Dienstag, 30. September 2008

Gescheitertes Rettungsprogramm: Erster Sieg für die Ron-Paul-Revolutionäre

Robert Grözinger berichtet bei eigentümlich frei:

Gescheitertes Rettungsprogramm: Erster Sieg für die Ron-Paul-Revolutionäre

Die Karten im Freiheitskampf werden neu gemischt

Die überraschende Ablehnung des 700 Milliarden US-Doller schweren Banken-Rettungspaketes durch das Repräsentantenhaus am gestrigen Montag war im Programm der Finanzelite nicht vorgesehen. Schon am vergangenen Donnerstag hatte die Nachrichtenagentur AP voreilig die Zustimmung der Abgeordneten zu dieser Wohlfahrtszahlung für reiche Banker gemeldet. Doch dann kam alles anders. Die Medien, wie auch die Regierung und die Wall Street, hatten die Rechnung ohne jenen neuen, ungezügelten und unkontrollierbaren Faktor in der amerikanischen Politik gemacht: Die „Ron Paul Revolution“ oder die „Kampagne für Freiheit“...

Weiter unter

http://ef-magazin.de/2008/09/30/710-gescheitertes-rettungsprogramm-erster-sieg-der-ron-paul-revolutionaere

Ron Paul über das "NAY" zum Bailout-Plan

Montag, 29. September 2008

Rede von Ron Paul im US-Kongress

You're Going To Destroy A Worldwide Economy!

29.09.2008

Samstag, 27. September 2008

Endspurt Schweizer Freiheitskampagne.ch


An alle hier mitlesenden Schweizer:

Gemäss dem Willen des Bundesrats und der Mehrheit des Parlaments sollen ab 1. März 2010 alle Schweizer Pässe und alle Schweizer Identitätskarten zwingend mit biometrischen Daten und einem RFID-Chip versehen werden. Zusätzlich sollen all diese Daten in einer zentralen Datenbank des Bundes gespeichert werden und ausländische Regierungen und private Unternehmungen sollen Zugriff auf diese persönlichen und vertraulichen Informationen der Schweizer Bürger erhalten.


Die Freiheitskampagne.ch sagt:

NEIN zum Abgabezwang von biometrischen Daten ALLER Schweizer Staatsbürger für alle neuen Schweizer Pässe und Identitätskarten!

NEIN zum Abgabezwang von biometrischen Daten für alle neuen Schweizer Pässe und Identitätskarten!

NEIN zur Speicherung Ihrer persönlichen biometrischen Daten in einer zentralen Datenbank des Bundes!

NEIN zum Zugriff ausländischer Regierungen und sogar privater Unternehmungen auf Ihre persönlichen biometrischen Daten!

NEIN zum Einbau eines lokalisierbaren und strahlenanfälligen RFID-Chips in alle neuen Schweizer Pässe und Identitätskarten!

NEIN zur Abkehr von der bewährten Bürgernähe der Gemeinden, weil nachher nicht mehr die Einwohnerkontrollen zuständig sein würden!

NEIN zum Ausbau des Überwachungsstaates und des gläsernen Bürgers!

Bitte helfen Sie im Interesse von ALLEN Schweizer Bürgerinnen und Bürgern und unseren Nachkommen mit, dass wir unsere persönlichen Freiheitsrechte nicht leichtfertig verlieren. Unterschreiben Sie dieses Referendum, damit die Stimmbürger an der Urne entscheiden können! Jede Stimme zählt!
Es werden 50'000 gültige Unterschriften benötigt, die bis spätestens am 2.10.2008 gesammelt werden müssen.


DER ALLES ENTSCHEIDENDE ENDSPURT !

Senden Sie uns jetzt keine UNBEGLAUBIGTEN Bögen mehr. Gehen Sie mit den Bögen die Sie bis am Montag, 29.9. noch ausfüllen können direkt auf die zuständige Gemeindeverwaltung um die Unterschriften beglaubigen zu lassen. Oder senden Sie die Unterschriftenbögen DIREKT an die zuständige Gemeindeverwaltung. Drucken Sie dafür diesen Begleitbrief aus:

Stimmrechtsbescheinigung

Sie müssen nur noch von Hand die fehlenden Angaben eintragen. Alle von der Gemeinde BEGLAUBIGTEN Unterschriftenbögen müssen spätestens am 2. Oktober bei uns in Wil/SG eintreffen, sonst zählen sie nicht mehr!

Sie finden hier eine Liste von Sammelaktionen bei denen Sie noch mithelfen können.

In sehr vielen Kantonen finden am Wochenende vom 26. - 28.9.08 kantonale Abstimmungen statt. Falls in Ihrer Wohngemeinde eine Abstimmung stattfindet können sie während den Öffnungszeiten vor den Abstimmungslokalen Unterschriften sammeln.
Achten Sie aber besonders darauf, dass auf dem Unterschriftenbogen KEINE Gänsefüsschen verwendet werden dürfen, wenn z.B. der Name und oder die Strasse von mehreren Personen gleich lauten.

WICHTIG: Sprechen Sie die Leute erst an, wenn diese das Abstimmungslokal VERLASSEN, damit der Abstimmungsprozess nicht gestört wird.
Falls Sie ein farbiges Plakat als Blickfang drucken möchten, finden Sie hier gute Vorlagen, die Ihnen jeder Copy Shop oder jede Druckerei problemlos in der gewünschten Grösse drucken kann.
Sammeln Sie noch bis Montag, 29.9.2008, mit vollem Einsatz so viele Unterschriften wie möglich in Ihrem Bekanntenkreis, an Ihrem Arbeitsplatz, in Ihrer Nachbarschaft oder wo auch immer.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme am alles entscheidenden Endspurt!


Überparteiliches Komitee gegen biometrische Pässe und Identitätskarten
Postfach 268
9501 Wil SG

email: info@freiheitskampagne.ch

NOCH 4 Tage!
-
Am 2. Oktober müssen mindestens 50.000 Unterschriften vorliegen.
47.900 Unterschriften sind schon da. Auf geht's zu den nächsten 2.100 Stimmen!


Will the real journalists please stand up?

Jack Cafferty von CNN sagt endlich wie es ist und was er wirklich denkt, live auf CNN, über die groteske Neocon-Marionette Sarah Palin:

Donnerstag, 25. September 2008

Catastrophic Emergency?

Ist die Finanzkrise mit dem Sterben der Investmentbanken und der Verstaatlichung von Freddie Mac, Fannie Mae und der American International Group eine "Catastrophic Emergency"?

Als
Catastrophic Emergency wird angesehen: "any incident, regardless of location, that results in extraordinary levels of mass casualties, damage, or disruption severely affecting the U.S. population, infrastructure, environment, economy, or government functions"

Im Falle einer
Catastrophic Emergency wird durch das im Mai 2007 verabschiedete usamerikanische Ermächtigungsgesetz National Security and Homeland Security Presidential Directive eine Continuity of Government ermöglicht.

Diese erlaubt dem Präsidenten diktatorisch (d.h. ohne Hinzuziehen des Senats und Kongresses) zu herrschen.

Eines der Ziele, die der Präsident in seiner Alleinherrschaft sicherstellen darf, ist:

Protecting and stabilizing the Nation's economy and ensuring public confidence in its financial systems.

Falls der Präsident die
Catastrophic Emergency verkündet, wird der Minister für Homeland Security zum offiziell zweitmächtigsten Mann im Staate mit sämtlichen Befugnissen.

Dieser Minister ist seit 2005 Michael Chertoff.
(Michael Chertoff ist übrigens einer Autoren des unmittelbar nach dem Massenmord im September 2001 verabschiedeten USA PATRIOT Act ("Uniting and Strengthening America by Providing Appropriate Tools Required to Intercept and Obstruct Terrorism Act).)

