Ein neues Video von den "rassistischen" Ron Paul Fans, das die Ähnlichkeiten zwischen Ron Paul und Martin Luther King hervorhebt. Die nächste "Money Bomb" ist am "Martin Luther King Day" geplant:
http://www.freeatlast2008.com/
Sonntag, 13. Januar 2008
Let Freedom Ring!
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Fabio Bossi
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Labels: Martin Luther King, Money Bomb, Rassismus
Samstag, 12. Januar 2008
Weitere Rassismusvorwürfe gegen Paul
"Rassismus-Vorwürfe gegen Ron Paul" titelt der Kurier aus Österreich:
"Zahlreiche in seinem Namen veröffentlichte Newsletter beinhalten rassistische Aussagen und Angriffe gegen die "israelische Lobby", Schwule und HIV-Infizierte. In einem Newsletter etwa wird Martin Luther King Jr. als "kommunistischer Schwerenöter" bezeichnet. Die Aussendungen stammen zwar bereits aus den 90er-Jahren, dennoch sind sie für die breite US-amerikanische Öffentlichkeit neu und könnten Paul massiv schaden, meint David Gergen, Analyst des US-Nachrichtensenders CNN."
Spannend ist bei solchen Debatten, die nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" laufen, daß es erstmal als Tatsache hingestellt wird, daß bestimmte Aussagen rassistisch seien. Hierzu sollte man sich kurz ins Gedächtnis rufen, daß negative Aussagen gegenüber einer Person, die einer bestimmten "Minderheit" angehört oder auch gegenüber einer ganzen Gruppe von Angehörigen nicht automatisch bedeuten, man habe aggressive Vorbehalte gegen JEDES Mitglied dieser Gruppe und erst das wäre "rassistisch". Zudem ist es grundsätzlich irrelevant, ob "erwiesene Rassisten" diese Aussagen bejubeln. Das sind bestenfalls "Indizien" und keine "Beweise", was man bei seinem Urteil kritisch bedenken sollte. Über die besagten Newsletter diskutieren die sogenannten Linkslibertären bei Paxx.tv schon zu genüge ("Der GAU" -grusel...) und denen wird man schwerlich vorwerfen können, daß sie "Paulites" seien. Allerdings beleuchten sie das Thema wenigstens aus halbwegs libertärer Sicht, weswegen ich das hier nicht vertiefen möchte.
Spannender finde ich im Kontext mit den Überlegungen von Colognepaulista, wer da dieses Thema lanciert, bzw. analysiert, wer da so besorgt ist, um eventuell rassistisch-bigotte Gefahren, die von Dr. Paul ausgehen würden, wobei das garnicht so konkret gesagt wird, es wird ja eher orakelt, es "könne ihm massiv schaden", was natürlich "analytischer" und "neutraler" klingt.
Wer ist also bspw. CNN-Analyst David Gergen?
Schauen wir doch mal zu Wikipedia:
"David Gergen is a political contributor to CNN and frequently appears on Anderson Cooper 360. He also appears on MSNBC's Hardball with Chris Matthews. He moderated PBS's http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=World%40Large&action=edit discussion program for two seasons.[3]
Gergen earned his bachelor's degree from Yale University in 1963 and his law degree from Harvard University in 1967.
He is a member of the Council on Foreign Relations.
In addition, he has been a member in many elite, influential, and exclusive groups, such as
The Trilateral Commission, Bohemian Grove, and the Bilderberg Group,
while serving the U.S. government."
Ferner wird dort berichtet, daß er ein Präsidentschaftsberater unter Nixon, Ford und Reagan gewesen sei, ein Wahlkampfberater von G.W. Bush, ein Berater von Bill Clinton und ein "Special International Advisor" für den ehemaligen US-Außenminister Warren Christopher.
Wow. Der Mann ist nicht irgendjemand und er weiß ganz sicher, wie das Geschäft läuft, wie man politische Gegener angreift und äh..."in Verlegenheit" bringt.
Dann schauen wir doch mal, wie dieser Politprofi ´mal selbst "in Verlegenheit" gebracht wird und sehen uns ein kurzes Video an, daß der - Achtung, Pawloschen Reflex auslösen - "VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER" (Na? Ist der Verstand brav auf "alles was folgt ist Quatsch" gepolt?) Alex Jones von Prisonplanet.com mit ihm geführt hat:
Ist er nicht geschickt, dieser Gergen? Ist er nicht ein Vollblut-Politprofi? Wahnsinn, Respekt...
Also ich fühle mich richtig gut aufgehoben, wenn ich von solchen Typen vor massiven Gefahren gewarnt werde...
Szenenwechsel.
Hier soll Ron Paul bei der FOX-Debatte am 10.01. wieder in Verlegenheit gebracht werden, indem er zum wiederholten Male mit den ach-so-versponnenen "9-11-Truthern" in Verbindung gebracht wird (wie z.B. den "versponnenen" "Architekten und Ingenieuren für die Wahrheit über 9-11").
Teflon Ron antwortet:
Tja, liebe Mainstream-Medien. Sieht so aus, als würde da mal einer einfach nicht Eure Spielchen mitspielen.
Last but not least, Ron Paul auf CNN zu der "Newsletter-Affäre". Interessant dabei ist die Hintergrundinformation zu Rodney King und den L.A. Riots von 1991, die in der Doku dargelegt werden, die ich hier verlinkt habe ("Behind The Big News: Propaganda and the CFR"), denn darum geht z.T. in den besagten Newslettern, die also in einer hochgradig politisch aufgeladene Zeit geschrieben wurden:
Ron Paul on Old Newsletter Controversy (Part 1)
Ron Paul on Old Newsletter Controversy (Part 2)
Eingestellt von
Fabio Bossi
um
10:16
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Labels: Bilderberger, CFR, CNN, Council on Foreign Relations, David Gergen, Martin Luther King, Newsletter-Affäre, Rassismus, Rodney King