Switzerland for Ron Paul 2012: Joe Rogan: Ron Paul Revolution: Joe Rogan ist ein amerikanischer Komiker, Schauspieler, Schriftsteller, Radio- und Fernsehmoderator. Er geniesst vor allem durch seine...
Montag, 9. Januar 2012
Switzerland for Ron Paul 2012: Joe Rogan: Ron Paul Revolution
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Mish's Global Economic Trend Analysis: What If We Could Turn Back the Hands of Time and Make One Simple Change?
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Fabio Bossi
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European Companies Are Now Funding European Banks And The ECB - Is "Investment Grade" Cash Really Just Italian Treasurys?
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ZERO HEDGE | ON A LONG ENOUGH TIMELINE, THE SURVIVAL RATE FOR ... | 9. JANUAR 2012
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While hardly news to those who have been following our coverage of the shadow banking system over the past two years, today ... mehr lesen
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Roland Baader ist gestorben
Einer der größten Freiheitsverteidiger und Denker der Gegenwart ist heute am 8. Januar 2012 im Alter von 71 Jahren gestorben. Mit Roland Baader geht ein persönlicher Freund und ein prägender geistiger Lehrmeister für Dutzende Kollegen und –wie ich aus enorm vielen Gesprächen und Zuschriften weiß– vermutlich für Hunderttausende einfacher aber intellektuell aufgeschlossener und unvoreingenommener Menschen.
Wer je ein Buch von Roland Baader in Händen hatte oder wer gar das Glück hatte, ihn kennenlernen zu dürfen, den wird die wohl einmalige Kombination aus unerbittlichem Marktwirtschaftler, Wortgiganten, strengem Logiker und Rationalisten und zugleich menschlich höchst kreativem und feinsinnigem Geist bis zur letzten Seite nicht losgelassen haben.
Roland Baader starb nach langer und schwerer Krankheit, wegen der er seit fast zehn Jahren kaum noch öffentlich auftreten konnte. Er hat sein Leiden aber in stoischer bzw. epikureischer Manier ertragen – und es geradezu energetisch bzw. intellektuell umgewandelt in einige seiner größten Werke, die noch in diesen seinen letzten Jahren entstanden sind: Zu seinem späten Œuvre gehören u.a. die „Freiheitsfunken“ (2008), in denen seine phantastische Fähigkeit brillierte, vermeintlich komplexe Sachverhalte in Form kurzer Aphorismen auf ihren oft trivialen Kern zu reduzieren und so einem Massenpublikum verständlich zu machen. Dazu gehörte aber auch „Geld, Gold und Gottspieler – Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise“ (2004), das keynesianische Gegner der Freiheit und Marktwirtschaft vergeblich als „populärwissenschaftlich“ zu diffamieren suchten – das aber getragen ist von einem umfassenden Verständnis der VWL (besser: „Nationalökonomie“) durch den „Österreicher“ und Freiburger Hayek-Schüler Roland Baader. Kaum ein Werk des 21. Jahrhunderts wird mehr Menschen aufgerüttelt haben für freiheitlich-marktwirtschaftliche Ideen und für den ewigen Kampf des Libertären gegen die dunklen Mächte der Planwirtschaft und Bevormundung als dieses Buch! Treffende Begriffe wie „Makroklempnerei“ und „Gottspielerei“ waren schon sieben Jahre vor der heute offensichtlichen Hybris der Weltregierer derart schneidende und griffige Wahrheits-Rhetorik, dass libertäre Blogger sie fast schon unterbewusst in ihren aktiven Wortschatz aufgenommen haben. Sein vorläufiges Letztwerk war der ebenfalls unbedingt lesenswerte „Geldsozialismus“ (2010), in dem nochmals in ebenso subtil-feinsinnigen wie donnernd-eindringlichen Sätzen das fraktionale ungedeckte Monopolzwangsgeld unserer Zeit seit 1913/1971 als unnatürlich und hochgefährlich für die Wirtschaft, und die Freiheit der Welt angeprangert wurde. Ich sage „vorläufiges Letztwerk“, weil Anlass zur Hoffnung besteht, dass uns Roland Baader mit den durchaus bereits weit gediehenen „Freiheitsfunken II“ noch posthum ein weiteres hoch-kreatives und aufrüttelndes Freiheitsfanal hinterlassen hat – wenn auch vermutlich unvollendet.