Im Falle eines nationalen Notstandes darf der Präsident das Kriegsrecht ausrufen und durch seinen Adlatus von der Homeland Security:
- Beschlagnahmen und Enteignen (=> Goldverbot?)
- Die gesamte Wirtschaft zu einer Planwirtschaft umfunktionieren
- Jegliche Kommunikation zwischen den Bürgern (Internet, Telefon, Brief) unterbinden
- Reisen der Bürger unterbinden

Das Ausrufen einer
Catastrophic Emergency durch den Präsidenten und eine daraus resultierende Continuity of Government bedeutet auch, dass bis zum Ende der Krise keine Wahlen stattfinden.

Und heute können wir in den Medien lesen:




Es stellt sich tatsächlich die Frage, ob nach dem pünktlich zum Bush-Amtsantritt stattgefundenen 11. September eine pünktlich zum Bush-Amtsabtritt stattfindende Finanzkrise ein Durchregieren von Cheney & Co. ermöglichen wird. *

Wir werden es bald wissen.

es grüßt
Christoph

* Internet-Blog-Freaks und Verschwörungstheoretiker prophezeien exakt dies bereits seit der Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes National Security and Homeland Security Presidential Directive im Mai 2007.
Aber das sind ja alles nur Spinner.

Kommt der Gold-Rubel?

Das fragt der britische Historiker John Lauglan auf der Seite der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti (auf englisch).

Der "konservative Euroskeptiker" Laughlan ist auch Gastautor bei eigentümlich frei und hat dort den schönen Essay Gold: Das Geld der Freiheit und der Ehrlichkeit geschrieben.

Hier ein Auszug:

"Es wird auch das Argument vorgebracht, dass eine staatliche Kontrolle des Finanzsystems notwendig ist, um einen finanziellen Zusammenbruch zu verhindern. Dieses Argument sieht ein wenig fadenscheinig aus angesichts des Zusammenbruchs von Banken in London und New York – der Zusammenbruch von Northern Rock veranlasste die britische Regierung dazu, fast zweimal soviel Geld hinein zu pumpen, als sie jedes Jahr für das Militär ausgibt – und während ganze Währungen kollabieren, wie 1998 in Russland und im fernen Osten.

Weil die Besitzstandsinteressen so groß sind, werden die US-Zentralbank und die anderen Länder der Welt alles daran setzen, diesen Schwindel so lange wie möglich in Gang zu halten. Sie mögen damit eine Zeit lang Erfolg haben. Aber das Weltfinanzsystem lebt parasitär von der Gesellschaft und wird sie am Ende in die Armut stürzen. Es widerspricht der natürlichen Ordnung und früher oder später wird die natürliche Ordnung zurückkehren."

Präsident Medwedew tadelte gestern die russischen Goldproduzenten und rief dazu auf, bürokratische Hürden abzubauen (?)und effizienter mit der Regierung zusammenzuarbeiten.

"“You are aware of how the financial markets are performing right now, and their effect on the rising gold prices. You should be able to cope with all this a lot faster.”

Hugo Chavez gratuliert dem Genossen Bush zum USA-Bail-Out


"I nationalize strategic companies and get criticized, but when Bush does it, it's OK," Chavez said on weekly television program Sept. 21. "Bush is turning socialist. How are you, comrade Bush?"

Mittwoch, 24. September 2008

Ron Paul wieder bei Fox News

Ron Paul on Fox Business News

Ron Paul konfrontiert erneut Ben Bernanke

Congressman Ron Paul Schools Bernanke on the Bailout Plan

Die Ron Paul Bewegung lässt nicht locker

Die Ron Paul Bewegung lässt nicht locker

Ein Augenzeugenbericht von der „Rally for the Republic“
von Kristof Berking

"Wo die Bedrohung wächst, wächst auch das Rettende. Im Namen der Freiheit ist Amerika längst zu einer Bedrohung der Freiheit geworden, einer Bedrohung für alle Staaten, die der Supermacht im Wege stehen oder ihr angemaßtes Monopol in Frage stellen, aber auch für alle Menschen im Lande selbst und sogar in anderen Ländern, die die Legitimität dieser schrankenlosen Herrschaft, ihrer exzessiven Kontrolle und Lenkung, nicht anerkennen wollen. Macht korrumpiert, Supermacht erst recht. Doch das Rettende, die entschiedene Einforderung von Selbstbestimmung – individueller und kollektiver –, erwächst ironischerweise weniger von außen, denn von innen. Russland, China oder die islamische Welt mögen als Gegenmächte heilsam wirken, indem sie die amerikanische Kriegsmaschinerie und Dollarhegemonie in die Schranken weisen und möglicherweise dem Amoklauf einer wirtschaftlich deklassierten Supermacht entgegenstehen – der gesuchte Anwalt für Recht und Freiheit sind sie eher nicht. Die Hoffnungen freiheitsliebender Menschen richten sich daher auf Gegenströmungen im Westen selbst, und die formieren sich, jedenfalls in Amerika..."

[weiter bei ef-online]

Schafft die Zentralbanken ab!

"Keine Liquiditätsspritze für klamme Banken und begrenztes Schuldenmachen der Regierungen: Das moderne Finanzsystem ist am Ende - darum ist es Zeit für ein neues."

Ich weiss, ich weiss: Immer dieselbe alte Leier hier auf Bavaria-for-Ron-Paul. Wie langweilig!

Dieses Mal stammt das Obige jedoch nicht von uns Verschwörungstheoretikern und Freaks sondern aus der Mainstreampresse, genauer aus der renommierten Süddeutschen Zeitung:

hier geht's weiter...

Die Todessteuer ist Ländersache!

An der Todessteuer - einige sagen auch Erbschaftsteuer dazu - scheiden sich die Geister:

Für die einen ist sie eine wünschenswerte Umverteilung, welche der "sozialen Gerechtigkeit" dient. Für andere ist die Todessteuer schlicht ein Fall von Leichenfledderei. Wieder andere sehen sie ökonomisch als erneute Versteuerung von zuvor bereits x-fach versteuerten Vermögen bzw. Einkommen.

Im Nachbarland Österreich wurde die Todessteuer zum 1. August 2008 ersatzlos abgeschafft. In Deutschland hat das Bundesverfassungsgericht eine Reform der Steuer angemahnt.
Während sich kein deutscher Politiker für eine Abschaffung einsetzt - nicht mal die im Landtagswahlkampf befindlichen CSU-Größen - tut sich ein ganz neuer Aspekt auf:

Die Steuererträge fliessen nicht in die Bundeskasse sondern in die Länderhaushalte. Dennoch ist die Todessteuer eine bundeseinheitliche Steuer.
Das geht nicht zusammen sagt Steuerprofessor Wolfgang Rüfner. In einem Gutachten stellt er fest, dass der Bund gar nicht die Kompetenz zur Neuregelung der Steuer besitzt. Diese liegt vielmehr bei den einzelnen Ländern.

Logisch zu Ende gedacht, müsste und dürfte jedes Bundesland seine eigenen Steuersätze und Freigrenzen festlegen. Das würde zu einem echten Steuerwettbewerb zwischen den Ländern führen. Ähnlich den Schweizer Kantonen.

Da Politiker und Beamte allerdings kaum etwas mehr fürchten als Wettbewerb, müsste ich mich schon sehr täuschen, wenn das Gutachten von Prof. Rüfner von den politischen Entscheidern zur Kenntnis genommen würde.

