Sonntag, 15. Februar 2015
Größter Bankraub der Geschichte?
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Fabio Bossi
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Donnerstag, 2. Februar 2012
Französische Banken laden frische MR2-Bonds bei EZB ab
"It’s part of a few “technical” changes to the European Central Bank’s rules for accepting European bank assets as collateral. They were quietly slipped out late in September. December’s moves to massively expand the list of collateral (to avert a collapse of secured interbank lending — effectively by substituting the ECB) grabbed all the limelight. Even so, we said the ECB’s decision in September to accept unlisted bank bonds — i.e., bonds that the banks could have issued purely to themselves solely in order to pledge them as collateral for central bank funding — was “potentially very significant”.
"But as James also found out — many of the bonds are not listed on public markets. They carry no prospectus, etc. "
http://ftalphaville.ft.com/blog/2012/01/10/825031/unlisted-in-euroland/
Unklar bleibt allerdings, welches Euro-Nominalvolumen der Anleihenbestand hat, da FT Alphaville nur von Stückzahlen spricht.
In Pariser Finanzkreisen reibt man sich vermutlich die Hände und freut sich über den neuentdeckten Bestand an "MR2"-Bonds (gesprochen: M R Döh) ...
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Fabio Bossi
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Dienstag, 13. September 2011
Danistakratie
Andreas Popp an der Uni Mannheim über Danistakratie.
Vieles altes und auch einiges neues, jedoch mit dem Vorteil in DEUTSCH.
Wer also ein paar Sheeple aufwecken will, damit könnte es klappen.
Themen: Schuldsklaven, Gold, Schuldgeld(Fiat Money :p), Teilreserve Bankwesen, Federal Reserve (Act) , Staatspleiten, " Der Große Plan " u.v.m.
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Oliver Knittel
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Donnerstag, 25. August 2011
Abschließende Gedanken zur Goldblase
Gold ist Bargeld, das Könige überlebt.
Cash is King only as long as People believe in the King.
Gold is Cash that survives Kings.
Gold ist Geld weil selbst Chuck Norris es nicht kaputt kriegt.
Für mehr bin ich zu blöd. Ich kann noch nichtmal die Goldblase erkennen, sondern spüre nur heisse aus Bankbilanzen entweichende Luft ins Gesicht ströhmen, wie im heissen Sommer 2008.
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Fabio Bossi
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Donnerstag, 4. August 2011
The Next Bank Bailout Bloodbath is Here
http://theautomaticearth.blogspot.com/2011/08/august-3-2011-next-bank-bailout.html
"Doesn't look like Berlin can carry the entire EU on its shoulders. But then, it never could. The fact is simply becoming more pronounced and obvious now.
So where do the derivatives come in? Remember AIG. Billions of American taxpayer dollars went to foreign banks like Deutsche Bank and Société Générale. There were a lot of voices raised in protest stateside. But they were simply counterparties to derivatives deals AIG had written -and never meant to pay-. In the murky world of derivatives there are many known unknowns, and one of them is that most credit default swaps still originate in US financial institutions, and tons of them, on Greek and Italian debt, for instance, were sold to European banks.
If Greece -or, heaven forbid, Italy or Spain- were to default, and let's make that a "when, not if" for Greece, Société Générale et al will be desperately gasping for air because of their bond losses, the EU and ECB won't be able to come to all the rescues, the only way for these banks to come out alive will be their legitimate claims on CDS written on Wall Street once a credit event has been declared, and the US Treasury and/or Federal Reserve will once again be called upon to save the Mediterranean day at the cost of Joe and Jane Main Street, My Town, USA.
No, I think I do understand why Washington didn't talk about jobs when discussing the debt ceiling (even though Obama goes on a "jobs tour" soon, talk about timing, but Happy Birthday all the same, sir)".
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Fabio Bossi
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Mittwoch, 22. Juni 2011
Reggie Middleton: 100% "Verlustquote" für europäische Banken durch PIIGS-Bonds?
