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Mittwoch, 15. Dezember 2010

Mittwoch, 8. Dezember 2010

The Federal Reserve: America’s Fourth Branch of Government

The Federal Reserve: America’s Fourth Branch of Government


"The Federal Reserve is America's Fourth Branch of government and Ben Bernanke is, in effect, the economic czar of the country. The Fourth Branch? The Fed and the Fed alone has the power to determine how much money should be in the economy. Such vast power over our lives makes the Fed a de facto fourth branch of government. Yet, its powers are not defined by the Constitution, and neither the chairman nor senior officials are elected by the people."

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Kansas-FED-Präsident Hoenig: die Big Banks sind "Too Big to Succeed"

Es gibt also auch bei einer der regionalen Federal Reserve Banken eine einsame Stimme von Vernunft und Freiheitsliebe:

http://www.nytimes.com/2010/12/02/opinion/02hoenig.html?_r=2&ref=opinion


"In spite of the public assistance required to sustain the industry, little has changed on Wall Street. Two years later, the largest firms are again operating with bonus and compensation schemes that reflect success, not the reality of recent failures. Contrast this with the hundreds of smaller banks and businesses that failed and the millions of people who lost their jobs during the Wall Street-fueled recession.

There is an old saying: lend a business $1,000 and you own it; lend it $1 million and it owns you. This latest crisis confirms that the economic influence of the largest financial institutions is so great that their chief executives cannot manage them, nor can their regulators provide adequate oversight.

Last summer, Congress passed a law to reform our financial system. It offers the promise that in the future there will be no taxpayer-financed bailouts of investors or creditors. However, after this round of bailouts, the five largest financial institutions are 20 percent larger than they were before the crisis. They control $8.6 trillion in financial assets — the equivalent of nearly 60 percent of gross domestic product. Like it or not, these firms remain too big to fail
."

Mittwoch, 3. November 2010

QE2: More Green Shit




Mittwoch, 10. März 2010

Ist die Fed insolvent?

Die Seite www.wirtschaftsfacts.de macht sich häufig die Mühe, aktuelle Artikel aus der US-Finanzblog-Szene zu übersetzen. Darunter sind wahre Perlen wie diese hier:

Fed könnte in Insolvenz rutschen (Zerohedge-Übersetzung weiter unten im Artikel)

Herzlichen Dank an das Team der Seite!

Donnerstag, 21. Januar 2010

Mögliche Kollateral"schäden", wenn Obama den Banken die Luft abdreht

Auf die Gefahr hin, daß ich vielleicht überreagiere, möchte ich dennoch ein paar mögliche Konsequenzen aufzeigen, die aus einer Umsetzung von Obamas Plan folgen könnten. Inspiriert werde ich dabei hauptsächlich von amerikanischen Blogs wie Zerohedge, bei denen ich z.T. froh bin, daß ich überhaupt folgen kann (sprich: Halbwissen-Risiko....). Mein jüngster Stand des Irrtums ist, daß die Finanz(!)märkte ähnlich funktionieren wie Luftkissenboote. Sie schweben auf Luft, solange der Treibstoff den Motor antreibt. Dieser Treibstoff oder auch "Schmiermittel" ist der kurzfristige Geldmarkt (das Bild ist insofern schräg, als die Boote auch auf dem Treibstoff schweben, aber das kann man sich ja als heißen verbrannten Treibstoff vorstellen...). Zentral ist dabei z.B. der Interbankenmarkt (auf den sich z.B. in den USA die "Leitzinsen", die Federal Funds Rates beziehen) oder der Markt für sehr kurzfristige (meines Wissens bis 9 Monate Laufzeit) Unternehmensanleihen ("Commercial Paper"), siehe z.B. den gestrigen FAZ-Artikel "So kommen Firmen an Geld". "Normalerweise" funktioniert dieser Geldmarkt wie eine endlose Runde "Reise nach Jerusalem", weil die Spieler (Banken) sich und den Unternehmen gegenseitig kurzfristig Kredit geben (also z.T. Bucheinträge aus dem Nichts einräumen), weil alle aufeinander vertrauen, daß sie schon zurückzahlen werden. Es sei denn, die Musik hört auf zu spielen, wie anno 2008 bei der Pleite von Lehman Brothers. Oder wie Chuck Prince, der ehemalige Chef der Citigroup am 10.07.2007 sagte:

“When the music stops, in terms of liquidity, things will be complicated. But as long as the music is playing, you’ve got to get up and dance. We’re still dancing".

Nun ist, wie inzwischen ja sattsam bekannt, die US-Regierung und die US-Notenbank mit einer ganzen Armada an Akronymen wie TARP, TALF, PPIP etc. als "Lender of Last Resort" (der Letzte, der noch Geld "verleiht", weil sonst das Kartenhaus zusammenbricht, bzw. das Luftkissenboot auf Grund geht) aufgetreten. Eines dieser Programme ist das "Temporary Liquidity Guarantee Program", daß u.a. z.B. Häusern wie Goldman Sachs erlaubt hat, "Senior Unsecured Debt" mit staatlicher Garantie zu emittieren, um Kapital heranzuschaffen. Lt. Zerohedge hat Goldman Kreditpapiere dieser Art in Höhe von ca. 20,7 Milliarden FRN emittiert, zu 0,77% (also seeehr billig, da ja "Senior" und staatlich garantiert). Die spannende Frage ist nun, ob Goldman den Bankenstatus wird zurückgeben müssen und aus dem Programm fliegen wird und sich kurzfristig dieses Geld an einem echten Markt wird besorgen müssen.

Ich sage nicht, daß aus den geschilderten Zusammenhängen irgendwelche Katastrophen enstehen MÜSSEN, aber ich habe den Eindruck, daß Schwarze Schwäne gerade wieder zur Vogelwanderung aufbrechen, weil der politische Schlingerzirkus wieder eine andere Richtung eingeschwenkt haben könnte.

Mittwoch, 20. Januar 2010

Kauft die FED nun Aktien oder nicht?

Heute scheint sie bisher zu pausieren.

Neues von Charles Biderman:

Freitag, 25. September 2009

Audit the FED!

Heute ist der Tag der Anhörung von Ron Pauls Gesetzesvorschlag "HR1207" zur FED-Transparenz.
Karl Denninger ist weder ein "Goldbug" noch ein Ron Paul Fan (im Gegenteil...), aber er faßt sehr schön zusammen, weswegen er dafür ist:
HR1207 - "Audit The Fed"


"Lustiger" kleiner Auszug:


"Notice two things:
It is Congress that has the right to borrow money, not Treasury. Those are very different branches of government (legislative .vs. executive.) Ergo "Treasury Bills" are in fact, absent explicit authorization (and no, a "debt ceiling" is not explicit authorization) unenforceable against The United States (are the Chinese aware of what our Constitution says, and that under a plain reading of it they are in fact holding worthless toilet paper should we so decide?)


and

It is Congress that has the right to regulate the value of money (through control of its issuance and value), not The Fed or Treasury (the executive.) That power rests in the legislative branch of government - and nowhere else."

Dienstag, 11. August 2009

Die New York FED stellt Trader ein

Die Federal Reserve Bank of New York erhöht die Zahl der beschäftigten Händler (nicht etwa Volkswirte oder Bankanalysten!) von 240 auf 400. Es handelt sich dabei nicht um eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, um arbeitslose Trader von der (Wall-)Straße zu holen, sondern ist den jüngsten Aktivitäten der NY FED geschuldet. Die Financial Times zitiert eine "Senior Adviser" der FED (Übersetzung B4RP):


"Nachdem wir begonnen hatte Programme zu implementieren, die klar außerhalb der traditionellen krediterleichternden Werkzeuge lagen, die die FED vorher benutzt hat, wurde es unlogisch, die neuen Programme innerhalb der bestehenden Struktur zu managen". Sie sagte, daß viele der neuen Programme - von den ersten Aufkäufen von hypothekarisch besicherten Anleihen bis zu den Krediten an Hedgefonds um mit Darlehen besicherte Wertpapiere zu kaufen - "eigene Resource benötigen".