Dr. jur. Wolfgang Rüfner: Kurzgutachten "Bundeskompetenz zur Regelung der Erbschaftsteuer"

Die neuen Kommunisten


Gestrige Anzeige in der New York Times

Raubtieretatismus: Der Sparstrumpf ist steuerpflichtig

Unglaubliche Meldung...

http://www.biallo.de/finanzen/Steuern_Recht/kapitalertraege.php

Der Sparstrumpf ist steuerpflichtig

Wer große Geldbeträge nicht zur Bank schafft, sondern daheim verwahrt, der muss trotz ausbleibender Sparzinsen mit Steuerforderungen des Fiskus rechnen, entschied das Finanzgericht Düsseldorf.
Das Abheben großer Geldbeträge ohne Nachweis der Verwendung kann Sparern zum Nachteil gereichen. Die Finanzämter vermuten nicht deklarierte Kapitalerträge und fordern Steuern nach. Im strittigen Fall hatte ein Ehepaar Ende der neunziger Jahre Bargeld in Höhe von 732.000 DM von einem Konto abgehoben. Ursprünglich wollte das Paar damit ein Haus in Spanien erwerben. Aus dem Haustraum wurde jedoch nichts. Die Kläger brachten das Geld aber nicht zurück zur Bank, sondern bewahrten es im eigenen Haus auf und gaben es nach und nach für private Zwecke aus.
Das Finanzamt wollte dies nicht glauben, sondern vermutete eine „schwarze“ Anlage des Geldes. Die Finanzbeamten schätzten für drei Jahre Kapitaleinkünfte in Höhe von drei Prozent und forderten insgesamt 273.000 DM Steuernachzahlung. Das Ehepaar klagte gegen den Bescheid, hatte aber keinen Erfolg, weil es keine Nachweise über die Verwendung des Geldes erbringen konnte. Das Finanzgericht gab dem Fiskus in der Sache recht, allerdings wurde die Höhe der Steuerforderung noch revidiert.


Max Geißler 22.09.2008

Der Bailout: Alles Teil der neuen internationalen Wirtschaftsordnung

Der Bailout: Alles Teil der neuen internationalen Wirtschaftsordnung
Kurt Nimmo
Infowars September 23, 2008

Gefunden bei http://infokrieg.tv/bailout_2008_09_23.html

Laut einer neuen Umfrage von Rasmussen Reports unterstützen 28% der Amerikaner den Bailout-Plan für die Banker während 35% nicht so recht wissen, was sie davon halten sollen.

"Der großen Anzahl an Unentschiedenen wird noch mehr Gewicht verliehen durch die Feststellung dass 82% der Amerikaner der Berichterstattung über den Bailout folgen; darunter 44% die sagen dass sie die Sache sehr genau verfolgen. 65% sagen sie seien zumindest etwas überzeugt davon dass sie die Gründe verstünden, weshalb der Plan vorgeschlagen wird."

Die meisten Leute haben eigentlich keine Ahnung was hinter dem Plan steckt, weil die Konzernmedien ihnen nicht die ganze Wahrheit erzählen. Die meisten realisieren nicht dass ein Crashunmittelbar bevorsteht und dies ein Teil der neuen internationalen Wirtschaftsordnung ist - ein Synonym für die neue Weltordnung - die von der Trilateral Comission geplant wurde, einegeschlossene Gesellschaft von Bankern und den Direktoren transnationaler Konzerne, angeführt vom Vorsitzenden der Chase Manhattan Bank und einer zentralen Figur im Rat für auswärtige Beziehungen, David Rockefeller.

"Die Trilateral Comission ist international und es ist beabsichtigt dass sie das Vehikel für die multinationale Konsolidierung der Anteile an Handel und Banken ist durch die Übernahme der Kontrolle über die politische Regierung der Vereinigten Staaten,"

schrieb Barry Goldwater im Jahr 1979.
Wie erreicht man am besten diese multinationale Konsolidierung? Plündere die Bank, oder besser gesagt: Das US-Finanzministerium. Im Jahr 2005 erklärte Dr. Laurence J. Kotlikoff für die Federal Reserve:

"Länder können bankrott gehen und tun dies auch. Die Vereinigten Staaten, mit ihrer 65-Billionen-Dollar-Finanzlücke, scheinen deutlich diesen Pfad hinunterzuschreiten."

Ein Jahr nachdem Kotlikoff dies geschrieben hatte, ersetzte die Bush-Administration den Finanzminister John Snow durch Hank Paulson, den Vorsitzenden von Goldman Sachs, eine der wenigen Institutionen denen es gestattet ist, Bills, Bonds und Notes direkt vom Finanzministerium zu kaufen. Paulsons Ernennung war kein Zufall und sicherlich ein Interessenkonflikt. Am 31. März 2008 veröffentlichte Paulson ein 200-seitiges Dokument mit dem Titel "Blueprint for a Modernized Regulatory Structure” (etwa: Bauplan für eine modernisierte Regulierungseinrichtung). Es wird die vollständige Umstrukturierung der US-Märkte sowie deren Regulierungseinrichtungen gefordert um neuen "globalen Standards" gerecht zu werden.
Auf deutsch: Um sie in Einklang zu bringen mit der neuen internationalen Wirtschaftsordnung (i.e. der neuen Weltordnung). Unter Paulsons "vorgeschlagener Verfügungsgewalt des Finanzministeriums um in Schwierigkeiten geratene Vermögensgegenstände zu erwerben" wird
"der Vorsitzende in Konsultation mit dem Vorsitzenden der Federal Reserve die Erlaubnis haben, weitere Vermögensgegenstände zu kaufen, insofern dies als notwendig erachtet wird um die Finanzmärkte effektiv zu stabilisieren."

Falls dies vom Kongress verabschiedet wird, werden Paulson und Bernanke die Macht haben, in die Märkte einzugreifen wie sie, die Unterlinge der globalen Elite, es für nötig halten. Man muss sich nicht weit aus dem Fenster lehnen um sich das Ergebnis vorzustellen: Eine Manipulation des Gold-, Silber- und Platin-Marktes, das Unter-den-Nagel-Reißen der wertvollen Grundstücke und Konzerne, das Aus-dem-Geschäft-Drängen der Konkurrenz. Dies wäre die Sowjetisierung der US-Wirtschaft. Es ist Planwirtschaft, wie von der globalen Elite vorherbestimmt. Ein Triumph für die neue Weltordnung.

"Das Gesetz würde Gerichten die Möglichkeit nehmen, Handlungen zu prüfen die unter der Authorität des Gesetzes unternommen wurden,"

berichtet Bloomberg.

"Dies ist eine dringend benötigte Machterklärung für den Finanzminister,"

erklärte der Historiker John Steele Gordon, der Author von “Hamilton’s Blessing.” (Alexander Hamilton war ein Segen für die Banker: Er entsann die First Bank of the United States, modelliert nach der Bank of England) Frank Razzano, ein ehemaliger vorsitzender Anwalt bei der Securities and Exchange Commission, sagte gegenüber Bloomberg dass die Bush-Administration eine

"diktatorische Vollmacht [will] die von der dritten Regierungsgewalt, den Gerichten, nicht geprüft werden darf."

"Das hier ist keine Monarchie,"

beschwerte sich der Ökonom Nouriel Roubini Anfang der Woche. Nein, keine Monarchie. Stattdessen eine faschistische Diktatur wie Mussolini sie definiert hatte: Ein absolutistischer Staat, kontrolliert von Konzernen und internationalen Bankern.

"Wenn die Wall Street damit davonkommt," schreibt William Greider für The Nation,
"sage ich voraus dass es ein transformierendes Ereignis in der amerikanischen Politik sein wird - welches die tiefgreifenden Missbildungen in unserer Demokratie offenlegt und eine Flutwelle von gerechtfertigter Wut und eine Rebellion im Volk auslösen wird."

