Mittwoch, 14. April 2010

"99,5 Prozent der nigerianischen Flüchtlinge in der Schweiz straffällig"

sagt der Chef des Schweizerischen Bundesamtes für Migration.

Politisch korrekter wäre: "Von 1000 Nigerianern werden 5 nicht straffällig."

Man sollte doch schliesslich immer das Positive sehen. Und die kulturbereichernden Aspekte nicht vergessen!

Kommentare:

drchaos hat gesagt…

Man sollte vielleicht erwähnen, dass es sich dabei, wie man dem Artikel entnehmen kann, vorwiegend um opferlose "Straftaten" handelt, mithin also ein Problem, das es ohne den Staat gar nicht gäbe.

Fabio Bossi hat gesagt…

@Drchaos:

Danke! Guter Hinweis!

Christoph hat gesagt…

@ drchaos

"ohne den Staat":

Bei der Gelegenheit sollte man vielleicht auch noch erwähnen, dass es "ohne den [Schweizer] Staat" diese Nigerianer in der Schweiz gar nicht gäbe.
Erst durch den ach so humanitären, gutmenschlichen schweizerischen Wohlfahrtsstaat wurden diese nigerianischen "Flüchtlinge" erst angelockt.

In einer (mal theoretisch) angenommenen anarchokapitalistischen Schweiz gäbe es diese Subjekte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gar nicht erst.

Weder gäbe es den finanziellen Anreiz für die nigerianische Mafia dort ihren Geschäften nachzugehen noch würde die eidgenössische Bürgermiliz das zulassen.

PS:
Was machen überhaupt nigerianische "Flüchtlinge" in Europa?
Ist Nigeria nicht seit mehr als 10 Jahren eine Demokratie?

Agentsmith hat gesagt…

Politisch Korrekt, wäre wenn die Rechtsstaaten wieder Rechtsstaatlich handeln würden... Auch wenn diese Staaten nur GmBHs sind.
Diese Probleme sind aber im Verhältnis zu der Staatenkriese, welche auf uns zukommt viel zu klein.

Früher wurde in solchen Fällen Krieg geführt. Dann haben die Einwohner keine Gedanken für den Wertverlust von Papiergeld. (Inflation)

Was wird dieses Mal anders sein? Mal sehen...

Alexander Illi hat gesagt…

Was für "Straftaten" sind das denn in der Regel? Unter welchen Bedingungen werden die denn kriminell?
Ist Ihnen bekannt, welche Verbrechen die Schweiz und alle anderen 'reichen' Staaten in solchen Ländern wie Nigeria immer noch begehen, und das der Reichtum dieser Staaten und ihrer Bürger zum Großteil auf der gnadenlosen versteckten Ausbeutung der 'Entwicklungsländer' basiert, ohne welche es kaum 'Flüchtlinge' von dort gäbe? (Mittel: bewusste Förderung inkompetenter, raffgieriger und willfähriger Eliten dort nach Zerstörung der traditionellen Systeme (z.B. willkürliche Grenzziehungen zur Provokation ethnischer Konflikte) durch zufällig technisch übermächtige Invasoren (vgl. "Guns, Germs and Steel" von Prof. Jared Diamond, Kriegstreiberei durch Geheimdienste, Waffenhandel, 'economic hitmen', Zinsen, IMF, Worldbank, Protektionismus (Schutzzölle auf weiterverarbeite Produkte, Subventionen für einheimische Produzenten), Schwächung der dortigen sozioökonomischen Strukturen mit allen Mitteln (Einfuhr landwirtschaftlicher Abfallprodukte (Maismehl, Milchpulver vom Milchsee und Butterberg, alles was Europäer vom Hühnchen übrig lassen, i.d.R. alles außer Brust) als "Entwicklungshilfeleistung" zur Zerstörung des dortigen Kleinbauerntums (Hühner-, Milchviehhalter)), Ernährung, Epigentik (vgl. Dokumentation "Ghost in your Genes)", 'Grüne Revolution', GMOs, unangepasste Hybridpflanzen, die Kunstdünger und Pestizide von 'unseren' Pharma/Agro/Chemie-Konzernen nötig machen, wofür die Kleinbauern dann wieder Kredite aufnehmen müssen, wovon 'wir' dann wiederum letztlich unsere Zinsen erhalten und sich die Armuts-Bereicherungsspirale weiterdreht. usw usw usw bis jetzt)

Alexander Illi hat gesagt…

Ach so, ja , es geht um Drogendelikte!
Wäre es denn politisch unkorrekt zu vermuten, daß es gewissen politischen Kreisen recht ist, wenn jemand diese Drecksarbeit für sie erledigt?
So, wie der Opium- und Cannabisanbau in Afghanistan erst seit der erfolgreichen Invasion der Allierten wieder boomen?
Man suche sich einen "Auswärtigen Schwachen", verführe oder zwinge ihn zur Drecksarbeit, für die man sich selbst zu fein ist, die man aber insgeheim will oder nicht zu beenden können meint, und damit hat man stets jemanden bereit, auf den man mit Fingern zeigen kann, der sich nicht wehren kann, um von eigenen Verbrechen abzulenken.

Christoph hat gesagt…

@ Alexander Illi

Alles richtig!

Das sind Verbrechen von denen eine winzige "Elite" in den westlichen Ländern profitiert.

Der "normale" schweizer Bürger jedoch sicher nicht.

Der darf mit seinen Steuergeldern diese "Flüchtlinge" alimentieren.

Als Gegenleistung bedanken sich diese "Flüchtlinge" indem sie die Gesetze und Gepflogenheiten des sie beherbergenden Gastlandes missachten. So was funktioniert halt auch nur in einem westeuropäischen Land mit Gutmenschenkomplex.

In Singapur würde das etwas anders ablaufen.

Alexander Illi hat gesagt…

Danke für Ihre freundliche und besonnene Antwort.
Ich heiße solche Delikte selbstverständlich nicht gut und möchte die kriminellen Intentionen seitens der vorgeblichen Flüchtlinge nicht beschönigen, sofern diese Vorwürfe begründet sind.
Erstaunlich ist schon, daß scheinbar gerade solche Nigerianer mit hoher krimineller Neigung ins Land gelassen wurden, denn ich bin mir sicher, dass dies für die nigerianische Bevölkerung kein repräsentativer Anteil ist.
Als halbwegs geübtem 'Konspiratologen' kommt mir da der Verdacht einer gezielten Einschleusung vielleicht mit Hilfe jener Schweizer, die insgeheim ein Interesse daran haben könnten.
Jedenfalls gehören zu solch einer erstaunlichen Kriminalitätsrate neben der kriminellen Neigung einerseits auch gewichtige Anreize oder Zwangssituationen andererseits.

Anonym hat gesagt…

Als auch halbwegs geübtem 'Konspiratologen' kommt mir der Verdacht, dass diese "Flüchtlinge" ganz gezielt von Nigeria aus die Welt bereisen.

Auf den Weg entsandt von der einheimischen nigerianischen Mafia mit der Absicht für diese Umsatz zu generieren.

Und wird einer der "Flüchtlinge" von westlichen Behörden doch mal zurückgeschickt: kein Problem; der Ersatzmann ist schon startklar.

Das ist mein primärer Erklärungsansatz für diese statistisch wirklich abnormal hohe Kriminalitätsrate.

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