Für die einen ist es eine Notenbank, für die anderen der größte Hedgefonds der Welt.

Donnerstag, 6. August 2009

ZEIT (wird`s): US-Notenbank gerät in die Defensive

Die verstaubte Elite-Postille "Die Zeit" berichtet (Hervorhebungen B4RP):

"Ron Paul hat es schon immer gewusst: Die amerikanische Notenbank ist schuld. Seit Jahren hält der zweimal gescheiterte Präsidentschaftskandidat die Federal Reserve Bank – kurz Fed – für die Ursache allen wirtschaftlichen Übels. Lange Zeit galt der radikalliberale Abgeordnete aus Texas damit als schräger Außenseiter in Washington. Mit seiner jüngsten Forderung aber, die Fed einer Buchprüfung durch den US-Kongress zu unterziehen, findet er sich plötzlich als Galionsfigur einer Volksbewegung wieder. In einer Umfrage stimmten 75 Prozent der Befragten für ein derartiges Audit."


"Zweimal gescheitert" ist er nur, weil die Chef-Redakteure der großen Presse-Dinosaurier (wie der ZEIT) lieber Champagner mit Top-Bankiers bei Bilderberg-Meetings saufen, anstatt der US-Bevölkerung zu zeigen, wen sie da hätten wählen können. Nein, es wurde damals nur über die CFR-Lieblinge von "rinks" und "lechts" berichtet. Nach dem Motto: wollt ihr, daß wir Euch mit der linken oder der rechten Hand in die Tasche greifen?


Aber die Zeiten ändern sich:


"Bisher müssen die Notenbanker nur spärlich Informationen herausrücken, eine Buchprüfung wäre vielen bis vor wenigen Monaten wie ein Sakrileg erschienen. Doch jetzt entlädt sich der geballte Zorn über die Finanzkatastrophe auf die Institution, die in den vergangenen Monaten Banken wie auch Konjunktur massiv mit Geld gestützt hat. »Amerikaner haben ein Recht darauf zu wissen, wie ihre Milliarden ausgegeben wurden!«, heißt es in einem von vielen kritischen Kommentaren im Internet. Unbekannte stempeln »Abolish the Fed!« – Schafft die Fed ab! – in Rot auf Dollarnoten. Was die Notenbanker jedoch wirklich irritiert: Pauls Audit-Vorschlag, nur drei Seiten lang, fand im Repräsentantenhaus auf Anhieb 274 Volksvertreter, die ihn unterstützen."

Donnerstag, 16. Juli 2009

Fed: Unabhängigkeit oder Geheimhaltung?

Fufurios von "Ruhrpott-for-Ron-Paul" hat dankenswerterweise die jüngste Rede von Ron Paul zu seinem "Federal Reserve Transparency Act" (H.R.1207) ins Deutsche übersetzt.
Zerohedge führt hier die Liste derjenigen auf, die eine Petition GEGEN mehr Transparenz ("Für die Unabhängigkeit") bei der FED unterschrieben haben und kommentiert das so:

"The following individuals whose primary goal in life is getting tenure and publishing a textbook, yet believe they have a voice in deciding whether over 300 million American people should know just whose interests the Fed so staunchly protects, have issued an open letter to Congress and The Executive Branch, demanding that no one ever dare tinker or have audit powers over the private institution that is the Federal Reserve. Those who run hedge funds, operate semi-failed companies, work for an Investment Bank, especially taxpayer bailed out ones, or are otherwise conflicted, are highlighted in bold.
It makes sense to recall that the recent grassroots campaign to enforce the opposite - i.e., more transparency at the Fed, has been
supported by over 5,000 individuals at this point. Zero Hedge recommends all who believe in transparency in this time when we have anything but, sign the petition to demonstrate their disagreement with the individuals below."