Mr. Greider mag es nicht wissen, aber die Globalisten sind ihm einen Schritt voraus. Diese Rebellen müssen fertig werden mit dem 1st Brigade Combat Team der dritten Infantrie-Division und anderen Teilen des Northern Command.
Eine "Streitmacht der Bundesregierung auf Bereitschaft, um auf natürliche oder durch Menschen verursachte Notfälle und Disaster zu reagieren, darunter Terroranschläge,"laut der Publikation Army Times. Eine "anhaltende Mission", Terroristen zu bekämpfen die sich weigern, zu Sklaven der Banker und der globalen Elite zu werden.

"Dies ist nicht ein Plan der darauf abzielt, die Wirtschaft wiederzubeleben,"sagte Robert Brusca, der Chefökonom von Fact and Opinion Economics.

Dienstag, 23. September 2008

Montag, 22. September 2008

Zur Erinnerung

Möge niemand sagen, daß niemand wissen konnte, was passieren würde.

Ich bin ein zutiefst unglücklicher Mann. Ich habe unwissentlich mein Land ruiniert. Eine große industrielle Nation wird von ihrem Kreditwesen kontrolliert. Unser Kreditwesen ist vereinigt. Daher ist das Wachstum unserer Nation und alle unsere Tätigkeiten in den Händen einiger weniger. Wir sind eine der schlechtregiertesten, meistkontrollierten und beherrschten Regierungen der zivilisierten Welt. Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung oder des Mehrheitsentscheides, sondern eine Regierung der Ansichten und Nötigungen einer kleinen Gruppe beherrschender Männer.“

(Woodrow Wilson, Präsident der USA 1913-21 der, Unterzeichner des Federal Reserve Act )

Ron Paul erklärt die Krise auf CNN

7 Tage - 800 Zöllner - 13.000 Durchsuchungen - 160 Funde - 5 Millionen Euro

Die deutschen Grenzen zur Schweiz, nach Liechtenstein und ins österreichische Vorarlberg waren vom 10. bis 17. November quasi dicht.

13.000 Deutsche wurden von den 800 Zöllnern teilweise bis auf die Unterhose ausgezogen. Gesucht wurde nach Geld, das dem Zugriff des deutschen Staates entzogen werden sollte.

160 Personen (= 1,2 Prozent der Durchsuchten) hatten insgesamt 5 Millionen Euro nicht korrekt deklariert.

5 Millionen Euro! Der Staat zeigt seine hässliche Fratze wie zuletzt zu nationalsozialistischen Zeiten und kommt dubiosen 5 Millionen Euro auf die Spur.

Und zeitgleich überweist die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) an die usamerikanische Pleitebank Lehman Brothers noch schnell 350 Millionen Euro deutsche Steuergelder.

Das ist das 70fache Geldvolumen der einwöchigen Durchsuchungsaktion bei 13.000 Bürgern.

Stimmt hier noch die Verhältnismäßigkeit?

Samstag, 20. September 2008

220.548.076.072 Federal Reserve Notes

Das ist der aktuelle Wert der 8133 Tonnen us-amerikanischen Goldreserven. (Vorausgesetzt, dass das Gold noch vollständig da ist.)

Eine Riesenmenge Geld: 220,5 Milliarden FRN.

Klingt nach viel, oder? Wenn die USA ihre Goldreserven verkaufen würden, hätten sie bestimmt alle finanziellen Probleme gelöst und noch viel Cash übrig? Richtig?

Nun, nicht ganz:

Das Militärbudget für die us-amerikanischen Streitkräfte im Jahr 2009 beträgt 611 Milliarden FRN.
Fannie Mae und Freddie Mac haben 1,7 Billionen FRN Schulden in den Büchern stehen - an jedem Tag, an dem die Immobilienpreise in den USA sinken, werden die Schulden höher. Und Fannie Mae und Freddie Mac wurden de facto verstaatlicht.

Das bedeutet, dass die USA mit einem Totalverkauf ALLER Goldreserven zum aktuellen Preis die Schulden von F&F von 1,7 Billionen FRN auf 1,5 Billionen FRN verringern könnten.

Oder aber alternativ ca. ein Drittel des Militäretats bezahlen könnte.

=> Die USA sind pleite. Der Kaiser ist nackt!

Finito, bye bye!

Rescue Plan for the People

Don Harrold ist wütend über die surrealen Entwicklungen im ehemaligen "Land of the Free" und er bringt einen originellen "Lösungsvorschlag" - oder besser gesagt: er rückt die ganzen "Rettungen" ins richtige Licht.
Außerdem bringt er etwas Klarheit in die tragisch-absurde öffentliche Hexenjagd der Verantwortlichen auf diabolische (gedeckte) Short-Seller. Das ist ein dumm-dreistes politisches Ablekungsmanöver und grassiert auf dem Boden der Unkenntniss der Bevölkerung um fundamentale Zusammenhänge. Seit Jahren wird sogar explizit illegales NAKED Short Selling von der US-Börsenaufsicht SEC beinahe so geduldet wie Gras in Holland und jetzt auf einmal, wenn die Schüsse nach hinten losgehen, wird auch das völlig legitime GEDECKTE Leerverkaufen, wie es u.a. jeder Privatmann in den USA tun muß, verboten. Die "Infrastruktur" für "Naked Short Selling" haben nur größere "Player" - wie z.B. Hedgefonds oder Investmentbanken. Und während eigentümergeführte Mittelständler aus dem Edelmetallsektor mit der Komplizität involvierter Investmentbanken weiter in den Ruin naked geshortet werden - durch den Verkauf von Aktien, die der Verkäufer einfach "geschaffen" hat (!!!) - wird bei Banken das marktwirtschaftlich völlig legitime und auch staatlich legale gedeckte Leerverkaufen ausgesetzt, um die Banken vor der Implosion zu retten.

Die Machthaber dieser Welt scheinen wirklich ein Herz und eine Vorliebe für ungedeckte Versprechen zu haben.

Wer war nochmal das Volk?


Rescue Plan for the People

Freitag, 19. September 2008

Peter Schiff to Don Harrold: Let the Free Market Work it Out!

Verbot des Shortens von Finanzaktien

Gefunden auf http://rebellmarkt.blogger.de/stories/1223306/


Endlich! Die Weltrevolution ist da!

Ministerium für Wahrheit
Stalin Alley 1
Washington D.C.
Zur sofortigen Verbreitung!

Genossen!

Soeben hat der grosse Volkskongress der Union der Sozialistischen Staaten Amerikas UdSSA die erfolgreiche Fortführung des Goldenen Zeitalters und die sofortige Beendigung der durch asoziale Volksschädliche verursachten Kreditkrise, die es in Wirklichkeit nicht gibt, beschlossen. In Zusammenarbeit mit Gross Sowiet Britannien erlässt unser geliebter Führer George W. Breschnjewskush zur Wahrung unserer historischen Mission für die Weltgesundung folgende Befehle zur sofortigen Umsetzungen durch die Kader:

Jede Form von Aktienverkäufen volkseigener Banken der Wallstreet wird verboten, denn die Banken sind gesund und sicher!

Jede Form von Aktienverkäufen volkseigener Banken der Londoner City wird verboten, denn die Banken sind gesund und sicher!

Unsere gesunden und sicheren Banken sind so sicher, dass wir ihnen zu unser aller Wohl viele Milliarden geben werden, die sie sicher verwalten!

Volksschädlinge, die bisher verkauft haben, werden zum Wohle der Volksgesundheit von den Freunden des Volkes ihrer gerechten Strafe zugeführt!

Genosse Charles Berja Schumer wird mit der Schaffung einer Behörde für Verstaatlichung, Kollektivierung und unbegrenzten Wohlstand beauftragt!