"Sensing the top of the real estate market in 2004 (!!! Anm. B4RP), Mr. Middleton started liquidating his portfolio and searched for alternative assets in which to invest." (Quelle: HuffPo)
Daß Mr. Middleton oft viel zu früh vor möglichen Gefahren an Vermögensmärkten warnt hat damit zu tun, daß er ein Kreditexperte ist, der grundsätzlich wie ein Equity-Investor denkt, aber Dinge versteht und daher antizipieren kann, die ein Equity-Investor, der üblicherweise eine aus der realwirtschaftlichen Praxis resultierende Nettogeld-Weltsicht hat, nicht versteht:
"No corporate politics or conflicts of interests to get in my way. In the end, absolute return is the ultimate criteria, and not whether it is accepted by the ivy league or academia, industry practitioners, sponsors, clients or whether or not XZY bank has been doing it differently for the last 25 years. Investing for your own account enforces a certain code of realism that, at times, may not be shared by others. So, I used that realism as my strength and my focal point to guide the creation of a short list, the ultimate target, and the valuation/risk analysis methodology. I simply said, in the REAL world where I would have to make some money from some REAL assets,throwing off REAL cash flows and REAL market transactions?"
Ein Kreditexperte im heutigen Finanzsystem, zumindest wenn er hierarchisch weit genug oben angekommen ist (bei Mega- und Zentralbanken), interessiert sich eher für modellfundierte Vermögenswerte mit theoretischen und/oder hypothetischen Cashflows und theoretischen Transaktionen in hypothetischen "effizienten Märkten", am besten noch mit staatsgarantierten "risikolosen Zinsen".
In seinem jüngsten öffentlichen Newsletter "Boombustblog" fragt der Analyst aus Brooklyn nach der Wahscheinlichkeit, daß einige europäische Banken einen "Loss Given Default" von über 100% aus ihren zweistellig gehebelten Staatsanleihenengagements "produzieren" könnten (Wikipedia: "Loss Given Default (LGD) ist in der Kreditrisikosteuerung die Bezeichnung für die Verlustquote"), oder wie er es ausdrückt:
Die Welt des realexistierenden Bankensozialismus gleicht für Laien (und für Profis, aber die merken es in der Regel nicht, während Laien eher meinen sie seien zu doof) einem undurchschaubaren Arcanum (ein "Verschwörungstheoretiker", wer hier an Plan und Absicht denkt). "Irgendwann" ist aber auch das Datum, zu dem irgendwas nach "mark to model" bewertet wurde hier und heute, sprich: es ist Zahltag. Sogar die siamesischen Zwillings-Ikarusse "Staat" und "Banken" entkommen der Schwerkraft nicht "für immer", auch wenn Jim Rickards meint, daß die sprichwörtliche Dose aus "to kick the can down the road" nicht nur die Straße herunter, sondern einfach eine Etage höher zum IWF gekickt werden kann. Oder um Keynes zu paraphrasieren: Staaten können länger solvent bleiben, als man selbst an Rationalität an den Kapitalmärkten glauben mag. Middleton geht nun davon aus, daß der IWF sich seine Kredite an die PIIGS-Staaten wird akribisch besichern lassen. Das wiederum verschlechtert implizit die Sicherheiten für die bisherigen Anleihenhalter (=die "Haircuts" werden unterschätzt), die sich sozusagen weiter hinten anstellen müssen. Middleton erinnert zudem daran, daß die beäugten Institute mindestens mit einem 30-fachen Hebel in diese bisher als "risikolos" bewerteten "Assets" "investiert" haben:
"I will end this post with some graphs that show the bubblistic mentality of the German and French banks as they gorged on soon to be 2 for 1 sale sovereign debt at the height of the US induced credit and real asset bubble. You see, many outside of the Americas blame the US for instigating the last world wide crash (and admittedely rightfully so), but this time around the crash will be much bigger, and we all know whose fault it will be (hint: it doesn't rhyme with jaflerican). Remember, these supposedly risk free assets are being accumulated with somewhere between 30x to 72x leverage."
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Fabio Bossi
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Donnerstag, 24. März 2011
JP Morgan, Silber und die Finanzindustrie
Ich bin außerdem nicht gerne "bullish" auf irgendetwas was "outperformt", wenn soziale Instabilität zunimmt, sondern sehe Edelmetalle daher eher als mögliche Versicherung an und wie bei Versicherungen üblich weiß ich nicht, ob der "Schadensfall" eintritt oder nicht und ich wünsche es mir auch nicht. Ich habe auch keinerlei Freude daran, wenn die folgenden Informationen als "Verkaufsargument" "eingesetzt" werden, darum geht es mir nicht.