Nach diesem Buch ist es dann an einer neuen Generation freiheitsliebender Menschen, das Fanal bzw. in der kommenden dunklen Zeit wenigstens den Freiheitsfunken zu bewahren und zu nähren. Diese Generation sind wir alle, denn Freiheit verliert man (= fast alle!) in kleinen Scheibchen – die Gegenwart der Machtpolitik beweist uns dies leider fast täglich.
Roland Baader war sterblich. Sein Werk ist es nicht, denn es behandelte meist die Freiheit (des Individuums) und die Natürlichkeit (des Geldes und der Märkte). Beide aber sind unsterblich, weswegen zwar das Fanal des Botschafters erlöschen kann – nicht jedoch die Ideen!
Baader schrieb vor einiger Zeit das Vorwort zu „Krankes Geld – kranke Welt“ von Gregor Hochreiter. Unsere Welt leidet seit spätestens 1971 an einer unnatürlichen und völlig künstlichen, menschengemachten Krankheit. Trotz der „langen, schweren Krankheit“ des Geldes, der Märkte und der Freiheit wird die Welt aber letztendlich nicht sterben an dieser Krankheit. Zwar sieht es im Moment so aus, dass sie wieder einmal auf dem schnellsten Weg zum erneuten Schuld-Krisenkollaps ist, der sich nicht auf die Wirtschaft beschränken wird und der letztendlich Rattenfänger und Führer hervorbringen wird, welche in der Geschichte immer Feinde der individuellen und gesellschaftlichen Freiheit waren. Doch die Natur überlebt Ideologien immer. Die kommende dunkle Zeit wird letztendlich auch diesmal wieder an ihrer Künstlichkeit zugrunde gehen. Roland Baaders Testament muss auch und gerade in dieser Zeit unser Leitfaden zur Bewahrung der Freiheitsflamme sein. Wenn die Nacht am dunkelsten sein wird, wird die Morgendämmerung kommen. Es wird in dieser Dunkelheit sein, in der wir Roland Baaders Werk am meisten schätzen werden, denn die Freiheit wird leider immer erst dann am höchsten geschätzt, wenn sie uns genommen wurde – egal ob in einem radikal-totalitären Akt oder peu-à-peu in kleinen Scheibchen.
Baader wurde auch als Mensch geachtet, weil er trotz schärfster Logik kein kalter, puristisch-extremer Rationalist und kein intoleranter kurzsichtiger Markttechnokrat war, sondern auch vermeintlich irrationalen oder marktfernen – aber humanen Regungen des Geistes Raum zugestand: So driftete er z.B. nicht wie manche Kollegen aus dem radikal-libertären Lager in den Nihilismus und in destruktiv-anarchistische Utopien ab. Auch lehnte er –wie er mir noch bei unserem letzten Gespräch 2011 persönlich versichert hat– antidemokratische Tendenzen einiger „Peers“ ab – zumindest „soweit wir von basisnahen Demokratieformen sprechen“. Die pervertierte unrepräsentative Parlamentsdemokratie, die wir heute zunehmend erreichen, sah Baader jedoch durchaus kritisch, wie man z.B. in „Freiheitsfunken“ nachlesen kann. *)
Auch dem Glauben gestand er problemlos Raum zu und bezeichnete sich sogar –obwohl selten Kirchgänger– als „gläubig“ in dem Sinne, zu dem auch viele große Naturwissenschaftler (Heissenberg, Einstein, Bohr, Pauli) an einem bestimmten Punkt in ihrem Forscher-Leben gefunden haben: Unsere Existenz kann letztendlich nicht nur Zufall und reinem Darwinismus geschuldet sein. Es kann durchaus einen großen Meta-Plan und einen übergeordneten Zweck unser Existenz geben, auch wenn uns zu beidem die letzte Einsicht verwehrt bleibt. Ganz sicher aber ist der Plan der Natur für die Menschheit nicht der Plan der Welt-Eliten, welcher zum unmenschlichen und freiheitslosen Weltsozialismus führt. Trotz der überragenden Hybris der Eliten gibt es größere Ideen, Ideale und Werte für die Welt – auch wenn wir keinen letztgültig beweisbaren Einblick in sie haben sollen. Roland Baader hat das verstanden, unsere Beweisnot in Sinnfragen als „natürlich“ akzeptiert und dem Abdriften in den menschenfeindlichen Nihilismus oder in den Atheismus widerstanden.
