches sich in das Gedächtnis der Menschen gebrannt hat:
Wir gedenken Guy Fawkes', welcher heute vor 402 Jahren das englische Parlament samt englischem König Jakob I pulverisieren wollte. Viele Engländer meinen noch heute, Guy Fawkes sei der einzige Mann gewesen, der je in ehrlicher Absicht ins englische Parlament gegangen ist.

Eine moralische Bewertung des verratenen und vereitelten Gunpowder Plots fällt schwer:
Einerseits war der Anlass die anhaltende und drastische Unterdrückung einer religiösen Bevölkerungsgruppe (Katholiken) durch die Regierung Jakob I. Andererseits würde so ein Komplott in der heutigen Zeit mit Sicherheit als "Terrorismus" bewertet werden.
Es stellt sich die - kaum zu beantwortende - Frage, ob das geplante Attentat als verzweifelter Akt der Selbstverteidigung gerechtfertigt gewesen sein könnte.

Anlässlich des heutigen Tages mein passender Filmtipp:

Wer ihn noch nicht gesehen hat, könnte sich mal "V wie Vendetta" ausleihen.
Der Plot: Großbritannien ist ein totalitärer Überwachungsstaat unter der Diktatur des Großkanzlers Sutler (dargestellt von John Hurt, der auch schon in "1984" mitgespielt hat) geworden.
Es herrscht Zensur; die Bevölkerung wird durch gleichgeschaltete Medien indoktriniert.
Das Staatsmotto lautet "Strength through unity, unity through faith". Abweichler und Dissidenten landen in Detention Camps.
Nur ein Mann namens "V" kämpft gegen die Unterdrückung.
"V" verbirgt sich während des gesamten Films hinter der Maske des Guy Fawkes.
Bei einer seiner Aktionen rettet "V" der jungen Frau Evey Hammond das Leben, welche "V" daraufhin unterstützt.
So, mehr wird nicht verraten, sonst muss man den Film ja nicht mehr sehen.


Eine nette Randbemerkung ist übrigens, dass die Schauspielerin Natalie Portman, welche im Film als Untergrundkämpferin "Evey Hammond" für die Freiheit kämpft, privat mit ..., dem Ur-Ur-Ur-Ur-Urenkel des Dynastie-Begründers ..., liiert ist.
... gehört zum Londoner Zweig der ...-Dynastie, welcher auf ..., den 3. Sohn von ..., zurückgeht.
Auf der Gehaltsliste des Bankhauses ... & Sons steht u.a. unser Altbundeskanzler ..., als Mitglied des "... European Advisory Council".

Zwischen 1910 und 1913 liess die ...-Dynastie durch ihren Agenten und Vordenker Paul Moritz Warburg in den USA den "Federal Reserve Act" und das "Federal Reserve System" vorbereiten und installieren.

Das "Federal Reserve System" ist jenes Kartell von 12 privaten Banken, welches die ungedeckten Federal Reserve Notes (fälschlicherweise oft für US Dollar gehalten) ausgibt.
Dieses Federal Reserve System möchte Ron Paul - ganz in der Tradition Thomas Jeffersons - abschaffen:

"Abolish the FED

Abolishing the Federal Reserve will allow Congress to reassert its constitutional authority over monetary policy. The United States Constitution grants to Congress the authority to coin money and regulate the value of the currency. The Constitution does not give Congress the authority to delegate control over monetary policy to a central bank. Furthermore, the Constitution certainly does not empower the federal government to erode the American standard of living via an inflationary monetary policy.

In fact, Congress' constitutional mandate regarding monetary policy should only permit currency backed by stable commodities such as silver and gold to be used as legal tender. Therefore, abolishing the Federal Reserve and returning to a constitutional system will enable America to return to the type of monetary system envisioned by our nation's founders: one where the value of money is consistent because it is tied to a commodity such as gold. Such a monetary system is the basis of a true free-market economy.

In conclusion, Mr. Speaker, I urge my colleagues to stand up for working Americans by putting an end to the manipulation of the money supply which erodes Americans' standard of living, enlarges big government, and enriches well-connected elites, by cosponsoring my legislation to abolish the Federal Reserve."