Mir geht es als Finanzmarktprofi darum, daß mein Berufsstand besudelt ist und wird, wenn ich keine Unschuldsvermutung mehr gegenüber Kollegen und Geschäftspartnern im weiteren Sinne ("Profis wie ich") walten lassen kann. Wenn ich vernünftigerweise davon ausgehen muß , daß betrogen wird, wo betrogen werden kann, weil zB die jeweilige Aufsichtsbehörde entweder korrupt oder überfordert oder beides ist, dann arbeite ich in einem Umfeld, dem ich eigentlich nicht die langfristigen Lebensersparnisse meiner Mandanten ausssetzen möchte.
Als letzte Vorbemerkung möchte ich nur noch anfügen, daß ich persönlich ähnliche "Vorgänge" bei allen möglichen Wertpapierarten zuallermindest vermute, ich als möglicherweise vermeintlicher "Eigentümer" von Aktien- oder Rentenwerten den Edelmetallmarkt also diesbezüglich nicht belächeln würde und ich denke dabei nicht zuerst an Bernie Madoff oder obskure OTC-Derivate.
Nun zur Sache:
JP Morgan hat per Eilantrag die Einsetzung als "Licensed Depositories and Weightmasters for Silver and Gold" für die NYSE/COMEX durchgesetzt, ohne die übliche Überprüfung der Lokalitäten und offensichtlich in sehr kurzer Zeit.
Sie können sich also u.U. (!) jetzt selbst die physische Bedienung der (möglicherweise) eigenen Short-Terminkontrakte bestätigen:
http://seekingalpha.com/article/259549-will-jpmorgan-now-make-and-take-delivery-of-its-own-silver-shorts
"The process of being approved as a licensed vault or weigh-master/assayer for the NYMEX/COMEX futures exchange usually involves a careful security inspection of the vaults, a full report of that inspection, and a completely transparent package submitted to the U.S. Commodity Futures Exchange Commission (CFTC) for approval. This process will ordinarily consume considerably more than 45 days. Apparently, such correct and careful practices apply only to banks and independent storage facilities that are not J.P. Morgan Chase.
Some vault operators are more equal than others. JPM appears immune from processes that everyone else must suffer through. On March 15, 2011, the Commodity Exchange (COMEX) and the New York Mercantile Exchange (NYMEX) advised the CFTC that they had approved J.P. Morgan's application to become a licensed vault facility, using a "self-certification" process. The newly licensed vault, located at 1 Chase Manhattan Plaza, NY, NY, is ready to roll as both “weighmaster” and depository, for delivery of gold, silver, platinum and palladium contracts, as of March 17, 2011, two days later."
Und viel weiter unten:
"Until now, JP Morgan did not have a NYMEX/COMEX vault license. They had to send silver, for example, to HSBC, Brinks, Scotia Mocatta and/or the Delaware Depository in order to "deliver" it on COMEX. Those vaults have been NYMEX/COMEX licensed for a very long time. But now J.P. Morgan has its own vault license, and the manner in which it seems to have obtained it, is troubling. The bank can now, potentially, deliver short obligations to itself. Yes, you read that correctly. The bank itself, if it still holds short silver positions, and/or the hedge funds/related financial institutions who may have taken over the positions, can now deliver the alleged metal to J.P. Morgan's own vault."
Am 5. März schrieb Ted Butler bereits über die Zuspitzung am Silbermarkt, das "Marktumfeld" kann also als "angespannt" bezeichnet werden und Silber notierte heute in USD auf 30-Jahres-Hoch (und ja, wie vor 30 Jahren kann man es nicht essen und es "wirft keine Erträge" ab):
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=15643
Selbstverständlich "weiß" ich nicht, ob es nicht wieder irgendeine möglicherweise legitime Erklärung für dieses Vorgehen gibt und ob der Artikel nicht nur wieder eine "Verschwörungstheorie" ist. Möglicherweise kracht Silber auch demnächst ein, weil gehebelte Spieler nicht mit diesem "Schachzug" vom neuen "Weightmaster" JP Morgan gerechnet haben.
