Dienstag, 29. September 2009

Europa: Liquiditätsgetriebene Aktienmärkte?

Letzte Woche haben wir die Situation in den USA gezeigt.
Diese Betrachtung musste jedoch ohne das umfassendste Geldmengenaggregat M3 auskommen, da die 1.850 Angestellten der Federal Reserve seit 3 Jahren zu viel Arbeit haben, als dass sie M3 noch veröffentlichen könnten ("costs of collecting the underlying data and publishing M3 outweigh the benefits").

Aber in Euroland lebt M3 noch.

Entwicklung von Anfang März bis Anfang September
(zum Vergrößern anklicken)

Die Flatline in rot ist Euro-M3. Man sieht: Von Inflation oder Liquidität ist weit und breit nix zu sehen. Die Aktienmärkte steigen trotzdem.

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