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Mittwoch, 1. September 2010

Kleine Übersetzungsarbeit

Ron Paul hat heute Stellung zu Obamas " Der Krieg ist beendet " Rede bezogen.
Mir war Langweilig drum hab ich sie Übersetzt. Steinigt mich falls ihr besser seid :p

Original findet ihr hier bei Businesswire :

Ron Paul über Obamas Irak Rede: Mission nicht Abgeschlossen

Die Bekanntgabe des Präsidenten alle U.S Kampftruppen hätten den Irak verlassen ist nicht glaubhafter als die "Mission Accomplished" / "Mission Erfüllt" Feststellung von 2003. ( anm. von W.Bush )

Wieder einmal wird uns erzähl die Mission wäre erfüllt und unsere Tapferen Männer und Frauen kommen zurück nach Hause. Obwohl unser Volk Hoffnungsfroh ist verbleiben sie Skeptisch, und dies aus guten Gründen.

Das Größte Problem ist, das der erfolg im Irak undefinierbar ist, da der Auftrag nie definiert wurde.

Die Grunde warum wir im Irak Einmarschiert sind basierten auf Falschinformationen. Zum heutigen Zeitpunkt kostete uns dieser Krieg hunderte von Milliarden Dollar gekostet und dies hat beträchtlich zu unserer Wirtschaftlichen Schieflage beigetragen.

Viertausendvierhundert Amerikaner sind tot, Dreissigtausend schwer Verletzt und mehr als Hundettausend leiden an schwerwiegenden Gesundheitlichen Problemen im zusammenhang mit Post-Traumatischem Stress Syndrom. Diese Zahlen alleine reichen um festzustellen, das es sich nicht ausgezahlt hat und das die Entbehrungen und Opfer unserer Jungen Leute und Steuerzahler überflüssig waren.

Es wäre Selbsttäuschung davon auszugehen wir würden aufgrund der neuen Strategie Feindseeligkeiten vermeiden. Denn es sind immer noch:

  • 50 000 Soldaten mit Waffen im Irak
  • 100 000 Auftragnehmer ( anm. Söldner ) jeglicher Art mit Steigender Tendenz

  • 9 000 Spezialtruppen trainiert auf Chirourgische Eingriffe ( anm. Mord )

  • eine Riesige Botschaft, größer als der Vatikan

  • Dutzende Militärbasen, die nicht Verlassen werden

  • Al Kaida, welche vor dem Krieg dort nicht Existierten

  • Muqtada as-Sadr, ein radikaler irakischer Geistlicher, Milizenführer und Schiiten-Politiker

  • Der Tatsache das der Iran beträchtlich Vorteile davon hat, das nun die Schiiten nun an der Macht im Irak sind da sie mit al-Sadr nun einen Verbündeten an der Macht dort haben


Osama bin Laden gewinnt tagtäglich mehr Anhänger indem er nachweisen kann das Amerikas Agenda die Besetzung des Mittleren Ostens ist. Und wir geben ihm die besten Rekrutierungsgründe frei Haus und helfen ihm in seiner Bestrebung Hass und Terrorismus zu entfachen der gegen die Vereinigten Staten gerichtet ist

Meiner Ansicht nach sind wir letztendlich die dummen Verlierer dieser Kriege. Tragischerweise ist diese neue Strategie des Weissen Hauses keine des Friedens, sondern blos eine Scharade, die unsere Nationale Sicherheit schwer untergräbt. Des weiteren führt uns dieser Weg abwärts Richtung Bankrott – eine Bedrohung die wir besser nicht länger Ignorieren sollten.


Montag, 25. Januar 2010

"Group of Thirty" berät Obama

Die Ideen, die Obama zur Reform der Finanzmärkte am Donnerstag vorgetragen hat, stammen offenbar unmittelbar von der "Group of Thirty". Das behaupte nicht ich, sondern die Gruppe selbst auf ihrer Homepage:

"The Group of Thirty's report: Financial Reform: A Framework for Financial Stability continues to influence policy making. On January 21st, President Obama announced a series of further financial reforms drawing directly from the G30 report.The report is available for free electronically. You may also view the continuing press coverage of this report."