Ich weiß nur, daß Silber sehr viel teurer sein wird, wenn diese "Verschwörungstheorie" über kriminelle Mechanismen am New Yorker und Londoner Silbermarkt je von "der Allgemeinheit" als "Tatsache" betrachtet werden sollte. Das Vertrauen in meine Industrie wird hingegen dann noch geringer sein.
Falls irgenjemand meine Bedenken wohlbegründet beseitigen können sollte, wäre ich sehr dankbar, ich bin weder internationaler Jurist noch ein Experte für Warenterminbörsen.
Disclaimer: Bin persönlich nicht so "long Silver", daß es mich dafür entschädigen würde, wenn sich wieder ein weiterer Abgrund an Lug und Trug in meiner Branche auftun würde, ich will nur nicht ganz ohne Schmerzensgeld dastehen, wenn "die Banken" mal wieder denselben jahrhundertealten Trick durchziehen.
PS:
Wir dürfen uns nicht wundern, wenn "Anonymous" seine Aufmerksamkeit nach Scientology nun auf die FED und die New Yorker Börse zuwendet:
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Fabio Bossi
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Freitag, 15. Oktober 2010
Hyperinflation? Hyperdeflation? Hyperkonfusion!
http://www.thedailybell.com/374/Antal-Fekete-Real-Bills-Doctrine.html
"Daily Bell:
Prof. Fekete: Producers will, of course, try to raise prices as the dollar is weakening further. However, people are not in the mood to spend. If they come into possession of money, they will use it to repay their debts. They have no savings to fall back on in case they lose their jobs. In the absence of buying, price increases will have to be rescinded (as they have been in the case of crude oil, for example) causing many a producer to go bankrupt.
There is a new factor that plays an important role, not present in previous episodes: the parallel existence of electronic dollars and Federal Reserve notes. Only a small portion, less than ten percent, is in the form of the latter; the rest is electronic money. People at home and abroad hoard only dollars that they can fold. It is physically impossible to print them fast enough to replace electronic dollars that the people, firms, institutions and foreign governments may decide to reject. The velocity of circulation of paper dollars is falling to zero while that of electronic dollars is rising beyond any limit. This splitting of the money supply into two components of divergent velocities spells deflation. The component with increasing velocity will have to be written off. The Fed is helpless as the hoarding of its notes assumes unheard of proportions."
Intellektuell kann ich seinen Ansatz nachvollziehen (außer diesen Satz: "People at home and abroad hoard only dollars that they can fold", was noch (!) schlicht unwahr ist), aber die reale Auswirkung bleibt in meinen Augen so "unberechenbar" und unprognostizierbar wie die genaue Art und der genaue Zeitpunkt eines "Crashs" des berühmten Sandhaufens, auf den konstant ein Sandkörnchen auf den anderen gestapelt wird.
Wie die "Masse", der (international-vernetzte!) "Markt" z.B. auf eine unterschiedliche Behandlung von "elektronischen" und "physichen" Papier-Dollar reagieren würde, kann kein Mensch vernünftig vorhersagen, meine ich. Ob die Menschen wirklich das Vertrauen in Regierungs"cash" (=Regierungsnettogeld statt Kreditgeld, also sowas wie physisches Zentralbankgeld) behalten, wenn da unterschieden wird, selbst wenn sie weiterhin Steuern darin entrichten und es als Monopolzahlungsmittel nutzen müßten?
Es könnte allerdings tatsächlich auch gehortet werden, bzw. zur Schuldentilgung verwendet werden, dann wäre das Banksystem wie wir es kennen aber zusammengebrochen.
So blöd es klingt und so mißmutig und sorgenvoll ich Goldbulle die zunehmend exponentielle Entwicklung der Gold/Government Creditmoney -Wechselkurse ansehe, so fällt mir bei aller Phantasie kein Szenario außer gewaltsamer Konfiskation ein, in der die Masse nicht auf jeden Fall Massen von Gold horten wollen würde.