Dienstag, 7. Juli 2009

US-Zentralbank: Abgeordnete fordern umfassende Bilanzprüfung

US-Zentralbank: Abgeordnete fordern umfassende Bilanzprüfung
von Robert Grözinger
Die freiheitliche „Ron Paul Revolution“ etabliert sich allmählich als Faktor in der Politik

Ein Gesetzentwurf des US-Kongresses sieht vor, dass die Federal Reserve, das Zentralbanksystem der Vereinigten Staaten, erstmals in ihrer fast 100-jährigen Geschichte einer vollständigen Bilanzprüfung unterzogen werden soll. Initiator dieses Vorhabens ist Ron Paul. Der republikanische Abgeordnete aus Texas hatte als Kandidat im Vorwahlkampf zur Präsidentschaftswahl 2008 für Wirbel gesorgt, als sein radikal freiheitliches Programm auf unerwartet hohe Resonanz stieß. Seine Unterstützer organisierten sich spontan über das Internet und riefen so nebenbei eine neue Freiheitsbewegung ins Leben, die „Ron Paul Revolution“. Zu den zentralen Forderungen Pauls im Wahlkampf gehörten der Rückzug amerikanischer Truppen aus dem Ausland sowie die Abschaffung der Bundeseinkommenssteuer und der Federal Reserve. Insbesondere letzteres fordert Paul seit Beginn seiner politischen Karriere in den 1970er Jahren, und zwar mit der Begründung, dass das Geldmonopol dieser Institution und das von ihr geförderte Teilreservebankwesen zu heftigen Verwerfungen in der Wirtschaft, zu Inflation, Konjunkturschwankungen und Rezessionen führt, zu einer Bereicherung der Wenigen, die gute Beziehungen haben, auf Kosten der Vielen.
Weiter unter:

Mittwoch, 18. März 2009

FED kauft 300 Milliarden US-Bonds




Und so reagiert privates Geld auf diese Ankündigung, zumindest bis "die Familie" wieder das Ruder übernimmt:


Donnerstag, 19. Februar 2009

Verfassung der Vereinigten Staaten - 1. Artikel - Abschnitt 8


"The Congress shall have Power ...
To coin Money, regulate the Value thereof"



Das kleine Wörtchen "to coin" ist im Übrigen kein Versehen oder Anachronismus. Es bedeutet ganz absichtlich: "münzen" bzw. "prägen"

Die USA hatten unmittelbar vor ihrer Unabhängigkeit eine Fiat-Money-Papierwährung, den Continental.
Dieser Continental war durch nichts gedeckt und ging in einer Inflation zugrunde.

Die Gründungsväter wollten daher mit dem US-Dollar ganz bewusst eine durch Edelmetall gedeckte Währung einführen um eine solche Inflation in Zukunft auszuschliessen.

Die Verfassung wurde somit mehrfach gebrochen:
- 1913
durch Präsident Woodrow Wilson mit der Verabschiedung des Federal Reserve Act
- 1933
durch Präsident Franklin D. Roosevelt mit der Enteignung privaten Goldbesitzes
-
1971 durch Präsident Richard Nixon mit dem Ende der Umtauschbarkeit von Dollar in Gold

End The Fed: Der Federal Reserve Board Abolition Act



This Act may be cited as the `Federal Reserve Board Abolition Act'.

Montag, 24. November 2008

END THE FED Demonstration in New York

Am Samstag wurde in den USA in mehreren Städten für die Abschaffung der US-Notenbank FED demonstriert.

Hier ein paar Eindrücke aus New York:

 
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