Ich weiß noch nicht so recht, was ich von all dem halten soll.

Donnerstag, 21. Januar 2010

Obamaggedon für die Gottspieler?

Die Spekulationen überschlagen sich und laden zu drolligen Überschriften ein...


Der Artikel untersucht den Einfluß des "Proprietary Trading", des Eigenhandels für das eigene Buch, auf die Einnahmesituation und den Gewinn von Firmen wie Bank of Amerika und Goldman Sachs. Letztere haben über ihren Sprecher Lucas van Praag (kann man sich gut über "to brag" merken) verlauten lassen, daß GS nur 10% seiner Einkünfte über "Prop Trading" generiert. Nun will das Team von Zerohedge herausgefunden haben, daß dieser Handel bei BoA aber 45% der Nachsteuergewinne darstellt, obwohl die Brutto-Einnahmen sogar nur unter 10% ausmachen. Tja, es ist halt auch sehr profitabel, Casino-Spieler UND Croupier gleichzeitig zu sein...oder sich mit ihm eben "verdammt gut zu verstehen"...Dann sind die Jettons ja schließlich nahezu kostenlos...und Freund Croupier blinzelt einem schonmal zu, wo man am besten setzen muß...

Mögliche Kollateral"schäden", wenn Obama den Banken die Luft abdreht

Auf die Gefahr hin, daß ich vielleicht überreagiere, möchte ich dennoch ein paar mögliche Konsequenzen aufzeigen, die aus einer Umsetzung von Obamas Plan folgen könnten. Inspiriert werde ich dabei hauptsächlich von amerikanischen Blogs wie Zerohedge, bei denen ich z.T. froh bin, daß ich überhaupt folgen kann (sprich: Halbwissen-Risiko....). Mein jüngster Stand des Irrtums ist, daß die Finanz(!)märkte ähnlich funktionieren wie Luftkissenboote. Sie schweben auf Luft, solange der Treibstoff den Motor antreibt. Dieser Treibstoff oder auch "Schmiermittel" ist der kurzfristige Geldmarkt (das Bild ist insofern schräg, als die Boote auch auf dem Treibstoff schweben, aber das kann man sich ja als heißen verbrannten Treibstoff vorstellen...). Zentral ist dabei z.B. der Interbankenmarkt (auf den sich z.B. in den USA die "Leitzinsen", die Federal Funds Rates beziehen) oder der Markt für sehr kurzfristige (meines Wissens bis 9 Monate Laufzeit) Unternehmensanleihen ("Commercial Paper"), siehe z.B. den gestrigen FAZ-Artikel "So kommen Firmen an Geld". "Normalerweise" funktioniert dieser Geldmarkt wie eine endlose Runde "Reise nach Jerusalem", weil die Spieler (Banken) sich und den Unternehmen gegenseitig kurzfristig Kredit geben (also z.T. Bucheinträge aus dem Nichts einräumen), weil alle aufeinander vertrauen, daß sie schon zurückzahlen werden. Es sei denn, die Musik hört auf zu spielen, wie anno 2008 bei der Pleite von Lehman Brothers. Oder wie Chuck Prince, der ehemalige Chef der Citigroup am 10.07.2007 sagte:

“When the music stops, in terms of liquidity, things will be complicated. But as long as the music is playing, you’ve got to get up and dance. We’re still dancing".