Die freie, demokratische Marktwirtschaft des Volkes hat nach der Verkündung der Beschlüsse durch die freie Presse der UdSSA einen Kurssprung von mindestens 4% Punkten innerhalb einer Stunde zu produzieren, und schädliche andersdenkende Blogger zu ignorieren sowie ihre Tätigkeit dem Ministerium für Wahrheit zu melden!

Ron Paul über die globale Panik an den Finanzmärkten

Danke an den Leser "TB"!

Donnerstag, 18. September 2008

Lothar Dombrowski



Die ersten drei Minuten Georg Schramm wie gewohnt in Hochform. Danach ruiniert leider Herr Priol - auch wie gewohnt - die hochklassige Performance.

Das Ende der USA wie wir sie kennen?

Karl Denninger ist ins Lager der Hyperinflationisten gewechselt.
Kein Wunder, denn was die FED seit Dienstag macht, ist Fiat Money wie aus dem Lehrbuch zu schaffen.

The Potential End Of America's Government



Unterdessen erteil die Wirtschaftswoche Überlebenstipps:

Zehn Ratschläge für die Stunde null

FKN Newz: 911 THE EMPERORS CLOTHES

Mal was anderes: Autismus durch Impfungen?

Diese Grafik fand ich in den Tiefen des Internet:


Was ist "Autismus"?


Wikipedia hierzu:

Autismus, von der Weltgesundheitsorganisation als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert, wird von Ärzten, Forschern, Angehörigen und Autisten selbst als eine angeborene, unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns beschrieben, die sich bereits im frühen Kindesalter bemerkbar macht.


Und der Zusammenhang mit Impfungen?

Wieder Wikipedia:

Es taucht immer wieder das Gerücht auf, Autismus könne durch Impfungen etwa gegen Mumps, Masern oder Röteln verursacht werden, wobei eine im Impfstoff enthaltene organische Quecksilberverbindung, das Konservierungsmittel Thiomersal (engl.: Thimerosal), als auslösende Substanz verdächtigt wird. Derlei Berichte entbehren jedoch „jeglicher wissenschaftlicher Grundlage, z.B. unterscheidet sich die Häufigkeit von Autismus nicht bei geimpften und ungeimpften Kindern.“

und weiter:

Die amerikanische Food and Drug Administration hat im September 2006 einen Zusammenhang zwischen Autismus und Impfstoffen als unbegründet abgewiesen.


Krank durch Impfen? Krasse Vorstellung.

Ron Paul bei Fox News am 17.09.2008

Vergeßt "Hart aber Fair". Ich bin ja durchaus offen für "Verschwörungstheorien", aber als ich Herrn Hilmar Kopper im ARD-Staatsfunk gesehen habe, dachte ich: "Der weiß es wirklich nicht besser". Außerdem ist er ein Kotzbrocken. Aber er ist nicht halb so ignorant wie Prof. Dr. Hickel.
Trotzdem war es richtig kuschelig zu sehen, wie auch bei der ARD allmählich die Realität einkehrt. Das wirkte richtig gemütlich, wenn man vorher die ganze Woche die Wall-Street verfolgt hat.
Mal sehen, was Prof. Dr. Hickel noch zu regulieren hat, wenn es so weitergeht.


Unterdessen war Ron Paul heute kurz bei Fox News:

Mittwoch, 17. September 2008

Vom Reis - Kurzfilm über das Geldsystem

Sehr anschaulicher Kurzfilm!

Vom Reis - Kurzfilm über das Geldsystem

Montag, 15. September 2008

Lehman, Bank of America, Merrill und Idiot-Nation

Der US-Bürger Karl Denninger redet bei Youtube Tacheles mit der US-Regierung.
Fachkundig zerlegt er das Lügengebäude von Big Money und Big Government.

Leitet das Euren deutschen Bekannten einmal weiter, damit die sehen, was in den USA WIRKLICH los ist.
Und schickt der großartigen "4. Gewalt im Staat" (die sind auch noch stolz auf diesen entlarvenden Namen...) - den ach-so-nicht-gekauften bundesdeutschen Medien - doch bitte glühende Dankesbriefe.
Besonders den "Öffentlich-Rechtlichen", die Euch auch noch zwangsweise abkassieren.
Und den ganzen "Wirtschaftsweisen" im Dienste des amoklaufenden Finanzindustriell-Etatistischen Komplexes, die wir auch bezahlen, damit die uns Bürger vor solchen Entwicklungen schützen. Wir geben schließlich verflucht viel sogenanntes Geld für diese "Dienstleistungen" aus und wenn es so weitergeht, kündigen wir den Vertrag eben. Es kann einfach nicht sein, daß wir das nicht besser alleine hinkriegen, in einer wirklich freien Marktwirtschaft, mit ehrlichem Geld das zu ehrlichen Verträgen führt.
Wir in Deutschland haben allerdings nichteinmal Waffen, im Gegensatz zu den Amerikanern.
Wir haben ja wiedereinmal mehr Angst vor uns selbst gehabt, als vor dem Gewaltmonopolisten, der es so gut mit uns meint.
Aber vielleicht holen die Amerikaner ja wieder den scheinbar ewig staatsgläubigen deutschen Michel aus der Patsche, wenn der auch die dritte Diktatur im Namen des "Volkswillens" innerhalb von nichteinmal 70 Jahren verpennt.
Allerdings muß jetzt erstmal Leviathan zuhause erlegt werden und da haben die Männer und Frauen im ehemaligen "Land of the Free" noch einiges vor sich.

Man darf wirklich auf die nächsten Jahre gespannt sein.

Lehman, Bank America, Merrill and Idiot Nation

Wichtige Nachricht


Was ist sonst noch passiert:

Lehman Brothers ist pleite. Wenn irgendwelche "Offiziellen" jetzt sagen, dass man das nicht ahnen konnte, lügen sie:

Am 18. März schrieben wir zur Bear Stearns Pleite: "Mal schauen, welcher Primary Dealer als nächster fällt. Man munkelt, dass es für Lehman Brothers nicht ganz so gut aussieht."

Genau ein halbes Jahr später ist jetzt genau so gekommen.

Nachdem sich gestern Merrill Lynch von der Bank of America hat schlucken lassen, ist die ursprüngliche Anzahl der Primary Dealer jetzt schon um drei geschrumpft.

The Daily Hitler: diesmal von und mit Helmut Schmidt

Helmut Schmidt in der Bild am Sonntag:

"Man darf nicht vergessen, dass Charisma für sich genommen noch keinen guten Politiker ausmacht. Auch 'Adolf Nazi' ist ein charismatischer Redner gewesen."


Och Helmut, das hast Du doch nicht nötig. Sieht so Deine Wahlkampfhilfe für Herrn Kanzlerkandidat Steinmeier aus? Oder ist das Deine späte Retourkutsche für Oskars "Sekundärtugenden"? Das war doch schon 1982; und Oskar hat sich schon vor langer Zeit für diese Entgleisung bei Dir entschuldigt.

Überhaupt, was soll das denn: "'Adolf Nazi' ist ein charismatischer Redner gewesen."

Adolf Nazi war auch Vegetarier und Nichtraucher. Genau wie ich. Ich fühle mich schon ganz schuldig.
Du als stolzer Kettenraucher stehst damit natürlich ausserhalb jedes Nazi-Verdachtes.

Außerdem darfst Du die Singularität des absolut Bösen nicht durch Vergleiche mit Klein-Oskar relativieren. Das mag die Gralshüterin Charlotte K. normalerweise gar nicht.

Freitag, 12. September 2008

Fannie & Freddie doch "ganz" verstaatlichen?