Roland Baaders Körper ist in diesem Sinne heute zu seinem natürlichen Schöpfer heimgerufen worden, der ihn mit intellektuellem Talent reich bedacht hatte und ihn zeitlebens zur Arbeit für Freiheit, Wahrheit, Natürlichkeit, Markt und Menschen angetrieben hat. Für Werte also, die in Symbiose zusammengehören und die nur gewaltsam-totalitär voneinander getrennt werden können! Und selbst dies nur temporär – am Ende obsiegen sie immer.
Die von Roland Baader thematisierten Werte und Ideen sind unsterblich. Wir werden uns an sie wie an ihn erinnern. Heute in tiefer Trauer. Künftig in großer Ehrfurcht und Zuversicht.
Peter BoehringerMünchen, 8. Januar 2012
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*) Baader-Zitate aus „Freiheitsfunken“ (Lichtschlag-Verlag, 2008)
„Demokratie kann nur insoweit und insofern zum Wohlstand eines Volkes beitragen, als sie der zentralen Planwirtschaft länger widersteht als eine Diktatur.“„Wer den Markt verhöhnt, der verachtet damit die Menschen.“„Wer die Sicherheit der Freiheit vorzieht, wird immer in der Unfreiheit landen – und damit in der schlimmsten Unsicherheit, die dem Menschen widerfahren kann.“„Wenn man als Letztbegründung für Moral akzeptiert, dass der Mensch oder die Menschheit überleben sollte, dann muss man auch die Letztbegründung von Moral aus dem Eigentumsgedanken akzeptieren, denn ohne die Institution des Privateigentums kann die Menschheit nicht überleben.“„Der gefährliche Wandel von der Rechtsgemeinschaft zur ‚Wertegemeinschaft‘ ist ein Traum der Intellektuellen, weil sie hier das Interpretationsmonopol bezüglich Begriffen für sich beanspruchen können. Im Namen der Rechtsgemeinschaft kann man keine Priesterherrschaft errichten, im Namen einer ‚Wertegemeinschaft‘ sehr wohl.“
=> Kürzer als Baader hat die letzte o.g. Weisheit wohl nur der Papst formuliert: „Nimm das Recht weg – was ist der Staat dann noch anderes als eine große Räuberbande?“. => In Zeiten der Opferung des Rechts auf den Altären verlogener sog. „Rettungsschirme“ der freiheitsraubenden Welteliten ist das leider hochaktuell. Der Kampf gegen die Unfreiheit und für Wahrheit und Recht enden nie!
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Fabio Bossi
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Labels: Roland Baader
Sonntag, 8. Januar 2012
Ach SPIEGEL...jetzt also Jon Huntsman
Es ist verflixt. Da hat die Partei endlich mal einen, der es intellektuell mit US-Präsident Barack Obama aufnehmen könnte. Stattdessen beherrschen Clowns, Klone und Comic-Figuren die Schlagzeilen: ein gelackter Roboter (Mitt Romney), ein "Jesus-Kandidat" (Rick Santorum), ein Verschwörungstheoretiker (Ron Paul), ein unberechenbarer Demagoge (Newt Gingrich) und ein Texas-Cowboy ( Rick Perry)."
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Labels: Der Spiegel, Ron Paul 2012
Ron Paul über Drogen und Homoehe
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Fabio Bossi
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Labels: Drogen, Homophobie, Ron Paul 2012
"Paul ist das verkörperte Anti-Establishment"
Seine Positionen sind auf fast jedem politischen Gebiet ganz anders als die seiner Mitbewerber. Pauls Positionen gefallen weder den Banken noch dem militärisch-industriellen Komplex. Aber kein anderer Kandidat der Republikaner hat von US-Soldaten so viele Spenden erhalten wie Paul. Dabei sollte man Paul noch nicht einmal als Republikaner bezeichnen. Obama und Romney haben miteinander viel mehr gemein als Romney mit Paul. Und keiner von beiden kann einen ähnlich umfassenden Plan zum Wiederaufbau Amerikas liefern, wie Paul es kann."