Nun ist, wie inzwischen ja sattsam bekannt, die US-Regierung und die US-Notenbank mit einer ganzen Armada an Akronymen wie TARP, TALF, PPIP etc. als "Lender of Last Resort" (der Letzte, der noch Geld "verleiht", weil sonst das Kartenhaus zusammenbricht, bzw. das Luftkissenboot auf Grund geht) aufgetreten. Eines dieser Programme ist das "Temporary Liquidity Guarantee Program", daß u.a. z.B. Häusern wie Goldman Sachs erlaubt hat, "Senior Unsecured Debt" mit staatlicher Garantie zu emittieren, um Kapital heranzuschaffen. Lt. Zerohedge hat Goldman Kreditpapiere dieser Art in Höhe von ca. 20,7 Milliarden FRN emittiert, zu 0,77% (also seeehr billig, da ja "Senior" und staatlich garantiert). Die spannende Frage ist nun, ob Goldman den Bankenstatus wird zurückgeben müssen und aus dem Programm fliegen wird und sich kurzfristig dieses Geld an einem echten Markt wird besorgen müssen.

Ich sage nicht, daß aus den geschilderten Zusammenhängen irgendwelche Katastrophen enstehen MÜSSEN, aber ich habe den Eindruck, daß Schwarze Schwäne gerade wieder zur Vogelwanderung aufbrechen, weil der politische Schlingerzirkus wieder eine andere Richtung eingeschwenkt haben könnte.

Obamas "Staatsstreich": Government Sachs und Co. leiden



Ich wüßte zu gerne, durch wieviele Wall-Street-Hirne gerade der Satz "aber das kann er doch nicht machen" schießt....

Macht Obama ernst? Geht es Goldman an den Kragen?

Die Rede von Obama, der scheinbar auf einmal auf Paul Volcker hört, ist lesenwert, denn er scheint ernstzumachen:


Aus der originalen Pressemitteilung des Weißen Hauses:

"1. Limit the Scope - The President and his economic team will work with Congress to ensure that no bank or financial institution that contains a bank will own, invest in or sponsor a hedge fund or a private equity fund, or proprietary trading operations unrelated to serving customers for its own profit.
2. Limit the Size - The President also announced a new proposal to limit the consolidation of our financial sector. The President’s proposal will place broader limits on the excessive growth of the market share of liabilities at the largest financial firms, to supplement existing caps on the market share of deposits."

http://www.whitehouse.gov/the-press-office/president-obama-calls-new-restrictions-size-and-scope-financial-institutions-rein-e

Punkt 1 würfelt ja die ganze amerikanische (wenn nicht weltweite) Investmentwelt durcheinander. Wer weiß denn spontan, welcher Finanzkonzern NICHT gleichzeitig eine Bank hat, die entweder (!) in einen Hedgefonds oder Private-Equity-Fonds investiert oder sponsort oder Eigenhandel (!) betreibt, der "nicht im Zusammenhang" damit steht, Kunden zu bedienen sondern auf`s eigene Buch geht? Die Witwen und Waisenkasse von Oklahoma oder die Volksbank Weilheim-Schongau vielleicht? Die Aktien der US-Regionalbanken steigen, während die "Too Big to Fails" fallen.

Was macht denn dann eigentlich Goldman Sachs, das alles gleichzeitig ist? Sich in Luft auflösen? Soll das AT&T und Standard Oil Reloaded werden?

Wahrscheinlich kommt das Gesetz nicht durch, aber auszuschließen ist es nicht. Schließlich werden die sich gerade erst wieder im Aufwind befindlichen Republikaner ungern den "Wall-Street-Bailout-Middle-Class-Rip-Off"-Schwarzen-Peter zustecken lassen wollen, den sie gerade beginnen gegen die "Tax-and-Spend"-Demokraten einzusetzen.

Die gute alte Tagesschau (0,01% meiner Webzeit, aber GEZ....) verwechselt zwar meiner Meinung nach "Private-Equity-Funds" mit "Aktienfonds", aber sie faßt es gut zusammen:

"...US-Präsident Barack Obama hat eine Reihe von Maßnahmen angekündigt, um die Risikobereitschaft von Banken einzuschränken. Unter anderem soll künftig der Eigenhandel von Banken beschränkt werden; sie sollen unter anderem keine Hedge-Fonds oder Aktienfonds, die nicht den Kunden dienen, besitzen oder darin investieren dürfen.

