Mittwoch, 24. September 2008

Die Ron Paul Bewegung lässt nicht locker

Die Ron Paul Bewegung lässt nicht locker

Ein Augenzeugenbericht von der „Rally for the Republic“
von Kristof Berking

"Wo die Bedrohung wächst, wächst auch das Rettende. Im Namen der Freiheit ist Amerika längst zu einer Bedrohung der Freiheit geworden, einer Bedrohung für alle Staaten, die der Supermacht im Wege stehen oder ihr angemaßtes Monopol in Frage stellen, aber auch für alle Menschen im Lande selbst und sogar in anderen Ländern, die die Legitimität dieser schrankenlosen Herrschaft, ihrer exzessiven Kontrolle und Lenkung, nicht anerkennen wollen. Macht korrumpiert, Supermacht erst recht. Doch das Rettende, die entschiedene Einforderung von Selbstbestimmung – individueller und kollektiver –, erwächst ironischerweise weniger von außen, denn von innen. Russland, China oder die islamische Welt mögen als Gegenmächte heilsam wirken, indem sie die amerikanische Kriegsmaschinerie und Dollarhegemonie in die Schranken weisen und möglicherweise dem Amoklauf einer wirtschaftlich deklassierten Supermacht entgegenstehen – der gesuchte Anwalt für Recht und Freiheit sind sie eher nicht. Die Hoffnungen freiheitsliebender Menschen richten sich daher auf Gegenströmungen im Westen selbst, und die formieren sich, jedenfalls in Amerika..."

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