Freitag, 18. September 2009

The Leftists Are Right

Brillianter und sehr origineller Artkel bei Lew Rockwell:

"The Leftists Are Right
by David Calderwood
The leftist (i.e. dominant) version of America’s ongoing bank debacle typically begins and ends with rants about excessive greed among money-grubbing, capitalist pig bankers. "Silly leftists," is my first reaction, but then I pause.
Every banker in America operates inside the protective envelope of the Federal Reserve’s and U.S. government’s banking cartel. Inside this cozy system bankers borrow at artificially low rates "money" that represents the savings of no one (actually, it is all based on treasury debt, whose value rests on future extortion via the IRS) and originate outsized loans on assets whose prices are artificially raised by the very demand created by such "credit-from-nowhere" operations.
A banking charter was, for decades and decades, a system for generating income that was all but guaranteed because, absent a systemic disintegration, losses would be wiped clean by the central bank as "lender of last resort" and by government deposit insurance.
Heads I win, tails I don’t lose. You gotta’ love it..."

1 Kommentar:

Gary hat gesagt…

Hallo Fabio,

deinen Blog lese ich regelmäßig, obwohl ich mich auf amerikanische Sites meist konzentriere.

Leider fand ich keine Kontaktadresse, daher misbrauche ich diese Kommentarbox. Auf Hinblick der vorstehenden Bundestagswahlen in Deutschland möchte ich Dich auf folgendes hinweisen mit der Bitte, dieses in Deinem Blog mal zu erwähnen oder gar zu "reviewen."

Ich habe kürzlich ein 40-seitiges amerikanisches Buch gelesen, das das Machtverhältnis zwischen den einzelnen Bürgern und der Regierung beschreibt. Das war für mich so erleuchtend, dass ich den Autor um Erlaubnis gefragt (und bekommen) habe, es ins Deutsche zu übersetzen.

Dieses Buch verschafft einem den ultimativen Durchblick und hat das Potential, die Denkweise über unsere heutige Politik und Bürokratien dramatisch zu ändern. Der Inhalt ist eher philosophischer als politischer Natur. Der Autor lehnt sich an das erste Buch Gesunder Menschenverstand (Common Sense) vom US-Mitgründer Thomas Paine, das die damaligen Kolonisten im Januar 1776 weiter zum Kampf für ihre Unabhängigkeit ermutigte. Diese Version Gesunder Menschenverstand; wiederaufgegriffen bringt das Ganze in unsere Zeit und erklärt gründsätzliche Fragen wie z.B. woher die Macht bzw. Souveränität des Individuums stammt im Vergleich zu der des Staats. Es propagiert die Dezentralisierung der Macht bis runter zur Familie und erforscht die Gründe warum Macht sich immer mehr zentralisiert und den Bürger dabei entmündigt. Das Wesentliche des ersten Teils ist nun übersetzt. Siehe Gesunder Menschenverstand; wiederaufgegriffen – Teil I

http://rechtauffreiheit.wordpress.com/menschenverstand/

Die weiteren Kapitel erklären, wie unsere heutigen Probleme auf lokaler Ebene gelöst werden können. Ich hoffe, dies in den nächsten Wochen auch noch zu schaffen.

Das Original in Englisch findet man unter www.CommonSenseRevisited.com

Für Deine Unterstützung wäre ich sehr dankbar.

Freiheitliche Grüße,
Gary

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