Weiter strebt Obama an, dass Investmentbanking stärker von den restlichen Geschäften zu trennen. Die Banken operierten weiterhin unter den Regeln, die zum Kollaps des Finanzsektors geführt hätten, kritisierte Obama in Washington.

Ziel der Maßnahmen ist es, dass Banken nicht mehr so groß werden können, dass der Staat sie in einer Krise unbedingt retten muss. Die neuen Regeln würden dafür sorgen, dass der US-Steuerzahler nicht länger Geisel der großen Institute sei, so der Präsident weiter. Damit würden die Konsequenzen aus dem Banken-Crash 2008 gezogen. Damals musste die Regierung massiv eingreifen, um einen Kollaps des gesamten Finanzsystems zu verhindern. Die Restriktionen, die der US-Präsident den Banken auflegen will, müssen vom Kongress gebilligt werden..."


PS:
Schaut Euch mal EUR/YEN und USD/YEN an. Es ist wieder irgendwas mit irgendwelchen Carry Trades los.

Donnerstag, 26. November 2009

Obamas Experten wollen die Gesetze der Physik "abschaffen"

UPDATE 01.12.2009:
Leider ist das offenbar doch ein Witz: http://www.snopes.com/politics/obama/physics.asp
Ursprünglicher Beitrag:
Diese (hoffentlich authentische) Perle kam gerade über den europäischen Ron-Paul-Mailverteiler (anklicken zum vergrößern):






Dazu passend bei Zerohedge, die Zahl der Obama-Kabinetts-Mitarbeiter mit vorheriger Berufserfahrung in der Privatwirtschaft:

http://www.zerohedge.com/article/presented-without-comment-experience

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Warum lässt Obama seine Töchter nicht gegen Schweinegrippe impfen?

...Fragt Freeman bei Alles-Schall-und-Rauch:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/warum-lasst-obama-seine-tochter-nicht.html

Er zitiert Ron Paul, der sich offenbar dieselbe Frage stellt:

"Es ist interessant festzustellen, dass die Kinder des Präsidenten nicht ihre Impfung bekommen haben und die Erklärung dafür ist, der Stoff sei ihnen nicht
zugänglich. Nun das ist ja kaum zu glauben wenn man bedenkt, das alles was der
Präsident haben will seine Kinder auch bekommen,“ sagte Paul und er fügte hinzu,
„So hat er damit die Entscheidung getroffen seinen Kindern keine Impfung zu
geben. Wenn er die Wahlfreiheit in dieser Sache hat dann möchte ich sicherstellen,
das alle Amerikaner auch diese Freiheit haben zu wählen.“

Sonntag, 11. Oktober 2009

Dienstag, 8. September 2009

Alex Jones "Big Story"

Nachdem ich heute bei Freeman von Alex Jones "Großartiger Neuigkeit" gelesen hatte, war ich Neugierig was es denn so Tolles zu Berichten gibt.
Im Prinzip nix neues, alter Wein in neuen Schläuchen. Charlie Sheen erneuert seine Forderung, das 9/11 erneut Untersucht werden soll und bietet sich als Celebrity-Gallionsfigur an.
Das "NEUE" daran ist, das sie es als "Grassroots-Bewegung" aufziehen wollen. Deswegen sind sämtliche Informationen auf einfache Zugänglichkeit "Kompiliert" ohne Vermutungen, und alles auf Basis von Öffentlichen Dokumenten und Äußerungen, dabei wird auch auf die Quellen verlinkt. Des weitern bietet sich Charlie Sheen als Köder an, jedoch so der Plan, in der Vergifteten Version. Der Köder ist ein Fiktives Interview von Charlie Sheen mit OBAMA! und lautet "20 Minutes with the President". Die Mainstream Medien sollen Verführt werden das Thema aufzugreifen und Sheen anzugreifen. Da jedoch nur belegbare Fakten verwendet wurden, sollen sich die Medien daran die Zähne ausbeißen, so der Plan.

Was daraus wird, wird die Zunkunft zeigen, Alex Jones hatte Heute auf jeden fall einen großen Internetrummel, das wird seine Werbekunden sicherlich gefreut haben.