Bisher stehen F&F unter "conservatorship", vergleichbar einer Vormundschaft durch den Staat. Jetzt gibt es Überlegungen, F&F doch ganz zu verstaatlichen, d.h. in den Staatshaushalt zu übernehmen.

Die 1,7 Billionen FRN Schulden von F&F würden somit - bei einer aktuellen Staatsverschuldung von 9,7 Billionen FRN - einen Anstieg der Staatschulden um 17,5% auf dann 11,4 Billionen FRN bedeuten.

Donnerstag, 11. September 2008

9/11: EMERGENCY WARNING FOR OFFICE WORKERS (NIST WTC7)


9/11: "Das Osama-Wunder" von Mathias Bröckers

Ein Zwischenruf zum Jahrestag

Sieben Jahre nach den Terroranschlägen des 11.9. 2001 kann jede Bilanz über die Aufklärung der Verbrechen nur deprimierend ausfallen: Kein Verantwortlicher wurde bis heute vor einem ordentlichen Gericht zur Rechenschaft gezogen, der Bericht der von US-Regierung eingesetzten "9/11-Commission" war ein Report der Omissions (Auslassungen), der selbst grundlegende Fragen wie die wahre Identität der "Hijacker" im Dunkeln ließ, die Schauprozesse in Guantanamo sind eine kriminelle Farce und nichts deutet darauf hin, dass die Verantwortlichen dieser Nicht-Ermittlung und Nicht-Aufklärung gestoppt werden könnten und eine neue, unabhängige Ermittlung stattfinden wird.

Dass die Echokammern der Großmedien, die eine Stunde nach den Einschlägen "Bin Laden" als Täter in die Welt setzten, dieses Mantra bis heute faktenfrei und recherchelos durchorgeln, tut sein Übriges. Sieben Jahre danach ist 9/11 Gott, Zweifel an der diabolischen Dreifaltigkeit - "Osama" ,"Hijacker" und "Die 19 Teppichmesser" - führen zur Exkommunikation, und wer nicht als "Verschwörungstheoretiker", "Amerikahasser", "Antisemit" oder "verrückt" gelten will, tut gut daran, an das Osama-Wunder zu glauben.

weiter...

9/11: Wir werden nicht vergessen



Mittwoch, 10. September 2008

Zeit für "Hank IV"?

Die Mittel in den Fonds zur staatlichen Arbeitslosenunterstützung in 32 US-Bundesstaaten wie Ohio, New York und Michigan sind unter die gesetzlichen Mindestgrenzen gefallen.
Da keine Besserung in Sicht ist, muß sich der Retter der US-Finanzen, Hank "Bazooka" Paulson, vielleicht auch hierfür etwas einfallen lassen.

Eine Dame aus dem California Employment Development Department meinte zur US-Zeitung USA Today:

"Die Menschen werden ihre Unterstützung bekommen. Die Frage ist nur, woher das Geld kommen wird."

Aus marketing-technischen Gründen schlagen wir für das nächste Notprogramm sowas griffiges wie "Hank IV" vor.

Ty Andros - der Crack Up Boom Teil 2

Teil 2 der Serie von Ty Andros ist bei den Goldseiten online:

"Ty Andros widmet sich in seiner Artikelserie Tedbits dem Crack Up Boom. Er beschreibt Hintergründe, Verlauf und Ursachen dieser Entwicklung, die durch Ludwig van Mises ihren Namen erhielt. Im Folgenden wird seine Serie nachträglich und exklusiv auf Deutsch veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert, denn das Thema hat nichts an Aktualität verloren. Den zweiten Teil finden Sie hier."

Natürlich heißt der Mann Ludwig VON Mises...

Sehr wichtige Anmerkung unseres Leser Michi:

"Falls sich jemand beim Lesen wundert, die Billionen und Trillionen sind wie so oft in Finanzartikeln falsch aus dem Englischen übersetzt. Es muß 500 Milliarden und Billionen heißen, da eine US billion eine deutsche Milliarde und eine US trillion eine deutsche Billion ist."

Danke Michi!

Ich habe die Übersetzung nicht überprüft, da ich die Serie im Original kenne. Nur das "VAN Mises" war mir gleich aufgefallen.

Hier nochmal der Link zum Archiv:

http://www.financialsense.com/fsu/editorials/andros/archive.html

Sarah Palin: Die Gottgesandte


Quelle: SPON

Dienstag, 9. September 2008

Friede den Hütten! Krieg den Zentralbanken!

Thomas Jefferson:

"And I sincerely believe, with you, that banking establishments are more dangerous than standing armies; and that the principle of spending money to be paid by posterity, under the name of funding, is but swindling futurity on a large scale."

"The art and mystery of banks... is established on the principle that 'private debts are a public blessing.' That the evidences of those private debts, called bank notes, become active capital, and aliment the whole commerce, manufactures, and agriculture of the United States. Here are a set of people, for instance, who have bestowed on us the great blessing of running in our debt about two hundred millions of dollars, without our knowing who they are, where they are, or what property they have to pay this debt when called on; nay, who have made us so sensible of the blessings of letting them run in our debt, that we have exempted them by law from the repayment of these debts beyond a give proportion (generally estimated at one-third). And to fill up the measure of blessing, instead of paying, they receive an interest on what they owe from those to whom they owe; for all the notes, or evidences of what they owe, which we see in circulation, have been lent to somebody on an interest which is levied again on us through the medium of commerce. And they are so ready still to deal out their liberalities to us, that they are now willing to let themselves run in our debt ninety millions more, on our paying them the same premium of six or eight per cent interest, and on the same legal exemption from the repayment of more than thirty millions of the debt, when it shall be called for."

ME 13:420


Letter to John Taylor (28 May 1816) ME 15:23.

Und nun Don Harrold zu dem Thema:

Fannie Mae, Freddie Mac: A Symptom, Not a Disease






Raketenabwehr-Streit: Russland wirft Polen folgenschwere Ignoranz vor


Disclaimer:

Kein Disclaimer!

Montag, 8. September 2008

Der Billionen-Dollar Schaden

Wenn davon gesprochen wird, daß Fannie Marx und Freddie Ze Dong "verstaatlicht" werden, dann ist das etwas simplifiziert. Eigentlich hat die Regierung die beiden "regierungs-gesponserten" Institute ja nur "entmündigt" und hat versprochen, für Teile der angerichteten Schäden aufzukommen.
Am berühmt-berüchtigten CDS-Markt hat die Rettungsaktion von Hank Paulson nun vielleicht "unintended consequences". CDS sind eine Art derivativer Kreditversicherung:

Wikipedia:

"Ein Credit Default Swap (CDS) ist ein Kreditderivat zum Handeln von Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen oder Schuldnernamen.
Der Sicherungsnehmer bezahlt normalerweise eine regelmäßige (häufig vierteljährliche oder halbjährliche) Gebühr und erhält bei Eintritt des bei Vertragsabschluss definierten Kreditereignisses, also beispielsweise dem Ausfall der Rückzahlung aufgrund Insolvenz des Schuldners, eine Ausgleichszahlung.
Der CDS ähnelt einer Kreditversicherung. Dadurch erhalten Banken und Investoren ein flexibles Instrument, um Kreditrisiken zu handeln."


Bloomberg berichtet, daß sich 13 "Major Dealer" im CDS-Markt darüber verständigt haben, daß die Maßnahmen den "Versicherungsfall" im Sinne der CDS-Bedingungen darstellen.

Marketwatch.com berichtet von einer Schadenshöhe von 1 Billion FRN ("US-Dollar"):

"The U.S. government's seizure of Fannie Mae and Freddie Mac has triggered more than $1 trillion of credit default swaps tied to the mortgage giants.

