Montag, 15. Februar 2010

Bombadierung Dresden: "nur" 18.000 Opfer

Die englischen und amerikanischen Bomberangriffe vom 13. bis 15. Februar 1945 mit mehr als 600.000 Phosphorbomben, oberirdischen Temperaturen über 1.000 Grad und 15 Quadratkilometern vollkommen zerstörter Dresdner Innenstadt forderten "nur" 18.000 Opfer.

Dies ergab die Untersuchung der unabhängigen Dresdner Historikerkommission aus dem Jahr 2008.

Blick vom Rathausturm (zum Vergrößern anklicken)


Angebliche höhere Opferzahlen, die von bis zu 1 Million Toten sprechen, sind somit ausschliesslich ein Hirngespinst unbelehrbarer, ewiggestriger, rechtsradikaler Nazisympathisanten.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich bin selbst liberal bis libertär eingestellt und ein ständiger Leser Ihrer Seite. Deshalb bin ich auch ein Gegner einer jeden Nationalen oder Sozialistischen Bewegung.

Dennoch, die Bundesdeutschen Geschichtsbücher sind ein reines Märchenbuch. Wer glaubt, dass in einem Bomben- und Brandbombenholocaust der eine mit Flüchtlichen vollgestopften Stadt vollkommen zerstörte nur 18.000 Deutsche ums Leben kamen, ist entweder uninformiert oder zeigt wessen antigermanisches Geisteszüge er hier hat.

Besonders ausländische Historiker unterstreichen eine vielfach höhere Opferzahl.

Der Kommentar auf dieser Seite ist sowas von schwach, dass Sie gerade stark an Ansehen eingebüsst haben!

Anonym hat gesagt…

Das soll wohl ein Witz sein? Am vergangen Wochenende wurde offiziell 25.000 Toten gedacht! Diese Zahl dürfte aber in keiner Weise stimmen, man schaue sich alleine das Bild an!! Eine Stadt in der sich z.T. über eine millionen Menschen aufgehalten haben, die keinerlei Verteidigung besaß....das müssen xtausend mehr Tote gewesen sein und das sage ich obwohl ich kein Neonazi bin, sondern freidenkender Mensch, was ich von den Betreibern dieser Seite auch dachte....einfach lächerlich!!

Fabio Bossi hat gesagt…

Ich glaube, hier liegt ein Mißverständnis vor. Das war bittere Ironie von Christoph.

Mit solchen Kommentaren hatte ich jetzt echt nicht gerechnet :-)

Dachte, wir dürfen uns wieder "Nazi"-Sprüche anhören...

Larry hat gesagt…

mhhh, also ich verstehe den Beitrag eher so, dass auch Christoph die offizielle Zahl anzweifelt. Bei 600.000 Phosphorbomben 18.000 Tote bedeutet immerhin 30 Bomben je eine Person...

bling hat gesagt…

Mich würde es nicht wundern, wenn Historiker in einigen Jahren zu dem Ergebnis kommen, dass es den Angriff nie gegeben hat.

Vor 20 Jahren waren Opferzahlen von 200-300.000 in mehr oder weniger allen Zeitungen zu lesen. Mit den Jahren kamen immer weniger raus. 70.000, 35.000 - was einige Jahre allgemeiner Konsens zu sein schien - jüngst nur noch 20-25.000 und jetzt sind es schon "nur noch" 18.000. Die Auslöschung der Dresdner Innenstadt dürfte dann bald unter Militärhistorikern als der wirkungsloseste Bombenangriff in die Geschichte eingehen.

Anonym hat gesagt…

Angriff? Das war es doch gar nicht? Es war kollektiver Selbstmord der Bevölkerung, da sie sich alle schuldig fühlten und etwas anständiges tun wollten, damit die Nachwelt guten Gewissens zu "lupenreinen Demokraten" unter US-Vasallenherrschaft werden durfte.

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