Freitag, 6. Februar 2009

Mittwoch, 21. Januar 2009

Montag, 17. November 2008

Obama und Blackwater

Grundsätzlich ist gegen die Idee privater Sicherheitsdienstleister in meinen Augen nichts einzuwenden. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß sich eine korruptive Symbiose zwischen "Privatwirtschaft" und "Staat" ergibt. Speziell, wenn Auslandseinsätze - und damit Milliardenaufträge - involviert sind, die an sich schon auf korrupten imperialen Feldzügen beruhen.

Der Amerikaner Jeremy_Scahill hat ein Buch über die Sicherheitsfirma Blackwater geschrieben:
Wikipedia:

"Blackwater Worldwide (ehemals Blackwater USA) ist die größte amerikanische private Sicherheits- und Militärfirma. Sie wurde 1997 von Erik Prince, einem ehemaligen Angehörigen der United States Navy Seals und Al Clark gegründet. Laut Eigendarstellung ist Blackwater Worldwide militärischer Dienstleister für Regierungsbehörden, Justiz und Bürger. Das Unternehmen bietet ferner Training sowie die Durchführung von strategischen und punktuellen Operationen an."

Im folgenden Video ist Scahill bei C-Span zu sehen, wie er u.a. Barack Obama adressiert. Interessant ist seine Einschätzung, daß nun die demokratischen "Falken" wie Albright und Rahm(bo) Emanuel wieder zum Zuge kommen würden. Die Kriegspartei verliert eben nie eine Wahl. Obama marschiert stramm in den eingeschlagenen neokonservativen Pfaden, mit einer Prise sozialromantischem Pathos gewürzt.

Aber das CFR ist nur ein harmloser Debattierclub und nur "Verschwörungstheoretiker" beäugen dieses Netzwerk mit größter Skepis...

Dann bin ich eben ein "Verschwörungstheoretiker".



Donnerstag, 30. Oktober 2008

Ein echter "Democrat" spricht Klartext!

Leider ist der demokratische Abgeordnete und Ex-Präsidentschaftskandidat Dennis Kucinich einerseits ein ziemlicher Etatist. Andererseits ist er ein Gegner der FED und wenn man Leviathan das Papiergeld-Futter entziehen möchte, ist man im Grunde schon einmal zumindest Minimalstaatler, weil der Staat mit seinen Mitteln nachhaltig auskommen müßte, anstatt sich immer weiter zu verschulden. Das würde bedeuten, daß er seinen Untertanen (uns) deutlich mehr Freiheit lassen müßte und das Bankenwesen deutlich unbedeutender wäre (Croupier statt Pokerspieler).
Dennis Kucinich ist außerdem ein ehrlicher und aufrichtiger Mensch, im Gegensatz zum Darling des Establishments, Barack Obama.
Im folgenden Interview bei FOX NEWS spricht er Klartext zur aktuellen Lage in den USA und die FOX-NEWS-Moderatoren überraschen durch Aufgeschlossenheit und Zustimmung. Einer scheint ein richtiger Fan und Kenner der "Fiat Money Problematik" zu sein (!). Er fragt Kucinich sogar nach "den Illuminati" und letzterer begreift sofort, daß damit die "Gottspieler" gemeint sind, anstatt peinlich berührt von "Verschwörungstheorien" zu faseln und um den heißen Brei herumzureden, wie es CFR-Pudel Obama tun würde.

Watchdog Kucinich steps up efforts to monitor bailout


Freitag, 25. Juli 2008

Globaler NWO-Führer Obama?

Eine herausragende Analyse der Berliner Rede Obamas und seiner politischen Agenda durch den Journalisten Gerhard Wisnewski. Ein Must-Read!

hier geht es weiter...

