Wie die japanische Zeitung Nikkei heute meldet, fallen die nominalen Immobilienpreise in Japan inzwischen das zwanzigste Jahr in Folge:
"The nationwide average price was down 3.4% on the year as of July 1. This marked a 20th straight year of decline ..."
In den zehn Jahren von 1981 bis zum Peak-Jahr 1991 hatten sich die Immobilienpreise in Japan verfünffacht.
Damit war die japanische Immo-Bubble ungefähr doppelt so aufgebläht wie die in den USA: in den USA legten die Preise von 1997 bis 2007 ca. um den Faktor 2,5 zu.
Daher würde es mich nicht wundern, wenn die nominalen Immobilienpreise in den USA mindestens noch bis zum Jahr 2017 weiter fallen; eine Hyperinflation mal außen vor gelassen ...
Mittwoch, 21. September 2011
Immobilien: Boom & Bust
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Anonym
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Labels: Immobilienkrise
Samstag, 9. Januar 2010
US-Immobilien
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Oliver Knittel
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Labels: CMBS, Immobilienkrise, MBS, USA
Dienstag, 25. März 2008
Spanien und der EURO
Folgende Zahlen und Fakten lassen nichts Gutes erwarten:
Spanien: Drei Viertel aller Bürger wenden über 40 Prozent ihrer Einkünfte zur Schulden-Begleichung auf
MADRID, 25. März 2008 - Über drei Viertel aller Spanier (76 Prozent) geben mehr als 40 Prozent ihrer Einkünfte zur Begleichung von Hypotheken-Schulden und Konsumentenkrediten aus. Das sind 13 Prozent mehr als noch vor fünf Monaten. Die Zahlen wurden am Wochenende von der Agencia Negociadora de Productos Bancarios veröffentlicht.
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Dass die Schuldenlast immer stärker drückt, zeigt sich auch in der Tatsache, dass 78 Prozent der Haushalte drei oder mehr Kredite abzahlen müssen. 17 Prozent der Familien müssen zwei Kredite begleichen und nur fünf Prozent der Bevölkerung haben nur einen Kredit aufgenommen...
Den ganzen Artikel gibt es hier: http://www.spanienaktuell.com/newsDetail.php?newsId=5103
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Fabio Bossi
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Labels: Euro, EZB, Immobilienkrise, Spanien