Montag, 15. August 2011

Der zähe Exzentriker zieht wieder in den Kampf

Guter Artikel in der NZZ:

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/der_aussenseiter_ron_paul_als_enfant_terrible_in_der_republikanischen_kandidaten-auslese_1.11916065.html

"Warum aber spricht denn niemand über Ron Paul? Immerhin ist der Mann keineswegs ein Neuling in der Politik. Schon zum dritten Mal tritt er in einem Präsidentschafts-Wahlkampf an und kann dabei auf eine nicht unbedingt grosse, aber begeisterte Schar von Anhängern zählen. Journalisten und vor allem auch ausländische Beobachter der amerikanischen Politik, die sonst mit Etiketten schnell zur Hand sind, bekunden immer wieder Mühe, Ron Paul irgendwie einzuordnen. Denn viele der Positionen, welche Paul mit grossem Eifer vertritt, können auf den ersten Blick als typisch «rechts», andere dagegen als typisch «links» bezeichnet werden. In den USA selbst hat Paul seit Jahrzehnten den Ruf eines Exzentrikers mit Hang zur Unberechenbarkeit, wie er als Protestkandidat im fiebrigen Politik-Betrieb in der Treibhausatmospähre Washingtons von Zeit zu Zeit immer wieder auftaucht und dem jede Mehrheitsfähigkeit gleichgültig ist".

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