Gruss
Christoph

Change we can believe in

Während der durchaus charmante Obama die Massen mit seinen Platitüden und Harmlosigkeiten verzückt, spricht der alte Mann aus Texas Klartext. Wer wissen will, was der Unterschied zwischen einem sozialistischen Kollektivisten und einem Libertären ist, dem der methodologische Individualismus in Fleisch und Blut übergegangen ist, der sollte die Rede von Obama in Berlin mit der von Ron Paul in Washington vergleichen.
Gerade, wenn es um die angeblichen Hauptanliegen der "Linken" geht, besticht der "konservative" Ron Paul mit seiner aufrichtigen Sorge um die Individuen, anstatt über diffuse (Wähler-)gruppen zu reden, die mit Wahlgeschenken zu ködern sind. Wenn Obama von "Einheit" spricht, meint er die Gefolgschaft der Masse hinter politischen Führern. Wenn Ron Paul von "Einheit" spricht, dann meint er das spontane Ergebnis abertausender freiwilliger Entscheidungen. Das sollten ällmählich auch die zynischen "Linkslibertären" verstehen. Wer Ron Paul immernoch Rassismus oder Homophobie vorhält, ist entweder böswillig oder ein verblendeter nützlicher Idiot des Establishments.





Ron Paul - Revolution Rally Washington D.C. 07/12/08







Falls die Einbettung nicht funktioniert:

http://www.eclipptv.com/viewVideo.php?video_id=2787&title=Ron_Paul___Revolution_Rally_Washington_D_C__07_12_08

Donnerstag, 24. Juli 2008

Hey Obama, where is the "change"?


14 signs of fascism-The USA turning into a fascist country?





"Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Anhänger von Ron Paul, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu können: »Ich bin ein Paulaner«."


"All free men, wherever they may live, are followers of Ron Paul, and, therefore, as a free man, I take pride in the words "Ich bin ein Paulaner."


Go Ron Go! Let Freedom ring!


Barack Obama kein US-Amerikaner?

Die voraussichtlichen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner und Demokraten sind John McCain (R) und Barack Obama (D).

Und diese haben etwas Ungewöhnliches gemein: Juristische Bedenken bzgl. ihrer Geburtsorte.

Dass es bei John McCain Zweifel gibt, ob er bei strenger Auslegung usamerikanischer Gesetze überhaupt Präsident werden dürfe, ist bekannt:

McCain wurde 1936 auf der Coco Solo Naval Air Station in Panama geboren. Und da stellt sich die Frage, ob eine US-Militärbasis in einem Drittland offiziell usamerikanischen Boden darstellt oder nicht.

Ähnliche Bedenken kommen jetzt beim Manchurischen Kandidaten Barack Obama auf:

Die Website Israel Insider berichtet, dass Barack Obamas Geburtsurkunde, wonach er 1961 im Kapiolani Medical Center in Honolulu auf Hawaii geboren wurde, anscheinend eine Fälschung ist:




Allerdings: Wo kein Kläger, da kein Richter...

Gruss,
Christoph

Freitag, 18. Juli 2008

Obama Parade in Berlin!

HYPER HYPER!!



Montag, 31. März 2008

Obamas Berater ist ein Scherzkeks

Freeman von "Schall und Rauch" berichtet über jüngst getroffene Aussagen (Videolink dort)von Obamas Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński:

"Auf die Frage, was die Bilderberg Group bei ihren geheimen Treffen macht, an denen er doch teilgenommen hat, antwortete Brzeziński folgendes:

Der Zweck dieser geheimen Treffen ist es, effektive Wege zu finden, wie man den Armen das Blut aussaugen kann, sie auszunutzen, ihre Identität zu unterdrücken und sie abhängig zu machen von fremder Kontrolle“ ......

als er gefragt wurde ob das Satire sei, sagt er „Das ist meine Antwort.“

Freeman meint offenbar, daß "Zbig" das ernst gemeint hat. Ich habe keine Ahnung, aber es offenbart jedenfalls einen unglaublichen Sinn für Humor, wenn das ein "Witz" gewesen sein sollte. Und ich finde es einfach klasse, daß er die Frage so ernst nimmt.

 
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