The International Swaps and Derivatives Association said in a memo on Monday that 13 major credit default swap dealers unanimously agreed that a credit event had occurred.
After a conference call this morning, the ISDA said it will launch a protocol to help traders settle these derivatives contracts. The protocol will contain details of an auction that will take place to determine the value of the agreements to be settled
.

Update 09.09.2008:

Christoph hat eine sehr gute Zusammenfassung in der FTD gefunden. Offenbar ist die Angelegenheit doch nicht so teuer:

Die Feuerprobe der Kreditderivate

Libertäre in der FDP

Auch bei den gelben Soft-Sozialisten der FDP gibt es noch ein paar echte Freiheitsfreunde.

Die veranstalten dieses Wochenende ihr erstes "Bundestreffen" in Bonn.

Einer der Referenten wird Carlos Gebauer sein.

Ende der freien Märkte - Schnaps für alle!

So betitelt der N-TV Börsenkommentator Frank Meyer seinen jüngsten Blogbeitrag bei Goldseiten.de.

Besser kann man es nicht formulieren.

Sein Kollege Michael Mross (N24) beschäftigt sich unterdessen mit folgendem Thema:

USA vor Staats-Bankrott:

"...Da 99,9% der Menschen auf dieser Welt keine Ahnung haben, wie Geld entsteht und wie es wertvoll oder wertlos wird, könnte dieses Spielchen durchaus noch eine Weile so weiter gehen. Letzten Endes hängt alles davon ab, ob US-Schuldscheine akzeptiert werden oder nicht. Es ist unzweifelhaft, dass die USA überschuldet sind - nicht nur als Staat, sondern auch das Individuum. Ein Beobachter in Los Angeles schätzt, dass von 150 Millionen Haushalten mindestens 120 Millionen verschuldet, bzw. überschuldet sind. Ich möchte Sie an dieser Stelle mit Statistiken verschonen. Diese haben sowieso kaum noch Aussagekraft. Nur Eines zum Vergleich: Wenn ihr Nachbar hoffnungslos überschuldet ist, würden Sie ihm dann noch Geld leihen? - Wahrscheinlich nicht. Bei den USA funktioniert das aber immer noch prima. Der Grund: Niemand kann sich vorstellen, dass Amerika pleite ist. Wenn die größten und die kleinen Banken pleite sind, dann muss man schon großer Optimist sein, anzunehmen, dass es den anderen gut geht. Vielmehr muss hier auch das Schlimmste befürchtet werden. Mit anderen Worten: Wenn die größten und die kleinen Banken pleite sind, dann ist es sogar hoch wahrscheinlich, dass es den anderen auch nicht viel besser geht.
Bildlich gesprochen: Die Schlinge zieht sich zu. Es ist ein normaler Prozess, der immer dann unausweichlich ist, wenn man zu sehr über die Verhältnisse lebt. Kleinere Staaten wären schon längst exitus. Warum soll den USA nicht das gleiche Schicksal drohen wie beispielsweise Argentinien? Immer wieder werden die viel zitierten "besseren Selbstheilungskräfte" ins Spiel gebracht, wenn es um die Überlebensfähigkeit der USA geht. Doch sich selbst heilen kann nur, wer noch über Substanz verfügt. Das kann beim US-Finanzsystem derzeit bezweifelt werden. Wir müssen uns also mit dem Worst Case vertraut machen. USA vor Staatsbankrott - eine Option, die realistisch geworden ist."

Sonntag, 7. September 2008

Donnerstag, 4. September 2008

Bill Gross von PIMCO: Bail me out!

Diese Story ist wirklich ein starkes Stück.

Bill Gross, Chef des größten Rentenfonds der Welt, fordert die US-Regierung auf, die Fiat-Money-Schleusen weit zu öffnen. Sonst drohe ein "zerstörerischer Finanz-Tsunami", wie er auf der Seite von Pimco durchaus treffend analysiert.

Aus der Sicht eines Freundes der "Österreichischen Schule" (und Gross ist eigentlich ein Freund dieser ökonomischen Denkrichtung) kann man einen Aufruf an den Staat (bzw. an den Steuerzahler) "Geld aus dem Nichts" zu schaffen, nicht offener formulieren:

"...What I mean, what our blackboard and our Investment Committee point out is that to ultimately stop this asset/debt deflation, a fresh and substantial new source of buying power is required."

"Was ich meine, worauf unsere Berechnungen und unser Investment Kommittee hinweisen, ist daß wir, um diese Anlagen- und Schulden-Deflation letztendlich zu stoppen, eine frische und wirklich nennenswerte neue Quelle von Kaufkraft brauchen."

Man sollte wissen, daß Bill Gross lt. Forbes Magazine in 2007 auf Platz 897 der reichsten Menschen der Welt geführt wird, mit einem Vermögen von 1,3 Milliarden Federal Reserve Notes (vulgo: US-Dollar). Selbstverständlich ist die Rangliste von Forbes nur für das indiskrete Privatvermögen gedacht, aber der Mann steht trotzdem sehr weit oben in der Nahrungskette des Papiergeld-Pyramidenspiels.

Außerdem sollte man wissen, daß Pimco unter seiner Leitung und Führung im großen Stil in notleidende Anleihen investiert hat, NACHDEM bekannt war, daß diese Papiere so notleidend sind, daß sie einer explizite Stützung der Regierung bedürfen und letztere diese eigentlich nicht vermeiden kann.

Was bitte ist Moral Hazard, wenn nicht das?

Der Market-Ticker kommentiert das in gewohnt deftiger Sprache:

"...This is the purchase of securities that one knows are impaired in the present, then demanding that the government come in and make your bet - which you got at a very cheap price because the market believed the securities were impaired or even worthless - pay off for you, not for The People.

Congress, The Fed, President Bush and both Presidential candidates need to get out in front of this issue right here and now and say that there will be absolutely no bailing out of people who knowingly took risk such as Bill Gross did with PIMCO's "overweighting" of mortgage-backed assets after the meltdown had begun.

In short the government needs to tell Bill Gross and PIMCO to "get f***ed", in English, releasing that statement publicly to the markets so there can be no mistake what the message and position of the government is, now and in the future."

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Warnung:

Die hier geäußerten Meinungen sind stringent libertär. Sie sind weder "rechts" noch "links", weder "rot", noch "schwarz", noch "gelb", noch "grün", noch "braun". Falls Verwirrungssymptome wie "Systemzweifel" auftreten, empfehlen wir den Besuch der Homepage der Bundeszentrale für Politische Bildung oder einer konzern-privatwirtschaftlichen Gehirnwäscheanstalt Ihrer Wahl.

EUdSSR-Gender Mainstreaming: Die Sucht nach dem sozialistischen Einheitsmenschen


Die EU-Bürokraten wollen Geschlechterklischees verbieten. Der Einheitsmensch soll her.
Kein Wunder, dass Eva Herman beim Politbüro und seinen Medienhuren nicht beliebt ist.

Tucker Carlson über Ron Paul und die Freiheit

Großartiges Interview mit dem TV-Journalisten von MSNBC, der Ron Paul ´mal mit den Bunnies aus Nevada zusammengebracht hat.

"Reason" ist eine mehr oder weniger libertäre Zeitschrift aus den USA und im Interview wird sehr schön deutlich, warum die Ron Paul Revolution auch so ein Potential bei aufgeschlossenen "Normalos" hat (ich würde mich in diese Schublade stecken lassen).

Tucker Carlson Talks to Reason.tv




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Warnung:

Die hier geäußerten Meinungen sind stringent libertär. Sie sind weder "rechts" noch "links", weder "rot", noch "schwarz", noch "gelb", noch "grün", noch "braun".
Falls Verwirrungssymptome wie "Systemzweifel" auftreten, empfehlen wir den Besuch der Homepage der
Bundeszentrale für Politische Bildung oder einer konzern-privatwirtschaftlichen Gehirnwäscheanstalt Ihrer Wahl.