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Fabio Bossi
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Judge Napolitano: What if they're lying to you about Ron Paul?
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Fabio Bossi
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Labels: Ron Paul 2012
Banksters - William Black tells the real truth
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Fabio Bossi
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Labels: Bill Black, Finanzkrise, Lehman Brothers, Repo
China-Jon-Video: SPIEGEL-Leser wissen mehr...
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Labels: Ron Paul 2012
Mittwoch, 4. Januar 2012
Gold: It Ain't Over 'Til It's Over
"If we were to witness gold drop in a percentage magnitude similar to what we witnessed during the 2008-09 correction, we’d be looking at something near a $1,350 low. If that were to occur, the short term “bull market is over” noise would simply be deafening. "
http://www.zerohedge.com/news/guest-post-it-aint-over-til-its-over
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Fabio Bossi
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Ron Paul nach Iowa bei Fox News
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Fabio Bossi
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Labels: Ron Paul 2012
Ron Paul und die deutschen Medien
Auszug aus der großartigen Analyse:
Zudem wirft Sabrina Fritz Ron Paul vor, dass dieser ,,früher gegen Schwule, Juden und den Schwarzenführer Martin Luther King gehetzt haben" soll. Auch das ist Humbug! Ron Paul vertritt zwar konservative Werte, ist aber nur einer von wenigen Politikern, der seine eigenen Werte anderen Menschen aufzwingen wollen würde. Ron Paul hat nichts gegen Homosexuelle und ist der Ansicht, dass der Staat sich aus den Schlafzimmern seiner Bürger heraushalten sollte. Der Vorwurf, er sei ein Antisemit, resultiert daraus, dass er, als jemand, der außenpolitisch nur im Falle der Landesverteidigung intervenieren würde, gesagt hat, dass er keinen Krieg im Iran (der die U.S.A. ja bekanntlich nicht angegriffen hat) führen und finanzielle Auslandshilfe der U.S.A. (von der bislang auch Israel profitiert) streichen will. So etwas wird von einer hypersensiblen Israel-Lobby schnell als antisemitisch gewertet, auch wenn es nicht antisemitisch ist. Jedenfalls ist Ron Paul weder schwulenfeindlich, noch antisemitisch oder rassistisch, wie er hier nochmals klargestellt hat."
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Fabio Bossi
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Freies Silber
Folgende Perle habe ich im englischen Wikipedia-Artikel über die US-amerikanische "Free Silver"-Bewegung gefunden (Herv. FB):
"The city voters—especially German Americans—overwhelmingly rejected the Free Silver cause out of conviction that it would lead to economic disaster, unemployment, and higher prices. The diversified farmers of the Midwest and East opposed it as well, but the cotton farmers in the South and the wheat farmers in the West were enthusiastic for free silver. Bryan tried again in 1900 to raise the issue but lost by larger margins, and when he dropped the issue it fell out of circulation."
Die Deutschen scheinen sogar schon weit VOR Weimar die Inflationsfurcht in den Genen gehabt zu haben, da die Geschehnisse rund um diese Bewegung aus der zweiten Hälfte des 19.Jhd. stammen. Die inflationären Sorgen waren insofern durchaus berechtigt, als dass die "Free Silver" Befürworter ein festes Silber-Gold-Verhältnis (für die Dollar-Definition) von 16 Unzen zu 1 Unze forderten. Wie der Wikipedia-Artikel ausführt, war das damalige Preisverhältnis am Markt aber 32:1. Heute stehen wir übrigens bei rund 55:1, was mir wiederum etwas teuer für Gold zu sein scheint (=kaum monetäre Bedeutung von Silber, 90% Industriemetall). Wirklich "freies Silber" wäre nur frei, wenn eine Gewichtseinheit von Silber gleichzeitig die Geldeinheit definiert und diese Einheit gegen andere Einheiten "free floaten" würde (für diesen Gedanken muss man sich selbst gestatten, sich Geld ohne Staat vorzustellen).
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Fabio Bossi
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Iowa Caucus: Ron Paul Dritter
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Fabio Bossi
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Labels: Iowa Caucus, Ron Paul 2012