Disclaimer:
Weder Christoph noch ich sind Fans von Mahmud Ahmadinedschad. Das wäre für Libertäre auch schwer zu rechtfertigen, finde ich, aber diejenigen, die uns "braunen Müll" vorwerfen, kommen ja auf die drolligsten Gedanken.
Lesenwert ist der folgende Artikel von Gerhard Wisnewski trotzdem. Er ist einer der letzten investigativen Journalisten Deutschlands und beleuchtet die Hintergünde um das berühmte Zitat, wonach der Präsident des Iran "Israel von der Landkarte" löschen wolle:
"Die Brandstifter: Wie der Kriegspropaganda ein Zitat abhanden kam
Gerhard Wisnewski
Der Präsident des Iran, Mahmud Ahmadinedschad, will Israel von der Landkarte tilgen – stimmt's? Nein, stimmt nicht: Ein entsprechendes Zitat von einer Anti-Zionismus-Konferenz im Oktober 2005 in Teheran wurde gefälscht. Und alle haben es übernommen...."
http://info.kopp-verlag.de/aktuelles/artikelanzeige/article/die-brandstifter-wie-der-kriegspropaganda-ein-zitat-abhanden-kam.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=50&cHash=8c40d973d6
PS:
Christoph hat sich schonmal mit dem Thema beschäftigt:
http://bavaria-for-ron-paul.blogspot.com/2008/06/wie-bersetzt-man-korrekt.html
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Mittwoch, 18. Juni 2008
Die Brandstifter: Wie der Kriegspropaganda ein Zitat abhanden kam
Eingestellt von
Fabio Bossi
um
13:06
3
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Labels: Gerhard Wisnewski, Iran, Israel, Mahmud Ahmadinedschad
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