Die Masse strömt in Gold, wenn für sie der "intrinsische Wert" von Gold ist, daß man wenigstens weiß was es ist (es messen kann) und viele andere Menschen auf der ganzen Welt es ähnlich wertschätzen. Da müßte schon der IWF oder eine neue "Weltbank" irgendwie die monetär-massenpsychologische Weltherrschaft (als absoluter Primus unter theoretisch "Pares") der FED übernehmen und sozusagen in der Mutter aller Bailouts eine Art Weltfinanzkommunismus ausrufen.
Lassen die Weltbürger im Zeitalter des Internet wirklich noch sowas mit sich machen?
Ich baue da zumindest auf die US-Amerikaner, es sei denn, es sind doch solche monetären Schafe wie die Deutschen, denn mit denen wäre das 100% machbar (denen muß man nur sagen, daß alles andere als Weltstaatsgeld "fascho" und "unsozial" ist).
Eines ist ja jedenfalls erreicht:
Selbst unter absoluten Experten herrscht schon auf der Definitionsebene (!) eine heillose Konfusion. Nicht nur, daß keine kollektive Lösung in Sicht ist, wir wissen kollektiv noch nicht einmal worüber wir überhaupt streiten, weil wir keine eindeutige Definition von "Geld" mehr haben (ohne Zusätze wie Kredit-, Bar-, Zentralbank-, M1-, M2-, M3- etc.), außer dem Befehl, daß die Regierungsnoten "Geld" zu sein haben.
Aber ich hege ja noch die Hoffnung (soweit bei solchen Szenarien dieses positiv konnotierte Wort überhaupt paßt), daß die Amerikaner sich wenigstens in so einer Situation auf ihre revolutionären Grundwerte besinnen und ´mal etwas vernünftiges mit ihren
ganzen Waffen machen.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Fabio
PS: Apropos "Konfusion":
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Fabio Bossi
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Dienstag, 5. Oktober 2010
Who is John Galt?
Paul Brodsky & Lee Quaintance run QB Partners, a private macro-oriented investment fund based in New York.
~~~
"Who is John Galt?
In 1966, Alan Greenspan wrote an essay called “Gold and Economic Freedom” and concluded it with the following summary (the entire piece may be found at the end of this letter):
“Stripped of its academic jargon, the welfare state is nothing more than a mechanism by which governments confiscate the wealth of the productive members of a society to support a wide variety of welfare schemes. A substantial part of the confiscation is effected by taxation. But the welfare statists were quick to recognize that if they wished to retain political power, the amount of taxation had to be limited and they had to resort to programs of massive deficit spending, i.e., they had to borrow money, by issuing government bonds, to finance welfare expenditures on a large scale.
In the absence of the gold standard, there is no way to protect savings from confiscation through inflation. There is no safe store of value. If there were, the government would have to make its holding illegal, as was done in the case of gold (Ed. – as was done in April 1933). If everyone decided, for example, to convert all his bank deposits to silver or copper or any other good, and thereafter declined to accept checks as payment for goods, bank deposits would lose their purchasing power and government-created bank credit would be worthless as a claim on goods. The financial policy of the welfare state requires that there be no way for the owners of wealth to protect themselves..."
Weiter unter:
http://www.ritholtz.com/blog/2010/10/who-is-john-galt/
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Fabio Bossi
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Labels: Alan Greenspan, Fiat Empire, Fiat Money, Gold, Goldfieber, John Galt
Freitag, 17. September 2010
Greenspan und Gold - Version 2010
“Fiat money has no place to go but gold,” the former Fed chairman said at the Council, according to economist David Malpass, who quotes Mr. Greenspan in one of Mr. Malpass’ emails on the political economy...
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Fabio Bossi
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Labels: Alan Greenspan, CFR, Fiat Money, Gold
Mittwoch, 21. Juli 2010
Kreditgeld ist ein ungedeckter Leerverkauf von gesetzlichem Zahlungsmittel
It doesn't matter if that short is created by a government or a private actor, with one important distinction: in a fiat currency system government can decide to emit unbacked currency to satisfy a naked short, where private parties cannot."
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Fabio Bossi
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Labels: Deflation, Fiat Empire, Fiat Money, Inflation, Karl Denninger, Naked Short Selling, Naked Shorts
Dienstag, 1. Juni 2010
Janet Tavakoli & Dave Fry on Financial Reform & Goldman Sachs Lawsuit
Must watch:
Janet Tavakoli & Dave Fry on Financial Reform & Goldman Sachs Lawsuit
Janet Tavakoli & Dave Fry on Financial Reform & Goldman Sachs Lawsuit from David Fry on Vimeo.