The Economist über die Ron Paul Rally

Der britische "Economist" hat einen Journalisten nach Minnesota geschickt, um vom Kongreß der Republikaner zu berichten.

Dort hat er sich offenbar gelangweilt:

"WITH nothing much happening at the real convention yet, I decide to check in on the Ron Paul movement. I was surprised at the breadth and depth of his primary support. As depressed as the Republican party was, just about the only signs and bumper stickers I saw this winter (which I spent in Georgia) were for Mr Paul."

Der Autor fährt fort seine Erlebnisse zu schildern. Es ist ganz amüsant sich vorzustellen, wie dieser heterogene anarchistische Haufen Individuen auf einen "gebildeten" Etatisten wirken muß. "Huch! 9-11-Truther die für freien Waffenbesitz sind! Die glauben bestimmt auch alle an Ufos und sind mindestens latent eliminatorische Antisemiten!":

"The Paul people are like that: over here, a view lots of people in both parties can agree with, like opposition to the war. And over there, a view so far out of the mainstream I sputter to rebut it politely."

Who cares about the "mainstream", dear Economist? We are no lemmings, Sir.

Ich blogge hier und kann nicht anders: ich finde Jesse Ventura großartig:

"The burly former professional wrestler says that the second amendment protecting gun ownership isn’t there to protect hunting and fishing. “The second amendment is there so that if our government gets out of control, we can rise up and change it.” The room is electrified: thousands of people are on their feet, screaming with glee at the notion of turning their firearms on the federal government."

Der Artikel schließt mit der Erwähnung, daß er es erlebt hat, wie die 18.000 Menschen in der ausverkauften Halle alle zur Musik von "New York, New York" "Ron Paul, Ron Paul" singen:

Back in the hall, I file this as a song, “Ron Paul, Ron Paul,” blares out the loudspeakers to the tune of “New York, New York.”

I want to wake up to a country that doesn’t sleep
to fight for our rights
and civil liberties…
These neocon blues
Are melting away
We’ll make a brand new start of it
Vote Ron Paul
And let’s show we care
And shout it everywhere
It’s up to us to vote
Rooon PAAAAAAAAAAULLLLLLL
ROOOON PAAUUUUUL!





Ron Paul, Ron Paul ~ "Sinatra"


Russia Today über Ron Paul

Ron Paul steals McCain's thunder



Disclaimer:

Die Verlinkung eines Videos von "Russia Today" ist weder "pro"- noch "anti-russisch" oder "pro-" bzw. "anti-westlich" zu interpretieren und ich will damit auch keine "Israelkritik" betreiben, falls irgendjemand auf diese Idee kommen sollte. Diesbezüglich Kommentare werden trotzdem dankend angenommen, weil ich es immer wieder spannend finde, wie man sich solche Interpretationen aus den Fingern saugen kann.

Wirtschaftswoche: Gold: Rettungsanker gegen Inflation und Finanzkrise

In der aktuellen Wirtschaftswoche findet sich ein Artikel über Gold, der mir ja beinahe schon zu positiv erscheint, zumal die Geschichte sich in einem "Mainstream-Medium" findet und wir momentan keinen medialen "Hype" um Gold erleben, sondern eher Ängste um eine ernstere Korrektur kursieren.
Sogar John Williams von Shadowstats.com wird zitiert. Der zählt ja im Jargon der Süddeutsche Zeitung auch zu den "Verschwörungstheoretikern" und "Freaks".

Die Wirtschaftswoche:

Gold: Rettungsanker gegen Inflation und Finanzkrise
Frank Doll, Rolf Ackermann, Mark Böschen, Christof Schürmann
02.09.2008

Alex Jones und Michelle Malkin - aus anderem Blickwinkel

Es ist schon interessant, wie unterschiedlich man Situationen darstellen kann.
Ich bleibe der Meinung, daß Alex Jones Verhalten unprofessionell und rüpelhaft war, es ihn aber nicht als "Spinner" entlarvt, wie die ewigen Wiederkäuer von inhaltlosen Totschlagbegriffen wie "Verschwörungstheoretiker" es gerne darstellen.


'Kill Michelle Malkin' Hoax Exposed



Zur Historie:

Wir haben hier und hier bereits über den Vorfall im Umfeld der Nationalversammlung der US-"Democrats" berichtet, aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Dienstag, 2. September 2008

Büro für antimilitaristische Maßnahmen

Wer was wirklich Widerliches sucht, wird hier fündig:www.bamm.de
Büro für antimilitaristische Maßnahmen + Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen

Schade, wenn Pazifismus so ins Ekelhafte abgleitet.

Im Sinne von Ron Paul würde ich begrüßen, die Bundeswehrjungs LEBEND zurück zu holen.

Gruß
Christoph

ungekürztes Putin-Interview um 06:20 im WDR

na also, geht doch! Wozu so ein bisschen Druck aus diversen Internet-Blogs doch in der Lage ist...

Auch wenn der PR-Gau bei der ARD schon passiert ist und das sprichwörtliche Kind im Brunnen liegt: Es ist zwar weder Prime-Time noch Rieseneinschaltquotensender wie bei Saakaschwili, aber besser so und verspätet als gar nicht.

Montag, 1. September 2008

SVP: Mehr Gold + Bankgeheimnis



http://svp.ch/?page_id=3925
http://svp.ch/?page_id=3923
http://svp.ch/?page_id=3921
http://svp.ch/?page_id=3924

Bravo SVP!

Gruß
Christoph

Die "Rally for the Republic" hat begonnen


Die "Rally for the Republic" hat begonnen. Ron Paul spricht morgen Abend.

Zur Einstimmung schon mal was von Aimee Allen:

Brest-Litowsk? Hitler-Stalin-Pakt? Scheissegal!

Grünen-Politikerin Marieluise Beck im ZDF bei "Maybrit Illner: Moskaus Muskelspiele"

Frau Marieluise Beck, Abgeordnete des Deutschen Bundestages, bezeichnet sich als "Die Russland-Kennerin der Grünen" und verwechselt schon mal in Talkshows den Friedensvertrag von Brest-Litowsk von 1918 mit dem Hitler-Stalin-Pakt von 1939.

Gut, dass der 84-jährige Peter Scholl-Latour daneben sitzt und der "grünen Russland-Kennerin" ein bisschen kostenlose Geschichtsnachhilfe gibt.

Gruß
Christoph

Georgien ist Mitglied der EU


Zumindest im ZDF bei "Maybrit Illner: Moskaus Muskelspiele" vom 28.08.2008 in der Live-Zuschaltung von Georgiens Präsident Michail Saakaschwili.

Wikipedia:








Die Europaflagge besteht aus einem Kranz aus zwölf goldenen, fünfzackigen, sich nicht berührenden Sternen auf azurblauem Hintergrund. Sie wurde 1955 vom Europarat als dessen Flagge eingeführt und erst 1986 von der Europäischen Gemeinschaft übernommen.

Meines Erachtens liegt hier seitens des
georgischen Präsidents Michail Saakaschwili ein eklatanter - vom Zweiten Deutschen Staatsfernsehen geduldeter - Verstoss gegen das Internationale Flaggenrecht vor.
Meines Wissens verbietet das Flaggenrecht Staaten das Führen und Zeigen anderer Flaggen (Ausnahme natürlich Staatsbesuche).


Nachtrag 21:08

Ich wurde soeben vom aufmerksamen Leser Jamal belehrt, dass
Georgien Mitglied des Europarats ist und somit die Europaflagge zeigen darf.

Danke Jamal!

Im Übrigen ist auch Russland Mitglied des Europarats.

Gruß
Christoph

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