Ron Paul, In the House of Representatives, September 10, 2002

Wer tiefere Einblicke in die Entstehungsgeschichte der "Federal Reserve" gewinnen möchte, dem empfehle ich als Lektüre das Standardwerk zu dieser Thematik : "Die Kreatur von Jekyll Island" von G. Edward Griffin.

Go Ron Paul!

Money Bomb

Hier kann man live den Stand der Dinge verfolgen:

http://ronpaulgraphs.com/nov_5_extended_total.html

Go Ron Go!

Sonntag, 4. November 2007

Gamers for Ron Paul!

save yOUR game - Ron Paul 2008 re: Treg

Samstag, 3. November 2007

The Strasbourg Tea Party


Liebe Freiheitsfreunde,
die folgende Idee ist im Netzwerk der europäischen "Paulianer" geboren. Wir wollen am Sonntag, den 16. Dezember 2007, dem Jahrestag der Boston Tea Party, möglichst viele europäische Freiheitsfreunde überparteilich (wer glaubt noch an Regen oder Traufe...äh...Lechts...äh...Rechts oder Links???), spontan, friedlich und humorvoll zusammenbringen, um unseren "Volksvertretern" zu zeigen, daß sie uns keine Wahl lassen.
So wenig, daß wir lieber für einen 72-jährigen Texaner auf die Straße gehen. Weil sie sich von ihm eine dicke dicke Scheibe abschneiden sollen.
Mal sehen, wie groß das wird. Und wenn wir nur 10 sind, so werden wir einfach einen schönen Tag gehabt haben - und viel Spaß, Ron Paul Revolution Style ;-)
Diskutiert und geplant wird das zunächst im Ron Paul International Forum.

Stand up America!

This November 5th - Ron Paul

November 5th for Ron Paul!






http://www.thisnovember5th.com/



Freitag, 2. November 2007

Crack-Up Boom, Ron Paul und Sound Money

Gestern titelte die BILD-Zeitung auf Seite 1 im bekannten Großformat:


Als ich das gesehen habe, schossen mir mehrere Fragen gleichzeitig durch den Kopf:

- "Hätte Bismarck ahnen können, was er da anrichten würde?"
- "War Adenauer im historischen Rückblick ein Krimineller, weil er die kapitalgedeckte Rente Bismarcks durch das Umlageverfahren ablöste?"
- "Ist die deutsche Bevölkerung wirklich so unselbständig, dass sie durch den Staat mittels Zwangsteilnahme an der gesetzlichen Rentenversicherung zu ihrer finanziellen Altersvorsorge verpflichtet werden muss?"
- "Ist die neue Allensbach-Studie, wonach immerhin 43 Prozent der Bundesbürger dafür plädieren, bislang freiwilliges Sparen fürs Alter zur Pflicht zu machen, tatsächlich repräsentativ für unser Volk? Und falls ja: Was mache ich als Libertärer eigentlich noch hier?"

Und als vielleicht wichtigste Frage:
"Warum merkt die Bevölkerung nicht, dass sie verarscht wird?"

Laut dem Statistischen Bundesamt haben wir zur Zeit eine Preissteigerung von ungefähr 2,5%.
Zufällig ist die Preissteigerung damit gleich hoch wie die Steigerung des nominalen Bruttoinlandsprodukts; auch diese beträgt zur Zeit ungefähr 2,5%.
Daraus folgt nach Adam Ries schon mal, dass das reale Bruttoinlandsprodukt (= nominales BIP minus Preissteigerung) der deutschen Wirtschaft anscheinend ein solides Null-Wachstum aufweist.
Da können Merkel, Müntefering, Glos und Co. noch so viel vom "schönen Aufschwung" tagträumen: In Deutschland wächst vielleicht die Staatsverschuldung, sicher aber nicht die Wirtschaft.

Aber es kommt ja leider noch viel schlimmer:
Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Preissteigerungen sind verfälscht. Wichtige Wirtschaftsbereiche wie die Finanzgüter- und Immobilienmärkte werden nicht berücksichtigt. (Den Betrug mittels "hedonischer Anpassungen" lassen wir an dieser Stelle mal außen vor; das wäre einen eigenen Beitrag wert.)
Diese Verfälschung beeinflusst die Bürger dahingehend, dass sie glauben, teurer werdende Brötchen, Milch, Autos und Urlaube sind "böse Inflation" und teurer werdende Aktien und Häuser wären "gute Wertsteigerung".