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Labels: CDS, Fiat Empire, Fiat Money, Fiat Stock, Goldman Sachs, J.P. Morgan, Naked Short Selling, Naked Shorts, Ungedeckte Leerverkäufe
Sonntag, 9. Mai 2010
Ron Paul: Game Over for Fiat Money?
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Fabio Bossi
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Labels: Fiat Empire, Fiat Money
Mittwoch, 28. April 2010
EU-Krise? Machen wir uns doch einfach ´mal quantitativ locker!
"We need 300 billion euros of purchases and then the problem goes away
overnight."
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Fabio Bossi
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Dienstag, 20. April 2010
"Risikomanagement" im Lügensumpf
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Mittwoch, 4. November 2009
Der Euro ist (fast) so billig wie nie zuvor
Heute bekam man am Spotmarkt etwas über 740 Euro für eine Unze Gold. Für Münzen wie den Krügerrand bekommt man fast schon 800 Anteilsscheine an der Billionen-Verschuldung der EZB-Staaten! Nur im Februar dieses Jahres war der Euro billiger. Der Preis für das gesetzliche Zahlungsmittel mit schuldbefreiendem Annahmezwang in der eurokratisch besetzten Zone fiel in den letzten Tagen ähnlich schnell wie der für US Federal Reserve Notes. Diese Entwicklung übersehen viele Marktbeobachter, wenn sie Gold immer mit dem "US-Dollar" vergleichen. Mein Eindruck ist, daß Gold tatsächlich von breiteren Schichten wieder eine monetäre Funktion zugesprochen bekommt. Daß die indische Zentralbank eine Menge in Höhe von ca. 8,3% der Weltjahresproduktion vom IWF als Fremdwährungsreserve gekauft hat, ist nur eines von vielen Indizien. Es steht nirgends geschrieben, daß staatliches Fiat Money immer und ewig als Geld akzeptiert wird. Die Weltgeschichte ist nicht auf der Seite von Zwangsgeld."Für deutsche Anleger, die bereits Gold besitzen, bedeutet der Zusammenhang zwischen Goldpreis und Dollarkurs aber auch, dass sie vom Goldpreisanstieg nur bedingt profitieren. Der Anstieg des Goldkurses wird durch den Verfall des Dollars teils wieder aufgefressen. Goldanleger hierzulande sollten immer auf den Goldpreis in Euro schauen, wenn sie Gold kaufen oder verkaufen."
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Sonntag, 20. September 2009
Wie entsteht Geld wirklich?
We've all been taught that banks first build up deposits, and then loan extend credit and loan out their excess reserves.
But critics of the current banking system claim that this is not true, and that the order is actually reversed.
“[Banks] do not really pay out loans from the money they receive as deposits. If they did this, no additional money would be created. What they do when they make loans is to accept promissory notes in exchange for credits to the borrowers' transaction accounts."-
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Mittwoch, 24. Juni 2009
Es werde Geld - Fiat Money
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Fabio Bossi
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Dienstag, 24. März 2009
UBS: Gold ist Geld
Wir sind der Meinung, dass Gold tatsächlich Geld ist. Im Wesentlichen verfügt es über alle notwendigen Eigenschaften, um Geld zu sein, nur ohne die explizite Autorität der Regierung.
Wir glauben nicht, dass ein neuer Goldstandard kommen wird. Jedoch gibt es zahlreiche Szenarien, in welchen wir uns die Implikationen für den Goldpreis ansehen, wenn die monetäre Basis der USA durch deren Goldreserven gedeckt werden müsste. Für diesen Fall prognostizierte unsere Analyse einen möglichen Goldpreis von 6.500 USD je Unze!
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Fabio Bossi
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Donnerstag, 22. Januar 2009
Ron Paul: Der Fiat Dollar Standard hat ausgedient!
Ron Paul, der US-Präsident der Herzen UND Hirne, erklärt heute vor dem US-Kongreß das drohende Ende des US-Dollar-Fiat-Money Imperiums:
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Fabio Bossi
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