Unter dem Titel "Der Klub der "Weisen Männer"" geht der Autor Herr Ploppa folgender Frage nach:
"Halb geheim, halb öffentlich: stellt der von Legenden umwobene Council on Foreign Relations die geheime Weltregierung dar, oder ist er lediglich ein außenpolitisches Studienseminar?"
Der Artikel ist ganz interessant und ausgewogen, auch wenn er z.B. die Forschungen von Prof. Carroll Quigley nicht erwähnt. Auch der historische Kontext ist etwas verkürzt, da das CFR nicht aus dem Nichts in den USA enstanden ist, sondern aus der Round Table Group von Cecil Rhodes hervorgegangen ist.
Wer sich für die Thematik interessiert und intellektuell in der Lage ist, die UFO-Nazi-Spinner-Reflexe zu überwinden, die - warum auch immer - bei dem Thema offenbar immer wieder bei denen greifen, die sich für unglaublich kritisch und aufgeklärt halten, dem sei Prof. Murray Rothbards Essay "Wall Street, Banks, and American Foreign Policy" ans Herz gelegt.
Mittwoch, 20. August 2008
Telepolis über das CFR
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Fabio Bossi
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11:28
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Labels: Carroll Quigley, Cecil Rhodes, CFR, Murray Rothbard
Sonntag, 1. Juni 2008
Insider beschreibt das anglo-amerikanische Establishment
Gefunden bei den großartigen Infokriegern. Ganz herzliche Grüße an Alex und Nicolas.
Ihr seid Helden!
"Infokrieg - weder rechts noch links höchstens radikal im ursprünglichen Sinne"
finde ich klasse!
Dr. Quigley’s Buch "Katastrophe und Hoffnung" enthüllte bereits die Forderung von Cecil Rhodes nach einer "amerikanischen Union" sowie das falsche Links-Rechts-Denkmuster der politischen Bühne.
Zitat von Dr. Quigley:
"Das Hauptproblem des amerikanischen politischen Lebens ist eine lange Zeit [die Frage] gewesen, wie man die beiden Parteien im Kongress nationaler und internationaler machen kann [...]Das Argument, dass die beiden Parteien entgegengesetzte Ideale und politische Ideen vertreten sollten, eine vielleicht die der Rechten und die andere die der Linken, ist eine alberne Idee die nur für doktrinäre und akademische Denker annehmbar ist [...] Stattdessen sollten die beiden Parteien fast identisch sein, damit das Amerikanische Volk bei jeden Wahlen "die Gauner hinauswerfen" kann ohne dass dies zu irgendwelchen tiefgreifenden oder weitreichenden Änderungen in der Politik führt."
(Tragedy and Hope: 1247-1248)
Lesen!
Viele Grüße
Fabio
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Fabio Bossi
um
22:21
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Labels: Carroll Quigley, Infokrieg Webradio, Infokrieg.tv, Tragedy and Hope