Wie definiert man Inflation dann besser als das Statistische Bundesamt?
Anhand der so genannten Quantitätstheorie. Diese postuliert einen positiv korrelierten Zusammenhang zwischen Veränderungen der Geldmenge und den Güterpreisen.
Einfach ausgedrückt: Je mehr Geldmenge, desto (ceteris paribus) höhere Preise.
Das umfassendste Aggregat zur Messung der Geldmenge ist M3. Und M3 wächst zur Zeit mit ca. 11,5%:


Unter sonst gleichen Bedingungen bedeutet 11,5% mehr Geld:

- dass die deutsche Wirtschaft leider nicht mal stagniert, sondern dass wir uns in einer Rezession befinden. Denn 2,5% nominales BIP-Wachstum minus 11,5% Geldmengenwachstum ist real ganz sicher was Negatives.
- und dass wir alle (nicht nur die Rentner) immer weniger Kaufkraft in der Tasche haben. BILD hat halt doch nicht immer recht.

Das Problem ist, dass diese schleichende Kaufkraftverminderung nur so lange "funktioniert", so lange der Großteil der Bevölkerung sich vom Staat täuschen lässt. Sobald dieser Betrug auch von "Otto Normalverbraucher" wahrgenommen wird, kommt es zum so genannten "Crack-Up Boom":

Gemäß Ludwig von Mises geht die Inflation gegen Ende in einen Crack-Up Boom über.
Die Bevölkerung wacht schliesslich auf und erkennt, dass nicht "böse Öl-Förderer" (oder andere "böse profit-orientierte Kapitalistenschweine") für die steigenden Kosten verantwortlich sind sondern der Staat, der immer mehr ungedecktes Fiat Money ("Es werde Geld" sinngemäß abgeleitet von "fiat lux") druckt und offensichtlich auch nicht vorhat, damit irgendwann noch mal aufzuhören.
Die Menschen erkennen jetzt, dass die ihnen selber zur Verfügung stehende Kaufkraft durch die fortschreitende Geldmengenausweitung immer weiter sinken wird.
Ab diesem Moment setzt eine breite Flucht in alle zur Verfügung stehenden Sachwerte ein. Papiergeld wird nicht mehr akzeptiert, die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes erhöht sich drastisch.
Besonders Gold und Silber steigen stark im Preis, da sie dann nicht nur als Rohstoff sondern auch als "echtes Geld" angesehen werden und somit als Ersatz für die verblichene Staatswährung dienen. Dies alles ist ein sich selbst verstärkender Vorgang.
Die monopolistische Staatswährung ist am Ende ihres irdischen Daseins angekommen.

Wie geht es weiter?

Der Euro ist tot, der Dollar ist tot. Ergo muss ein neues Geld her.
Ron Paul und andere Libertäre fordern so genanntes Sound Money. Sound Money ist das Gegenteil von Fiat Money und bedeutet, dass es sich hierbei nicht um beliebig vermehrbares Schuldgeld handelt sondern um Geld, welches durch etwas Wertbeständiges gedeckt ist und dadurch selbst einen inneren Wert besitzt.
In den letzten paar tausend Jahren Menschheitsgeschichte haben Gold und Silber gute Dienste als werthaltiges Geld geleistet.
Vielleicht kommt es ja zu einer Renaissance des Gold- oder Silberstandards? Zu wünschen wäre es.

http://www.mises.org/store/Gold-Peace-and-Prosperity-P401C0.aspx

http://www.mises.org/store/Case-for-Gold-The-P386C0.aspx

Donnerstag, 1. November 2007

Eine Außenpolitik der Freiheit









So lautet der Titel von Ron Pauls jüngstem Buch. "Eine Außenpolitik der Freiheit - Friede, Handeln und ehrliche Freundschaft". Das Buch wird bei amazon.com immer populärer. Es ist momentan (01.11.07) auf Rang 204 und damit unter den 30 größten Aufsteigern des Tages (+122%).


Liebe Medien, wann begreift ihr endlich, daß dieser Mann die Menschen inspiriert, Ihnen Hoffnung macht und weder ein "Spinner" noch ein Produkt von "Spam" ist?


















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