Dienstag, 18. März 2008

"Marktversagen"

Das Gerede vom Marktversagen wird immer blöder. Der Chef der Deutschen Bank, Herr Ackermann, sagt: "Es braucht staatliche Einflussnahme. Ich bin dafür, den US-Häusermarkt über staatliche Maßnahmen zu stützen."
Aber solange alles toll läuft, seid Ihr die Größten, gell? Kassiert als hochbezahlte Angestellte ohne jedes unternehmerische Risiko Millionen und Abermillionen und ruiniert nebenbei auch noch den Ruf der Marktwirschaft, weil der durch Staatsbildung verdummte Otto Normaldeutsche das alles für "Kapitalismus" hält...
Ich hoffe inständig, daß die US-Amerikaner endlich aufwachen, was im staatstrunkenen Deutschland immer unwahrscheinlicher scheint (wir Untertanengeister bejubeln ja lieber Obama...).
Das folgende Video zeigt, daß es noch ein paar Amerikaner gibt, die sich gegen den Strom stellen.
Ein darin vorkommendes Zitat, das Thomas Jefferson zugeschrieben wird, möchte ich voranstellen:

"Ich glaube, daß Banken für unsere Freiheit gefährlicher sind als stehende Armeen. Wenn das amerikanische Volk jemals privaten Banken erlaubt die Ausgabe seiner Währung zu kontrollieren, werden die Banken und Körperschaften, die um die Banken herum entstehen werden, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation das Volk um all ihr Eigentum berauben bis ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent erwachen, den ihre Väter erobert haben. Die Macht der Währungsausgabe sollte den Banken weggenommen werden und dem Volk, dem diese Macht rechtmäßig zusteht, zurückgegeben werden."

Bear Stearns, Jim Cramer, The Federal Reserve, JP Morgan

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